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Test Das „Anti-Melt-Kabel“ im Test: Die einfache Kabel-Lösung für das 12V-2×6-Stecker-Problem
Die ersten beiden Varianten sind schaltungstechnisch quasi identisch.
In Variante 1 haben wir 9x 12V Adern, wobei immer 3 Adern zusammen über einen Shuntwiderstand überwacht werden. Insgesamt gibt es also 3 Shunts für den extra 12V-Eingang und 3x verschiedene 12V-Eingänge in die Powerstages, die dann auch Loadbalancing machen können.
In Variante 2 haben wir 6x 12V Adern, wobei immer 2 Adern über einen Shuntwiderstand überwacht werden. Insgesamt gibt es wieder 3 Shunts für den extra 12V-Eingang und 3x verschiedene 12V-Eingänge in die Powerstages, die dann wieder Loadbalancing machen können.
In Variante 3 gingen dann die schaltungstechnischen Sparmaßnahmen los. Alle 6x 12V Adern werden vor und nach den beiden Shuntwiderständen zusammengeschalten, so dass es auch nur einen einzigen Eingang in die Powerstages gibt und damit keinerlei Chance für die Karte, irgendwelches Inbalancing im Stromfluß auszugleichen.
Variante 4 ist dann schaltungsrechnisch wieder fast wie 3, nur dass man sich auch noch den zweiten Shuntwiderstand gespart hat (gab wohl Platzprobleme auf der FE :x).
Variante 5 ist dann das, was Asus mit den Matrix/Astral-Karten gemacht hat. Durch die 6 einzelnen Shunts kann man hier jede einzelne Ader überwachen. Dadurch, dass aber nach den Shunts wieder alles zusammengeschalten wird (das ist übrigens eine Vorgabe von Nvidia, Asus hätte das sicherlich auch gern anders gelöst), kann auch hier keinerlei Loadbalancing über die Powerstages erfolgen. Die Powerstages sehen wieder nur eine einzige 12V Rail.
In Variante 1 haben wir 9x 12V Adern, wobei immer 3 Adern zusammen über einen Shuntwiderstand überwacht werden. Insgesamt gibt es also 3 Shunts für den extra 12V-Eingang und 3x verschiedene 12V-Eingänge in die Powerstages, die dann auch Loadbalancing machen können.
In Variante 2 haben wir 6x 12V Adern, wobei immer 2 Adern über einen Shuntwiderstand überwacht werden. Insgesamt gibt es wieder 3 Shunts für den extra 12V-Eingang und 3x verschiedene 12V-Eingänge in die Powerstages, die dann wieder Loadbalancing machen können.
In Variante 3 gingen dann die schaltungstechnischen Sparmaßnahmen los. Alle 6x 12V Adern werden vor und nach den beiden Shuntwiderständen zusammengeschalten, so dass es auch nur einen einzigen Eingang in die Powerstages gibt und damit keinerlei Chance für die Karte, irgendwelches Inbalancing im Stromfluß auszugleichen.
Variante 4 ist dann schaltungsrechnisch wieder fast wie 3, nur dass man sich auch noch den zweiten Shuntwiderstand gespart hat (gab wohl Platzprobleme auf der FE :x).
Variante 5 ist dann das, was Asus mit den Matrix/Astral-Karten gemacht hat. Durch die 6 einzelnen Shunts kann man hier jede einzelne Ader überwachen. Dadurch, dass aber nach den Shunts wieder alles zusammengeschalten wird (das ist übrigens eine Vorgabe von Nvidia, Asus hätte das sicherlich auch gern anders gelöst), kann auch hier keinerlei Loadbalancing über die Powerstages erfolgen. Die Powerstages sehen wieder nur eine einzige 12V Rail.
qiller schrieb:Dadurch, dass aber nach den Shunts wieder alles zusammengeschalten wird (das ist übrigens eine Vorgabe von Nvidia, Asus hätte das sicherlich auch gern anders gelöst), kann auch hier keinerlei Loadbalancing über die Powerstages erfolgen. Für die gibt es wieder nur eine einzige 12V Rail.
Frage aus den hinteren Reihen: Ist diese Zusammenschaltung eine Vorgabe von NVidia, oder steht das so in der Spezifikation der PCI-SIG?
Achso ja, das ist eine gute Frage. Buildzoid meinte in dem Video, dass es von Nvidia kommt. Aber ich bin mir da auch nicht so sicher. Ich weiß auch nicht, ob der 12VHPWR-Standard bei Erscheinen der RTX3080/90 FE-Karten überhaupt schon final war, oder ob das nicht ein Vorpreschen von Nvidia war. Immerhin haben ja alle anderen Boardpartner noch auf den alten 8-Pin Stecker gesetzt.Araska schrieb:Ist diese Zusammenschaltung eine Vorgabe von NVidia, oder steht das so in der Spezifikation der PCI-SIG?
Wenn allerdings der Standard da schon final war, kann man natürlich zu recht fragen, warum Nvidia nicht schon bei seinen RTX3080/90/Ti-FE-Karten die Rails zusammengeschalten hat, so wie es der Standard verlangen würde (wenn er es denn tut).
Tja, das musst du Nvidia bzw. die PCI-SIG fragen^^. Wie gesagt, ich denke Asus hätte das bei seinen "Premium"-Karten gern so gemacht, wie in Variante 2 bzw. vlt sogar jede einzelne Ader über die Powerstages gebalanced. Aber es wird einen trifftigen Grund haben, warum sie es nicht so machen (durften).riloka schrieb:wieso macht man diese Vorgaben?
Fleischiyufka
Cadet 3rd Year
- Registriert
- Dez. 2023
- Beiträge
- 43
Warum wird nicht der NT stecker geändert? Also so das es nicht mehr 12vhpwr auf 12vhpwr sonder xy auf 12vhpwr. Im gleichen zug wird der strom vorher gesplittet, so das nurnoch maximal 8a rauskommt. Der stecker am nt bis zur Verteilung auf 6 adern kann man komplett anders konfigurieren, das sie auch mehr aushalten. Am ende fließt dann nurnoch 8a in den dünnen Kabeln.
Theoretisch könnt man auch den alten stecker lassen, nur zusammen laufen lassen und neu splitten.
Ich mein nvidia macht ja keinen Ansatz seine 0,5% "Fehlerquote" zu beheben. Der stecker wird in der 6000er genauso kommen wie on der 7000er
Ki ist aktuell wichtiger und der schmutz hat keine Priorität.
Theoretisch könnt man auch den alten stecker lassen, nur zusammen laufen lassen und neu splitten.
Ich mein nvidia macht ja keinen Ansatz seine 0,5% "Fehlerquote" zu beheben. Der stecker wird in der 6000er genauso kommen wie on der 7000er
Ki ist aktuell wichtiger und der schmutz hat keine Priorität.
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