@fdsonne
Nein, einfach nein.
Nur um ein paar Dinge zu nennen:
1. Intel hat mehrere unabhängige Designteams, die verschiedene Architekturen entwickeln, ähnlich wie AMD jetzt.
Das war unter anderem der Grund, warum Intel so schnell mit Core2 zurückkommen konnte, als sie mit dem Pentium4 sich in eine Sackgasse manövrierten.
Die „Urmutter“ der heutigen, leistungsstarken CPUs war der mobile Core M entwickelt vom israelischem Design Team.
AMD konnte sich das schlicht nicht leisten, diesen „Luxus“.
Darum war Bulldozer fast 6 Jahre die Speerspitze bei AMD, da nahezu alles in Zen reinfloss.
Ein anderes „AMD“ mit mehr Ressourcen hätte ganz anders handeln können.
Das Entwickeln einer Arch von Scratch dauert mindestens 5 Jahre.
2. Hatte Intel früher immer einen massiven Fertigungsvorteil, den sie aufgrund der absurden Gewinne als Monopolist finanzieren konnten. AMD musste andere, innovative Ansätze versuchen, um überhaupt eine Chance zu haben.
3. illegale Preisabsprachen und Schmiergelder, vom „Verbot“ von AMD CPUs, bis hin zu „leichteren“ Dingen dafür zu sorgen, das AMD absichtlich schlechtere Boards erhält.
Und diese Dinge passieren bis heute.
Warum glaubst du, gibt es bei AMD kaum gute ITX Boards? Intel zahlt halt eben gut(„Dell is the best friend Money can buy“).
4. Benachteiligung auf Softwareebene. Wurde die Aktion mit dem Intel Compiler auch schon vergessen? Manipulation von Benchmarks?
Deine „Argumente“ gehen voll am Thema vorbei.