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NewsSynology DiskStation DS925+: Das erste NAS der 25er-Serie bietet endlich 2,5 GbE
Nein, musst du nicht. Ausser natürlich, du willst so völlig unnötige und unwichtige Funktionen wie Deduplication nutzen, die natürlich nur auf abgesegneten Festplatten funktionieren
Aha. Und das geht nicht mit Datenträgern anderer Hersteller die auf der Kompatibilitätsliste stehen?
Die Einschränkungen betrifft "kompatibler und nicht gelisteter Festplatten", also solcher die das System zwar erkennt und einbinden kann, aber nicht in der HCL hat. Du denkst dagegen, als würden nur Synology-Platten keine Einschränkungen haben.
Hast du schonmal überlegt, was es bedeutet, wenn du Deduplikationen fahren willst und dir Teile des RAIDs nicht oder nicht sauber antworten?
edit: ich sehe gerade, dass die Volume-weite Deduplizierung nur für Synology-Drives gelten soll. In dem Punkt hast du recht. Bei Firmwareversorung ist es dagegen logisch dass ein Hersteller nur seine eigenen Firmwares schreiben und verteilen kann.
Ergänzung ()
Arboster schrieb:
Denkst Du wirklich das läuft in Zukunft anders?
Also ich nicht.
Bis jetzt hatte die anderen Hersteller keine Notwendigkeit und keinen Vorteil, sich zertifizieren zu lassen. Das ist jetzt anders. Ich würde erwarten, dass Seagate und Co da jetzt ein paar Platten einreichen, um den Teilmarkt nicht zu verlieren. Und Synology wird immer schön die eigenen Platten promoten und die HCL hinter Fußnoten und Sternchen verstecken.
Man muss sich nur mal ansehen, wie wenig Modelle hier aufgeführt sind. Da fehlen sogar etliche bekannte Modelle. Selbst für bestehende Diskstation. Wer glaubt, das seine Favoriten schnell in diesen Listen auftauchen, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Erst recht wenn Synology sich die Zertifizierung fürstlich bezahlen lässt. Und Erst recht wenn diese neu sind. Aber gut, lassen wir mal einigen ihren Glauben hier. Und natürlich geht es nicht darum, die eigenen Synology Festplatten an den Mann zu bringen...
Für mich ist Synology gestorben mit dieser Geschäftspolitik. Als nächstes kommt der Zwang zu eigenem RAM und NVME. Wartet mal ab. Das ist Consumer feindlich. Aber Gier obsiegt. Wenn das jeder NAS Hersteller so macht, braucht man sich ûber die Konfiguration keine Gedanken mehr machen. Denn die sind dann vorgegeben.
Dass die NAS selbst WoL unterstützen, war mir schon klar, es ging mir um die USB3/4-Adapter auf 10 GBit Ethernet, die man an die USB-A-Anschlüsse der NAS anschließen kann. Da USB-Geräte ja über den Bus gespeist werden müssen, dürfte WoL schwieig werden, wenn das NAS im Standby ist und über USB kein Wecken mehr möglich ist, weil der USB-Port abgeschaltet wurde. Das ginge nur, wenn USB immer aktiv wäre (dann aber zu Lasten des Stromverbrauchs im Standby).
Was für ein unfassbares Schrottteil. Eine CPU aus Ende 2018 mit einer Architektur aus Anfang 2017 in ein NAS aus 2025 zu pflanzen, ist selbst für Synologys Verhältnisse eine echte Frechheit. Dazu keine 10 Gbit Option mehr, lächerliche 4 GB RAM und Festplatten die eine Freigabe haben müssen.
Synology kann also tatsächlich noch dreister und unfreundlicher gegenüber seinen Kunden werden, wer hätte es gedacht. Wahrscheinlich erwartet man dort, dass wir die ollen 2.5 Gbit Ports nun abfeiern, wirklich armselig.
hm... auch wenn ich seit Jahren einen Synology NAS zu Hause habe; haben sich NAS zumindest für den Privatgebrauch in Zeiten von immer günstiger werdenden Clouds nicht komplett überlebt? Aktuell synchronisiere ich den NAS per WebDAV mit meiner 10TB pCloud. Die kann ich aber auch als Netzwerklaufwerk einbinden...
Da ich weder paranoid bin noch privat wirklich "systemrelevante Daten" habe wüsste nicht warum ich überhaupt noch einmal einen NAS kaufen sollte. Oder habe ich da etwas grundlegendes übersehen? 😟
War soo klar dass die ewige Behauptung dass 10 GBit sooo oversized ist auch hier wieder losgehen musste.
Und mit der Einstellung wird das auch so bleiben!
Und gilt das eigentlich auch für USB? Bist Du da schon bei 10 GBit oder steckst Du da auch noch bei 5 GBit fest? Sehe keinen Grund, weshalb man mehr Durchsatz bei USB bräuchte als bei Ethernet. USB ruft mittlerweile 40 GBit, ja sogar 80 und 120 GBit auf... Aber Gott bewahre dass sich mal 10 GBit Ethernet verbreitete...
