Bericht Full Self-Driving (Supervised) Probefahrt: Tesla fährt nur mit Kameras souverän autonom

Tulol schrieb:
blatt vor der Kamera
For 4 Kameras, sodass wirklich eine Notbremsung notwendig wäre unf nicht ein langsameres ausrollen?

Und selbst wenn, im Straßenverkehr gilt ein Mindestabstand, der solche Probleme egalisiert.
Aber bspw hinter eine Kuppe, faires argument 👍

Was würde aber ein Lidar/Radar daran ändern?
Man kann mit den Systemen keine Straßenführung erkennen höchstens sagen, in dem Notfall denk halt die Leitpfosten stehen korrekt oder Banden gehören zwingend zur Spur X. Hat aber wieder andere Probleme, was wenn das Auto dann plötzlich auf beiden Spuren fährt und im Gegenverkehr ist?

Arboster schrieb:
wenig wie Crashtests

Und jetzt? Ich hab nie über das Feld von mechanischer Sicherheit gesprochen. Nur Software/Hardwareseitig.
Ergänzung ()

Luxmanl525 schrieb:
Wenn plötzlich ein Kind links / rechts
Wo wäre da ein Lidar System besser? Die Berechnung findet Kamera only oder Sensorfusion in nahezu Echtzeit statt.
Würde mir nur einfallen, dass drei Kameras zum stereokopischen erkennen gleichzeitig in genau diesem Moment ausfallen würden.

Aber im gleichen Zug, wie würdest du die Unterteilung gegenüber einem Wildunfall machen? Da muss man gerade auf das Tier drauffahren, sodass keine Gefahr besteht, mit 50 in den Baum zu knallen wo man sicher Tod ist. Wie soll man das ohne Kamera differenzieren können?

Edit: ok in dem letzen Beispiel wäre nur eine funktionsfähige Kamera für relevant.
Edit2: zumindest denk ich, dass FSD einem Kind ausweichen würde. Wobei Frontalunfall riskieren oder stupide Bremsen. Wieder sehr individuell und Ethisch abhängig das ganze :D
 
Ich habe zwar kein Tesla, aber die Assistenssysteme die das eine oder andere mal einen vielleicht Unfall vermieden haben.

Beispiel fahre ich rückwärts vom Hof und dort kam ein Fahrrad mit sehr hoher Geschwindigkeit die Straße herunter gebretter. Das Auto hat eine Notbremsung reingehemmert und ich habe mich so erschrocken das plötzliche eine Fahrrad vorbeigerauscht ist. Wahnsinn! Ja vielleicht hätte ich ihn nicht getroffen, aber sicher ist sicher.

Auch der SideAssist bzw. BlindSpot ist Gold wert.

Auch das mein Auto mehr oder weniger selbst auf der Bahn fahren kann entspannt mich total. Das Problem sind einfach die Autofahrer die den Mindestabstand nicht einhalten oder direkt vor mir rüber ziehen. Extrem nervig...
 
Am Ende wäre es egal, wie man das Ziel erreicht. Aber, Tesla verspricht FSD seit 10 Jahren. Dabei ist immer der gleiche Hype zu spüren. Und ein immer, jetzt ist es bald soweit. Das nun alles nur durch Kameras abgedeckt werden soll und das jetzt gut ist, steht unter dem gleichen Kontext, wie alle Aussagen dazu bislang von Tesla. Ich denke, man versteht einfach nicht, warum jetzt durch ein Downgrade der Sensoren, die FSD Thematik realistischer erscheint. Und viele haben keine Lust mehr auf den ewig gleichen Sermon. Diese Fahrten hat Tesla schon oft gezeigt. Ähnliches sieht man auf Youtube schon seit Jahren. Dennoch stehen wir hier alle und sagen morgen geht es los. Die einen bejubeln erneut, die anderen Verzweifeln. Der Glaube ist nach all den Jahren bei mir zumindest dahin. Aber, und das ist auch Teil der Wahrheit, zumindest mit Remoteunterstützung fahren die Waymos und Co mittlerweile. Selbst hier in Deutschland in Hamburg und München gibt es autonome Taxis. Aber halt alles noch unter vor Ort oder Remote Supervision. Nur Tesla verspricht immer zu viel. Bislang halt nicht geliefert. Das ist halt Fakt.
 
