Zuletzt gesehener Film (1. Beitrag beachten!)

Die Hard 2 LINK

Wieder John McClane, wieder Weihnachten, aber dieses mal haben Terroristen den Luftraum über Washington DC unter Kontrolle und halten hunderte Flugpassagiere als Geiseln.

Nicht so stark wie der erste Teil. Man fing schon an die Action, Schiessereien und Explosionen aufzudrehen. Die Figuren bleiben blass, der Bösewicht ein Niemand und das Szenario wird immer unrealistischer, selbst wenn es nur die Entfernungen sind, zwischen denen ständig teleportiert wird.
Vielleicht war die Situation bedrohlicher in den 80igern.

7/10
 
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Reaktionen: Bolder und Kuristina
Die Hard with a Vengeance LINK

Der Terrorist Simon hat in New York Bomben versteckt und schickt Bruce Willis und Samuel L. Jackson auf eine Schnitzeljagd durch die Stadt.

John McClane ist hier eher eine Parodie, die auf seinen bisherigen Rollen basiert. Aber der Film greift das auf indem der Rest des Casts ihn eher als „loose cannon“, Boxsack und Vorschlaghammer betrachtet. Willis und Jackson spielen gut miteinander und Jeremy Irons ist ein guter Antagonist, auch wenn man die Intelligenz und Charisma von Rickman vermisst.

Als das „Spiel“ zu Ende geht und man versucht mit mehr klassischer Action zu überzeugen lässt der Film nach und man hakt alles ein wenig zu schnell ab.

8/10
 
Die Hard 4.0 LINK

Irgendwas mit Hackern.

Hier fing man endgültig an, die Serie zu melken. Bruce Willis ist ein alter, aus der Zeit gefallener grober Knüppel, der den aufmüpfigem Techkiddies Ordnung einprügelt und dabei mehr einsteckt als ein Boxsack während er Helikopter und Kampfjets erledigt.
Der Sidekick (Justin Long) nervt mit seinen 2000er Hacker-Buzzwords und der Bösewicht (Timothy Oliphant) ist ein Milchgesicht, dem man auf dem Schulhof die rote Schaufel geklaut hat.

Als alleinstehender Film evtl noch akzeptabel, aber es zieht sich schon. Behält man die guten ersten drei Teile im Kopf, tut es teilweise echt weh.

4/10
 
Flammendes Inferno (Blu-Ray)
Ein Katastrophenfilm aus dem Jahre 1974. Mann-o-mann, ein 50 Jahre alter Film. :D
Während der Eröffnungsfeier des höchsten Wolkenkratzer bricht ein Feuer aus und gerät komplett außer Kontrolle und die Rettung einer eingeschlossenen Gruppe von Menschen wird eine richtige Achterbahn.

Trotz des Alters sind die Effekte des Films gut umgesetzt - klar man sieht die Tricks aber wenn man bedenkt das quasi alles ohne CGI umgesetzt wurde, schon gut. Vor allem die Kletterszene im Treppenhaus beeindruckt mich jedesmal aufs Neue.

Soundtrack passt.
Kamera ist richtig gut.

Schauspielerisch würde ich sagen "modern". Die Reaktionen und Mimik ist "normal" in Vergleich zu manch anderen alten Filmen. Night of the Living Dead ist für mich Schauspielerisch z.B. eine Vollkatastrophe, sowas von sichtbar übertrieben gespielt (und der Soundtrack gestaltete es noch viel schlimmer).

Für heutige moderne Zeiten könnte jedoch manch einer meinen der Film ist zu lang. 2h und 45min sind es hier. Ich dagegen find es passend.

Blu-Ray ist normal. Bildqualität ist oft gut und manchmal passabel.
Zur EN Tonspur sind auch die Untertitel dabei.

Meiner Meinung nach einer der besten Katastrophenfilme den ich bisher gesehen habe.

