News Windows 11: Microsoft erschwert Instal­la­tion mit lokalem Konto erneut

MetalForLive schrieb:
und man anfängt auf einem Zweitgerät Treiber zu suchen
Vorausgesetzt, man hat ein entsprechendes Zweitgerät zur Verfügung. Wer nur einen PC oder Laptop hat und dort bei der Installation/Ersteinrichtung der NIC mangels Treiber nicht funktioniert, sitzt quasi vor einem unbenutzbaren Gerät.

Man könnte sich jetzt vielleicht noch auf dem Smartphone den Treiber aus dem Internet runterladen. Aber dann braucht man halt eine USB-Stick, den man ans Smartphone stecken kann, also einen mit USB-C (die meisten Sticks vom Grabbeltisch haben aber USB-A) oder einen Adapter von USB-A auf USB-C.
 
BOBderBAGGER schrieb:
Was genau bringt mir der MS account noch gleich?

Unter anderem OneDrive mit 5GB, die Web/Mobile Version der wichtigsten Office Anwendungen, outlook.com mit 15 GB und dann halt Windows.
Wer daran kein Interesse hat nimmt eben Linux.

DavidXanatos schrieb:
Ich weis junge Leute benutzen primär das Handy und haben ihr ganzes digitales leben drauf, aber ich behaupte mal bei den meisten Menschen ist das eben noch nicht so, da ist der PC die Kern Instanz ihrer persönlichen digitalen Lebensgestaltung.
Ich bin absolut überzeugt davon dass das außerhalb der CB Bubble nicht der Fall ist.
Wenn ich mal nur auf die nicht IT-Nerds in meinem Bekanntenkreis schaue dann fällt mir nicht ein einziger ein bei dem ich vermuten würde dass der PC das primäre digitale Gerät wäre, viele haben gar keinen PC oder dann nur ein Notebook für Arbeit / Office und der Rest läuft übers Smartphone/Tablet.
Die jungen Leute sind eh Mobile first, die älteren (und noch fitten) haben sich mit dem PC nie angefreundet aber besitzen ein Smartphone und von denen dazwischen ist es nur ne relativ kleine, technikaffine Gruppe die den PC priorisiert.
 
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DavidXanatos schrieb:
Wie kommt man also auf die Idee, so etwas als „einfachen Umstieg“ zu verkaufen?
Es hat nie jemand behauptet das der Wechsel einfach sei, das trifft aber fast immer zu bei Sachen du man schon Jahrelang nutzt. Deswegen ist das noch lange kein Hinderungsgrund.
DavidXanatos schrieb:
Deshalb ist der Vergleich völlig unangebracht!!!
Ist er nicht, wenn man sieht was die Leute Alles so teilen. Aber gut, ist eben Deine Meinung.
DavidXanatos schrieb:
Wenn Microsoft den Zugang zum eigenen Gerät an einen Online-Account bindet, dann ist das ein fundamentaler Eingriff in das Eigentumsrecht und die informationelle Selbstbestimmung
Du hast jederzeit auch ohne Windows Zugang zu Deinem Gerät. Es geht ja nur um die Voraussetzung ein bestimmtes OS zu nutzen, wozu man nicht gezwungen wird.
DavidXanatos schrieb:
Und wer diesen Trend kritisiert, wird dann mit „Aber Facebook macht das doch auch!“ abgespeist – als wäre das ein Argument
Es hat keiner behauptet es wäre gut, es ging nur darum das die Effektiv gleiche Anforderung an Anderer Stelle komischerweise kein Problem ist.
DavidXanatos schrieb:
Denn aus der Tatsache, dass sich Menschen freiwillig einer Plattform ausliefern, folgt nicht, dass man ihnen auch noch das Betriebssystem nehmen darf.
Wer nimmt Dir denn Dein OS. Du bekommst ein Produkt zu gewissen Konditionen. Bist Du damit nicht einverstanden musst Du eben drauf verzichten oder eine Alternative nehmen, mit Allen Konsequenzen die daraus folgen.
DavidXanatos schrieb:
Wo hin gegen es Massen an Windows Only Anwendungen gibt
Das liegt aber ja a den Softwareentwicklern und nicht an Microsoft, wenn man mal von deren Eigener Software wie Office ansieht.
 
