Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
TestAsus NUC 15 Pro „Tall“ im Test: Mini-PC mit Core Ultra 200H, Fan-Stop und optional COM-Port
Der Mini PC Markt ist durch die ganzen Refurbished Modelle, Handhelds, Mac Minis und China PCs für mich als Privatkunde komplett unattraktiv geworden. Bestes Beispiel wär ein MSI Claw mit Core Ultra 7 135h, 16GB DDR5, 1TB SSD für 332 € direkt vom Hersteller frei Haus.
FunFact: Die Laborgeräte die mittlerweile auf USB setzen nutzen zwar den Stecker, emulieren darunter aber eigentlich auch nur einen virtuellen COM-Port.
Bei uns im Qualitätlabor auch.
USB Sticks die Wireless die Daten von Messeinheiten bekommen und auf emulierten seriellen Ports ans Messprogramm leiten.
Ich kann mir vorstellen, dass neue Lösungen nach dem gleichen Prinzip laufen.
Oder hier und da mal was mit Bluetooth.
Aber ich verstehe das auch aus Anwendungsentwicklungssicht:
Die Werte auf COM15 gehören dazu COM16 hierzu usw. einfacher zu coden sind.
KA wie man das mit Bluetoothschnittstellen lösen kann^^
Hier steht ein IntelNuc 12 hinter einem24 Zoll Monitor im Wohnzimmer. Den Nuc kühle ich noch einmal extra mit einen kleinen Noctua. Höre den bzw. die Lüfter minimal, bei Last etwas mehr aber alles noch im grünen Bereich.
Zur Leistung: Ich mache Grafikbearbeitung, Musikbearbeitung, schaue Videos und spiele sogar auch oft das eine oder andere Spiel z.B. Civilisation 6, Cyberpunk und paar mehr, habe absolut keine Probleme damit. Natürlich drehen dann die Lüfter hoch und man hört sie dann, stört mich aber nicht.
Man kann mit einem Nuc schon sehr viel mehr als nur Office oder YouTube Videos schauen.
Zum Thema:
Ich finde es schade das Intel den Nuc quasi aufgegeben hat. Ich hoffe das Asus die Qualität beibehält denn mein nächster Wohnzimmer-Rechner wird wieder ein Mini-PC also NUC sein.
EDIT:
Schade finde ich das CB hier nichts zum Grafikchip- und Leistung geschrieben hat sowie was mit dem Sound ist denn ich sehe bei diesem Nuc keinen Kopfhörerausgang wie bei meinem IntelNuc 12.
Wurde der SoundChip ganz entfernt oder oder oder...?
Schöner Test - insbesondere auch aufgrund der Audio -Files... Ich bin seit Jahren großer Fan der NUCs, muss aber auch sagen, die Lautstärke hat mich schon einige wieder zurückschicken lassen... ich bin mir sehr sicher, wenn dieses Problem in den Griff bekommen würde, würde das dem Markt ein Boost verpassen
Unter Windows erzeugen BT-Funkadapter im Regelfall auf Wunsch auch einen virtuellen COM-Port, den man dann abgreifen kann.
Alleine schonmal den Verbau der Wandler-Chips ins Gerät bringt ja schonmal den Vorteil, dass man so das Gerät entsprechend benennen kann und auf Standard-Kabel zurück greifen kann. Ich arbeite für einen Hersteller und bin froh, dass man nicht wie früher alles proprietär macht sondern nun einfach USB-A/B-Kabel oder dann auf USB-C zurückgreifen kann. Aber ganz so sauber ist das halt alles immernoch nicht und auch die Wandler-Chips sind nicht frei von Treiber- und Kommunikationsproblemen, auch nicht die industriell langjährig etablierten.
Hab den NUC von Intel. Super compact. Schnell isser auch AAABER! Das Ding ist wie ein Fön. Der Lüfter ist der Pure Alptraum. Glaub das ist bei diesen Dingern nicht anders. Gerade jetzt bei > 30° fährt der kleine Brüllwürfel wohl richtig hoch
Mein Lenovo ist im Silent Mode eine Herdplatte. Im Turbo geht es aber wenn er nicht gerade vor einem steht. Und als Plattform für Retro Gaming sind die Dinger unschlagbar.
Für mich macht der Satz keinen Sinn. Man kann vor etwas strotzen (vor Kraft oder so), aber man kann nicht jemandem strotzen.
