News Arbeitsspeicher: Wie viel RAM habt ihr im PC und kauft ihr schnell noch mehr?

Nighteye schrieb:
Das Upgrade von 32GB auf 48GB hatte meine FPS um 50% verbessert.
Das lag wohl eher an der CPU als am RAM…

KCX schrieb:
16 sind "zu wenig" und 64 "zu viel"
32 ist das neue 16. Aber für Low/Midrange Systeme reicht es vollkommen.

Ich habe auch schon seit 2023 64GB verbaut und bin mehr als zufrieden. Gab schon genug Situationen ingame, die mehr als 32 abverlangt haben. Sei es gewollt oder ungewollt durch Bugs.

Den hohen Preis von damals habe wir jetzt aber wieder überboten. Wird wohl eine Weile dauern bis es wieder runter geht und 128GB ins System kommen.
 
Botcruscher schrieb:
Mehr als 32GB sind doch Luxus für Gaming.
Das hat nichts mit Luxus zu tun, es ist einfach überflüssig. Es kann mir niemand erzählen, dass dadurch irgendeine Leistung verbessert oder gesteigert wird.
 
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Seit November 2020 32GB, den guten alten Crucial Ballistix, gab es damals für ~120€ bei Amazon und war, glaube, sogar ein Preisfehler.

Aktuell sehe ich keinen Grund zum Aufrüsten. Gelegentlich sind mal 25GB belegt, da muss ich mich aber schon im Browser anstrengen.

Ein bisschen Overclocking und an den Timings rumgespielt und ich bin/war zufrieden.

1761493873576.png
 
Ich hab vor ca 6,5 Jahren ebenfalls nur 32 GB DDR4 Ram eingebaut und eigentlich nie bereut. Auch wenn es nicht oft bis zum limit ausgereizt wird.

Da ein neuer PC frühestens in ein, zwei Jahren angeschafft wird würde ich gern ein wenig auch auf lokale KI schielen und beim Ram nicht geizen. Sofern die Preise nicht derart explodieren wie bei GPUs.
128 GB wären schon was feines.
Momentan mehr Ram zu kaufen ergibt für mich allerdings kein Sinn solange kein Gesamtplan vorliegt welche Hardware ich anschaffen werde.
 
Mein 5700x ist mit seinen 32gb Ram fürs Gaming auf jeden Fall zufrieden.

Sollte ich in so 2 Jahren auf Zen 6 umsteigen, werdens dann vermutlich einfach direkt 64gb, damit erst mal wieder Ruhe ist :D Wahrscheinlich würde man sogar da aber noch mit 32gb gut auskommen.
 
Ich würde noch aufrüsten, um enorme Kosten zu vermeiden. Aber jetzt ist die Preissteigerung ohnehin eingetreten. Bzw. die Preise sind bereits angefacht. Also müssen die 2x16GB DDR5-5600 CL28 genügen.

Ram:
[ x ] Ich würde noch nachrüsten, aber jetzt ist der Zug abgefahren. (Fehlt mMn nach)


Hinsichtlich einer SSD habe ich mich jedoch eingedeckt. Diese ist bislang nicht im Preis gestiegen. Angekommen ist sie zum Glück. Der Postbote hat sie ohne meine Anwesenheit irgendwo hingelegt. 🥴
Jetzt muss die M.2 NVMe noch eingebaut und Windows neu installiert werden ...


Als CB vor wenigen Wochen zum ersten Mal über eine potenzielle Preissteigerung berichtet hatte, habe ich dies erst mal zur Kenntnis genommen. Die Preise sind dann tatsächlich zügig gestiegen.

Daraufhin habe ich mich bei den Kleinanzeigen schlau gemacht. Ein potenzieller Handelspartner mit einem passenden und preiswerten Kit hat sich allerdings so "sperrig" angestellt, dass ich kein Interesse hatte, mit einer solchen Person das bei den Kleinanzeigen zweifelsohne vorhandene Kaufrisiko einzugehen.


===

Vorübergehend hatte ich darüber nachgedacht, aus Spaß an der Freude wieder mit den "alten" 2x32GB Crucial Ballistix zu fahren. Jedoch habe ich den 14600kf zu 130 €uro / 150 €uro verpasst und dieser ist im Preis geklettert.
Der Hintergedanke war der Wunsch nach einem neuen Gehäuse sowie die unschlagbaren Preise für eine Vollausstattung beim Sockel 1700.
 
