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News Synology DS225+: Neues 2-Bay-NAS mit 2,5 Gbit/s ist jetzt im Handel verfügbar
- Ersteller Frank
- Erstellt am
- Zur News: Synology DS225+: Neues 2-Bay-NAS mit 2,5 Gbit/s ist jetzt im Handel verfügbar
raychan
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2013
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- 1.046
Läuft bei meiner DS916+ seit mehr als 5 Jahren stabil. Davon 4 jahre im Dauerbetrieb mit einer Webseite usw.snoogans schrieb:Was soll das für eine Frickellösung sein, bei diesem Anschaffung-Preis?
Und da ist nicht viel zu tun. Du nimmst ein USB Adapter steckst diesen in den USB-Port. Installierst über den Software Center von Sysnology den USB-Treiber aus Github und schon ist die Netzwerkkarte in der Synology vorhanden.
Selbst nach sämtlichen DSM Updates brauchte ich nie den Treiber neuinstallieren oder zu aktuallisieren. Selbst von DSM6 auf DSM7 wo viele USB Schnittstellen aus den OS flog blieb der Treiber.
Hier gibt es den Treiber und dort steht welchen Chip der Adapter haben muss. https://github.com/bb-qq/r8152
Würde sagen das ist keine Frickellösung sondern normale Erweiterung eines NAS-Systens. Daher ist diese Lösung besser mit einer DS224+ statt eine DS225+ zu kaufen um dann den HDD Herstellerbeschränkungen zu liegen, wenn man eine Synology haben möchte.
Ging ja auch nur darum wenn jemand unbedingt eine Synology will. Ansonsten wäre QNAP oder Ugreen oder andere alternativen auch interessant, bzw interessanter als früher.
Zuletzt bearbeitet:
Sicher dass es viele sind, die auch relativ einfach einrichtbar sind, mit entsprechenden Apps usw.?Biedermeyer schrieb:viele andere, userfreundlichere Anbieter, oder?
U
und tschüss
Gast
Da beziehst du dich aber auf deine 2016er DiskStation. Vor 9 Jahren was 2,5 Gbit oder mehr noch kein großes Thema. Eine nachträgliche Adaption ist somit ein der Zeit geschuldete Optimierung.raychan schrieb:Läuft bei meiner DS916+ seit mehr als 5 Jahren stabil.
Anders sieht es denn bei deinem Vorschlag aus:
um dann:raychan schrieb:wer noch eine Synology in 2 Bay Variante haben will sollte die 224+ kaufen.
wenn das keine Frickellösung für 350 € aufwärts ist, dann weiß ich ja nicht.raychan schrieb:sich ein USB-to-Lan Adapter für die 224+ kauft
Du empfiehlst also diese Bastellösung, um die HDD-Zertifizierung zu umgehen. Dass dafür ein USB-Anschluss nötig ist, lässt du außer Betracht. Eventuell solltest du einmal nachschauen, wie viele USB-Anschlüsse dein beworbenes Gerät besitzt. Wenn du dann noch eine USV einsetzt, geht das Problem schon los, oder willst du den vorderen Anschluss für das Backup dann abwechselnd nutzen? Natürlich kannst du jetzt wieder einen USB-Hub einsetzen, welcher aber nicht alle funktionieren und ggf. sogar ein aktiver eingesetzt werden muss und wieder Extrakosten verursachen. Wenn das denn keine Bastellösung ist, was ist es dann?
