Test Linux (Mesa 26) vs. Windows 11 im Test: Aktuelle Gaming-Benchmarks mit Radeon RX & GeForce RTX

Mich hätte ehrlich gesagt im gleichen Test zusätzlich noch die 7900xt(x) interessiert.
 
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Mich auch, um mal nen vergleich zu sehen. andererseits hab ich die (xt) und da ist alles fein, ich zocke einfach alles was nicht bei 3 aufm Baum ist :-)



Revenge of the Savage Planet
 
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Wenn man regelmäßig phoronix Benchmarks verfolgt hat, so sah nämlich die 9070xt eigentlich gar nicht so gut gegen die aus in Linux. Sogar bei Raytracing. Hätte mich interessiert, wie es mit Mesa 26 so steht.
 
Wobei man bei Phoronix aufpassen muss, die machen keine "echten" Gaming-Benchmarks, sondern ihre automatisierte Test-Suite. Das ist wie mit den integrierten Benchmarks in den Spielen, da kann was ganz anderes rauskommen. Hier bei CB sucht man sich im Spiel ja einfach nur eine Szene aus und läuft dann immer exakt die gleiche Route ab, das entspricht wesentlich mehr der Gaming-Realität.

Wobei generell RDNA3 ein bisschen wieder dieses GCN-Problem hatte, dass der Treiber die CUs nicht richtig auslasten konnte. Damit hat der Windows-Treiber immer noch ein Problem, und das scheint RADV deutlich besser hinzubekommen. Ich habe mal überlegt, ob ich mir rein aus Neugierde mal gebraucht eine RDNA3 kaufe, um das mal selber zu untersuchen, aber bei den aktuellen Gebraucht-Preisen - nein, danke.
 
Was du sagst, würde einen Vergleich hier dann doch umso interessanter machen.
 
Definitiv, ich selber habe einen Vergleich mit RDNA2 und RDNA4 in Arbeit, und wenn selbst die RDNA2-Generation, die kein Auslastungsproblem hatte, in meinem Parkour im Schnitt 10 % schneller ist unter Linux, kann das mit RDNA3 noch viel besser aussehen.
 
Per Treiber kannste auch Antilag einschalten.
Umgebungsvariable in die Steamzeile mit rein und lüppt.

https://wiki.cachyos.org/de/configuration/gaming/
Bildschirmfoto_20260315_140315.webp
 
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Das ist aber auch nicht Anti-Lag 2 wohlgemerkt, dafür brauchst du immer die Integration direkt im Spiel, wie bei Reflex auch
 
Ja, habe ich durchaus so vermutet. in beiden Fällen Antilag, aber im Spiel dann halt 2 mit etwas mehr Kontrollmöglichkeiten.
 
Vor allem mit vergleichbarer latenzreduktion
 
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bogge101 schrieb:
deswegen erstmal dual boot
und beide OS parallel betreiben
Von Dualboot von der selben nvme würde ich abraten. Windows ist dafür bekannt auch mal den Linux bootloader zu zerschießen. Besser 2 nvme und die Systeme getrennt voneinander zu installieren.
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bit_change schrieb:
Bei mir würden auch eher Fedora oder Linux Mint in Frage kommen oder KAOS, wie sieht denn dort die Erfahrung aus?
Ich lese meistens von Arch Distros, das ist sicherlich aktueller aber in Sachen Stabilität waren da meine Erfahrungen nicht so berauschend.
Am besten fährt man mit Bazzite (Fedora Derivat) oder einem Arch-Derivat. Ich benutze seit Jahren ein Arch-Derivat (in dem Fall Garuda mit cachyos Kernel) und habe null Stabilitätsprobleme. Aber: ich overclocke auch nix (auch kein PBO). Sollte ein System übertaktet/untervolted sein, kann ein Linux System sensibler darauf reagieren.
Ergänzung ()

Return2Burn schrieb:
@SavageSkull Bei Linux gibts mir aktuell zu viele Distros mit ihren eigenen individuellen Unterschieden und es ist noch keine wirkliche Out-Of-The-Box Geschichte wie Windows dabei.
1. Wenn man keine Auswahl hat, schreit auch jeder. Was denn jetzt? Viel Konkurrenz oder ein Monopol?
2. Die "Gamer" Distros (Bazzite, CachyOS und andere) laufen "out of the box". Aber natürlich sollte jeder der ein neues etwas forderndes Spiel installieren will zuerst auf ProtonDB.com nachsehen, ob es Probleme mit dem Spiel gibt oder nicht bzw. welche Tweaks helfen könnten.
Also dein Argument ist falsch. Es gibt diese "Geschichten" bereits. Was nicht heißt, daß Du dich nicht mit deinem OS auseinandersetzen solltest. Es ist hilfreich das System zu verstehen.
Ergänzung ()

Wilfriede schrieb:
Unterm Strich ist Windows nach wie vor besser.
Nein.
GNU/Linux zwingt mich nicht ungefragt zu Updates.
GNU/Linux zeigt mir keine Werbung im Startmenü an.
GNU/Linux sucht nicht im Internet, wenn ich etwas auf MEINEM System suche.
GNU/Linux sendet keinerlei Daten an irgendwelche Server in die USA.
GNU/Linux unterstützt noch Hardware aus dem Jahre Schnee für die es keine W10/W11 Treiber gibt.
GNU/Linux ist in allen Belangen - was ein OS betrifft - Windows überlegen.
 