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Alle Jahre wieder, die Gründe sind unterschiedlich aber seit 30 Jahren beobachte ich das Auf und Ab bei RAM Preisen. Mal Fackelt Fabrik ab, mal Dies, Das Ananas :D

ich weiß noch wie teuer mein 32 EDO und 64MB SD-RAM war, dann hat man die Nachgeworfen bekommen, hab dann auf 640MB Nachgerüstet , danach sind die Preise explodiert so das die Leute mit 256MB DDR rumgeeiert sind ..

DDR, 1,2,3,4 immer wieder auf und ab.

Seitdem greif ich immer zu wenn RAM billig ist, aber bestimmt nicht wenn die Preise am explodieren sind.

siehe es wie Zwirbelkatz

Ram:
[ x ] Ich würde noch nachrüsten, aber jetzt ist der Zug abgefahren. (Fehlt mMn nach)

Hab selbst nur 32GB DDR4, genügt aber die kommende Zeit und hab hier noch paar 16GB Kits rumliegen, kann dann auf 48GB gehen wenn nötig.
 
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Hab 32GB DDR4, gekauft Mitte 2019. Das Kaufdatum hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. Vor über 6 Jahren hab ich die also gekauft und aktuell keine Ambitionen, in kurzer Frist aufzurüsten.
 
Ich habe noch aus Mining Zeiten 256GB 8GB/16GB DDR4 3200-3600 Module in der Schublade liegen, teilweise sogar B-Dies, die waren mal richtig teuer und sind heute noch teurer, zumindest die Angebote, wirklich brauchen tut das niemand mehr. Die 16GB Kits lagen teilweise um 100€ und sind dann steil in Richtig 30€ gefallen, wobei man auch 32GB Kits für unter 50€ bekommen konnte. Wollte das alles längst verkaufen, hatte schon ein KIT verscherbelt aber die Preise sind inzwischen noch mehr gestiegen.
Besser haben als brauchen und dafür noch mehr zahlen zu müssen wird sich schon noch ein Zweck dafür finden. Habe mir erst einen Low Budget Server gebaut, nur 25W im Leerlauf inkl. laufender Container.
 
Lieber haben als brauchen, ist meine Devise bei Arbeitsspeicher, ist wohl geschuldet das beim Amiga oder x86, Arbeitsspeicher sehr sehr teuer war, zu der Zeit.....

gaming rechner, sind 16GB DDR3 mehr als ich benoetige, bei dem was ich zocke.

Beim homelab sind es derzeit 32GB DDR4 ECC, beim ganzen rum experimentieren, ist aber auch der max ausbau vorstellbar
 
bogge101 schrieb:
frag doch einfach eine KI
Die Antwort die folgt ist halt leider komplett nichtssagend.

RAM (für CPU) braucht man für KI wenn man (wie ich in #122) quantisiert. Normalerweise lädt man aber bereits quantisierte Modelle auf dem Internet herunter. Braucht man nur in Nischenfällen wo es keine gibt.
Oder wenn man das Modell (teilweise oder ganz) auf der CPU laufen lässt. Dann kann man größere Modelle laden mit enormen Einfluss auf die Geschwindigkeit (nach unten).
Oder, das hatte ich mal in Stable Diffusion, wenn der VRAM nicht ausreicht, kann der RAM mit verwendet werden. Aber auch hier fällt die Geschwindigkeit dabei massiv ab.

Zusammenfassend @samuelclemens bringt normaler RAM bedingt etwas, je nach Anwendungsfall. Aber meist will man einfach alles in den VRAM packen, einfach weil die Geschwindigkeit enorm leidet.

Was anderes ist bei iGPUs oder APUs wo CPU-RAM gleich VRAM ist (unified memory). Aber die sind für große Modelle dann leider insgesamt etwas langsam. Kann, je nach Anwendungsfall, aber reichen.
 
Nach meinem Umstieg auf AM5 bin ich auf 2x32GB gegangen - vorher (AM4) 4x16GB. Ich hab noch Luft nach oben, aber ich glaube nicht das ich sie brauche. LM Studio das ich nutze sagt mir das ich mehr als 70GB-Modelle (RAM+VRAM) nutzen könnte. Ich würde aber eher mehr VRAM kaufen. Leider...
 