8/10
 
Zuletzt bearbeitet:
The Ministry of Ungentlemanly Warfare (Prime)
Ein absoluter Spaßfilm von Guy Ritchie mit einem interessanten Cast. Unter Anderem Henry Cavill (Superman, Witcher), Alan Richtson (Reacher) und.... Till Schweiger!
Ein bunt zusammengewürfelter Haufen wird losgeschickt hinter den feindlichen Linien Hitlers U-Boote lahm zu legen. Das Ganze basiert sehr lose auf der Operation Postmaster.
Der Film und die Figuren haben uns viel Spass gemacht und sogar Schweiger als böser Obernazi hat seiner Figur ein gewisses Charisma verliehen.
9/10
 
King's Land - DK 2023 - R: Nikolaj Arcel - D: Mads Mikkelsen u. a.

Inhalt (Wikipedia): Die Geschichte spielt im 18. Jahrhundert, als der dänische König Friedrich V. im Sinne des Kameralismus Projekte zur Urbarmachung der Heide fördern lässt. Doch niemand wagt es, dem Erlass zu folgen, da es in der Heide von Wölfen, Landstreichern und verarmten „Gesetzlosen“ wimmeln soll. Im Jahr 1755 reitet der Soldat Ludvig Kahlen zur königlichen Rentkammer. Trotz seiner niederen Herkunft ist er in deutschen Diensten zum Hauptmann aufgestiegen. Nun hofft er, das Recht zu erhalten, eine Siedlerkolonie in der Heide zu gründen. Zuerst wird er verspottet, doch als er anbietet, das Projekt mit seiner Offiziersrente zu finanzieren und nur einen Adelstitel im Erfolgsfalle fordert, erhält er den königlichen Auftrag.

Dieses kleine Land macht in meinen Augen viel bessere Filme als Z. B. das große Hollywood. Super Film! 8,5/10 Punkten!
 
Beowulf LINK

Um das Monster Grendel zu besiegen heuert König Hrothgar den Helden Beowulf an.

2007 einen vollkommen animierten Film mit „realitischen“ Menschen zu drehen war eine ziemlich dumme Idee. Anfangs, im Dunkeln und bei Fackelschein noch ertragbar (bis auf die emotionslosen Gesichter) verkommt es gegen Ende zu einer Videospiel Cutscene und endet auf dem Level von Skyrim (oder doch eher Oblivion).

Aber seien wir ehrlich: man schaut den Film wegen der nackten Angeline Jolie in gold und lacht sich über den Rest schlapp. Der stocksteife Drache am Schluss ist zum schreien komisch. Mit ein wenig Alkohol wurde ich blenden unterhalten.

3/10
 
Beowulf
So unterschiedlich können Meinungen sein.
Im Kino dazumals in 3D - 10/10
Auch im Fernsehen heute noch liebe ich den Film, finde die Stimmung im Film gut eingefangen.
 
Welcome To The Rileys (2010)

Das Ehepaar Riley hat den tragischen Verlust ihrer Tochter auch nach Jahren nicht verkraftet. Während Lois (Melissa Leo) in Depressionen versunken ist und das Haus nicht mehr verlässt, versucht Doug (James Gandolfini) den Schein der Normalität zu bewahren und seinen Schmerz bei einer Affäre zu vergessen. Auf einer Geschäftsreise nach Chicago trifft er die junge Stripperin Mallory (Kristen Stewart), die in ihrem zarten Alter bereits jede Menge emotionalen Ballast angehäuft hat und beschließt, sich fortan um sie zu kümmern.

Der Film hat mich in vielerlei Hinsicht positiv überrascht. Die Prämisse ist eher simpel und auch etwas unglaubwürdig, aber die Handlung schrammt immer haarscharf am Kitsch vorbei und hat für mich damit genau den richtigen Ton getroffen. In melanchonische Bilder verpackt und mit einem schön zurückhaltenden Soundtrack untermalt, erzeugt Welcome To The Rileys eine bittersüße Stimmung, die mich dann doch mehr mitgenommen hat, als ich am Anfang gedacht hätte.