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bad_beaver schrieb:
naja mit einem deutschen Tesla fährst du ja auch eine steinalte fsd-software-version durch die gegend.
Die US FSD Software macht die Kameras bei Blendung oder Dunkelheit (zu dunkel) auch nicht besser. Ebenso werden die Kameras nicht besser gereinigt, z. B. wenn sich auf der Autobahn eine Hummel mitten auf der Hauptkamera zerlegt. Da kannst Du nur auf eine baldige Parkplatzausfahrt hoffen, denn so lange arbeitet der Scheibenwischer mit Vollgas auf der trockenen Scheibe. Ist tatsächlich so passiert und manuelles Scheibenwasser spritzen hat auch nicht geholfen. Viel Spaß mit Vision Only, wenn Elon dann bereits das Lenkrad eingespart hat. FSD funktioniert ja bald…
 
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HtOW schrieb:
Und jetzt? Ich hab nie über das Feld von mechanischer Sicherheit gesprochen. Nur Software/Hardwareseitig.
Ok, dann mal ganz langsam zum mitschreiben:

In #62 schrieb Godmode:

"Tesla bekommt Bestnoten bei den Crashtests."

Ich antwortete in #66:

"Und ist am schlechtesten beim TÜV-Report."

Das triggerte in #227 bei Macerkopf einen pawlowschen Reflex und er meinte er müsse sich verausgaben mit dem Roman:

"Manchmal reicht es nicht nur die Schlagzeile zu lesen, sondern sich auch die Details anzuschauen und sich in die Materie einzulesen, bevor man man mit Halbwissen um sich schmeisst. "
usw. usw. usw.

Daraufhin habe ich in #229 darauf hingewiesen, dass es schlicht ein Fakt ist, dass der TÜV-Report so ausfiel.

Und dann kommst du in #230 mit dem Relevanz-Thema.

Du warst also zu keinem Punkt vorher angesprochen!

In #223 habe ich versucht zu erklären wie es zu dem Diskurs kam, ohne das es um dich ging.

Und jetzt kommst du in #241 mit:

"Und jetzt? Ich hab nie über das Feld von mechanischer Sicherheit gesprochen. Nur Software/Hardwareseitig."

Fühlst Du dich grundsätzlich angesprochen, auch wenn es nicht um Dich geht?
 
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Arboster schrieb:
Du warst also zu keinem Punkt vorher angesprochen!
💯
Aber der Ausgangspost bezog sich auf den fahrenden Sarg sowie der fehlende Kontrxtvzur Topic haben da nen Quereinstieg mit einer Verlinkung ergeben, zumindest solange, bis der Exkurs im Teich verschwindet.

Denke da war ne Differenzierung angebracht.

Aber abgesehen davon, bisher konnte keiner ein Szenario erklären, in dem ein funktionierendes Kamerasystem einer Sensorfusion mit Lidar/Radar unterlegen sein soll im Bezug auf die Sicherheit.
 
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@OpenSystemFan manchmal ist weniger mehr, aber das werden die Amerikaner nie lernen, bigger is nicht always better, insbesondere wenn das bigger nur heiße Luft ist. Man sollte aber mittlerweise wissen wie man diese Marketing Aussagen zu bewerten hat, aber ich geb dir Recht, manchmal würde ein bisschen mehr Demut nicht Schaden. Lieber weniger Versprechen, Erwartungen relativieren, um am Ende dann positiv zu überraschen, bzw. nicht zu enttäuschen.