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Capet schrieb:
ja, dann muss ich halt mit dem leben, was mit Microsoft und die ganzen Softwarehersteller vorsetzen und mit den Rahmenbedingungen leben.
Widerspruch!

Mich betrifft das nicht, will ich dazu sagen, aber wer von Windows oder wem auch immer abhängig ist und eine mächtigere Instanz will einem aufgrunddessen was Schlechtes, dann hat derjenige jedes Recht sich dagegen zu wehren, zu protestieren und zu petitieren. Das ist ein Grundpfeiler unserer freiheitlichen Gesellschaft.
Andere deswegen zu diffamieren, lächerlich zu machen oder mit Whataboutismen zu deligitimisieren ist einfach nur verachtenswert.
 
@Magellan
Also alles Dinge die man bei den anderen auch "kostenlos" dazu bekommt oder eh schon wo anders hat. Ich dachte Windows bekomme ich für meine 120€ ?
 
DavidXanatos schrieb:
Da ist es aber eben auch nicht zwang!
Du pannst ein pixel einrichten ganz ohne google account mit den webbrowser den EF-Store oder Aurora seoore laden und damit apps ohne accoutn installieren.
Ah ja man kann über Umwege Apps laden und händisch installieren. Genau das was Ottonormal so kann und macht. Nur weil es geht, heißt es nicht, dass es der Weg ist.


DavidXanatos schrieb:
Nein das stimmt einfach nicht, es funktioniert offline immer noch prima und die paar online funktionen die da sind kann man an den fingern abzählen und ncihts davon braucht man wirklich.
Das sagst du. Der Hersteller definiert sein OS und deren Funktionen. Da kannst du dich in deinen Vorstellungen noch so aufregen, du hast es dennoch hinzunehmen.
Ich halte es daher auch legitim als Hersteller es zu fordern. Aber hey vielleicht findet sich ja wieder ein Konsolen Workaround der unsupported ist wie bei Android.
Ergänzung ()

BOBderBAGGER schrieb:
Die tackern ihren account ein und abfahrt, um so seltsamer das mircosoft immer wieder versucht Methoden die Otto nie benutzen würde zu blockieren.
Was ist daran seltsam? Das Unternehmen hat A eine gewinnorientierte Einstellung und will den Support auch dahingehend beschränken.
Das ist eine strategische Entscheidung und somit nicht seltsam sondern nur eine Frage der Akzeptanz, denn mitentscheiden kann man da nicht.

Nutzen oder lassen.
 
Guru-Meditation schrieb:

Wer begründete Abneigungen gegen einen Konzern hat, der ist kein "Hater". Übrigens ein Begriff, den meiner Erfahrung nach schon früher nur möchtegern-12-Jährige verwendet haben.
 
Galaxytourist schrieb:
Du hast jederzeit auch ohne Windows Zugang zu Deinem Gerät. Es geht ja nur um die Voraussetzung ein bestimmtes OS zu nutzen, wozu man nicht gezwungen wird.
Aber nicht zu der ganzen windows only software von dritt anbietern.

Galaxytourist schrieb:
Es hat keiner behauptet es wäre gut, es ging nur darum das die Effektiv gleiche Anforderung an Anderer Stelle komischerweise kein Problem ist.
Für viele ist so eine Anforderung an Anderer Stelle ebenfalls ein Problem.
Das manche es nciht ans problem sehen ist kein grund allen zu unterstellen es ok zu finden.

Galaxytourist schrieb:
Wer nimmt Dir denn Dein OS. Du bekommst ein Produkt zu gewissen Konditionen. Bist Du damit nicht einverstanden musst Du eben drauf verzichten oder eine Alternative nehmen, mit Allen Konsequenzen die daraus folgen.
Das sehe ich nun mal nicht so, durch das bestehende Software Ökosystem ist man in dem OS gefangen, und die Konditionen waren zu 9x, XP und 7 Zeiten nun mal andere.
MS sollte nicht das recht haben für ein Nachfolgeprodukt welches sich als alternativlos am Markt positioniert hat so grundlegend andere Anforderungen zu stellen.
 
