@Matthiazy DDR5 wurde 2020 spezifiziert, ab 2022 waren Produkte für Consumer verfügbar. 2027 ist für DDR6 also absolut zu erwarten als frühester Termin. Später vielleicht nicht, aber 2026 klappt sicherlich nicht.
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News LGA 1954 folgt LGA 1851: Intel wechselt mit Nova Lake schon wieder den CPU-Sockel
M
Martyn
Gast
eddi99 schrieb:den Speicherkrüppel würde ich so nicht empfehlen, ist fast schlimmer wie damals die 3,5GB GTX 970 mit dem angeflanschten 512MB USB 1.0 Stick, wohlwissend, dass alle Spiele auf volle 4GB Speicher optimiert werden....
Man könnte natürlich auch eine RTX 5060 Ti 16GB oder RTX 5070 einbauen. Allerdings würde es sich dann fast anbieten auch den RAM auf 32GB aufzurüsten.
Allerdings kommt man dann irgedwann an einen Punkt wo man (wenn es um eine Neuanschaffung geht) überlegt ob man doch nicht komplett mit Neuware und z.B. AMD Ryzen 5 9600X oder Intel Core Ultra 2 245K / 245KF aufbaut.
Es sind nicht "viele", ASUS hat schlichtweg die Technik mit LGA1700 eingeführt und zunächst fünf verschiedene Boards herausgebracht, für LGA1851 gibt es derzeit auch nur eines, weitere sind wie bei AM5 nur angekündigt.eddi99 schrieb:Hab mir das jetzt nochmal durch den Kopf gehen lassen warum es so viele Intel Boards mit dieser Technik gibt
Es sollte letztlich nur aufzeigen, nicht jeder kauft sich ein Board und tauscht zig CPUs durch, bei mir war es aus genannten Gründen genau das Gegenteil. Der eine will RGB, der andere ein anderes Format und ein dritter braucht mehr M.2 Anschlüsse, alle in die gleiche Schublade zu packen und zu behaupten Langlebigkeit einer Plattform macht den Unterschied aus, funktioniert schlichtweg nicht.
Mir war die "Langlebigkeit" schon immer völlig egal, weil ich normalerweise CPU/MB 4+ Jahre lang nutze und dann hat sich meist so viel in dem Bereich getan, dass ein neues MB sowieso fällig wäre. Dann muss ich mir auch keine Gedanken machen ob nun das MB mit der UEFI Version überhaupt die CPU unterstützt, sondern kaufe beides "passend".
Man verkennt auch schnell was sich sonst noch "hinter den Kulissen" tut, so unterstützt mein aktuelles MB zum Beispiel Windows Dynamic Lighting. Praktisch weil ich nun die RGB Lüfter und Gehäusebeleuchtung, ganz ohne irgendwelche Spezialsoftware steuern oder abschalten kann. Ebenfalls kam das aktuelle Mainboard mit einem Anschluss für das Gehäuse, so musste ich nicht mehr irgendwelche Kabel zusammenfummeln, ein Stecker reichte um alles zu verbinden, von diversen USB10 und USB20 Anschlüssen ganz zu schweigen.
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Welche 90er sollten das gewesen sein?TP555 schrieb:Warum nicht einfach wieder wie Anfang der 90er, wo man auf den Mainboards AMD/Intel CPU's verbauen konnte?
eastcoast_pete
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Weil man mit solchen Daten besser einschätzen kann, ob eine Wechsel des Sockels nach 2-3 Jahren wirklich ein großes Problem für Intel sein wird.iron_monkey schrieb:Wozu brauchst du Daten oder was habe ich oder OEM Käufer für einen Nachteil, wenn der Sockel länger hält? Wann hat man als Kunde denn überhaupt einen Nachteil, wenn ein gekauftes Produkt länger hält und ich es bei Bedarf länger nutzen kann, nicht muss!
Natürlich ist die Möglichkeit, ein Board auch nach > 3 Jahren immer noch aufrüsten zu können als Endverbraucher immer ein Pluspunkt, auch wenn man es dann doch nicht macht.
Und die OEMs? Denen wird die Idee, jetzt wieder viele neue Boards verkaufen zu können eher gefallen.
Rockstar85
Admiral Pro
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Da geht noch was... Am besten BGA Mainboards machen, dann kannst du bei jedem Kauf ne neue CPU dazu kaufenkachiri schrieb:Die erste Generation ist halt ausgefallen.