U
und tschüss
Gast
Die ganzen Hersteller nehmen sich nicht mehr viel. Es sind eher kleine Feinheiten oder eigene Vorlieben. Sich mit dem Thema auseinandersetzen müssen sich die User überall.daivdon schrieb:Sicher dass es viele sind, die auch relativ einfach einrichtbar sind, mit entsprechenden Apps usw.?
raychan
Lt. Commander
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- 1.046
snoogans schrieb:Du empfiehlst also diese Bastellösung, um die HDD-Zertifizierung zu umgehen. Dass dafür ein USB-Anschluss nötig ist, lässt du außer Betracht. Eventuell solltest du einmal nachschauen, wie viele USB-Anschlüsse dein beworbenes Gerät besitzt. Wenn du dann noch eine USV einsetzt, geht das Problem schon los, oder willst du den vorderen Anschluss für das Backup dann abwechselnd nutzen? Natürlich kannst du jetzt wieder einen USB-Hub einsetzen, welcher aber nicht alle funktionieren und ggf. sogar ein aktiver eingesetzt werden muss und wieder Extrakosten verursachen. Wenn das denn keine Bastellösung ist, was ist es dann?
Sehe das Problem nicht, die DS224+ hat zwei USB Ports.
Man kann dort sowohl eine USV und ein 2,5GB Netzwerk Port erweitern oder halt nur die USV und USB-Backup oder halt nur USB-Backup und 2.5GB Netzwerkport usw.
Ich hatte 13 Jahre NAS Systeme und erst seit 2023 nutze ich überhaupt eine USV. Gerade die klein NAS Nutzer haben meist keine USV, weil die eh meistens nach der Nutzung die NAS ausschalten, welches ich auch lange gemacht habe. Selbst bei mein Eltern ist es noch so, ohne USV und fährt nur bei bedarf hoch.
Es ist auch egal wenn was kaputt geht durch ein Stromausfall, ich habe dafür Backups das spiele ich zurück und fertig.
Meine DS916+ hatte zwar 3 USB-Ports aber ich habe die ganzen 9 Jahre nur 2 Ports benötigt. (USB-Drucker und 2,5GB Netzwerkkarte)
Es ist nur ein Vorschlag für Leute die, aus welchen Grund auch immer, eine DS225+ haben wollen, denen würde ich eher eine DS224+ empfehlen. Allen anderen würde ich sowieso keine 2Bay empfehlen, da diese Dinger eh meist ein Fehlkauf sind. (So meine Erfahrung.)
Daher ist es keine Bastellösung, da es ziemlich einfach ist und total stabil läuft. Eine NAS mit ein Smartphone zu verbinden dauert oft länger und macht mehr arbeit und probleme.
Nach deiner Aussage wäre auch zusätzlich gekaufter Ram den man nachträglich kauft auch eine Bastellösung.
Außerdem könnte es ja sein das jemand gerne auf die DS225+ wegen 2,5GB Lan umsteigen würde, selbst dann ist die Information eines 2,5GBLan adapter hilfreich, da man sich dann viel kosten erspart.
Detti55
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Aug. 2014
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- 367
Damit gehört aber Syg noch lange nicht zur Ökoelite. Nur weil die mir ihre Festplatten aufdrängeln. Die kommen bestimmt aus China. Oder? Und die sind ja wahre Ökulistenwunderspecies_0001 schrieb:@snoogans
Mein Hinweis war ja auch erstmal nur ein „es gibt sie“ ohne Bewertung gut oder schlecht.
Ich sehe genauso kritisch was Synology hinsichtlich mittelmäßiger Hardware und HDD Zwang treibt.
Trotzdem: ein Ökosystem besteht auch aus mehr als nur der Hardware. Und hinsichtlich Software und Apps ist Synology m.M.n. stark aufgestellt und das kann bei einer Kaufentscheidung im Einzelfall auch ein größeres Gewicht haben als die berechtigten Kritikpunkte an der Hardware.
Ich Kauf mir dann doch lieber ein Ugreen NAS.
