Bericht Full Self-Driving (Supervised) Probefahrt: Tesla fährt nur mit Kameras souverän autonom

Dr.Death schrieb:
@Shrekmachine Das ist eine Technik, die eine Sicherheit vorgaukelt, die es nicht gibt, weil Musk bewusst auf mögliche Hardware verzichtet, die marginal seine Gewinne schmälern würden - und wir sprechen hier vom buchstäblich reichsten Menschen der Welt, der zur Gewinnoptimierung also über Leichen geht - und trotzdem gibt es selbst hier Famboys, die alles mit der Muskbrille auf der Nase feiern. Da hat das Brainwashing von Grok, X und Co offenbar schon ganze Arbeit geleistet.
Da ist aber einer voll am haten, gelle? Ich habe keine Stellung pro contra bezogen. Ich sehe einfach, dass wir Deutschen dem Fortschritt einfach hinterherlaufen, weil wir jeden Fehlerkultur verteufeln, lieber den Neidischen als den Anerkennenden feiern (sic!) und Beleidigungen ohne Not als Meinungsverstärker für die eigene Position dienen. (sic!)
Und der Treppenwitz. Du musst das System doch gar nicht benutzen. Lass es doch einfach; so wie ich ;)
Autofahren darf nämlich auch noch Spaß machen.
 
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Brand10 schrieb:
Wenn etwas einen positiven Eindruck hinterlässt sehe ich darin keine "Lobhuddelei"... Siehst Du mit Deiner linken Brille natürlich nicht ein, ist mir schon klar. Das würde ja Deinem Weltbild widersprechen und darf daher nicht sein.

Ich hab demnächst selbst eine FSD Probefahrt... Ich bin gespannt.
Lass dein unsinniges Framing. Es ist unerheblich wie man politisch steht hierbei. Die Kritik an Musk ist klar und das versprochene FSD seit Jahrzehnten nicht in Sicht. Tesla war trotz Elon erfolgreich. Linus Torvald hat es sehr gut erkannt und eingeordnet. Für mich ist der Artikel eine unkritische Lobhudelei. Für dich ist jeder andersdenkende eh sofort ein Linksextrem.
 
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Sorry aber wirfst Du dem Autor hier Lügen vor oder das er was Verschwiegen hat bei der Probefahrt?
OpenSystemFan schrieb:
Lass dein unsinniges Framing. Es ist unerheblich wie man politisch steht hierbei. Die Kritik an Musk ist klar und das versprochene FSD seid Jahrzehnten nicht in Sicht. Tesla war trotz Elon erfolgreich. Linus Torvald hat es sehr gut erkannt und eingeordnet. Für mich ist der Artikel eine unkritische Lobhudelei. Für dich ist jeder andersdenkende eh sofort ein Linksextrem.


Der Autor kann nur darüber berichten weas passiert ist - und das war halt eine problemlose Testfahrt.

Weder Fehler verschweigen noch theoretische Fehler erfinden, die aber real gar nicht stattgefunden haben dann ist das halt ein objektiver Bericht über diese Fahrt - und hat nichts mit Lobhudelei zu tun, wenn es da halt einfach keine Fehler gab.

Ein Testbericht über eine reale Situation die so stattgefunden hat ist eben kein Bericht aus einer Therapiesitzung bei der es um Vorstellungen und Phantasien geht, was alles im Kopf eines Patienten in seiner Welt theoretisch auf der Fahrt passiert ist - es aber halt einfach nicht tatsächlich ist.
 
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Für mich hinkt die Argumentation mit KI regelt irgendwie schon und Kameras sind wie Augen erheblich. Ein Computer und KI funktioniert fundamental anders.
 
OpenSystemFan schrieb:
Für mich hinkt die Argumentation mit KI regelt irgendwie schon und Kameras sind wie Augen erheblich. Ein Computer und KI funktioniert fundamental anders.

Eine komplexere AI ist halt genauso wie ein menschliches Gehirn im wesentlichen eine Blackbox was die Informationsverabeitung und die Physik (bzw Phyisk und Chemie) wieso eine Entscheidung zustandekommt (zumindest in der forward Betrachtung).

Der Unterschied ist lediglich doch vor allem in der Informationstiefe = Bittiefe und Verschaltungskomplexität - aber keinesfalls grundsätzlich anders - und dass das menschliche Gehirn bei den höheren Funktionen echt krass langsam arbeitet(knapp über einem Byte / Sec - und zwar wenn es gesund ist :D )
 
Mxhp361 schrieb:
Würde gern mal wissen wie sich das System verhält bei der aktuellen Jahreszeit. Gern die Strecke Berlin -> Frankfurt Oder, da war in den letzten Tagen vermehrt Nebel und sehr schlechte Sicht.