Die 90er, in denen Intel noch gezwungen war, ganze Prozessordesigns zu lizensieren und in denen AMD (aber auch z.B. Cyrix) einfach Intel-CPUs nachbauen durften. Da die quasi identisch waren, hatten sie also auch die gleichen Sockel.gaym0r schrieb:Welche 90er sollten das gewesen sein?
Was gleichzeitig die Frage von @TP555 beantwortet: Heute sind die Designs von Intel und AMD einfach zu unterschiedlich, die gegenseitige Lizenzierung von Designs (bzw damals ja eigentlich nur von Intel an AMD) existiert nicht mehr so wie früher.
oem111
Lt. Junior Grade
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Mir reicht einmal Nervenkitzel beim Einbau alle 5 Jahre oder so.
Jedesmal hat man Angst, die CPU oder das Mainboard ein Einbau zu schrotten.
Gibt auch soviele Möglichkeiten.
Zu großer Anpressdruck des Kühlers, zu wenig oder zu viel Wärmepaste - ich glaube das nächste Mal wird's so nen Pad - oder irgendwas mit Spannung.
Mache immer drei Kreuze wenn der erste Post-Boot erfolgreich war.
Kurioserweise hatte ich - mit fortschreitenden Lebensdauer der PC - oftmals Boot Probleme. Insofern heißt es nichts wenn am Anfang alles klappt.
Einmal bestimmt dem Netzteil geschuldet, aktuell liegt es am MSI Mainboard.
Aus der Erfahrung der letzten Rechner, werde ich wohl auch bei einem neuen keinen CPU Wechsel machen. Allerdings hat man trotzdem gerne Optionen.
Waren Intel Mainboard eigentlich schneller im Boot Vorgang? Gefühlt braucht mein AM4 relativ lang bis in Windows.
Jedesmal hat man Angst, die CPU oder das Mainboard ein Einbau zu schrotten.
Gibt auch soviele Möglichkeiten.
Zu großer Anpressdruck des Kühlers, zu wenig oder zu viel Wärmepaste - ich glaube das nächste Mal wird's so nen Pad - oder irgendwas mit Spannung.
Mache immer drei Kreuze wenn der erste Post-Boot erfolgreich war.
Kurioserweise hatte ich - mit fortschreitenden Lebensdauer der PC - oftmals Boot Probleme. Insofern heißt es nichts wenn am Anfang alles klappt.
Einmal bestimmt dem Netzteil geschuldet, aktuell liegt es am MSI Mainboard.
Aus der Erfahrung der letzten Rechner, werde ich wohl auch bei einem neuen keinen CPU Wechsel machen. Allerdings hat man trotzdem gerne Optionen.
Waren Intel Mainboard eigentlich schneller im Boot Vorgang? Gefühlt braucht mein AM4 relativ lang bis in Windows.
Vermutlich wenige. Aber Ryzen 9000 ist als "Sandwichgeneration" auch eher ungünstig dafür. Ich kann mir aber vorstellen, von meinem 7800X3D auf den "11800X3D" (oder wie immer der heißen wird) zu wechseln, denn da dürfte dann doch schon signifikanter Leistungszuwachs möglich sein.Ayo34 schrieb:Aber mal ehrlich, wer würde denn von 9000er Ryzen auf 11000er Ryzen für 10% oder so umsteigen?
oem111
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Ja, gefühlt hat MSI das ein Jahr nach meiner Anschaffung des X470 gemacht. Man bin ich heute noch sauer deswegen. Wegen der Erfahrung gucke ich in den Spezifikationen nun auch immer nach der Größenangabe zum BIOS Speicher. Wobei ich auch keine der Highend Chipsets mehr kaufen werde. Nutze die nicht wirklich aus.chithanh schrieb:Es hilft den Herstellern auch dabei, ihre alten Designs noch zu verkaufen. MSI etwa hat das B450 Tomahawk Max herausgebracht, dessen wesentliche Verbesserung gegenüber dem B450 Tomahawk ein 32-MB-BIOS-Chip war.
