News Update für Windows 11 und 10: Der erste Patchday in 2026 behebt vor allem Fehler

Bei mir auch, allerdings tat es das auch schon vorher und mindestens 112 Fehler hatte es trotzdem.
 
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Doly schrieb:
Beuntze auch Linux und muss sagen, dass das manchmal echt umständlich ist. DAS wird selbstverständlich kein Linux-User bestätigen.
Doch, ich kann dir das bestätigen. Geht allerdings in beide Richtungen, je nach Szenario.
Außerdem ist es, zumindest mir, die anfängliche Umständlichkeit Wert.
 
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hab gestern das update installiert:

Windows 10 LTSC 2021

nach dem update ruckelt meine taskbar (ich nutze auto-hide) beim aus- und einblenden. Der Explorer lahmt / ruckelt auch rum ab und an seit dem update.
ist das update deinstalliert, läuft alles wieder wie gehabt.

sonst gabe es keine probleme, aber das ruckeln nervt schon sehr.
auch wenn ich die animation der taskbar aus schalte (was vorher nicht nötig war) ist sie irgendwie laggy, bzw verzögert.

jemand ein tip?

:)
 
Oh,Oh! Win11-Update! :mussweg:

Muss das NB nach Wochen mal wohl wieder anschalten.:lol::daumen:
 
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Update für Windows 11 und 10: Der erste Patchday in 2026 behebt vor allem Fehler...

Der Fehler wird behoben, indem der Fehler behoben wird. :daumen:
 
WinFan schrieb:
Da schau mal hier in diesem Link vorbei
Der Link ist ein schlechter Witz wenn man das mal mit dem vergleicht, was bei Open-Source als Bugtracker üblich ist.
 
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Ich muss mich wohl damit abfinden, dass selbst bei Jahreszahlen keiner mehr Deutsch sprechen möchte.

"Der erste Patchday 2026" wäre korrekt und dabei sogar kürzer.
 
"Microsoft will Gaming-Performance von Windows 11 optimieren"

Ich hoffe das dieses Thema nicht in Vergessenheit gerät.
Wäre sehr nötig, da ja eh schon viele auf Linux umsteigen.
 
Microsoft entfernt zudem die Modemtreiber agrsm64.sys (x64), agrsm.sys (x86), smserl64.sys (x64) und smserial.sys (x86). Modems, die von diesen spezifischen Treibern abhängig sind, funktionieren also in Windows nicht mehr. Bei diesen Treibern besteht ein Sicherheitsrisiko.

Na toll, jetzt muss ich mein PCI 56k Modem wegwerfen, warum kann man altes zeug nicht noch 30 jahre mit durchziehen, wie es M$ schon bisher immer gemacht hat. Als nächstes wird die Unterstützung für Floppy Disk oder gar CD-ROM gestrichen.
Ergänzung ()

No Cars Go schrieb:
Ich muss mich wohl damit abfinden, dass selbst bei Jahreszahlen keiner mehr Deutsch sprechen möchte.
bei anderen Sachen wird ja auch kein deutsch mehr gesprochen, wie z.b. "Es werden Updates ausgerollt", man könnte auch einfach bereitgestellt sagen. Also warum sollte man bei Jahreszahlen halt machen. Bald ist es dann nicht mehr der 15.1.2026, sondern 1/15/26 oder Wahlweise 15/1/26 und wenn dann mal 2/7/26 geschrieben wird dürfen alle raten, ob der 2. Juli 2026 oder der 7. Februar 2026 oder irgendwas anderes gemeint ist.
 
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@Jasmin83 - hast Du was gegen Floppy-Laufwerke? Ich habe noch ein LS120 Laufwerk in meinem Intel 265K Rechner aus Gründen des Datenaustauschs mit meinem Retro-PC... ist das so schlimm?
 