U
und tschüss
Gast
Das merke ich, dass du das Problem nicht verstanden hast.Sehe das Problem nicht
Wenn du keine USV einsetzt, ist es ja dein Problem, scheinbar hast du aber irgendwann dazu gelernt, wie du selbst zugibst:
Und das macht die Aussage und Empfehlung besser? Ich würde immer einen User eine USV empfehlen. Was jeder daraus macht, muss ja jeder selbst entscheiden und dann auch mit den Auswirkungen leben. Mehr als empfehlen und warnen kann man nicht.Ich hatte 13 Jahre NAS Systeme und erst seit 2023 nutze ich überhaupt eine USV
Das hast du scheinbar nach der ganzen Nutzung auch nicht verstanden. Es geht beim RAID vorrangig darum, dass der Server weiter betreiben kann (Ausfallschutz), wenn eine HDD/SSD/NVMe ausgestiegen ist (warum auch immer). Damit bleiben die selbst gehosteten Dienste und Anwendungen erreichbar. In deinem Fall die Internetseite. Mit Datenverlust hat das nichts zu tun. Bitte noch einmal einlesen!Es ist auch egal wenn was kaputt geht durch ein Stromausfall, ich habe dafür Backups
Ich habe nichts anderes behauptet. Aber wer will es dauernd umstöpseln? Und kann es einfach nur die USV sein, sonst müsstest du dich über eine andere Netzwerkkarte verbinden, um den Backupjob zu starten. Trotzdem hast du immer vorne ein Kabel hängen – wer will das schon?Man kann dort sowohl eine USV und ein 2,5GB Netzwerk Port erweitern oder halt nur die USV und USB-Backup oder halt nur USB-Backup und 2.5GB Netzwerkport usw.
Egal wie du es drehst, es ist und bleibt eine Bastellösung und die HDD-Zertifizierung zu umgehen.Daher ist es keine Bastellösung, da es ziemlich einfach ist
Nope, alles, was man vom Werk aus verbauen kann, ist ok. Nach deiner Logik zum RAM müssten dann ja auch die HDD/SSD, NVMe, PCIe-Karten dazu zählen. Du versuchst hier nur krampfhaft deine „Lösung“ zu relativieren! Solche Aussagen haben für mich den gleichen Stellenwert für die Nutzung von ungepflegten Community-Apps.Nach deiner Aussage wäre auch zusätzlich gekaufter Ram den man nachträglich kauft auch eine Bastellösung.
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gibt es für Ugreen einDetti55 schrieb:Ich Kauf mir dann doch lieber ein Ugreen NAS.
https://www.synology.com/de-de/dsm/feature/active_backup_office365
Equivalent out of the Box?
Und klar gibts immer auch andere Wege das zu realisieren ohne out of the Box Apps zu benutzen.
Und ist dass DAS Feature weswegen ich sage "kauft alle Synology"? Natürlich nicht.
Freies Land, freie Bürger, jeder kann seine Kaufentscheidung und die einzelnen Punkte die dazu führen für sich selbst gewichten.
Mir ermöglicht das MS365 Backup Feature out of the Box, dass ich ganz einfach ohne größeren Aufwand eine MS365 Backupstufe zusätzlich realisieren kann, ohne dass ich dafür irgendwelche extra monatlichen Kosten pro User, pro Postfach, pro Sharepoint habe, wie sie ansonsten bei den ganzen anderen MS365 Backup Lösungen üblicherweise abgerechnet werden.
Das ist mir persönlich für meine Kaufentscheidung ein gewichtigeres Feature, als der unschöne Synology HDD Zwang oder die nicht mehr ganz taufrische CPU.
Zuletzt bearbeitet:
Mal ganz abgesehen davon, das Synoloy durch die völlig veraltete Hardware und die HDD-Sperre ohnehin völlig indiskutabel ist:
Was soll das Gemisch aus 1x2.5GbE + 1xGbE bei DS225+, DS425+ und sogar DS725+? Damit ist doch kein Link Aggregation möglich, folglich haben die mit ~280MBit/s auch nur den halben Durchsatz der DS925+? Das macht doch höchstens Sinn, wenn man noch kein 2.5GbE-Heimnetz hat, oder kann man das als Failsafe einrichten?