catch 22
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Unter der meiner Meinung nach zu erwartenden Voraussetzung, dass Zen6 2 Jahre nach Zen5 (Ende 2024) noch für AM5 kommt (also Zen6 Ende 2026), entsprechend Zen7 dann weitere 2 Jahre später erscheint (Ende 2028), können wir meiner Meinung davon ausgehen, dass "erst" Zen7 auf AM6 mit DDR6 erscheint (selbst ohne dass AM6 Boards wahlweise mit DDR5 oder DDR6 RAM ausgerüstet werden können)K3ks schrieb:Ob AM6 mit DDR6 kommt und wann AM6 kommt... 👀
Ich kaufe Intel-CPUs prinzipiell boxed. Für Core i3 reichte der einfache Intel-Kühler immer aus. Bei Core i5 meistens für die Einsteiger-Modelle. Ab den hochgetakteten i5 und alle i7 immer eine separate Lösung. Ganz lange mit Thermalright. Für die konnte man immer wieder neue Rentention-Kits kaufen. Die passten auch bei Thermalright-Kühlern, die gar nicht supportet waren.Hans-J... schrieb:Muss man bei Intel bei jedem Sockelwechsel den CPU Kühler neu kaufen?
Habe daher in vielen von mir gebauten PCs immer noch Thermalright-Kühler im Einsatz, die locker 15 Jahre alt sind.
Ich versteh immer noch nicht was du mir sagen willst. Erst dachte ich du willst sagen, dass es Mainboards gab, auf die man sowohl Intel als auch AMDs CPUs verbauen konnte.stefan92x schrieb:Die 90er, in denen Intel noch gezwungen war, ganze Prozessordesigns zu lizensieren und in denen AMD (aber auch z.B. Cyrix) einfach Intel-CPUs nachbauen durften. Da die quasi identisch waren, hatten sie also auch die gleichen Sockel.
Jetzt geht es um Intel CPUs, die von AMD unter Lizenz gefertigt wurden. Das war in den 70ern und 80ern und ich sehe immer noch keinen Zusammenhang zum Thema und zu Sockeln. Wenn AMD heutzutage Intel CPUs herstellen würde... (was sie nichtmal können, da sie inzwischen fabless sind) Was wäre daran nun besser für den Endkunden?
CPUs von beiden Herstellern verbauen ging halt nur, weil es diese Lizenzen gab. Das ist der gleiche Punkt.gaym0r schrieb:Erst dachte ich du willst sagen, dass es Mainboards gab, auf die man sowohl Intel als auch AMDs CPUs verbauen konnte.
Jetzt geht es um Intel CPUs, die von AMD unter Lizenz gefertigt wurden.
Nein, das ging länger, Am486 war ein Thema der 90ergaym0r schrieb:Das war in den 70ern und 80ern
Ich auch nicht direkt, ich weiß nicht wie @TP555 auf das Thema kamgaym0r schrieb:und ich sehe immer noch keinen Zusammenhang zum Thema und zu Sockeln.
TP555
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stefan92x schrieb:Heute sind die Designs von Intel und AMD einfach zu unterschiedlich
Und das ist halt schade, aber Fortschritt ist ja schon länger ein Fremdwort geworden bei Entwicklung von Hardware, besonders bei Grafikkarten, bei CPU's geht es ja noch wenn man mal von den Preisen absieht.
stefan92x schrieb:Ich auch nicht direkt, ich weiß nicht wie @TP555 auf das Thema kam.
Na, weil das eben so schlimm ist bei Intel mit dem Sockel Wechsel, bei AMD geht es ja noch einigermaßen.
Man konnte damals ohne Board Wechsel, von einem AMD Am486 80Mhz auf einen Intel DX4 100mhz Aufrüsten, aber wie es ich ja schon zuvor erwähnt habe, Fortschritt/Entwicklung/Ideen sind 404!
mfg.
Zuletzt bearbeitet:
Klar hab ich den Link gelesen, und sogar die Links im Link.Matthias80 schrieb:Hast du den link nicht gelesen?
System requirements
A x86-64-v2 CPU supporting SSE4.2 and POPCNT CPU instructions is now required, otherwise the Windows kernel is unbootable.(Only affecting systems bypassing the TPM 2.0 requirement, along with all 24H2 IoT Enterprise editions.)
Link zum Link:
These instructions operate on integer rather than SSE registers, because they are not SIMD instructions, but appear at the same time and although introduced by AMD with the SSE4a instruction set, they are counted as separate extensions with their own dedicated CPUID bits to indicate support. Intel implements POPCNT beginning with the Nehalem microarchitecture and LZCNT beginning with the Haswell microarchitecture. AMD implements both, beginning with the Barcelona microarchitecture.
