Bericht Full Self-Driving (Supervised) Probefahrt: Tesla fährt nur mit Kameras souverän autonom

HAse_ONE schrieb:
Also wer soll dann schuld haben, wenn mein selbstfahrendes Auto einen Unfall baut während ich geschlafen hab? Und um diese Fragen in Zukunft, so selten wie möglich stellen zu müssen, MÜSSEN selbstfahrende Autos deutlich sicherer sein als ein Mensch meiner Meinung nach.
Der Hersteller. Siehe Mercedes S-Klasse.

Spätestens dann wird Tesla sehen, ob Kameras gut genug sind. Ansonsten wird es für den Hersteller teuer.
 
Wie soll das gehen, wenn selbst Verkehrszeichen falsch erkannt werden und nichtmal der Rückwärtsausparknotbremser so funktioniert wie er soll?
Warum soll das Auto mit den getestet schlechtesten Assistenzsystemen mit FSD plötzlich alles so gut können.
 
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HAse_ONE schrieb:
selbstfahrende Auto deutlich sicherer sein MÜSSEN als Menschen
Ist der Tesla bereits bzw jedes „Vollautonome“ System

Marius schrieb:
FSD plötzlich alles so gut können.
Weil halt ein völlig anderes System verwendet wird. Fsd lernt aktiv, bewertet „intelligent“ anstatt primär auf Sensorwerte zu setzen.

Wie gesagt, schau dir einfach mal due Videos an
 
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Schaut nicht sehr entspannt aus
Ergänzung ()

Brand10 schrieb:
Typischer linker Narr.... "Kauft nicht bei Juden" in aktueller Form. Man kann auch Linksfaschismus dazu sagen.
:heuldoch:
 
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Godmode schrieb:
Vision only ist ein anderer Ansatz, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Ja, ein schlechterer. Bei schlechtem Wetter wird ein Radar und zusätzliches LIDAR das autonome Fahren sicherer machen. Da gibt es wissenschaftlich keine zwei Meinungen und das sehen auch Hersteller so - bis auf Tesla. Man sollte auch mal mit Weitblick an die hiesigen Straßenverhältnisse denken und nicht nur an die breiten, blockartigen Straßen und langsamen Highways in den USA.
 
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nlr schrieb:
Habe ich abonniert und schaue ich regelmäßig.
Ich bedauere die Formulierung des Titels, sie klingt so, als wenn es etwas schlechtes wäre, das der Tesla "nur" mit Kameras fährt, und es negative Eindrücke gäbe im Bericht.

Ich las ihn durchweg als positiv, und ich würde mir wünschen das der Titel dem positiven Fazit des Berichts etwas gerechter würde. So in der Art wie "Tesla benötigt bisher die ganzen Sensoren der Konkurenz nicht, und schafft ähnliches Ergebnis auch nur mit Kameras" oder so.
Ergänzung ()

seyfhor schrieb:
Interessant wird sowas für mich erst, wenn es absolut zuverlässig funktioniert dann mit sowas wie Stadtmobil. Wenn man sich dann das Auto für ein paar Stunden oder den Wochenendtrip nimmt und man nicht mehr selbst fahren oder aufpassen muss :daumen:
Vor allem, wenn es wirklich Vollautonom ist, braucht man irgendwann nicht mal mehr einen Führerschein, um die volle Freiheit eines Autos zu nutzen.
 
Nein, ich denke du bist hier nur keine positiven Nachrichten zu Tesla/Musk gewohnt.
 
Sollen sich die deutschen Autobauer mal ein Beispiel dran nehmen, aber die bekommen ja seit Jahrzehnten nix mehr auf die Kette. Hoffe die werden noch weiter abgehängt, war mal die vorzeige Industrie, schon lange her 🤣
 
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Ich halte die Übergangsphase (wie lang auch immer diese seien mag) bis hin zum wirklichen autonomen fahren, als kritisch, wenn der Fahrer der Testpilot für die ganzen Systeme wird. Jeder macht Fehler auch ich schließe mich davon nicht aus. Die Assistenssysteme sollen uns doch entlasten beim Fahren und vielleicht in extremen Situationen schneller bzw. richtig zu reagieren, als zu was wir da selbst im Stande währen und somit Unfälle vermeiden soll. Ich erlebe aber bei all dem Fortschritt eher das Gegenteil im Auto wenn man denn die Systeme machen lässt, oder die aufgezwungenen Systeme nicht ständig bei Fahrtantritt deaktiviert. Ich bin von 1997-2023 nur Fahrzeuge ohne fahreingreifende Systeme gefahren (Tempomat außen vor :-)) und alles war entspannt. Ich konnte beruflich jetzt ein paar neue Fahrzeuge über längere Zeit testen, was wirklich gut war um selbst die Eigenheiten erleben zu können. Aber mein Fazit zu der technischen und den gesetzlichen auferlegten Regelungen im Fahrzeug führen eher zum Stress beim fahren und provozieren auch mal grenzwertige Situationen. Man muss so konzentriert sein und das Auto so oft korrigieren, weil man einfach nicht weiß was als nächstes passiert und das führt bei mir echt zu Stress. Hier ein paar Aufzählungen was ich persönlich erlebt habe.