Ja klar. Ich bin Technologiefeindlich weil ich realistisch ein schätze wie sinnvoll eine Technologie im Verhältnis zum Nutzen und Kosten ist. Schließlich bin ich ja nur selbst Ingenieur. 🤡
Es ist nun mal so das die private Masse die Geschwindigkeit nicht braucht und den Aufpreis nicht Wert ist. Wäre 10G mit Karte, Switch, NAS und SSD-Cache nur geringfügig teuer wäre das was anders.
Der USB Vergleich sind Äpfel und Birnen. So ging die Umstellung von 2.0 auf 3.0 deutlich schneller weil Mobos und Geräte in breiter Masse günstig verfügbar waren. Das war der Fall weil hier die Anwendungsfälle deutlich näher am Altag waren als 10G insbesondere Mobiler Datentransfer per USB. Ergo viel schnellere Marktdurchdringung.
Und diese Listen werden alle gängigen Platten beinhalten und nicht nur teure "NAS"-HDDs? Ich bezweifle ganz stark, dass da jede NON-SMR Platte landen wird. Zudem wird die Zertifizierung durch Synology auch nicht umsonst sein und generell zusätzlichen Aufwand verursachen. Dadurch steigen entweder unnötig die Preise der Platten oder es werden nur ohnehin teurere mit mehr Marge eingereicht.
Insgesamt einfach ein völlig bescheuerter Schritt, der nur auf höhere Umsätze bei Synology abzielt, auf sonst nichts.
Atkatla schrieb:
elcher 0815-user kann denn sonst eine SMR von einer non-SMR-Platte unterscheiden?
Welcher 0815-User kauft ein NAS? Und wieviele davon kaufen ein PLUS-Gerät?
Wer sowas kauft und nichtmal weiß was man bei den Platten beachten muss, der ist selber Schuld. Man kann ja auch jetzt schon die Hilfe anderer in Anspruch nehmen oder fertig bestückte NAS kaufen. Das Argument ist also absolut an den Haaren herbeigezogen.
Hört endlich auf dreiste Abzocke als Vorteil zu verkaufen. Diese Art Stockholm-Syndrom ist mittlerweile wirklich nervig.
Der Einsatz von 10 GBit Ethernet bedeutet nicht zwingend, dass man wirklich jeden Node im Netzwerk mit 10 GBit anbinden muss. Es gibt durchaus bezahlbare Switche mit 2 oder 4 SFP+ Ports.
Keiner redet davon, dass man 10 GBit bis ins Gartenhäuschen für die IP Cam bräuchte oder die Streamingstation am TV nicht auch mit 1GBit prima klar käme. Aber daraus folgt eben nicht, dass es nicht andere Nodes im LAN geben könnte, die von deutlich mehr als 2,5 GBit profitierten.
So kann man natürlich jede Technologie unattraktiv "rechnen". Genauso seriös wäre es, gegen Wifi 6 zu wettern, indem ich die Kosten und den Energieverbrauch für meine fast 40 Wifi-IoT-Geräte hochrechnen würde. Nein, die funken natürlich alle mit N, nichtsdestotrotz können andere Geräte bereits AX und da leg ich auch Wert drauf.. Normal, oder?
Was soll man mit der 925+ machen? ohne iGPU keine Plex, etc. möglich. Kein Window s-VM.
Die AMD-CPU ist zum Release im Mai fast 8 Jahre alt und in 2-3 EndOfLife.
Mit dieser Ausstattung ist die DS nur noch ein reines Datengrab. Dafür ist es zu teuer und ineffizient im Vergleich zu anderen Herstellern oder selbstbau mit TrueNas.
Solange Synology das DSM nicht endlich mal überarbeitet, sodass ein aktueller Kernel genutzt werden kann, werden wir wohl 2045 immernoch CPUs aus 2018 verbaut sehen. Einfach lächerlich.
Ja. Das nicht jeder eine Gigabit-Verbindung ins Internet hat, und das nicht jedem 10TB reichen. Und sicher noch weitere Gründe die jenseits deines Tellerrandes liegen.
hm... auch wenn ich seit Jahren einen Synology NAS zu Hause habe; haben sich NAS zumindest für den Privatgebrauch in Zeiten von immer günstiger werdenden Clouds nicht komplett überlebt? Aktuell synchronisiere ich den NAS per WebDAV mit meiner 10TB pCloud. Die kann ich aber auch als Netzwerklaufwerk einbinden...
Nicht jeder kann 10 TB mal so in der Mittagspause über Internet synchronisieren. Es soll auch heute noch Leute geben, die nicht mehr als 6 MBit/s DSL haben. Und selbst mit 16 oder 50 MBit/s dauert das immer noch ewig. Dann doch lieber über 2,5 GBit/s Ethernet.
Es ist ein Unterschied, ob nur Platten auf Kompatibilität getestet werden. Das ist ein guter Service.
Die Funktion von sonst voll funktionsfähigen Platten einzuschränken ist eher Sabotage.
Man bekommt tatsächlich den Eindruck, dass Service und Sabotage verwechselt werden.