Seit Barcelona werden die Instruktionen POPCNP unterstützt und SSE 4.2 seit Bulldozer.
Keine Ahnung was du mit deinem Link mir sagen willst.
Auch Golem hat schon geschrieben, dass viel mehr CPUs und damit auch Systeme eigentlich die Anforderungen von Windows 11 erfüllen, werden aber trotzdem als nicht unterstützt geführt:
https://www.golem.de/news/windows-11-hardwareanforderungen-dreiste-mogelpackung-2504-195328.html
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich gab es die und Cyrix gab es damals auch noch, erst mit dem Pentium II und Slot 1 CPUs musste sich AMD eine eigene Lösung suchen. Eines der beliebtesten Boards von "damals"....gaym0r schrieb:Ich versteh immer noch nicht was du mir sagen willst. Erst dachte ich du willst sagen, dass es Mainboards gab, auf die man sowohl Intel als auch AMDs CPUs verbauen konnte.
https://www.asus.com/de/supportonly/p-i-xp55t2p4/helpdesk_cpu/
Es gab "damals" auch kein Duopol an Chipsatzherstellern, Chipsätze kamen von AMD, Intel, Nvidia, VIA, SiS oder ALi.
Zuletzt bearbeitet:
Matthias80
Commodore
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Dann wird es wohl die fehlende fTPM Option der CPU sein. Irgendwas fehlt halt. So long...Convert schrieb:Keine Ahnung
Was du mit dem link sagen willst?
"Anders als bei der herkömmlichen Setup-Routine wird jedoch keine initiale Kompatibilitätsprüfung durchgeführt."
Auch mit mit Tricks...
"Längst nicht alle Prozessoren der Nehalem-Generation sind jedoch mit SSE4.2 ausgestattet: Lediglich Core-i7-Prozessoren dieser Variante beherrschen die sieben Instruktionen von SSE4.2, alle anderen nur die 47 Instruktionen von SSE4.1. Daher können Systeme mit einem Alter von mehr als 15 Jahren tatsächlich nicht mit Windows 11 genutzt werden."
Bloß weil erstmal SSE4.2 drauf steht. Muss halt noch lange noch vollständiges drin sein.
Dann... Und damit sind wohl die wenigsten Mainboards gesegnet. Die meisten haben keinen TPM Header! Schon gar nicht, als da keiner drauf Wert gelegt hat im comsumer Bereich.
"Als dritte Voraussetzung nennt Microsoft das Vorhandensein eines TPM2.0-Moduls für den Einsatz von Windows 11. TPM2.0-Chips sind faktisch seit etwa dem Jahr 2013 in allen gängigen PCs mit Intel/AMD-Architektur verbaut. Teilweise sind diese jedoch bei älteren Systemen in der Bios-Firmware deaktiviert. Daher ist vor der Installation von Windows 11 auf einem solch betagten System zunächst zu prüfen, ob der TPM2.0-Chip freigeschaltet ist."
" Im Test ließ sich in einer definierten Umgebung auf Laptops der ersten Core-i-Generation mit einem älteren TPM1.2-Modul das Update von Windows 10 auf Windows 11 nicht ausführen. "
Logo weil nicht 2.0
Zuletzt bearbeitet:
M
Martyn
Gast
xexex schrieb:Es gab "damals" auch kein Duopol an Chipsatzherstellern, Chipsätze kamen von AMD, Intel, Nvidia, VIA, SiS oder ALi.
Leider haben wir heute nichtmal mehr ein Duopol bei Chipsätzen sondern eher ein Monopol, da ja Intel nur für Intel und AMD nur für AMD anbietet. Und eigentlich sind es ja garkeine wirklichen Chipsätze mehr, da heute das meiste was früher der Chipsatz gemacht hat im I/O Bereich der CPU integriert sind.
Aber wenn ich ich mich noch grob erinnere war es damals so:
Sockel 4: Für Intel Petium 60 / 66
Sockel 5: Für Intel Pentium 70-200, AMD K5 und Cyrix 6x86
Sockel 6: Für Intel Pentium Pro
Sockel 7: Für Intel Pentium MMX 166-233, AMD K6, K6-2, K6-III, Cyrix MII und IDT WinChip
Alesis
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Es ist der Büro PC von meinem Arbeitgeber.Martyn schrieb:Sowas lohnt sich aber nur wenn man unbedingt die offiziellen Empfelungen einhalten will.
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