Das wäre doch mal ein schöner Test, bei schön Wetter in einer Großstadt empfinde ich das ganze als nicht spektakulär.

Das Video zeigt ziemlich gut, was FSD kann. Wahrscheinlich besser als so mancher Fahrer bei den Verhältnissen. Besonders die Szene mit dem leichten Drift und gegensteuern.
Ergänzung ()

MGFirewater schrieb:
zwischen können und einer ausfallquote von 99,9x% liegen welten.
@nlr kennst du die videos von aeronews germany? pascal erklärt sehr genau was redundanz bedeutet und ich würde mein leben niemals dem system von tesla anvertrauen. weil jegliche redundanz fehlt.
Die ganzen Chipkomponenten für FSD sind doppelt vorhanden. so viel zu: keine Redundanz.
 
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Guter Artikel, einfach nur auf Fakten fokussiert und mutig im aktuell aufgeladenen Umfeld positiv über Tesla zu berichten! Hut ab!

@alle, mimimi aber bei schlechtem Wetter sind Kameras schlecht, ja dann fährt das Teil auch langsamer wie Menschen auch. Warum hat jemand einen Anspruch bei Nebel schneller zu Fahren als die Sicht zulässt?
 
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Toller Artikel. Aus technischer Sicht beeindruckt mich das schon sehr. Die ganze Fahrt wirkt geschmeidig. Mich würde mal interessieren, wie sich das als Fahrer anfühlt. Fahre ich konventionell, bin ich ja am Gas geben, Lenken und ggf. Schalten. Wenn ich nun nichts mehr zu tun habe, aber dennoch konzentriert bleiben muss, wie wirkt sich das aus? Bei Untätigkeit habe ich die Aufmerksamkeitsspanne eines altersschwachen Goldfisches.
 
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bad_beaver schrieb:
Die ganzen Chipkomponenten für FSD sind doppelt vorhanden.
Und was nützt ein chip, wenn die Front Kamera ausfällt während das Auto mit 150km/h auf ein Stauende Zufahrt?
 
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LuciusVorenus schrieb:
Toller Artikel. Aus technischer Sicht beeindruckt mich das schon sehr. Die ganze Fahrt wirkt geschmeidig. Mich würde mal interessieren, wie sich das als Fahrer anfühlt. Fahre ich konventionell, bin ich ja am Gas geben, Lenken und ggf. Schalten. Wenn ich nun nichts mehr zu tun habe, aber dennoch konzentriert bleiben muss, wie wirkt sich das aus? Bei Untätigkeit habe ich die Aufmerksamkeitsspanne eines altersschwachen Goldfisches.
in den USA beschreiben es die Fahrer als ein sehr entspanntes Fahren, sie sind nach mehreren Stunden am Ziel viel ausgeruhter. Du bist mental nicht so sehr gefordert, wodurch du weniger müde bist und dadurch eher lange aufmerksam sein kannst, da du kaum noch was machst.
 
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@MGFirewater In so einem Fall sollte das Auto sofort runterbremsen und versuchen mit Seitenkameras sicher zu navigieren und abzustellen.

Auch ein Mensch kann kurzfristig für wenige Sekunden und Minuten das Augenlicht wegen Augen-Migräne verlieren. Wenn man Glück hat ist nur ein Auge betroffen.
Ergänzung ()

memphisray schrieb:
Du bist mental nicht so sehr gefordert, wodurch du weniger müde bist und dadurch eher lange aufmerksam sein kannst, da du kaum noch was machst.
Monotones Fahren, z.B. konstant 100 km/h auf der Autobahn reduziert eigentlich die Aufmerksamkeit. In einer Notsituation kann die Reaktionszeit deutlich reduziert sein. Wird beim KI-Fahren ähnlich sein, denn sonst wären die Menschen nach Stunden nicht so fit.
 
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MGFirewater schrieb:
Und was nützt ein chip, wenn die Front Kamera ausfällt während das Auto mit 150km/h auf ein Stauende Zufahrt?
Dafür gibts mit Sicherheit Failbacksysteme. Vielleicht wird anhand der Seitenkameras das Fahrzeug sicher zum Stillstand gebracht?

Als Fahrer kannst du auch plötzlich von einer Reflektion geblendet werden oder dir kackt plötzlich ein rießenvogel die Windschutzscheibe zu oder eine Zeitung wird hochgeweht und landet auf der Windschutzscheibe.

Es gibt keine 100% aber es reicht auch schon sicherer zu sein, als der Durchschnittliche Fahrer.
 