1. Thema Spurverlassenschutz:
Hier greift das System nicht nachvollziehbar ein, lenkt zu früh ein, orientiert sich im Schnee an Fahrspuren oder Schneekanten und nicht am Fahrbahnrand oder erkennt den Straßenverlauf nicht oder schützt mich in dem Moment nicht und ich konnte von der Straße auf einen dahinterliegend Platz rausfahren (provozierter Test) Das Auto fährt häufig auf Landstraßen ohne Markierung gefühlt irgendwo auf der Straße (gefährlich bei nicht einsehbaren Kurven wegen dem Gegenverkehr) und lenkt ständig gegen, wenn man rechts fährt.

2. Geschwindigkeitswarnung:
Die Fahrzeuge können einfach die Verkehrsvorschriften und Zeichen nicht umsetzen, gerade was bedingte Geschwindigkeiten angeht mit zum Beispiel dem Zusatzschild "scharfe Kurve" oder "Ampel" wo es anschließend wieder normal weiter geht, das Auto erkennt diese zeigt sie auch sauber im Tacho an, setzt diese aber anschließend falsch um, oder außerhalb der Ortschaft kommt man auf einer Straße mit Tempolimit z.B. 80 an einen Kreisel, dann muss jede Ausfahrt neu bewertet werden, nicht für das Auto es stand ja kein Schild da :-) es bleibt weiterhin das Tempolimit von davor bestehen. Teilweise orientiert sich das Fahrzeug auch primär nicht an Verkehrszeichen, sondern an teils alten oder komplett falschen Navi Daten, das Fahrezeug beschleunigt in einer Ortschaft mit kompletter 30er Zone auf plötzlich erkannte 100, was in einem E-Auto auch verdammt schnell geht. Oder man fährt einfach und plötzlich erkennt das Auto ein Tempolimit und man fängt an sich zu fragen, Mist habe ich geträumt, da war doch jetzt nichts oder habt ihr was gesehen? dies verunsichert mich teilweise komplett, fahre ich jetzt langsam und bin ein Bremsklotz für alle hintermir, oder fahre weiter und werde geblitzt? Selbst Korrekturen an diesen Daten (an denen sogar jeder mithelfen kann) brauchen Monate, um in die Fahrzeuge zu kommen. Der Fahrer muss jederzeit wissen was erlaubt ist und der kann sich nur an Verkehrszeichen orientieren.

3. Matrix-LED oder .-Laser
Wahnsinn wer da hinterm Steuer sitz, macht je nach Hersteller wirklich die Nacht zum Tag, bin völlig begeistert davon. Aber auch dieses System erkennt eben nicht wie so oft beworben andere Verkehrsteilnehmer und für diese wird es eher zu einem Blick in die Sonne und die sehen fat nichts mehr.
Straßen mit baulicher Trennung, hier trifft es meist die LKW Fahrer in Gegenverkehr. Einspurige Fahrzeuge vorraus werden nicht erkannt, fährt man in Senken wird der Gegenverkehr nicht ausgeblendet.

4. Car2x Kommunikation
Eine feine Sache, welche auch aktuell noch gut geschützt ist vor Manipulationen.
Aber auch hier hatte ich in den vergangen Monaten so 5-6 Falschinformationen und es wurde auf der Autobahn ein stehendes Fahrzeug vorraus gemeldet, ich habe aber nie eines stehen gesehen und dies verunsichert mich gerade auf wirklichen vollen Streckenabschnitten schon ein wenig. Mal sehen wann der erste sein Car2x ausgerüstet Fahrzeug unter einem Autobahnkreuz parkt, oder schlimmer die Daten verfälscht sendet.