Ich weiss nicht, wie man 2-Platten NAS üblicherweise konfiguriert, ob eher als RAID0 oder RAID1, aber RAID0 macht damit keinen Sinn. Bei der DS425+ ist es eine echte Krücke, da wird man ja mit RAID5 oder 0+1 spielend mehr als 280MB/s erreichen.
UGreen, Terramaster und Asustor zeigen, wie moderne NAS hardwaremäßig auszusehen haben (ok, tlw. hätte ich auch noch Verbesserungsvorschläge) - auch QNAP hat zu lange nichts neues mehr gebracht.
Alder Lake-N ist nun schon 2,5 Jahre auf dem Markt, hat mit Twin Lake gerade sein +100MHz-Refresh erhalten, aber QNAP und Synology meiden das immer noch wie der Teufel das Weihwasser.
Was soll das Gemisch aus 1x2.5GbE + 1xGbE bei DS225+, DS425+ und sogar DS725+? Damit ist doch kein Link Aggregation möglich, folglich haben die mit ~280MBit/s auch nur den halben Durchsatz der DS925+? Das macht doch höchstens Sinn, wenn man noch kein 2.5GbE-Heimnetz hat, oder kann man das als Failsafe einrichten?
Ich weiss nicht, wie man 2-Platten NAS üblicherweise konfiguriert, ob eher als RAID0 oder RAID1, aber RAID0 macht damit keinen Sinn. Bei der DS425+ ist es eine echte Krücke, da wird man ja mit RAID5 oder 0+1 spielend mehr als 280MB/s erreichen.
UGreen, Terramaster und Asustor zeigen, wie moderne NAS hardwaremäßig auszusehen haben (ok, tlw. hätte ich auch noch Verbesserungsvorschläge) - auch QNAP hat zu lange nichts neues mehr gebracht.
Alder Lake-N ist nun schon 2,5 Jahre auf dem Markt, hat mit Twin Lake gerade sein +100MHz-Refresh erhalten, aber QNAP und Synology meiden das immer noch wie der Teufel das Weihwasser.
Was ist an 2bay schlecht? Ich sehe keinen wirklichen Vorteil von 4bay außer deutlich höherem Stromverbrauch für etwas mehr Performance.raychan schrieb:Es ist nur ein Vorschlag für Leute die, aus welchen Grund auch immer, eine DS225+ haben wollen, denen würde ich eher eine DS224+ empfehlen. Allen anderen würde ich sowieso keine 2Bay empfehlen, da diese Dinger eh meist ein Fehlkauf sind. (So meine Erfahrung.)
Ergänzung ()
Im Moment würde ich eher die Synology Bastellösung vorziehen, denn bei der Ugreen gibt es noch viele Lücken z.B. Hyperbackup Alternative. Man muss bei vielem auf Docker zurückgreifen was ich eher als Softwarebastellösung ansehe vorallem beim Thema Backup.snoogans schrieb:Egal wie du es drehst, es ist und bleibt eine Bastellösung und die HDD-Zertifizierung zu umgehen.
Bisher weiß auch keiner wie Ugreen mit Sicherheitslücken umgeht und ob ggf. Daten zum Chinesischen Staat abfließen. Als Unternehmen würde ich mich aktuell noch für Synology entscheiden. Synology hat Datensicherheit bewiesen, Ugreen bekommt nur Vorschusslorbeeren und muss erst liefern.
Ugreens Updatessupport ist im Vergleich zu Synology sehr kurz, das muss man auch berücksichtigen. Man muss also deutlich öfter ein neues Ugreen kaufen mit entsprechenden Kosten. Ich hoffe aber das möglichst viele Synology boykottieren und Synology dann zurückrudert.
Ich habe die DS216+II und warte noch 1-2 Jahre auf das Supportende und hoffe das Ugreen dann soweit ist oder Synology wieder zurückgerudert ist.
