News Arbeitsspeicher: Wie viel RAM habt ihr im PC und kauft ihr schnell noch mehr?

Habe in meinen Systemen 48 GB bzw. 64 GB verbaut - die Auslastung liegt häufig über 32GB, daher für mich sinnvoll. Für reines zocken sind 32GB auch absehbar genug - die meisten Spiele-Entwickler orientieren sich bei den Anforderungen und bei der Optimierung eh an den aktuellen Konsolen.
 
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Ich habe 2x 32GB DDR5-6000 CL32 von G-Skill drin und das reicht mir für viele Jahre noch locker aus.
Hatte von vorne rein auf 64 GB gepeilt, weil ich auch viel mit virtuellen Maschinen und Videoschnitt mache, da kann man nie genug davon haben.
 
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SirKhan schrieb:
Zusammenfassend @samuelclemens bringt normaler RAM bedingt etwas, je nach Anwendungsfall. Aber meist will man einfach alles in den VRAM packen, einfach weil die Geschwindigkeit enorm leidet.
Natürlich. Zum schnellen produktiv arbeiten sind lokale KIs noch immer zu anspruchsvoll was Hardware angeht.
Ich sehe den Zweck eher dort wo man den online KIs keine Daten anvertrauen will. Da kommt es nicht zwangsläufig auf Geschwindigkeit an. Zb würde ich nie private Fotos einer online KI anvertrauen. Dann wart ich lieber etwas länger auf das Ergebnis.
Aber in erster Linie interessiert mich am meisten kreatives schreiben. Ich denk da sind die Schwerpunkte etwas anders gesetzt.
 
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Hatte Ende 2022 mit irgend einem Spiel (und etwas drum herum) die 16GB gerissen.
Vor die Wahl gestellt, sind es dann letztendlich 64 GB geworden (DDR4-3600CL18 Kit für ~160€).
Für reines Gaming damals wie heute überdimensioniert, aber für den Preis war es zu verlockend.
Beim nächsten Upgrade wandert es halt mit ins NAS als HDD Write Cache bzw. für Datenbank/VM Spielereien.
 
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Mein Gaming PC hat 32GB RAM DDR 4 / 3600 gefühlt reicht das.
Mein Server mit Docker Desktop hat 96GB DDR5 5600 CL 46 und ist ein ASUS NUC 15pro+
Der Laptop meiner Frau hat 32GB RAM DDR 4 den ich kürzlich für wenig Geld (62€) gekauft habe.

Vom Feeling sollte das gut passen.
 
ich brauche demnächst nas festplatten. wollte gleich 24tb große nehmen. ich hoffe mal das betrifft hier nur ram und ssd's.....hdds sind jetzt schon teuer genug
 
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Hm, will eigentlich noch bis mindestens nächstes Jahr mit dem Upgrade auf die 9000er Threadripper Generation warten, mein System ist zwar in Spielen etwas limitiert aber durchaus noch brauchbar und in größeren Bioinformatikpipelines perform es mit 64 GB RAM und 32 Threads noch gut (für die wirklich massiven Datensets, wo RAM oder Kerne und Speicherplatz limitierten geht's sowieso auf ins Cluster).

Meinen RAM habe ich damals mit dem neuen System 2018 gekauft (die ersten 32 GB und zwei Jahre und gefallene Preise später nochmal 32 GB), die G.Skill Ripjaws ohne RGB Show waren leider nicht in den gewollten Specs erhältlich also wurden es die Trident Z RGB, anfangs hatte ich die Software dazu installiert um es auszuschalten aber irgendwann habe ich das gelassen, nachdem es sich selbst mit Software immer wieder eingeschaltet hat...
 
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32GB Ram auf AM4 reichen derzeit und ein Systemupgrade ist nicht geplant. Die Module waren damals auch Schweineteuer und dürfen gerne noch weitere 5 Jahre halten.
 
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Seit Sommer 2024 mit dem neuen PC:
  • 32 GB G.Skill/ CL 30 mit Expo/XMP aktiviert, also der überwiegend empfohlene Standard für meinen 7800X3D eben.
  • Engpässe sehe ich die nächsten Jahre überhaupt keine in meinem Fall, ich bin bestens versorgt .
  • RGB/Weihnachtsbaumbeleuchtung ist mir bei jeder im Gehäuse verbauten Komponente komplett egal, wünschenswert sogar ohne.
 
In meiner Workstation sind derzeit 64GB DDR4 3200 in Verbindung mit einem Ryzen 9 5950x verbaut. Durch viel testen von virtuellen Umgebungen und Netzwerken bin ich schonmal bis zu einer Auslastung von 42GB gekommen. Aber das war auch das höchste der Gefühle mit 6 laufen virtuellen Maschinen. Für zocken und den sonstigen Betrieb wären 32GB vollkommen ausreichend für mich. Da mein System für alles schnell genug ist und genügend Ram hat, werde ich wohl auch nicht weiter aufrüsten müssen. Und wenn der AM5 ode AM6 System kommen sollte, werden mir 64GB denk ich auch wieder reichen. Es sei denn Microsoft wird mit den KI-Gedöhns noch mehr RAM für sich beanspruchen wollen.
 
