News AMD Strix Halo: Ryzen AI Max mit bis zu 16 Kernen, 40 CUs und 256 GB/s

@ghecko
wurde doch derzeit schon getestet - kostet etwas mehr Leistung als auf RDNA4, aber wenn ich von FSR3 Quality oder Native quasi auf FSR4 Performance oder Balanced runterkann, gewinn ich bei besserer Bildquali gleichzeitig mehr FPS, ergo - so oder so besser.

Aktueller Stand bzgl. Treiber ist aber glaub immer noch, dass man es via Optiscaler ändern kann oder?
Nativ über den Treiber gehts noch nicht soweit ich weiß, da AMD weiter in Zugzwang ist das freizuschalten ist das eher eine Frage der Zeit?!
 
ghecko schrieb:
Bis dahin bleibt es halt etwas Gebastel.
Das ist doch das schöne PC. Es gibt immer wieder"gebastelte" Sachen.
 
retro handheld hat seinen test zum Gpd5 genacht.
 
phawx hat sein review auch gemacht.
 
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Es tut sich was mit ROCm

https://www.amd.com/en/resources/su...notes/RN-AMDGPU-LINUX-ROCM-7-0-2-PREVIEW.html
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Es gibt was neues zu ROCm.

AMD stellt das Buildsystem für ROCm um. Dazu hat AMD als ersten Schritt den Preview ROCm 7.9 veröffentlicht.
ROCm 7.1 bis 7.8 sind für Releases vom bisherigen Build system reserviert.

Im Sommer 2026 wird das neue Buildsystem das alte ablösen

https://rocm.docs.amd.com/en/7.9.0-preview/index.html

Strix Halo und die MI350/MI355 werden als erstes unterstützt. Strix Halo auf Linux und Windows

https://rocm.docs.amd.com/en/7.9.0-preview/compatibility/compatibility-matrix.html

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Die Tabelle fungiert als Konfiguration des Inhalts.
 
Cabranium schrieb:
@ETI1120 Was genau bedeutet das? Hab mit Rocm noch keine Erfahrung. Also was soll dadurch verbessert werden?
AMD strukturiert ROCm um. Das betrifft die Repositories und das Buildsystem. AFAIU ist Ziel es einer leichter zu machen Software beizutragen und andererseits das Buildsystem auf CI/CD (Continous Integration/Continous Delivery/Deployment) umzustellen.


https://rocm.blogs.amd.com/software-tools-optimization/therock/README.html
ROCm ist seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2016 gewachsen und umfasst heute Treiber, Compiler, Profiler und fortschrittliche mathematische Tools, die im gesamten Bereich des maschinellen Lernens und der KI eingesetzt werden. Durch die Open-Source-Veröffentlichung von ROCm können diese Komponenten von Entwicklern verbessert und kombiniert werden, aber das Zusammenstellen, Erstellen und Testen dieser Kombinationen kann komplex und fehleranfällig sein. Wenn eine Änderung mehrere GitHub-Repositorys betraf, mussten mehrere Pull-Anfragen koordiniert werden, und für branchenweite ROCm-Veröffentlichungen mussten exakte Kombinationen all dieser Projekte vorbereitet werden.

Das ROCm-Software-Ökosystem hat sich in den letzten Jahren dramatisch erweitert. Unsere einzige monolithische Version, die auf mehrere Branchen und Anwendungsfälle abzielt, führt oft dazu, dass unsere Benutzer mehr Software installieren, als sie benötigen. Wir sind uns bewusst, dass dieser Trend nicht nachhaltig ist, und haben bereits ROCm-DataScience und ROCm-LifeScience als separate Einheiten eingeführt. Das gesamte ROCm-Toolkit ist jedoch immer noch zu groß, und das ROCm Core SDK reduziert es auf die Teile, die für die Ausführung gängiger KI-Workloads erforderlich sind. Das bedeutet, dass Gruppen verwandter Pakete in marktspezifische Erweiterungspakete wie HPC verschoben oder eigenständige Projekte in die Kategorie „Verschiedenes” verschoben werden. Diese Änderungen werden Mitte 2026 mit zukünftigen ROCm-Versionen umgesetzt.