Zuletzt bearbeitet:
?!? Wie wäre es mit 4 statt zwei HDDs?!? Mit 2-bay ist nur RAID0 ohne Redundanz oder RAID1 ohne bessere Performance möglich. Erst ab 3 HDDs geht RAID5, aber 4 HDDs RAID10 bzw 0+1.tribulaun schrieb:Ich sehe keinen wirklichen Vorteil von 4bay außer deutlich höherem Stromverbrauch für etwas mehr Performance.
Ich weiss nicht, ob heute noch jemand 2x20-30TB ohne Redundanz im Dauerbetrieb laufen lassen möchte.
U
und tschüss
Gast
Meistens wird es später zu klein. Oft wird diese Hardware von Anfängern gekauft, die anfangs nur ein paar Bilder und Dateien verschieben wollen. Durch Anleitungen stoßen sie aber meist auf weitere Anwendungsmöglichkeiten. Docker macht eine grenzenlose und einfache Installation von Software möglich. Dann ist es schon ratsam, diese Container auf einer NVMe oder notfalls SSD auszulagern. Das geht bei den kleinen Synologys nicht, erst ab der 423+ (gleicher SoC) oder größer erhält man die NVMe, welche aber von Synology nicht als Volumen eingebunden werden dürfen (via Script aber möglich). Alle anderen Hersteller handeln nicht so und geben die Option standardmäßig frei. Wer viel Wert auf Fotos legt, kann auch mit SSD bessere Ergebnisse erwarten. Leider ist es immer eine Frage von Preis pro TB. SSD sind noch sehr teuer, wenn man viel Speicher benötigt.tribulaun schrieb:Was ist an 2bay schlecht?
Bei einem NAS mit mehr als 2 Datenträgern ist man langfristig besser und zukunftssicherer aufgestellt. Wer nur den NAS als Speicher oder Backup nutzt, dem wird auch ein 2-Bay-NAS reichen. Entsprechend große HDDs gibt es ja. Es ist ja nicht mehr so, dass mehrere HDD im RAID zusammengefasst werden müssen, um die notwendige Speichergröße zu erreichen. Ausnahmen mag es aber immer noch geben, das wird aber den Standarduser nicht betreffen. Ich rate deshalb auch eher zu einem etwas größeren Modell, entweder 2 + 2 Bay oder 4 Bay. Alle anderen Hersteller liefern fast standardmäßig 2x NVMe mit.
Bis 200 GB ist Google One Cloud erstmal günstiger als eine NAS. Darüber wäre dann NAS interessant.
Ugreen würde mich interessieren. Aber deren Android App lässt sich nicht auf Chrome Book installieren.
Wenn das noch kommt bei denen. Wäre das mein Favorit.
Ugreen würde mich interessieren. Aber deren Android App lässt sich nicht auf Chrome Book installieren.
Wenn das noch kommt bei denen. Wäre das mein Favorit.
Stimmt fast, QNAP bietet eine ganze Menge billige 2- und 4-bay-NAS mit ARM-SoCs, hauptsächlich von Annapurna Labs, die haben kein M.2 oder PCIe.snoogans schrieb:Alle anderen Hersteller liefern fast standardmäßig 2x NVMe mit.
Aber sonst bietet selbst die TS-262/462 mit Celeron N4505 2xM.2 Gen3x1 und einen Gen3x2-Slot sowie 1xUSB3.1 für die Erweiterungseinheiten.
Was bedeutet 2+2 Bay?snoogans schrieb:Ich rate deshalb auch eher zu einem etwas größeren Modell, entweder 2 + 2 Bay
Dark_Soul
Lieutenant
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- März 2018
- Beiträge
- 666
Tatsächlich nicht. Habe die Tage erst für einen Freund ein 2-bay NAS gesucht und sind bei 725+ inklusive Synology Platten gelandet weils einfach günstiger war. Die Meckerei in deutschen IT Foren ist halt auch nur eine Filterblase, wo die meisten einfach nur ihren Frust ablassen, selbst wenn er total unbegründet ist.Biedermeyer schrieb:Wundert mich sehr, dass immer noch Synology hier beworben wird. - Gibt doch viele andere, userfreundlichere Anbieter, oder?