Nachdem ich in letzter Zeit eher aktuelle Filme aus den letzten 2 Jahren geschaut habe, war ich auch von der Kameraarbeit sehr angetan. Während heutzutage 90% der Cinematografie aus wackliger Beliebigkeit zu bestehen scheint, bei der man das Gefühl hat, der Kameramann würde durchgehend auf einem Bein stehen und gleichzeitig auch noch dringend auf's Klo müssen, gibt es hier angenehm ruhige Aufnahmen und fantastische Einstellungen, die niemals zum Selbstzweck verkommen.

Die Schauspiel-Leistungen sind durch die Bank großartig. Zu James Gandolfini muss ich vermutlich nicht viel sagen, er hat meiner Meinung nach immer abgeliefert und wird weiterhin schmerzlich vermisst. Kristen Stewart fand ich absolut überzeugend und authentisch, aber ich konnte die Abneigung gegen sie und die Kritik an ihrer Arbeit noch nie nachvollziehen. Vermutlich weil ich Twilight nie gesehen und sie zuvor bereits durch "Into The Wild" und vor allem "Speak" schätzen gelernt habe. Melissa Leo war für mich die größte Überraschung, hauptsächlich weil sie sehr lange im Hintergrund bleibt und dann trotz der vergleichweise geringen Screentime eine großartige Charakterentwicklung transportiert. So einer Aufgabe sind auch nicht viele Schauspieler gewachsen.

Von mir gibt es die mittlerweile relativ selten vergebene 8/10.
 
Lilo & Stitch 2025 LINK

Das auf Zerstörung programmierte illegale Alien Stitch stranded auf Hawaii und wird von dem kleinen Mädchen Lilo adoptiert.

Ein typisches Live-Action Remake, dass 20 Minuten an einen beliebten Film rantackert ohne irgendetwas dadurch zu gewinnen.
So wird mehr Fokus auf Lilos Schwester Nani gelegt (die Lilo am Filmende zur Adoption freigibt um in California studieren zu können) und zwei neue Charaktere eingeführt. Dafür wurden viele Szenen entfernt, die Lilos Sicht auf die Welt gezeigt haben, worunter auch die Beziehung zu Nani leidet.
Auch der originale Bösewicht wurde gestrichen und Stitch’s Schöpfer Jumba dafür zum Incel-Schurken.

Kurz gefasst, Menschen die das Original nicht verstanden haben, haben versucht es (preiswert) mit modernen Themen zu vereinbaren. Je mehr ich darüber nachdenke desto mehr regt es mich auf.

4/10
 
Ein unbeabsichtigtes Double-Feature:

Escape 2023 LINK

Auf den Kanaren werden zehn Blondinen entführt und festgehalten um in zwei Tagen per Containern verschifft zu werden.

Billiger Thriller, der an die alten "Rape and Revenge"-Filme erinnern will. Man versucht den Mädchen etwas Hirn zu verpassen, schafft das aber nur bei 1-2 und in den letzten 20(?) Minuten vergisst man 4-6 der Mädchen komplett.
Um die Filmzeit irgendwie auf 90 Minuten zu bekommen werden sogar die Eltern in England gezeigt (die allerdings nichts zum Film beitragen) und auf den letzten Drücker Hintergrundgeschichten und Persönlichkeiten eingeführt.

3/10

A Working Man
LINK

Jason Statham stößt auf der Suche nach der entführten Tochter seines Arbeitgebers auf die russische Mafia.

Einer der langweiligeren Statham-Actionfilme. Es liegt einfach zuviel Zeit zwischen den wenigen "coolen" Szenen, die oft auch zu kurz geraten. Auf die zu lange Filmlänge kommt man mit Familiendrama, Soldaten/Veteranen-Machismo und frustrierend dummen Schurken.