5. Systemeinschränkungen wenn man die Syteme am ehesten benötigen würde.
An schönen Tagen braucht man vermutlich nicht viele Herlferlein, kurzer Aufmerksamkeitscheck. Wer kann sich an die letzte ABS Regelung auf Trockener Fahrbahn erinnern? Passiert eher nicht so oft. Die Systeme laufen unauffällig. Aber bei Regen Nebel und vorallem Frost, dauert es meist nicht lange, bis sich die Assistenssysteme zum Glück deutlich verabschieden und sich in die Koje legen, bis die Situation vorbei ist.
Wenn es tagsüber hell aber stark neblig ist, kommen einen fasst alle modernen Autos nur mit Tagfahrlicht entgegen was deren Erkennung natürlich deutlich verzögert, schlimmer ist es für den folgenden Verkehr, denn der fährt hinter einem komplett unbeleuchtetem Auto her

6. Bedienkonzepte
Hier gibt es die tollsten Dinge, ihr kennt sie alles, Tochbedienung durch unterschiedliche Menüs während das Fahrzeug sich bewegt, stellenweises mehrfaches Antippen bis die gewünschte Funktion an ist. Die Sprachsteuerung kann plötzlich bestimmte Sachen nicht, obwohl es eben noch funktioniert hat.

7. Ein Punkt den nicht jeder unbedingt auf dem Schirm hat, welcher auch nicht unbedingt mit der Technik an sich zu tun hat, welcher aber kommen wird, die Überprüfung all dieser Systeme im Umfang einer Hauptuntersuchung.

All das was das Auto macht und worauf es sich im Straßenverkehr bezieht, wird extrem aufwendig errechnet auf Bezugswerten. Wer sagt aber das diese Bezugswerte alle noch stimmen, ein kleiner Parkrempler den man nicht mal mitbekommen hat, hat den Sensor verstellt. Oder bremst das Auto zuverlässig vor einem Hinternis, erkennt es wirklich Verkehrszeichen. Der Prüfablauf wird von Umfang echt richtig komplexx und natürlich auch teurer, aber zum Glück haben sie die Tage beschlossen, dass die alten Fahrzeuge nicht jährlich zur HU müssen.

Fazit für mich:
Die ganze Informationsflut im Auto lenkt eher vom Fahren ab, als das es einen unterstützt. Man kann gar nicht so schnell die Reaktion des Autos auf plausibilität verifizieren, erst recht nicht in unbekannten Umgebungen, man muss gefühlt ständig das Auto korrigieren und konzentriert sich weniger auf die eigentliche Aufgabe als Fahrer nämlich dem Fahren. All diese Sachen führen bei vielen Menschen inklusive mir zu einer Art Ritual, welches dem Starten eines Hubschraubers ähnelt, Einsteigen, Zündung an, dann durch die Menüs oder Schalter hangeln, bis alle Assistenen ausgeschalten sind und erst dann kann es erst los gehen. Dadurch sind an und für sich richtig gut gedachte Systeme vom Start weg schlicht deaktiviert, was den Nutzen dieser natürlich verhindert. Ich habe den Systemen echt eine Chance gegeben mich zu überzeugen, aber ich schalte sie wieder ab.

So ich weiß jetzt schon nicht mehr, was ich oben alles an Text geschrieben habe in der ganzen Zeit, seht es mir nach.

Alles wird gut, irgendwann.
 
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Allerdings muss man sagen der Mensch hat zwar 2 Augen aber der Tesla hat 360 Grad Augen die in alle Richtungen immer kostant - soweit technisch möglich wie Sichtverhältnisse etc - immer komplett aufmerksam sind.

Das schon ein Unterschied zum Menschen.

Ich fände Lidar schon gut aber evtl hat Musk halt doch recht und es bringt am Ende keinen messbaren Vorteil - zunindest in den Wetter und Sichtverhältnissen in denen sich "FSD" erstmal abspielen wird.
 
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Elons Märchenstunde geht weiter, Full Self Driving, dass ich nicht lache. Ich muss ständig aufpassen und bin komplett verantwortlich wenn das System versagt.
Im Schönwettertest hat das geklappt und es wird auch noch gelobt :confused_alt:

Das geht jetzt seit zig Jahren so: https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_predictions_for_autonomous_Tesla_vehicles_by_Elon_Musk

Die anderen Hersteller, welche mal Interesse an der Lösung gezeigt haben, wollen das Beta System verständlicherweise mittlerweile auch nicht mehr.
 
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Und auch hier nochmal, bei schlechten Sichtbedingungen hilft LIDAR oder Radar, je nach Anwendungsfall.
 
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Nun aber vielleicht hilft Lidar und Rasdar nicht mehr messbar wenn die AI Software einfach (extrem) gut ist.

Vielleicht ist es dann halt nur noch ein theoretischer Vorteil der im "Rauschbereich" ist.

Das ist halt prinzipiell schon möglich, dass der Vorteil so klein wird in der Realität, dass man den nicht mehr mit ausreichender Sicherheit als Vorteil messen kann.

