Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
NewsSSD-Ausfall nach Windows-Patch: Problem nicht reproduzierbar, Phison beendet Untersuchung
Allerdings war der Verdacht begründet gewesen, wie es sich im Nachhinein herausgestellt hat.
Womit ebenso geklärt ist, was der Auslöser für SARS-und MERS-CoV in den Jahren 2001 und 2010 war, deren Ursprung den gleichen Hintergrund gehabt hatte: Die Claven "Bat-SL-CoVZXC21" und "Bat-SL-CoVZC45" aus den Jahren 2001-2003, deren Ursprung bis auf Zhoushan in der Provinz Zhejiang zurückgeführt werden kann, bezifferen ihren Ursprung ganz in der Nähe zu Wuhan, der Ursprung für die Claven "Bat-SL-CoV-WIV1" und "Bat-SL-CoV-WIV16" aus den Jahren 2019-2021.
Hier scheinen ja wieder die, ich bin der Nabel der SSD Welt, unterwegs zu sein. Bei mir ist nichts dann kann bei anderen auch nichts sein. Genau wie bei nVidia Treibern.
Schreibt CB nichts darüber, wird auch gleich Alarm gemacht. Du kannst es diesem Mob nicht mehr gerecht machen.
Ich bin ja schon lange unterwegs hier aber dieses Forum verkommt mehr und mehr in ihren Postings.
Erwachsene, menschliche Einträge sind hier nur noch Raritäten.
Auf nicht "offiziell" supportetem System (Signatur) bei einer MX500 (SATA6G) keine Ausfälligkeiten seit dem Patchday. Ist aber auch kein Phison sondern ein Sillicon Mottion Controller.
Genau jetzt soll das was bringen, denn Deine SSD ist höchstwahrscheinlich nicht tot, sondern einfach im Frozen State. Im BIOS (leider steht Dein Brett in der Signatur), hier als Beispiel von ASUS:
Secure Erase durchführen. Im Fall von Frozen State wirst Du evtl. aufgefordert den Rechner neu zu starten - bei SATA-SSDs müsste man das Stromkabel kurz ziehen - bei NVMe-SSDs ist das nicht so einfach möglich, es sei denn Du benutzt einen M.2->U.2 Adapter und ein M.2->U.2-Gehäuse.
Falss Du hier nicht weiter kommst - alternativ einen USB-Stick mit Parted Magic benutzen (dort kannst Du eine SSD vor dem SecureEras-en per Sleep-Knopf "entfreezen"):
Ergänzung ()
csch92 schrieb:
welchen controller ich habe? habe eine kingston KC3000 SSD
Genau jetzt soll das was bringen, denn Deine SSD ist höchstwahrscheinlich nicht tot, sondern einfach im Frozen State. Im BIOS (leider steht Dein Brett in der Signatur), hier als Beispiel von ASUS: Anhang anzeigen 1651502
Secure Erase durchführen. Im Fall von Frozen State wirst Du evtl. aufgefordert den Rechner neu zu starten - bei SATA-SSDs müsste man das Stromkabel kurz ziehen - bei NVMe-SSDs ist das nicht so einfach möglich, es sei denn Du benutzt einen M.2->U.2 Adapter und ein M.2->U.2-Gehäuse.
Falss Du hier nicht weiter kommst - alternativ einen USB-Stick mit Parted Magic benutzen (dort kannst Du eine SSD vor dem SecureEras-en per Sleep-Knopf "entfreezen"): Anhang anzeigen 1651503
Ergänzung ()
KC3000 haben mal einen anderen NAND bekommen, aber als Controller stets den Phison-E18 benutzt.
Genau das ist die Tücke dahinter. Anwender, diese darüber nicht in Kennntnis gesetzt wuden, sind in dem Irrglauben, ihre SSD sei defekt und entsorgen sie. Somit lagen schon zahlreiche, noch vollfunktionsfähige SSDs, diese in den Standby gefreezt sind, in dem Müll.
Bei YouTube sah ich vor einigen Jahren mal einen Clip, als die SSDs noch teuer waren im Preis, wie jemand beschrieb, weggeworfene SSDs zu sammeln, in der Hoffnung, diese funktionieren noch. Die Zahl an Frozen-Fällen war erstaunlich groß: Derjenige YouTuber sparte sich dadurch eine Menge an Geld ein.
Bei YouTube sah ich vor einigen Jahren mal einen Clip, als die SSDs noch teuer waren im Preis, wie jemand beschrieb, weggeworfene SSDs zu sammeln, in der Hoffnung, diese funktionieren noch. Die Zahl an Frozen-Fällen war erstaunlich groß: Derjenige YouTuber sparte sich dadurch eine Menge an Geld ein
Dazu hätte ich 2 Fragen für eine Freund 😉
a) kommt man an die Daten ohne Secure Erase?
b) kann man die Smart Werte zurücksetzen und wo bekomme ich Segeate Aufkleber?
Hier scheinen ja wieder die, ich bin der Nabel der SSD Welt, unterwegs zu sein. Bei mir ist nichts dann kann bei anderen auch nichts sein. Genau wie bei nVidia Treibern.
Erst die Masse macht's: Einzelne, die einen/keinen Fehler haben, sagen nicht viel aus. Es lohnt, erst auf Berichte unterschiedlicher Quellen zu warten.
Manche SSDs sterben schlicht und ergreifend den Hitze-Tod. Verdächtig ist auf jeden Fall, dass der asiatische "Entdecker" gleich so viele Ausfälle hatte.