Finde es auch nicht gut das Tesla nach wie vor mit dem FSD wirbt, obwohl man stand heute noch nichtmal weiss wann genau die Fahrzeuge dazu fähig sein sollen, geschweige denn ob die aktuelle Hardware überhaupt dafür ausreicht. Wir reden auch nicht von 1-2000€, sondern von 7500€. Das man damit legal werben darf, ohne die Leistung zu erbringen, finde ich mehr als grenzwertig.
Ergänzung ()

HtOW schrieb:
Aber abgesehen davon, bisher konnte keiner ein Szenario erklären, in dem ein funktionierendes Kamerasystem einer Sensorfusion mit Lidar/Radar unterlegen sein soll im Bezug auf die Sicherheit.
Du wirst auch nie eine Erklärung bekommen, weil die Leute schlichtweg keine Ahnung haben von was sie reden, um das nämlich ansatzweise bewerten zu können, müsste man man das technische Verständis haben sowie die Funktionsweise der Systeme kennen. Das hat man nur wenn man als Ingenieur in diesem Bereich arbeitet, was keiner dieser Klugscheisser tut. Und ich glaube schon das der Ansatz mit den Kameras und vieles über Software lösen zu wollen, am Ende vielleicht garnicht so verkehrt ist, insbesondere hinsichtlich KI und Co.. Wenn die Kamera eine Situation nicht bewerten kann, aus welchen Gründen auch immer, kann das System entweder bremsen oder den Fahrer auffordern zu übernehmen.
 
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Arboster schrieb:
Wow! Da fühlt sich ein Fan-Boy aber hart angegangen.
Dabei ist es doch einfach nur ein Fakt den ich erwähnt habe.

Wobei da nicht das Auto an sich schuld ist.. sondern die User die oder Fahrer die irgendwie von Jahr zu Jahr dümmer und unfähiger werden :D Wenn die dann glauben dass One Pedal Drive das Beste ist was es gibt und das Auto keinen Service braucht (weil der Konzern einfach die Kapazitäten nicht hat um das vorzuschreiben) dann verwendet halt keiner die Bremsen (irgendwie wissen die Leute um das Funktionsprinzip von Scheibenbremsen nix mehr) und die vergammeln und wenn keiner mehr die Autos regelmässig anguckt fährt man halt mit kaputten Fahrwerken und verschimmelten Luftfiltern rum.. das liegt aber eher an den Leuten die das Marketing glauben und denen einfach das Wissen inzwischen auch fehlt ;)

Musst ja auch nur mal auf den Strassen gucken wie viele nicht mal in der Lage sind so rudimentäre Systeme wie das Licht zu bedienen, weil sie glauben dass die Automatik alles kann. Tagsüber Nebel.. kaum noch einer hat genug Kompetenz um das Licht manuell anzumachen wenn das Auto das nicht macht... und das wird schlimmer und schlimmer. Da is es bald echt von Vorteil wenn diese Leute gar nimmer fahren müssen sondern das das Auto macht. :D
 
MGFirewater schrieb:
Und was nützt ein chip, wenn die Front Kamera ausfällt während das Auto mit 150km/h auf ein Stauende Zufahrt?
Genau deswegen kannst du ja dann eingreifen, und sollst die Fahrt zur Zeit auch komplett überwachen.....

Ich denke, das er sich dann wohl auch bemerkbar machen wird....
Ergänzung ()

cfreak84 schrieb:
Keine Ahnung wie ich die Flexibilität nutzen würde. Darüber mache ich mir Gedanken, wenn es so weit ist.
Vertrauen in die Technik hätte ich, aber der Unfall könnte ja auch von einem anderen Fahrzeug mit menschlichem Fahrer verursacht werden.
Stell dir vor, du selber könntest auch einen Unfall verursachen....

Für mich ist bei dem allem eine andere Frage noch interessant:
Wie verhält es sich mit unseren "Schlaglochpisten" heizt er einfach durch, oder passt er sich an? Also bemerkt er die Schlaglöcher überhaupt rechtzeitig?
 