So wie man sagt jemand der statt 1,80 1,82 gross ist hat mehr Übersicht beim Autofahren und statistisch baut der in 5 Milliarden Jahren bei 100 Billiarden km halt vielleicht 0,0000000001 Unfälle weniger :D

Es gibt halt theoretische Vorteile, die dann in der Realität aber vernachlässigbar sind - evtl ist das musksche Gesamtkonzept halt doch ausreichend gut.
 
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rocketfoxx schrieb:
Solange Tesla verknüpft ist mit der Person Elon Musk und dem Trumpregime werde ich keinen Tesla kaufen.

Technisch spannend, aber meine Ethik ist mir wichtiger.
Omg… ich als Teslafahrer hoffe, dass du niemals einen fahren wirst - bleib in deiner Bubble!!!
 
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Excore schrieb:
Wenn dem so ist dürfte das System wahrscheinlich auf genau diese eine Strecke optimiert sein.
Und die Passanten und Autos sind natürlich von Tesla eingekauft und dementsprechend instruiert.

rocketfoxx schrieb:
Solange Tesla verknüpft ist mit der Person Elon Musk und dem Trumpregime werde ich keinen Tesla kaufen.
Musst du ja auch nicht. Aber wo fängst du an, wo hörst du auf, gibt genug CEOs die schwierig sind. Oder machst du das nur bei Tesla so? Dann ist das wirklich feinste Doppelmoral.
Vor allem scheinen dir die Mitarbeiter, die das ermöglichen völlig am Allerwertesten vorbeizugehen, wegen einer Person.
 
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Uzer1510 schrieb:
Nun aber vielleicht hilft Lidar und Rasdar nicht mehr messbar wenn die AI Software einfach (extrem) gut ist.

Vielleicht ist es dann halt nur noch ein theoretischer Vorteil der im "Rauschbereich" ist.

Vielleicht hätten wir die ganze Diskussion nicht, wenn Musk einfach alle technischen Mittel nutzen würde, die in dem Bereich von anderen Herstellern auch genutzt werden? Das würde die Autos nämlich sicherer machen. Und zwar nicht "vielleicht" sondern definitiv.
 
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R4nd0 schrieb:
Dann ist das ethisch vertretbar gegen eine Person zu sein? Normalerweise geht es doch um Argumente?
Alter ist das dumm. Da fehlen einem die Worte bei so einer Gehirnakrobatik.
 
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Halema schrieb:
Ein Autofahrer fährt je nach Alterklasse durchschnittlich bis zu 5.000.000 km unfallfrei.
Ja und einige davon sogar mit 80 Jähriger Fahrpraxis und die StVO zuletzt bei der Theorieprüfung fürn Lappen durchgeblättert kurz nachm Krieg. Haben so ne nachbarin. Kann man aber leider nix machen sagen alle solang die keinen umnietet.
Aber nem Fahranfänger nen tausender nach dem andern aus den rippen leiern für die lächerlichsten flüchtigkeitsfehler von denen die alteingefahrenen nie was gehört haben.
Das ganze System ist absurd.

Von der wahrscheinlichleit her ist es vollkommen irrelevant wie lang oder oft fehlverhalten gut geht. Die Karten werden bei jeder runde neu gemischt.
 
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Dr.Death schrieb:
Vielleicht hätten wir die ganze Diskussion nicht, wenn Musk einfach alle technischen Mittel nutzen würde, die in dem Bereich von anderen Herstellern auch genutzt werden? Das würde die Autos nämlich sicherer machen. Und zwar nicht "vielleicht" sondern definitiv.

Dass ein AI Netz automatisch besser wird je mehr Input es hat ist halt Unsinn. Und das ist das Kenrstück von Teslas FSD.

AI Netze mit mehr Informationen tendieren zu Halluzinationen - das kann den Effekt des Mehr an Sensorik zunichtemachen.

Auch bei AI Netzen ist eine Regel bei der Zuverlässigkeit der Entscheidungen nicht von der Hand zu weisen "keep it simple, stupid" indem man die Entscheidungsbreite einschränkt.

Das wird man einfach sehen müssen wie weit Musk kommt - aber das was er aktuell so als eine Art Preview liefert ist halt einfach gut - wenn auch nicht perfekt - aber es zeigt der Ansatz könnte tatsächlich nicht verkehrt sein.

Nicht alle Regeln aus der "programmierten" Welt lassen sich halt auf die AI Steuerung 1:1 umsetzen - mehr ist halt evtl da nicht besser. Vielleicht sind Eingabedaten von nur einer Art am Ende da sinnvoller für das AI interne "Patternmatching".
 
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