1.) SSD im Betriebszustand gefreezt
2.) SSD im Bereitschaftszustand gefreezt
In dem ersten Fall läuft die SSD im Grunde genommen ganz normal weiter, jedoch verharrt sie in ihrem gegenwärtigen Leistungszustand.
Wenn das der höchste oder ein hoher Power-State ist, also ein strompsarender Energiezustand, dann hält die SSD kontinuierlich diesen Modus bei und der Anwender –wie ich damals– ist in der Annahme, seine SSD sei langsamer geworden.
Tatsächlich ist dem so, weil die SSD nicht mehr gen Power State #0 schalten kann: Wenn auf so einer SSD ein OS läuft, spürt der Anwender das in noch deutlicher. Will man checken, ob eine SSD wegen Frozen langsamer geworden ist, bietet sich das schon verlinkte Tool "GSmartControl" an.
In dem zweiten Fall sind für die Daten auf der SSD Hopfen und Malz verloren: Der Anwender kommt um den Erease mittels GParted oder hdparm nicht mehr herum.
Es sei denn... Man kann nur hoffen, dass man die SSD ganz normal wiederercekcen kann, bspw. durch das Versetzen von Windows in den Ruhezustand und einer kurzzeitigen Stromunterbrechung zur SSD, so wie # massaker das schon beschrieben hat.
Ergänzung ()
Was ich an der Diskussion, in der betroffene Anwender für Spinner hingestellt werden, anfügen möchte, das ist: Wenn die Kernproblematik durch das Windows-Update darin besteht, dass auf einigen Systemen eine SSD aus dem Betriebssystem verschwindet, ohne wiederzukehren, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass es sich bei den besagen Vorfällen um den Frozen State handelt, der von einem Anwender wie der Defekt von einer SSD wahrgenommen werden kann.
Der besagte Fall existiert, das können wir in weiter oben beobachten, auch zahlreiche andere User haben berichtet, dass die SSD aus dem System verschwand, sie jedoch wiederkehrte. In anderen Fällen ist dem leider nicht so.
Diese betroffenen Anwender sind keine Spinner und berichten auch nicht das Blaue von Himmel. Ich bin fest in der Annahme, dass es sich bei nahezu einem jeden dieser Ernstfälle um den Frozen State handle.
Ich habe mal mit "ja" abgestimmt, obwohl von mir aktuell noch ein Windows 10 genutzt wird.
Bei mir im PC sind aktuell drei Datenträger verbaut.
Crucial M4 (OS & Software)
Corsair MP510 (Software & häufiger benötigte Daten)
Western Digital WD15EARS (selten benötigte Daten)
Da bei Windows 10 die Updates eingestellt werden, wollte ich (wieder) auf Linux Mint umsteigen und zu diesem Zweck, wollte ich die beiden SSD's komplett leer räumen. Beim Übertragen der Daten von der MP510 auf die WD15EARS ist es zu den ersten Problemen gekommen. Extrem niedrige Übertragungsrate, hohe Last auf der SSD, während die alte HDD ständig auf Daten wartet.
Ein Temperaturproblem würde ich als sehr unwahrscheinlich einstufen, da die SSD über einen Kühlkörper vom Mainboard recht gut gekühlt ist, weiterhin mein System nur PCI-e 3.0 beherscht und außerdem die HDD ein erheblicher Flaschenhals ist. Ein großes Volumen war es auf jeden Fall, aber die Last sollte sehr überschaubar gewesen sein. Als die SSD neu war, habe ich die Temperauren eine Weile sehr genau beobachtet und selbst bei größeren Übertragungen in und aus eine(r) Ram-Disk bin ich kaum über 40°C gekommen.
In meinem kürzlich erstellten Thread, wurde mir diese News verlinkt, die tatsächlich sehr gut zu meinen Problemen passt.
Bisher kann ich das OS als Ursache weder sicher bestätigen, noch kann ich es wiederlegen, sollte es diesbezüglich was neues geben, werde ich es hier gerne mitteilen.
Das erinnert mich ein wenig an den Vorfall, worauf ich in darüber verlinkt habe: Geringe IOPS und ein Speichercontroller, dieser in den Heap Overflow gerannt ist. So würde ich Dein Problem interpretieren.
Da ich den Frozen-Zustand im Betriebszustand bislang nur von einer SATA-SSD kenne, kann ich nicht mit Gewissheit sagen, ob Dein beschriebener Sachverhalt typisch dafür ist, wenn er bei einer NVMe-SSD zutrifft.
Da Deine SSD "noch" funktioniert, kannst Du mittels GSmartControl nachsehen, ob die SSD in einem ihrer Energiezustände verharrt.
Bei mir fiel kürzlich eine Kingston SFYRD/2000G (Phison PS5018-E18) während des Verschiebens von Steam-Ordnern aus und kann nicht mehr "wiederbelebt" werden.
Bei mir ähnlich, gleiche SSD, gleicher Controller. Bei mir allerdings die Windows-SSD gewesen. Nach ca. 250GB Datentransfer ist Windows abgeschmiert. Habe mir aber nix dabei gedacht und hab auch den Bluescreen nicht genauer angeschaut. War vor der Bekanntwerdung des Themas.
Kann auch nicht 100% genau sagen, ob es wirklich an dem Update lag.
Ich konnte sie aber wiederbeleben - in dem ich Linux drauf installiert habe Tschüß, Microsoft.