Habe 96GB verbaut. Hätte ich gewusst das es dank KI häufig schon eng wird, wäre meine Entscheidung wohl 128GB gewesen 🙈
 
Vitche schrieb:
Wie viel und welchen Arbeitsspeicher hat die Community aktuell im Gaming-PC verbaut?
32GB G.Skill Trident Z Neo DDR4-3600 DIMM CL16-19-19-39 (2x 16GB)
Vitche schrieb:
Und wollt ihr zeitnah noch aufrüsten?
Da überlege ich noch, manchmal hätte ich gerne 64GB oder gar 128GB, da ich öfter mal mit VMs arbeite und auch mehrere parallel starte, aber bisher geht es noch.

Aktuell hab ich die Kohle nicht sonst hätte ich ggf. schon aufgerüstet, daher warte ich erstmal ab.
Mal sehen ob das dann ein Upgrade für das AM4 oder eine AM5/AM6 Umrüstung werden wird.

Allerdings ärgern mich eher die SSD Preise, aktuell, da wäre eine Aufstockung gerade wichtiger...😒
 
Ich brauche aktuell und auch in naher Zukunft keinen neuen Arbeitsspeicher und komme allgemein mit relativ wenig aus. Aktuell habe ich:

- Mini-Office-PC mit schlankem Linux hat 8 GB verlötet und nicht erweiterbar (Unter Windows nahezu undenkbar, reicht mir das unter Linux problemlos aus)

- anderer Mini-ITX-PC hat 16 GB (völlig überdimensioniert für seinen Zweck aber DDR3 hab ich einfach genug im Schrank liegen)

- AM5-ITX-PC mit APU hat 32 GB (brauche so viel ebenfalls nicht, war aber günstigster DDR5-Einstieg)

Beim Kauf sind mir eine geringe Modulhöhe wichtig (wegen Mini-PCs), keine RGB-Kirmes und möglichst gute Taktraten/Latenzen bei möglichst geringer Spannung...
 
homer0815 schrieb:
Meine Tendenz dazu, viel RAM zu verbauen, rührt aber auch daher, dass ich seit über 20 Jahren Linux nutze.

Frei nach der Devise „leerer RAM ist verschwendeter RAM“.
Da wird dann an Cache reingehauen was geht. Oder solche Features wie ZSWAP.

Wenn Du viel RAM hast, brauchst Du kein swapping, auch nicht zswap.

Außerdem muss die Auslagerungsdatei parallel zum RAM mitwachsen für hibernate.

Spricht wohl gegen mehr RAM.

Ich habe 64GB RAM, kein swap (und kein zswap), und "free -h" zeigt mir an:

Code:
               total        used        free      shared  buff/cache   available
Mem:            46Gi       2.4Gi        40Gi        61Mi       4.0Gi        44Gi
Swap:             0B          0B          0B

(16GB sind fuer VRAM reserviert, koennte ich auch wieder zurueckschrauben, das Reservieren hat nicht das gebracht, was ich davon erhofft hatte).

Offenbar noch nicht auf so viele Dateien zugegriffen, dass der cache einen nennenswerten Teil des Speichers brauchen wuerde.
 
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In Frühjahr noch "günstig" (175€) 2 * 24GB G.Skill Trident Z5 RGB DDR5-7200 gekauft. Der reicht mir erst mal eine Weile. Den würde ich jetzt wohl auch nicht mehr kaufen, der kostet jetzt schlanke 302€ beim gleichen Händler.

Bildschirmfoto_20251027_082054.jpeg
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Puritaner schrieb:
Das hat nichts mit Luxus zu tun, es ist einfach überflüssig. Es kann mir niemand erzählen, dass dadurch irgendeine Leistung verbessert oder gesteigert wird.
Naja, wenn Du ein Spiel alle halbe Stunde neu starten mußt, weil dein Speicher voll ist und es entweder crasht, einfriert, oder schreckliche Frametimes bekommt, weil der Rechner durch Auslagen ständig stalled, dann ist dir mehr RAM willkommen, vor allem wenn die Preise grade sehr niedrig sind/waren.

Davon gibt es etliche Spiele und mit Mods wirds in der Regel noch spürbarer, oder tritt dadurch auf.

Dabei geht es nicht um eine Leistungsverbesserung per se, sondern vielleicht zutreffender formuliert Leistungserhalt.

Was aus der Perspektive des schlimmsten Falls wie eine Verbesserung wirkt...

Und ja, am PC wird Hardware genutzt um ineffizienzen zu überspielen - das war so, das ist so, das wird so bleiben!
 
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