Vor TheRock war das zentralisierte Build-System eine Sammlung von Bash-Skripten, die bei Bedarf CMake oder make aufriefen, um das zentrale ROCm-Toolkit zu erstellen. Die Übergabe von CMake-Build-Flags über einen einzelnen Build hinweg erforderte oft manuelle Eingriffe. TheRock bietet ein reines CMake-basiertes Build-System, das die Weitergabe von Build-Flags und Konfigurationen über verschiedene Phasen und Komponenten des Builds hinweg optimiert. Python und GitHub werden für das Dependency Management verwendet.

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Wo AMD hin will kommt auch ein bisschen aus diesem Kaffee Plausch heraus:
 
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So richtig spruchreif wird alles wohl erst zur CES 2026 sein und irgendwann Mitte 2026 auch lieferbar sein.
Auf alle Fälle ist man endlich auf dem richtigen Weg, wird aber anfangs auch nicht ganz billig bzw preiswert werden.
 
@Vincy Ich weiß nicht was Du meinst.

Strix Halo war auf der CES 2025 und ist lieferbar. Es gibt allerdings nur 2 Notebooks dafür aber einigesvon Mini-PCs. Dabei liefern von den großen OEMs bisher nur HP und Asus Geräte mit Strix Halo.

AMD sorgt dafür dass ein paar HP ZBook Ultra G1a unter die Leute kommen.
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Northstar2710 schrieb:
retro handheld hat seinen test zum Gpd5 genacht.
Northstar2710 schrieb:
phawx hat sein review auch gemacht.
Ich freu mich nach den Reviews schon richtig auf mein Win 5 (395+, 32GB, 2TB) + 1 Zusatzakku + Dock, einfach ein richtig geiles Spielzeug und der einzige Handheld für AAA Gaming, den ich bei meinen Ansprüchen ertrage^^ :D
ETI1120 schrieb:
Es gibt allerdings nur 2 Notebooks dafür aber einigesvon Mini-PCs. Dabei liefern von den großen OEMs bisher nur HP und Asus Geräte mit Strix Halo.
Dabei finde ich, dass Strix Halo einfach ein geiles Produkt ist.
So viel Leistung, aber leider für so viel Geld.
Wäre der Chip wenig besser bepreist, hätte man draus so viel machen können.
Denn immer dran denken, man bekommt hier quasi RTX4060/5060 oder RX9060XT Performance (ca.)
Das für so wenig Verbrauch und damit auch in echt flachen Geräten einsetzbar. Ohne die Bastelei mit Hybrid GPU Modus usw.
Ich sehs ja bei meinem regulären Notebook (gut Gaming mit RTX GPU), aber hier ist das immer so ein Gefrickel, dass die GPU nicht aufgeweckt wird und und...
Also ich versteh nicht, wieso das vom Markt nicht noch mehr angenommen wird, das Teil ist einfach ein Prachtstück einer APU.
 
Beim Hallo fehlt eigentlich eine 8 Kern mit 40 cu variante. Dann wäre dieser zum Gamen vielleicht als Handheldchip sehr interessant. Dann noch rdna 4, in der hoffnung das AMD es bald offiziell frei gibt. Das Asus Tablet hat leider nur 32gb. Ansonsten wäre es ein sehr interessantes Gaming und Produktiv tablet. Das ding holt mich an für sich ab. Aber 2500, da erwarte ich einfach den grösseren Ram. Leider ist ein Nachrüsten keine option.
 
Unti schrieb:
Dabei finde ich, dass Strix Halo einfach ein geiles Produkt ist.
Es ist ein richtig guter Chip. Sehr starke CPU und ordentliche GPU die bei 50 bis 60 W schon gut Leistung liefern.

Beim Produkt bin ich nicht so sicher. Ich habe das dumpfe Gefühl, dass AMD zeigen wollte, dass sie so was wie M 4 Max auch hinstellen können. Aber darüber hinaus war AMD nicht so richtig klar wie sie Strix Halo positionieren sollen. Deswegen konnte AMD auch nur 2 der großen OEMs gewinnen.

Erst nach der Welle von Mini PCs in der letzten Zeit positioniert AMD Strix Halo eindeutig als Entwicklungsmaschine für AI. Dafür wäre allerdings eine GPU mit RDNA 4 erheblich besser gewesen.

Unti schrieb:
So viel Leistung, aber leider für so viel Geld.
Ich denke der Preis ergibt sich auch aus dem Preis von Strix Point. Auf der anderen seite hat Strix Halo auch ordentlich Die Fläche, was eben seinen Preis hat.