Meintest du evtl. trotzen? Auch wenn das für mich auch seltsam klingt.
Was eine miese Nummer. Ich beschäftige mich zwar schon seit einiger Zeit nicht mehr richtig mit CPU's, aber da hätte ich jetzt rein aus dem Bauch heraus gesagt, dass der 240H neuer/besser ist.
Toll ist das nicht, das stimmt wohl - es gibt aber durchaus auch Szenarien, da ist der 240H die schnellere Version ggü. dem 235H. Weil er einfach mehr P-Cores und SMT liefert und den höheren Peaktakt hat.
6P/12T mit 5,2GHz + 4E/2T ggü. 4P/4T mit 5GHz + 8E/8T + 2LPE/2T.
Der 235er holt das über die doppelte E-Core Anzahl inkl. verbesseren E-Cores wieder rein und die beiden LPE Cores tun auch noch einen kleinen Teil dazu.
Bei diesen Dingen wie im Test hier zeigt sich da aber eben auch ganz eindeutig, dass diese einfachen 0815 Cinebench/Blender Werte, die lediglich massiv MT Workloads liefern ohne die Details zu zeigen, einfach heuer ungeeinget sind um die reale Performance zu bewerten.
Der Real praktische Einsatz solch einer Kiste wird wohl kaum 24/7 MT Volllast sein sondern wohl eher seichtere Workloads. Da kann der 240H in so manchem Fall durchaus punkten, weil mehr P-Cores die im Teillastbereich dann eben mehr Leistung auf weniger Threads liefern als das breitere Design über mehrere verschiedene Chips hinweg des 235H. Der gewinnt dann im Mobile Workload und bei der Effizienzbetrachtung wieder - wobei das beim NUC wohl eher nebensächlich wäre.
Btw. ist die Leistungsaufname des 240H mit 45W typisch auch eine Klasse über den 28W des 235H. Auch das "rechtfertigt" die Nummer ein Stück weit.
Warum das aber auf Biegen und Brechen in den 200er Block muss(te) - das ist mir ebenso schleierhaft.
Ergänzung ()
Tharan schrieb:
Alles wirklich noch ziemlich altbacken in dieser Industrie.
Wieso altbacken?
Der Trend in vielen Bereichen unnötig Komplexität und damit auch Anfälligkeiten sowie höheren Betriebsaufwand zu integrieren ist nicht gerade das sinnigste Mittel...
Auch wenn das alt ist - es funktioniert und ist so ultra einfach in der Implementierung und in der Umsetzung, dass man sich eben auf das eigentliche Kernthema konzentrieren kann anstatt solche Nebenschauplätze zu versorgen.
Das über bspw. nen virtuellen Serial Port zu implementieren in einer USB Verbindung hat den recht einfachen Grund, dass die Logik im Gerät für die Befehls Ein- und Ausgabe schlicht viel einfacher ist als das über eine komplexe Schnittstelle zu implementieren. Wo man dann ggf. noch über andere nach gelagerte Dinge sprechen muss wie Verschlüsslung, Signalqualität, Protokolle usw. -> bei den seriellen Verbindungen ist das alles unnötig. Das ist simples setzen von Strom oder keinem Strom auf ein paar Pins.
Ein Raptor Lake P-Core ist aber deutlich langsamer als einer von Arrow Lake, 5,5 GHz im Desktop von ARL kochen locker 5,8 GHz+ von RPTL ab. Das heruntergebrochen auf Mobile vor allem mit den massiv stärkeren E-Cores bei ARL ist da quasi kein Vorteil für Raptor Lake und das trotz höherem Verbrauch, alles spricht am Ende vor allem eben Mobile nur für Arrow Lake. Die sind in dem Markt so viel besser als im Desktop - aber schon da waren die "nur" 24 oder gar 20 Threads von Arrow Lake stärker als 32 Threads von Raptor Lake mit auf dem Papier auch viel höherem Takt: https://www.computerbase.de/artikel...est.92075/seite-3#abschnitt_multicoreleistung
Hinzu kommt auch das ganze Ausstattungspaket drumherum, moderne Schnittsstellen, vor allem eine viel modernere Grafik usw usw. Auch hier suggeriert 240H was geileres oder mindestens gleichwertiges als 235H, ist es aber Mitnichten. Da liegen Jahre zwischen beiden.