Zuletzt bearbeitet:
Noch etwas OT zu „tagsüber Nebel“: Auch ein Tesla schaltet am Tag im Nebel das Licht nicht an. Ist ja schließlich hell und die Kamera(s) sehen … weiß. Im Tesla das Licht manuell einzuschalten ist eine spaßige Sache. Sprachbefehle gibt es hierfür nicht. Man kann nun oben(!) links auf dem Bildschirm auf das Scheinwerfersymbol touchen, dann erscheint unten(!) links ein Lichtmenü. Da man das wegen der Automatik nur selten benutzt muss man sich erstmal visuell orientieren - wobei man noch auf die Strasse achten sollte. Bis dann der Finger unten ist hat sich das Lichtmenü bereits wieder geschlossen. Beim zweiten Versuch sollte es dann aber klappen. Oder man öffnet das Fahrzeugmenü unten links(!) und kann dann oben rechts(!) das Licht einschalten. Dieses Menü schließt sich nicht von alleine, also wischt man es weg oder man toucht nochmal auf das Fahrzeugmenü unten links(!). Also alles höchst ergonomisch.
Wie ging das in historischen Fahrzeugen? Griff blind zum Drehschalter und das Licht ist an. Ja gut, spätestens beim Aussteigen musste der Drehregler wieder betätigt werden um das Licht auszuschalten - mechanische Schalter sind echt umständlich. Das Licht beim Tesla wird dagegen per Software geschaltet. Trotzdem muss auch hier das Licht nach dem manuellen Einschalten wieder manuell ausgeschaltet oder auf Automatik zurückgestellt werden. Das vergisst man allerdings recht wahrscheinlich, da ein Tesla diese tolle „coming home“ Funktion hat, bei der das Licht nach dem Aussteigen noch eine Weile weiter leuchtet. Eigentlich könnte der Tesla ja so schlau sein und das Licht, wie sonst immer, nach einer Weile abschalten - tut er aber nicht. Tesla ist also sehr wohl daran interessiert, dass die Kunden das Denken nicht verlernen und körperlich aktiv bleiben.
 
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Uwe3 schrieb:
Im Tesla das Licht manuell einzuschalten ist eine spaßige Sache.
Ist eindeutig ein Regulierungsversäumnis. Autos ohne Warnblinkschalter sind nicht (mehr) zum Straßenverkehr zugelassen. Ohne Lichtschalter schon. Könnte man auch sofort ändern, auch rückwirkend übrigens. Der Warnblinker musste ab 1970 auch überall nachgerüstet werden.
 
Habe erst einen langen Kommentar geschrieben, der die ganzen unfassbar tendenziösen und im Video durch nichts belegbaren Sätze auseinandernimmt. Aber das ist doch eigentlich Quatsch, da der Artikel als das, was er ist und sein soll (!), garantiert so stehen bleibt: Industrie-Propaganda.

Einen Vergleich bringe ich trotzdem:
Der Bericht ist ähnlich, wie ein Bericht über ein neues Grafikkarten-Kühlkonzept, in dem Ihr davon schwelgt, wie "souveräne" die Vorführung der Grafikkarten-Kühlung ablief...weil Ihr Euch vom Hersteller das Ding im Desktop-Modus habt zeigen lassen - evtl noch hier und da ein paar Sekunden mit einem Spiel mit absurd geringen Grafikeinstellungen (Stichwort Koffertest - das war so peinlich - und Ihr merkt es nichtmal).
Und der Hersteller wäre eine Firma mit einem Konzernchef, der nachweislich dutzende male bei Vorführungen neuer Produkte gelogen hat.

Ach so - wieso ich trotzdem auf diesen katastrophalen Artikel hier schreibe liegt an Eurem Nachsatz:
"Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker."

Yep - der Artikel war hilfreich und ist ein weiterer Grund, wieso ich NICHT Euer Pro-Modell beziehe. Zu oft werden hier sämtliche journalistische Standards aus dem Fenster geworfen.
 
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Uwe3 schrieb:
Sprachbefehle gibt es hierfür nicht.