Ferax schrieb:
Was ist daran seltsam? Das Unternehmen hat A eine gewinnorientierte Einstellung und will den Support auch dahingehend beschränken.
Unter dieser Praemisse ist ein Accountzwang eigendlich Unsinn.
Denn ein Account, der dann aber von einem Verweigerer nicht benutzt wird, kostet nur Geld.

Und Support von Microsoft? Das ich nicht lache.
Wer Support direkt von Microsoft will ist eh verlassen. Mal abgesehen davon, dass es einen Support von Microsoft nur fuer "Vollversionen" gibt, aber nicht fuer Systembuilder oder OEM Versionen. Also nur fuer ueberhaupt einen kleinen Bruchteil der verkauften Windowslizenzen. Dieser Support ist also kein Argument.

Und das ein klassisches "offline Windows" noch absolut spitze funktioniert, weiss ich aus eigener Hand. Ein Enterprise laesst sich komplett stummschalten.
Witzigerweise ist das dann auch wieder billiger fuer Microsoft: Es faellt kein Traffic oder Speicherplatz fuer irgendwelche Telemetriedaten an :P
 
Ranayna schrieb:
Und das ein klassisches "offline Windows" noch absolut spitze funktioniert, weiss ich aus eigener Hand. Ein Enterprise laesst sich komplett stummschalten.
Witzigerweise ist das dann auch wieder billiger fuer Microsoft: Es faellt kein Traffic oder Speicherplatz fuer irgendwelche Telemetriedaten an :P
Genau so ist es, Benutze als Wissenschaftler daher ausnahmslos nur Education Editions da kann man ebenfalls alles abdrehen.
 
Ranayna schrieb:
Es erschreckt mich gradezu, wieviele Poster hier allen Ernstes Microsoft in Schutz nehmen. Unfassbar.
Leider hab ich mehr und mehr das Gefühl, das wir uns in einem neuen Zeitalter befinden.

Die Menschen, auch in Deutschland, haben viele Werte im Laufe der Jahre/Jahrzehnte einfach aufgegeben, nur noch der Fokus aufs eigene Wohl/die eigene Einfachheit ist vorhanden.

"Haltung" wird nur noch gezeigt, wenn sie opportun und einfach ist und nicht mehr nach dem, was richtig ist.

Sieht man überall: Man will das Klima retten, aber 50 mal im Jahr in den Urlaub fliegen.

Man steht für "Toleranz", schreit und diffamiert diejenigen, die anderer Meinung sind, einfach nieder.

Man legt wert auf seine Gesundheit, geht vlt. auch regelmäßig impfen, sauft sich aber jedes Wochenende die Hucke voll und raucht wie ein Schlot.

Man legt wert auf Datenschutz, aber heißt alles mögliche von MS und co gut.

Ich könnte noch unendlich weitermachen.

Die Konsequenzen dieser Doppelmoral werden uns alle treffen.

Ganz besonders hart wird es aber diejenigen treffen, die das ganze bewusst oder unbewusst unterstützt haben.
 
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Galaxytourist schrieb:
es ging nur darum das die Effektiv gleiche Anforderung an Anderer Stelle komischerweise kein Problem ist.
Nein die gibt es faktisch nicht. Alle mir bekannten Geräte kann man Problemlos ohne einen entsprechnden account einrichten. Man hat teilweise einschränkungen die nehme ich bei windows liebend gerne in kauf und "sideloade" meine Anwendungen selbst ist da ohnehin schon immer gang und Gäbe. Das ist eben die crux ohne den Zwang würde nicht mal Ottonormal der ohne nachzudenken eine AppleID oder google konto anlegt einen Account erstellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Der_Unbekannte Ja in der Tat!
Wobei das hier ja noch schlimmer ist die Leute welche hier MS in Schutz nehmen haben keine rationelle intrinsische Motivation dazu.
Die MS Kritiker hier fordern ja nicht MS Online Accounts zu verbieten, nur den zwang zu deren Nutzung, jeder MS Online Junkey kann sich weiterhin sein MS Account rein pfeifen und sich von MS ganz ganz tief in den Allerwertesten gucken lassen.
Und die die es nicht wollen und Offlien bleiben bitte einfach in ruhe lassen.