5/10
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt Filme bei denen ich das Original einfach liebe und mich rein aus Prinzip weigere das i.d.R. seelenlose Remake anzuschauen um mir die guten Erinnerungen nicht zu verderben. Dazu gehört z.B. Hellboy und auch Lilo & Stitch. Schon allein das neue Äußere von Stitch finde ich vollkommen mißlungen.
A working man ist einer der gefühlt unzähligen Statham Filme mit immer der gleichen Story. Aber ich fand ihn immerhin noch besser als der furchtbare Bee Keeper davor.

Ich hoffe es ist ok wenn ich hier mal eine Mini-Serie bringe.
Die aus vier Folgen bestehende Mini Serie Adolescence hat mich schwer beeindruckt. Die Grundgeschichte ist das einem 13-jährigen Schüler vorgeworfen wird eine Mitschülerin umgebracht zu haben. Die Protagonisten (Mitschüler, Lehrer, Eltern, Polizisten) werden dabei einfach ständig in ihrem Alltag begleitet wie sie mit der Situation umgehen. Dabei sind die knapp 45-minütigen Folgen tatsächlich komplett in einem einzigen Take gedreht worden. Das beinhaltet auch das die Kamera mal an Bord einer Drohne losfliegt und an einem anderen Ort dann weitergedreht wird. Schauspielerische Leistungen 10 Punkte, Serie an sich 9/10 Punkte
 
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Axxid schrieb:
A Working Man LINK

Jason Statham stoesst auf der Suche nach der entfuehrten Tochter seines Arbeitgebers auf die russische Mafia.

Einer der langweiligeren Statham-Actionfilme. Es liegt einfach zuviel Zeit zwischen den wenigen "coolen" Szenen, die oft auch zu kurz geraten. Auf die zu lange Filmlaenge kommt man mit Familiendrama, Soldaten/Veteranen-Machismo und frustrierend dummen Schurken.

5/10
Exakt so hätte ich das auch geschrieben. Wobei ich die 5 Punkte ausschließlich wegen Statham gegeben hätte, als Bonus. Ansonsten ist der Film echt Grütze.
 
Buttkiss schrieb:
Schon allein das neue Äußere von Stitch finde ich vollkommen mißlungen.
Stitch geht noch (auch wenn sie seine Alienform nur am Anfang zeigen. War wahrscheinlich billiger), aber Jumba sieht aus wie eine geschälte Kartoffel, die über einen Teppich gerollt ist.

Abraham Lincoln: Vampire Hunter LINK

Abraham Lincoln war nicht nur einer der bedeutendsten Präsidenten, sondern auch ein Vampirjäger, der den Vampirfürsten per Faustschlag erledigte.

Der Titel sagt eigentlich alles: der Film ist ziemlich dumm und nimmt es weder mit der amerikanischen Geschichte noch der (globalen) Realität genau.
Aber die Actionszenen machen Spaß und sind gut choreografiert, die Effekte nicht (zu) schlecht und die Story hält einen zumindest beschäftigt.

6/10
 
Transformers One LINK

Nachdem ein Relikt verloren ging, müssen Minenroboter in den Tiefen von Cybertron nach Energon schürfen.

Kindgerechte Vorgeschichte der Transformers auf Cybertron, vor dem Krieg zwischen den Autobots (die Guten) und den Decepticons (die Bösen). Selbst Optimus und Megatron sind zum Filmanfang noch Freunde und normale Minenroboter.

Die Action erinnert an kleine Jungen, die ihre Actionfiguren gegeneinander schlagen und auch die Witze sind auf ähnlichem Niveau. Genau das was ich erwartet habe. Wie die alten Transformers-VHS, nur in Gut.

8/10
 
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Lamb (Originaltitel Dýrið) Horror-Mysterie-Drama, Island 2021 8/10

Ich verlinke hier absolut nix, denn alles, was man liest oder vorher im Trailer anschaut, würde den Film vollends ruinieren!

Großartiger Film, man ahnt bzw. vermutet einige Vorgänge - was nicht weiter stört; dessen Ende jedoch hätte anders ausfallen sollen. Weniger wäre hier mehr. ;)
Ergänzung ()

The Road (2009) 8/10

Hervorragendes Endzeitdrama mit Kloß im Hals garantiert! Viggo Mortensen in Bestform.
 