Nebelscheinwerfer​

  • Befehl: Turn [On/Off] Fog Lights
    Für Fahrzeuge, die mit Nebelscheinwerfern ausgestattet sind, kannst du diese jetzt über die Sprachsteuerung ein- und ausschalten.
Bevor die Frage aufkommt...
Neue Funktionen im Holiday Update 2024
Ergänzung ()

Uwe3 schrieb:
Wie ging das in historischen Fahrzeugen?
Da gab es keine Nebelscheinwerfer.... Es ist grundsätzlich bei vielen Autos eine Sonderausstattung oder gar nicht vorhanden, oder meinst du die Nebelschlussleuchte?
 
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Nach 5 Seiten musste ich zum Ende springen. Von Boing, Airbus über Lidar und sonstiger Hardware ein Geplapper als wenn hier alle vollumfänglich definieren können, was der Tesla kann und können müsste + welche technologische Kombination es sein müsste.
Selten so ein überhebliches Gequatsche gelesen..
 
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xexex schrieb:
Nebelscheinwerfer
Es geht hier nicht um Nebelscheinwerfer, sondern um das Abblendlicht.

Tesla-Fahrer in Deutschland sind verpflichtet, bei Nebel mindestens das Abblendlicht einzuschalten. Insbesondere die Rücklichter müssen eingeschaltet sein! Wegen Sichtbarkeit! Die Sonderausstattung ist nur dafür da, um bei Nebel selbst mehr zu sehen.
 
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Cleaner57 schrieb:
Hätten Teslas nachgewiesen nicht so eine schlechte Qualität,
Bist du jemals Tesla gefahren? Ich bin selber schon viele gefahren und habe Freunde die einen besitzen. Niemand klagt da über die Qualität, ganz im Gegenteil.
Den ersten Tesla den ich jemals gefahren bin, war eines der ersten Model 3 hier in D. Ja, da war die Qualität wirklich nicht gut, aber mittlerweile haben die eine bessere Qualität als viele andere Autos. Setz dich mal in ein aktuelles Model Y. Da siehst du so gut wie kein Hartplastik mehr, alles ist mit Stoff bezogen, auch die Ablagen in den Türen, sowas findest du teilweise in deutschen "Premiumautos" nicht.
 
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Naja hier muss man aber eher sagen Haptik ist nicht das gleiche wie Qualität - Haptik = wie sieht es aus wie fühlt es sich an ./. Qualität was ist davon nach Zeitraum X noch über.

Bei Neuwagen ist Tesla im Consumer Report echt gut bei 5 Jahre Plus auf dem letzten Platz. Da ist schon noch Luft nach oben - aber es verbessert sich nach und nach.

Wieso sollte er für Tesla arbeiten? V14 ist schon eine andere Liga als V13 - vor allem auch weil V14 HW4 zwingen voraussetzt V13 auf (ver-) alteten Systemen läuft.

Das was Europa bisher hat ist einfach von Software und bei fast allen Teslas die unterwegs sind auch von der Hardware überholt, da werden denke ich ~ 90% nie auf V14+ kommen, wenn die nicht umgebaut werden, was sicher auch nur bei mind HW3 mit Aufwand geht.
 
Viel mehr als schlechte Sicht würde ich das gerne mal mit dichten und konfusem Verkehr sehen. Es war ja schon woanders in einer News beschrieben, dass es einen neuen aggressiveren Modus gibt. Das könnte schon mal hilfreich sein, damit der nicht irgendwo für ne halbe Stunde parkt, weil er sich nicht regelkonform einordnen kann.
Denn abbremsen ist ja kein Allheilmittel. Das Ziel muss ja schon sein, im Verkehr mit zu schwimmen.

Nächste Level ist dann Regionen, wo es keine Regeln gibt, zumindest keine niedergeschriebenen. Wie kommt das system in Bangkok oder Hanoi klar. Kann sowas mit entsprechendem Training auch funktionieren?
Bisherige Berichte aus Thailand besagen, es funktioniert kein Stück in Städten. FSD wird aber schon angeboten (für 1/4 des Preises eines kompletten BYD Seal). Lediglich auf Autobahnen funktioniert es, aber da braucht man es nicht. Da fährt es sich eh chillig.
 
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