Unti schrieb:
Wäre der Chip wenig besser bepreist, hätte man draus so viel machen können.
Denn immer dran denken, man bekommt hier quasi RTX4060/5060 oder RX9060XT Performance (ca.)
Das für so wenig Verbrauch und damit auch in echt flachen Geräten einsetzbar. Ohne die Bastelei mit Hybrid GPU Modus usw.
Es kommt bei einer APU immer darauf an, wo man das Limit für die Power setzt.

Wenn man volle Kanne Power reinschütten kann, sehen vergleichbare dGPUs immer besser aus.

Aber wie lange kann man das in einem Notebook im Akkubetrieb? Und wie Du schreibst, fordern die höhere Leistung die man braucht um mit einer dGPU nennenswert Performance zu bekommen eben auch beim Kühlsystem, Akku, Gewicht und Formfaktor ihren Tribut. Wie gut dGPUs in solchen Gehäusen aussehen, sieht man ja beim Vergleichstest mit der Vergängerversion beim Asus Flow Z13.

Unti schrieb:
Ich sehs ja bei meinem regulären Notebook (gut Gaming mit RTX GPU), aber hier ist das immer so ein Gefrickel, dass die GPU nicht aufgeweckt wird und und...
Das Problem ist nun Mal, dass AMD Strix Halo nicht als Gaming Lösung konzipiert hat.

Unti schrieb:
Also ich versteh nicht, wieso das vom Markt nicht noch mehr angenommen wird, das Teil ist einfach ein Prachtstück einer APU.
Weil viele immer nur nach der maximalen Performance schauen.
 
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@Northstar2710
Preise sind OK, 8" wäre dann ggf. sogar wieder zu groß, will es eig. kompakt will. (entgegen der allgemeinen Meinung^^).
Aber was ich geil find an dem Teil: externe Wasserkühlung.
Das catcht mich richtig^^.
Also nicht, dass ich dafür jetzt das nehmen würde und das GPD noch versuchen würde zu stornieren, aber die Idee ist geil und wenn es das "primäre" Gerät sein würde, dann wäre für mich das auch die bevorzugte Lösung.

Generell ist so ne externe Flüssigkeitskühlung schon was feines.
Mein XMG Neo A25 hat das z.B. auch und ich bin sehr zufrieden mit der Performance.
Da werden aus ner Krüppelkühlung auf einmal 125W CPU + 170W GPU Performance und die Hälfte der Lautstärke^^.
 
ETI1120 schrieb:
Auf diesen Post habe ich eigentlich seit Sommer gewartet:
https://x.com/Mysticial/status/1995022016509088137
So komisch die Idee klingt: Jemand hatte hier im Forum mal vorgeschlagen, warum man nicht, nachdem bei AMD ja auch die schnellste iGPU im Notebooksektor beim Wechsel von 12 auf 16CUs wegen der fehlenden Bandbreite keinerlei Sprung nach vorne machte, von Dual-Channel auf Triple-Channel gehen könnte im Consumer-Markt. 3x 12GB Riegel, ok, bisserl Platzmangel auf ITX mit der Notwendigkeit da vielleicht mal auf manch alten Anschluss zu verzichten (SATA, Front Audio, USB2-Header bzw. USB3-A und -C ausschließlich über Key-A, etc.), aber so dumm wäre das halt nicht und seitens der Kosten noch im Rahmen. Mir geht seit dem Kommentar die Idee nicht mehr aus dem Kopf und das wäre halt echt nochmal ein Schritt nach vorne...
 
@Tharan
Mehr Speicherkanäle sind Kostentreiber für den Chip (Memory controller wächst), die zusätzlichem Ramchips und die Platine. Gleichzeitig ist der PC/Notebookmarkt recht preissensibel. Für entsprechend gesteigerte Preise, braucht es die Kundschaft, die das Geld bezahlen kann/will.
Der größte Brocken der Notebooks sind im Bereich "Office" und da braucht es nicht mehr Leistung bei der Grafik, noch groß mehr Speicherbandbreite für CPUs. Gaming, Workstations mit Grafiklast greift meist zu dedizierten GPUs. Es bleibt also die Kundschaft dazwischen, die für bedingte mehr Leistung der iGPU mehr Geld ausgeben mag, aber keine dedizierte GPU will und nicht eh zu Apple greift.

Ich sehe da keinen relevanten Markt.
 
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