Ich kann mir das nur so erklären das dies vor allem Menschen sind welche irgendwann auch kein Online Accoutn wollten sich aber dann – aus Bequemlichkeit, Gruppendruck oder weil Microsoft sie mit Tricks dazu gedrängt hat – doch einen angelegt haben.
Und anstatt sich heute einzugestehen, dass sie damit einen Teil ihrer digitalen Selbstbestimmung aufgegeben haben, verteidigen sie diesen Zustand nun mit Zähnen und Klauen.

Das ist klassische kognitive Dissonanz:
Man will sich nicht eingestehen, dass man überrumpelt oder manipuliert wurde, also redet man sich ein, es sei ja „eh nicht so schlimm“ oder gar „praktisch“.
Und plötzlich wird aus einer unfreiwilligen Anpassung ein angeblich rationaler Fortschritt – aus einem Kontrollverlust eine Komfortfunktion.

Dabei ist nichts davon rational.
Denn niemandem wird durch die Option, offline und anonym zu bleiben, etwas weggenommen – im Gegenteil: Es erweitert die Wahlfreiheit.

Und genau das ist das Traurige daran – nicht, dass Microsoft es versucht, sondern dass so viele Nutzer freiwillig applaudieren, während sie sich selbst die Ketten anlegen.
 
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@Galaxytourist Doch die haben in der Vergangenheit mit sehr unlauteren mitteln sich die Dominanz am Desktop gesichert, deswegen tragen sie nun direkt daran Mitschuld.

Microsoft hat sich seine Dominanz am Desktop nicht ehrlich erarbeitet, sondern durch nachgewiesenen Machtmissbrauch:
– US vs. Microsoft (1998–2001) wegen Zwangsbündelung von Internet Explorer → schuldig gesprochen.
– EU-Kartellverfahren (2004, 2013) wegen Behinderung von Konkurrenz (Mediaplayer, Browserwahl) → über 1 Mrd. € Strafen.
– OEM-Zwangsverträge verhinderten jahrzehntelang alternative Betriebssysteme.

Also ja – sie tragen direkte Mitschuld an der heutigen Monopolstellung.
 
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Pinguin1 schrieb:
Unser alter Laptop ist nicht Win11 fähig.
Hast du eine Idee welche Linux Version für Office in Frage käme.

Hat allgemein wer eine gute Internetseite zum Thema Linux, bin da Neuling.
Stehe für die Rechner meiner Eltern vor dem gleichen Thema. Gehen zwar mit Tricks derzeit noch für Win11, aber hier beim Thema des Artikels sehen wir ja, dass MS alles daran setzt, Schlupflöcher zu schließen. So ist das System nicht zukunftsfähig. Was heute noch geht, kann morgen vorbei sein. Darauf kann und will ich nicht mehr bauen. Habe mich jetzt zehn Jahre lang schwarz geärgert, nicht schon beim Umstieg von Win7 auf Win10 auf Linux gesetzt zu haben. Nun allerdings mache ich spät, aber hoffentlich nicht ganz zu spät endlich den überfälligen Schritt, den ich bei meinem Rechner bereits 2013 gegangen bin. Damit erfülle ich dann auch Microsofts eigenes Versprechen, dass Windows 10 das letzte Windows gewesen sein wird.

Ich bin damals mit Mint eingestiegen, habe verschiedene Benutzeroberflächen probiert. Ja, mit der Wahl der Distribution ist es nicht getan, es gibt auch verschiedene Oberflächen. Vorteil ist, man kann alles mit einem Live-Stick ausprobieren, bevor man sich zur Installation entscheidet. Wichtige Software wie Firefox, Thunderbird und LibreOffice sind meist schon im Paket mit drin, es lassen sich sogar die alten Profile aus dem Windows-System weiternutzen, sofern man bisher schon auf diese Programme gesetzt hat. (Ich bin sogar eine Zeit lang munter hin und her gewechselt, hatte meine Profile mobil auf dem USB-Stick abwechselnd an Windows- und Linux-Rechnern.) Auch Medienspieler, PDF-Betrachter usw. sind alle enthalten, man muss für einen Standardrechner fast nichts nachinstallieren, und dennoch belegt so ein System nur den Bruchteil eines Windows-Systems auf der SSD.