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ich hab gar nichts dagegen, hab schließlich auch ein floppy usb laufwerk, allerdings nur ein 1,44er. Für meinen Retro PC nehme ich allerdings eine CF Karte, geht schneller und geht mehr drauf im zweifel
 
Jasmin83 schrieb:
Na toll, jetzt muss ich mein PCI 56k Modem wegwerfen, warum kann man altes zeug nicht noch 30 jahre mit durchziehen, wie es M$ schon bisher immer gemacht hat. Als nächstes wird die Unterstützung für Floppy Disk oder gar CD-ROM gestrichen.
Es ist von Soft-Modems die Rede. Nicht von Hardware. 😉
 
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Also meiner Meinung nach kann man ja wirklich sehr viel legitim an Win kritisieren aber die aktuelle Sau die durchs Dorf getrieben wird, das Updates ständig Probleme verursachen und das Windows nicht funktioniert wie es soll das kann ich -also zumindest für mich, natürlich klar anekdotisch bla bla - nicht bestätigen.

Seit win 7 hatte ich keine handvoll Probleme an dutzenden Rechnern, mit 11 überhaupt gar keine.

Ich bügel aber auch nur einmal mit O&O shut up10 drüber und mach sonst keinen komischen registry hack kicki.
 
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@Ford_Prefekt
Man weis bei Problemen halt nie, ob es tatsächlich an einem Microsoft-Update liegt - oder nicht doch eher am unkonvetionell-kreativen Rumwurschteln am eigenen System. Ich habe da so meine persönlichen Theorien. 😉
 
Ford_Prefekt schrieb:
das Updates ständig Probleme verursachen
Ständig ist jetzt vielleicht übertrieben.
Allerdings gibt es häufig Berichte darüber. Und im Einzelfall kann man sicher drüber streiten. Es ist einfach die schiere Anzahl, wo man es eben nicht mehr so einfach wegwischen kann mit: "User hat schuld".
Zumal es ja auch Eingeständnisse durch Microsoft selbst gab.

Man muss natürlich Windows zugute halten, das es ein sehr verbreitetes System ist was in allen möglichen Konstellationen betrieben wird.
Und Windows ist natürlich auch sehr komplex und umso höher die Komplexitätslevel, um so mehr potentielle Probleme hast Du natürlich. Wobei für das Komplexitätsproblem insbesondere Microsoft als Hersteller ja auch selbst verantwortlich ist.
Und das verhängnisvolle bei Komplexität ist eben, das die potentiellen Probleme und Bugs nicht linear steigen, sondern exponentiell.

Genau deshalb versucht in den letzten Jahren Microsoft auch Windows zu verschlanken, in dem man versucht legacy-Ballast loszuwerden. Was aber auch wiederum zu Problemen führt, weil Bestandssoftware teilweise noch davon abhängt.

Möglicherweise entschließt sich Microsoft dazu, langfristig ihr Windows durch etwas linux-basiertes zu ersetzen. In dem Feld ist man ja ohnehin schon sehr aktiv. Und da Microsoft schon jetzt mehr ein Cloud-Anbieter als ein Softwarehersteller ist, macht das ja ohnehin kaum Sinn noch unbedingt an einer eigenen Plattform festhalten zu wollen.

Daher ja auch der starke Druck in die Cloud. Zum einen weil man dann kontinuierlich Kohle vom Kunden kriegt. Zum anderen könnte man sich die kostenintensive Entwicklung und Pflege der Windows-Plattform sparen.

Ford_Prefekt schrieb:
Seit win 7 hatte ich keine handvoll Probleme an dutzenden Rechnern, mit 11 überhaupt gar keine.
Die ist klar, das Deine Schilderungen auch nur anekdotisch sind. ;-)
 
mchawk777 schrieb:
Es ist von Soft-Modems die Rede. Nicht von Hardware. 😉
ja und wozu braucht man die sys Dateien? Um ein PCI Modem z.b. anzusprechen. Es geht nicht um ein externes Serielles Modem, das über RS232 kommuniziert, sondern ein internes, was über das Soft Modem protokoll kommuniziert.
 
Naja, Du darfst halt nicht von unserer Situation in Deutschland ausgehen, bei der diese Treiber nicht mehr benötigt werden. Weltweit gesehen sieht das anders aus. Da genügt schon ein Blick nach Frankreich oder Großbritannien oder auch die USA.

Ich hatte "Soft-Modem" auch etwas falsch verstanden - es handelt sich tatsächlich um Treiber für physische Hardware.
Ich ging (fast) davon aus, dass dies Schnittstellen waren um ältere Programme ans Ethernet zu bringen. Tja, da hatte ich falsch gedacht.
 
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