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blackiwid schrieb:
Wäre interessant wenn es Popos neuer Desktop ist, sollte man das Spielern vorerst vielleicht nicht mehr empfehlen, wenn es Wayland ist, ja dann ist das eben grad ein Übergangsproblem.
Ja er hat den Cosmic Desktop benutzt und der ist sehr sehr experimentell. Wenn man keine Ahnung von nix hat, sollte man sich wohl vorher erkundigen welche Oberfläche die ausgereifteste ist.
Ergänzung ()

Simanova schrieb:
Sehr zufrieden mit der RX 9070XT bisher. Und der Wechsel auf Linux wäre ohne Leistungeinbußen möglich.
Gibt es auf Steam ein Tool, was prüft, welche Spiele in der eigenen Biblio auf Linux lauffähig sind?
Nope. Solange das Spiel keinen Anti-Cheat benutzt sollte es laufen. Wenn es Probleme gibt, einfach auf protondb.com nachschlagen. Sollte die Bibliothek massiv sein, ist das natürlich zeitlich intensiv.
 
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TheInvisible schrieb:
das größte Problem war immer die Fragmentierung im Distrobereich.
Ein in meinem Augen eher theoretisches Problem. Wer will, findet Wege.

Die Zeiten sind ja auch vorbei, in denen der PC das einzige Gerät war, mit dem man Informationen aus dem Internet anzeigen konnte, weshalb man ohne PC auch keine Lösung die sie kenne suchen konnte.
 
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Die einen machen aus der Wahlfreiheit ein großes Problem und die anderen legen halt einfach los. Anschauen, entscheiden, machen. Es gibt doch genug Einsteiger, die das können. Ist also kein pauschales, sondern ein individuelles Problem. Wie man ganz generell an Dinge herangeht. Man schiebt es vor sich her und sucht Ausflüchte oder man greift sich eine der großen Distros und zieht es einfach mal durch. Was soll denn auch passieren? Im schlimmsten Falle erweitert man den eigenen Horizont. :)

TheInvisible schrieb:
Linux Desktop? Benutze ich schon seit 27 Jahren produktiv
Und dann kommst du immer noch nicht klar?
 
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Vor allem, die Fragmentierung dadurch beseitigen in dem man eine weitere Distribution erschafft, genau mein Humor :lol:
 
Es geht doch schlussendlich immer wieder auf 3 Grund-Distributionen zurück: Debian, Arch, Fedora/RHEL. Ja, das ist wirklich eine Fragmentierung, die mich richtig überfordert, konnte die ganze Nacht nicht schlafen, weil ich mich nicht entscheiden kann, was ich mir nun installiere.
 
mario_mendel34 schrieb:
Es geht doch schlussendlich immer wieder auf 3 Grund-Distributionen zurück: Debian, Arch, Fedora/RHEL. Ja, das ist wirklich eine Fragmentierung, die mich richtig überfordert, konnte die ganze Nacht nicht schlafen, weil ich mich nicht entscheiden kann, was ich mir nun installiere.
Die Distros die darauf aufbauen sind aber halt schon alle sehr unterschiedlich. Ob ich mir CachyOS, SteamOS oder einfach standard Arch isntalliere sind 3 völlig verschiedene Nutzererlebnisse, obwohl ja alles Arch ist.
Und dann darf man sich z.B. bei der Installation von Cachy erstmal zwischen 20 verschiedenen Desktops was aussuchen.

Und mit "sich mal kurz was dazu anschauen und dann entscheiden" wäre es bei mir auch nicht getan, weil ich immer das Gefühl habe, evtl bei einer anderen Distro doch besser aufgehoben zu sein, als der die ich gerade nutze.

Ist das gleiche Prinzip wie in Games bei denen man zu viele Charaktere/Skillungen zur Auswahl hat. Das führt bei mir immer nur dazu, dass ich konstant das Gefühl habe, die falsche Wahl getroffen zu haben.
 
Taxxor schrieb:
Die Distros die darauf aufbauen sind aber halt schon alle sehr unterschiedlich. Ob ich mir CachyOS, SteamOS oder einfach standard Arch isntalliere sind 3 völlig verschiedene Nutzererlebnisse, obwohl ja alles Arch ist.
SteamOS ist ein Sonderfall, weil es Immutable ist, aber CachyOS ist unter der Haube ja genauso Arch wie Arch selbst. Alles, was im ArchWiki steht, trifft auf CachyOS ja genauso zu. Und genauso verhält es sich mit den ganzen Debian-Distros. Ob das jetzt Ubuntu oder Linux Mint ist, unter der Haube ist das alles Debian, nur die Software-Zusammenstellung, die vorinstallierten Desktops sowie die Standard-Konfiguration unterscheidet sich.
 
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