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New Police Story LINK

In Hong Kong sorgt eine Gruppe Bankräuber für Chaos, die es nicht auf das Geld abgesehen haben, sondern auf die Polizisten.

Unausgeglichener Actionfilm mit einem etwas gealterten Jackie Chan: Drama wird hier lang und tief eingerieben, Jackie ist den halben Film über ein betrunkenes Wrack, nur um sich in einer „Drunken Master“-Kampfszene und einer Zerstörungsfahrt in einem führerlosen Busfahrt zu rehabilitieren. Die komischte Szene folgt direkt auf den tiefsten Punkt.

Es ist eine Mischung aus Buddy-Actionstreifen mit übertriebenen Drama, die unterhält, wenn man endlich aus dem Tran kommt.

6/10
 
Better Man - Die Robbie Williams Story (Prime)

Gleich vorweg, ich bin absolut kein Robbie Williams Fan und habe keinerlei Erwartungen gehabt, aber wow, was für ein gut gemachter Film.
Der Film begleitet den Künstler ab seiner Kindheit über seine Zeit bei Take That bis zu seinen ersten grossen Erfolgen als Solokünstler. Die Figur des CGI Affen stößt bei vielen Kommentatoren auf Unverständnis und Ablehnung. Ich fand diesen Kniff ziemlich genial, Robbie sieht sich selbst eher als Zirkusaffe und so konnte man das Älter werden während des Filmes rel. simple lösen. Der Film ist sehr emotional, setzt sich sehr selbstreflektiert mit Familie, den bösen Geistern und Erwartungsdruck auseinander. Viele seiner schlechten Entscheidungen und Eigenschaften werden recht schonungslos dargestellt. An der CGI Güte habe ich nichts zu beanstanden, vor allem die Mimik des Affen war wirklich beeindruckend.
Den möchte ich mir irgendwann noch einmal reinziehen.
9/10 Punkte
 
Peter Pan 2003 LINK

Um nicht von ihrer Tante zu einer Dame erzogen zu werden, folgt Wendy mit ihren Bruedern Peter Pan nach Nimmerland.

Die Story ist altbekannt und ich vermute, der Film ist dem Buch naeher als der Disney-Film. Aber dafuer zieht er sich. Alle 5-10 Minuten gab es einen kurzen Moment, aber sonst kriecht der Film vor sich hin. Die Schauspielerin von Wendy hat nur eine Hand voll Gesichtsausdruecke, wovon 80% mit Peter Haendchen halten wollen, Tinkerbell wirkt wie eine vollgekokste Kinderclub-Animateurin mit furchtbaren Effekten und Peter haengt zwischen einem halbwegs realen Jungen und den (wohl) buchgetreuen Dialogen.

In genau diesem Niemandsland blieb bei mit der ganze Film haengen. Man springt zischen dem 100 Jahre alten Buch und moderner Unterhaltung hin und her, gibt keiner Seite genug Zeit um zu ueberzeugen.

5/10
 
The Abyss LINK

Eine Unterwasser-Bergungscrew wird vom Militär rekrutiert um in 700m Tiefe ein gesunkenes Atom-U-Boot nach Überlebenden zu durchsuchen.

Sci-Fi-Meisterwerk von James Cameron, dass doch ganz anders war als ich gedacht habe. Ich dachte immer der Film wäre viel dunkler und man würde der Crew nach und nach beim Ertrinken zusehen. So hat mir ein wenig Panik und Überlebenskampf gefehlt und der Film fühlt sich langer an als er ist.

Die Effekte halten (bis auf die Miniaturen in den letzten zwei Minuten) gut mit, da digitale Effekte nur für die Aliens benutzt wurden und der Rest unter den wohl schlimmsten Bedingungen seit „Roar“, in echt gefilmt wurde.

7/10
 
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