Natürlich immer in Redundanz im RAID1 das ist klar. Die Performance erkaufe ich mir halt durch einen hohen Stromverbrauch.Tigerfox schrieb:?!? Wie wäre es mit 4 statt zwei HDDs?!? Mit 2-bay ist nur RAID0 ohne Redundanz oder RAID1 ohne bessere Performance möglich. Erst ab 3 HDDs geht RAID5, aber 4 HDDs RAID10 bzw 0+1.
Ich weiss nicht, ob heute noch jemand 2x20-30TB ohne Redundanz im Dauerbetrieb laufen lassen möchte.
Ich vermute mal den allermeisten werden 20-30TB + 20-30TB locker ausreichen, klar wenn man mehr Speicher benötigt braucht man 4bay, das steht außer Frage. Aber es ging ja eher darum das 2bay grundsätzlich ein Fehlkauf ist.
Ich habe 2x16TB, warum sollte ich 4x8TB nehmen außer etwas Perfomance? Ich bin damals mit 2x5TB gestartet, eine ist nach wenigen Jahren ausgefallen dadurch dann hoch auf 2x8TB und nun 2x16TB. Aufrüsten ist super einfach und kein Problem. Bei 4bay hätte ich immer alle vier austauschen müssen um die Perfomancevorteile zu haben.
Wie kommst Du jetzt bei 2-bay mit Redundanz auf 20-30TB x2?tribulaun schrieb:Ich vermute mal den allermeisten werden 20-30TB + 20-30TB locker ausreichen
Ich habe noch kein NAS, weil ich bisher wenig Sinn im Fernzugriff gesehen habe und meine Daten permanent am PC zur Verfügung haben und mit voller Geschwindigkeit bearbeiten möchte.
Daher habe ich ein Sammelsurium an unterschiedlichen Platten, auf denen meine TV-Aufnahmen verteilt sind (machen 90-95% meiner Daten aus, viele TB noch ungeschnitten, also mit Vor- und Nachlauf und tlw. Werbung), insgesamt 47TB (2x3TB, 1x4TB, 2x8TB und 1x16TB im Rechner, 1x2TB extern und 1x3TB im Receiver).
Da ich schon wieder nah am Limit bin und die 16TB nach einem Sturz einen weg hat, muss ich mich bald nach Ersatz umsehen.
Soetwas wie die 16TB Skyhawk käme mir aber nicht mehr in den Rechner, die ist viel zu laut, nicht nur bei Zugriffen. Ich würde entweder mehrere mit 12-14TB kaufen (also 6 Platter mit je 2-2,4TB) oder ich schaffe mir eben endlich doch ein NAS an. Da reicht mir dann aber 2-bay nicht.
ja dir reicht kein 2bay, das ist ja auch vollkommen logisch, da bin ich ganz bei dir, das würde ich auch nicht anders machen, bzw. geht auch gar nicht anders.
Ein NAS kann man im Schrank schallisoliert verstecken, so hab ichs gemacht, mir sind alle Festplatten zu laut. 4bay ist dann halt nochmal lauter, noch ein Grund dagegen (in meinem Szenario) und nimmt auch mehr platz weg.
20-30TB x2 (eins davon ist die Redundanz also effektiv 20-30TB nutzbarer Speicher) Also z.B. zwei Festplatten mit je 20TB.
Ein NAS kann man im Schrank schallisoliert verstecken, so hab ichs gemacht, mir sind alle Festplatten zu laut. 4bay ist dann halt nochmal lauter, noch ein Grund dagegen (in meinem Szenario) und nimmt auch mehr platz weg.
20-30TB x2 (eins davon ist die Redundanz also effektiv 20-30TB nutzbarer Speicher) Also z.B. zwei Festplatten mit je 20TB.
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