Für Familie schaue ich nach sowas, weil eben Bildschirm etc. alles da ist und das Uralt-Notebook durch sowas ersetzt werden könnte.
Aber es ist echt schwierig was vernünftiges zu finden, ohne dass man sich verarscht vorkommt. Allein der Preis hier: mit RAM und SSD bin ich bei 750€, dafür kriege ich schon fast ein kleines Thinkpad. Und dazu ist das Ding noch laut.
Ne deutlich günstigere Variante (Minisforum UM870 Slim) ist noch 100€ unter der kleinsten Arrow Lake-Option, hat aber einen mülligen wifi-Chip und keine Ahnung wie da der langfristige Support aussieht (BIOS). Externes Hohlstecker-Netzteil haben fast alle, für USB-C-Versorgung bräuchte man doch wieder ein Notebook.
N150 und Konsorten sind zu langsam, das Ding soll ja viele Jahre verwendet werden und nicht jetzt schon das Bein nachziehen.
Am günstigsten und leisesten mit vernünftiger Leistung wäre ein AM4-Deskmini. Da muss man halt wifi ranbasteln und die Technik ist etwas älter, und natürlich kein USB-C-Netzteil. Mit AM5-Deskmini inkl. 8600G, Noctuakühler, wifi und allem ist man mit 600€ immer noch unter dem hier getesteten Barebone.
Am sorgenfreiesten ist nach wie vor ein Notebook, was ich echt schade finde. Aber klar, Geschäftskunden kaufen Notebooks, Gamer kaufen richtige PCs, es ist eine Nische.
Wo man dann ggf. noch über andere nach gelagerte Dinge sprechen muss wie Verschlüsslung, Signalqualität, Protokolle usw. -> bei den seriellen Verbindungen ist das alles unnötig. Das ist simples setzen von Strom oder keinem Strom auf ein paar Pins.
Das ist das Problem: Im regulierten Bereich reicht die einfache Übertragung nicht mehr und da gibt es v.a. in Bezug auf Verschlüsselung eben neue Anforderungen. Pharma ist da ein sehr heißes Eisen und da kommst du heute mit RS232 nicht mehr weit.
wäre da bloß nicht dieser Defekte Ethernet Chip von Intel.. hätte ja gerne einen 5GbE Chip von Realtek verbaut. für Odroid gibt es ne 4er Karte zum nachrüsten.
The four Ethernet controllers on the NetCard 3 are high speed 5GbE Realtek RTL8126 chipset.
was vielleicht noch für einige interessant ist. im konfi meines arbeitsgebers arbeitet ein asus nuc14rvk.
Allerdings mit einem angepassten FW der Firma bluechip. Unser it-Dienstleister bezieht vorzugsweise über Bluechip seine Hardware. K.a. ob die bluechip Geräte günstiger sind als direkt von Asus.
Aber es gibt zumindest die Möglichkeit im UEFI die Lüfterkurve und die powerlimits anzupassen.
Meine Mutter hat noch einen älteren, klassischen Desktop-PC, welcher sich tatsächlich nicht mehr auf Windows 11 betreiben lassen wird (auch nicht mit den hier und da beschriebenen Work-Arrounds). Es muss also was neues her. Sie benötigt den PC nur gelegentlich für bissl Office, Online-Banking und als Netflix-Zuspieler (zum TV, der noch nicht smart genug ist, um selbst Netflix zu empfangen).
Was nimmt man dafür? So einen Mini-PC? Theoretisch ist es um jeden Euro schade, weil ja nur neu investiert wird, damit man mit Win-11 klar kommt (das ist ihr wichtig, Sicherheitsupdates). Ich suche nun also nach neuer Hardware, die nicht sinnlos Geld verbrennt, sondern nur die genannten Bedürfnisse erfüllen soll.
Das Thema Lautstärke ist natürlich ein Punkt. Kommt so ein Ding bei einfachen Netflix-Schauen schon in den (Teil-)Lastbereich, dass der Lüfter hörbar wird? Besonders beim Filmschauen will man ja nicht mit Grundrauschen berieselt werden.
Ob man einen kleinen Brüllwürfel vor einem großen, aber leisen Klotz bevorzugt?
Warum gibt es keine guten lüfterlosen Geräte, die entsprechender größer sind, um passiv gekühlt zu werden?
Wenn es bei größeren, aber flachen Notebooks klappt, sollte es bei Mini PCs doch kein Thema sein.