Obacht ist nur gegeben, da auf einem Windows-System Groß- und Kleinschreibung bei Dateinamen keine Rolle spielt und es in den Profilordnern von Firefox und Thunderbird mal wild durcheinander gehen kann. Das kann dann unter Linux zu Problemen führen, denn dort spielt das sehr wohl eine Rolle. Wenn man sich nach dem ersten Programmstart mit dem alten Windows-Profil unter Linux mal den Profilordner ansieht und dort seltsame Dateidoppelungen auftreten, mal klein und mal groß geschrieben, dann prüfen, welche der Dateien von Linux selbst neu angelegt wurden. Dann den ursprünglichen Profilordner nochmal hernehmen und die ursprünglichen Dateien so umbenennen, wie Linux das erwartet, dann gibt es keine Probleme.

Ich bin inzwischen von Mint weg zu Ubuntu gewechselt. Ich hatte mich damals für die KDE-Oberfläche entschieden, die mir am besten zugesagt hat. Irgendwann fiel dafür der offizielle Support von Mint weg, woraufhin ich zu Kubuntu ("KDE-Ubuntu") gewechselt bin. Stärke von Ubuntu ist die umfangreiche Dokumentation unter ubuntuusers.de. Viele Sachen gelten für alle Oberflächen gleichermaßen. Ich würde also entweder zu Mint oder Ubuntu raten, Oberfläche dann nach persönlichem Geschmack. Unbedingt im Live-System ausprobieren! Und am besten auf eine sogenannte LTS-Version achten, sonst installiert man jedes halbe Jahr wieder ein Upgrade, was für Normalnutzer "nur für Office" keinen Sinn hat. Die LTS-Varianten kommen nur alle zwei Jahre neu, das reicht. Ein Upgrade ist aber auch weniger tragisch als bei Windows, da die vor allem politisch motivierten Hardwareanforderungen bei Linux keine Rolle spielen, und ein Upgrade läuft in der Regel automatisch durch. Vielleicht nicht zum erstbesten Termin umsteigen, sondern etwas warten, der LTS-Support geht meistens noch ein ganzes Jahr weiter, wenn die neue Version schon da ist. Der bedeutsamste Wechsel bei Linux betraf den von 32 auf 64 Bit, und das Thema ist durch. Auf absehbare Zeit wird es sowas nicht mehr geben.
 
DavidXanatos schrieb:
Das ist klassische kognitive Dissonanz:

Nicht dass ich deiner Expertise als Hobbyfernpsychologe nicht trauen würde aber vielleicht sind es auch Leute die es ganz allgemein für überzogen halten wie die Kommentare unter jedem einzelnen MS Artikel aussehen, die die unterschiedliche Wertung gegenüber MS im Vergleich zu diversen anderen Konzernen nicht ganz mitgehen, das Drama nicht ganz so schlimm sehen oder auch die wirtschaftlichen Aspekte nachvollziehen können.
Vielleicht gibt es, wie so oft, einfach ziemlich viele Gründe für unterschiedliche Standpunkte.
 
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Magellan schrieb:
Kann man im Prinzip so machen wenn man dann auf Play-Store, Google Maps usw. verzichten möchte und die Probleme mit diversen Apps ohne Play-Dienste in Kauf nimmt.

Ich würde jede Wette eingehen, dass von den MS Kritikern bzgl Account keine 10% ein solch konfiguriertes Smartphone nutzen.
Den Unterschied zwischen Zwang und Freiwilligkeit kennst du?

Ja, ich kann das Smartphone auch ohne den Kladderadatsch nutzen, ohne Probleme. Brauch ich Apps ist es meine Entscheidung, wie wichtig mir diese sind...
 
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