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Technisch gesehen, Daumen hoch, denn es ist softwaremässig eine tolle Leistung.
Persönlich aber, finde ich, hat es nichts mehr mit traditionnellemem Auto fahren zu tun, was ich als Millenial vermisse.
Wenn ich kutschiert werden will, dann lieber mit Bahn oder Bus.

Denn ich wäre gestresst wenn mein Auto ganz alleine fahren würde : als Fahrer muss man ja immer bereit sein einzugreifen. Also hat man ja nicht seine Ruhe hinterm Steuer, denn bei so einem System greift der Mensch nur ein, wenn es schon zu spät ist.

Wird aber wohl Gewohnheitssache sein, denn vermutlich macht das Auto nicht die allgemeinen kleinen Fehler eines menschlichen Fahrers.

Hätten Teslas nachgewiesen nicht so eine schlechte Qualität, dann hätte ich schon längst zugegriffen.
 
cfreak84 schrieb:
Also fährst du selbst kein Auto und steigst auch zu niemand anderem mit „nur“ zwei Augen ins Auto? 🧐

Warum sind die Maßstäbe an ein Auto so viel höher, als an und selbst?

Ist das jetzt ernst gemeint? Ich sage jetzt nicht das was ich denke!
 
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@slogen klar ist das ernst gemeint. Was denkst du denn und warum willst du es nicht sagen?
 
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Wann kommen sie endlich - die Benchmark Tests für autonomes Fahren bei jedem Wetter?
Z.b. Teststrecken ab 300km Autobahn mit penibler Auflistung was alles wann so schief gegangen ist ..
 
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viperxxl schrieb:
Wenn man das als extrem gutes Assistenzsystem versteht heist ja Supervised ist es echt beindruckend und eine deutliche Entlastung des Fahrers… …Ich will persönlich eine Entlastung bei Alltagssituationen wenn dann widrigen Wettersituationen kommen alle Kameras eingeschneit werden oder ähnliches…
Mir persönlich wäre eine Entlastung im innerstädtischen Stau und Baustellenchaos am wichtigsten a la welche Abfahrt kann ich nehmen wenn die und die Abfahrt gesperrt ist, bremst und beschleunigt die Karre zuverlässig wenn mal wieder jemand das Reißverschluss System nicht verstanden hat, parkt das Auto ein wenn ich vorne und hinten nur 5 cm Platz in der Parlücke habe? Das sind doch die Hochstresssituationen die einen nerven. Gemütlich cruisen auf leeren Landstraßen oder heizen auf Autobahnen würde ich nach wie vor komplett selber machen wollen, egal bei welchen Witterungsbedingungen.
 
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Hallo zusammen,

mir ist direkt als allererstes im Video das für die Jahreszeit geradezu hervorragende Wetter aufgefallen. Dann ganz nebenbei die "Leere" der im Video zu sehenden Straßen. Und natürlich war es eine Tagfahrt.

Das Lob für das problemlose Starten und Wegfahren vom Parkplatz des Tesla-Centers ist aus meiner Sicht etwas verquer. Ich meine, glaubt einer ernsthaft daß die nicht gerade die eigenen Örtlichkeiten vor der "eigenen Haustür" nicht geradezu penibel "vorgefahren" und ins Material aufgenommen haben?

Ich kann da ehrlich gesagt keinerlei "Bravour" erkennen. Und im weiteren Verlauf lauter ganz übliche, normale Fahrsituationen. Nicht eine einzige die man als komplizierter bezeichnen könnte.

Die Strecken die da befahrbar waren wurden ganz sicher geradezu millimeterweise vorgefahren. Es gibt genug Fahrsituationen per Video auf Youtube zu sehen, wo man deutlich die Limitierung des "Nur-Kamera" Systems erkennen kann bzw. dieselbe hieraus hervor geht.

Aber ich bin gespannt auf die weiteren Fahrten.

So long....
 
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memphisray schrieb:
in den USA beschreiben es die Fahrer als ein sehr entspanntes Fahren, sie sind nach mehreren Stunden am Ziel viel ausgeruhter. Du bist mental nicht so sehr gefordert, wodurch du weniger müde bist und dadurch eher lange aufmerksam sein kannst, da du kaum noch was machst.
Ich persönlich (mit normalen Autos gefahren) empfinde generell in den USA das Autofahren auf Langstrecken viel entspannter, als bei uns, muss also nicht am FSD liegen. Da steigst Du nach 800km aus und alles ist schön, bei uns brauchst Du nach der Ankunft erstmal Ruhe zum Runterkommen.
 
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