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Noch vor der ersten News bzgl. Preissteigerungen war bei mir auch ein Upgrade nötig, und es war ne schwierige Entscheidung; Vergleichsweise günstig DDR4, oder halt DDR5, mit damit einhergehendem Plattformwechsel, ohne dass AMDs aktuelles Line-Up überhaupt bekannt war.
Wurde dann die "vernünftige" Entscheidung getroffen, sich fürs erste mit 128GB DDR4 abzufinden. :lol:

Fighter1993 schrieb:
Beim PC für die Zukunft kaufen geht eigentlich nie auf.
Bei Datenträgern, besonders bei solch robusten wie RAM und HDDs, sehe ich das aber etwas anders: Die behalten durch große Größe deutlich länger eine Daseinsberechtigung bzw. Rechtfertigung, einen Slot oder Port zu blockieren.

aluis schrieb:
Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin der einzige Mensch auf dem Planeten, der in die RAM-Kompatibilitätsliste des Motherboards schaut :freak:
Ist in meinen Augen aber auch ein ziemliches Versagen, dass das heutzutage überhaupt noch notwendig ist; Wozu gibt es den Standard und konkrete Spezifikationen, wenn ich dann trotzdem mühsam Seriennummern abgleichen muss? Ist doch der größte Witz, dass selbst Module des gleichen Herstellers und der gleichen Serie mal mit dabei sind, und mal nicht.

bogge101 schrieb:
KI hält in nicht wenigen Firmen Einzug
Das braucht Rechner mit viel RAM
Bisher war es fast ausschließlich VRAM, der gebraucht wurde - die große Welle kommt also erst noch, wenn AMDs AI Max Prozessoren breit verfügbar sind, und es durch Shared Memory VRAM=RAM heißt.

LeckerRK schrieb:
Ja der R.A,M. ( Reduce attack Microsoft ) ^^.
Nicht böse gemeint, aber ich würde den Text ein wenig formatieren und mit Absätzen versehen - so hab zumindest ich ihn einfach übersprungen. :P

Zwirbelkatz schrieb:
Ich würde noch aufrüsten, um enorme Kosten zu vermeiden. Aber jetzt ist die Preissteigerung ohnehin eingetreten. Bzw. die Preise sind bereits angefacht. Also müssen die 2x16GB DDR5-5600 CL28 genügen.
Aufrüsten sollte man nach Bedarf, nicht nach Marktlage; Eine Ausnahme für einen a priori Kauf ist meinen Augen nur dann sinnvoll, wenn die aktuelle Konsolengeneration besser bestückt ist, als der eigene PC. Das ist dann ein klares Zeichen, dass es bald unrund werden wird. :D

឵>sdsd
 
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Boulettendieb schrieb:
32Gig auf AM4 reichen mir noch.
Wenn, dann zieh ich komplett auf AM5 um und es gibt 64Gig.
Hab mich gestern mal wieder mit Hardware beschäftigt, kauf quasi nur gebraucht, aber die Preise auf eBay und vor allem Kleinanzeigen, sind ja noch lächerlicher als im Einzelhandel.
Absolut, ich habe mir gerade ein Notebook für 420€ gekauft (Ryzen 7520u und 16GB LPDDR5).
Läuft eh Linux drauf. Aber die Preise die die Leute da auf Kleinanzeigen verlangen sind geisteskrank,
für teilweise 4-5 Jahre alte Geräte und unfreundlich bis zum geht nicht mehr, Naja, deswegen habe ich auch Neu gekauft, keine Lust mich damit abzuärgern.
Ansonsten hat mein AM4-Board 4x8GB DDR4-3200, mein 5 Jahre altes Smartphone 12GB LPDDR5 und mein RaspberryPi4 8GB, also alles in bester Ordnung :)
 
Bright0001 schrieb:
Bei Datenträgern, besonders bei solch robusten wie RAM und HDDs, sehe ich das aber etwas anders: Die behalten durch große Größe deutlich länger eine Daseinsberechtigung bzw. Rechtfertigung, einen Slot oder Port zu blockieren.
Bei Festplatten bin ich bei dir. Da tut sich ja gefühlt im Alltag auch nichts.
Beim RAM meine ich das so, das man mit 32GB aktuell gut dabei ist. 64GB bringt bei 99,5% der Spiele keinen Vorteil.
16GB sind allerdings zu wenig bei einem Neukauf.
 
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Bright0001 schrieb:
Aufrüsten sollte man nach Bedarf, nicht nach Marktlage
In Anbetracht einer Marktpräsenz von DDR4 von einem Jahrzehnt und extrem schwankenden Preisen kann ich da nur begrenzt zustimmen. Falls man einen Defekt erleidet oder eine Software dazu kommt, die deutlich mehr Speicher benötigt, muss man zu einem unbekannten Zeitpunkt möglicherweise richtig blechen.

Beispiel:
Von 200€ pro Kit bis 60€ pro Kit ist alles dabei.
https://geizhals.de/?phist=1304083&age=9999

Wenn ich gezielt sehr günstig einkaufe, kann ich so gut wie sicher sein, später beim Verkauf keinen oder einen minimalen Verlust zu erleiden.
 
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PC 1: 64 GB
PC 2: 32 GB
Notebook: 32 GB (vorher 16 GB - waren in manchen Spielen zu wenig)

Asustor AS1102T: 1 GB
Eigenbau-NAS: 32 GB
Ugreen DXP4800: 48 GB
Ugreen DXP4800 Plus: 128 GB
 
für mich war der preis der kaufgrund, und weil ohne rgb
 
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