News Linux-News der Woche: Linux Kernel 6.16 und mehr Linux-Spieler unter Steam

halbtuer2 schrieb:
[...] um den richtigen Sudo- Befehl zu finden, der wird bestimmt glücklich mit Linux.
Wer sowas macht, sollte auch unter Windows keine Admin-Rechte haben. :freak:

_Jim_ schrieb:
Auch dir steht ja der Weg frei, überall eine Vollständige Personenbezogene Datenlöschung zu Beantragen laut "DSGVO". ;)
Alle Accounts sind noch in Nutzung - Bethesda könnte ich vielleicht einstampfen.
Ich sehe aktuell keine Gefahr für Leib, Seele, Freiheit oder Karriere meiner Familie oder mir.

Bei Betrug, Identitätsdiebstahl oder Werbung sieht es natürlich anders aus. Diese "Gefahr" stufe ich allerdings nicht als kritisch ein - Geld/Eigentum bekäme man ja wieder.

Termy schrieb:
VOR ALLEM die Spiele will ich gesandboxed wissen!
Wenn du Wine/Proton "Z:" wegnimmst, sind sie ja auf ihre Pseudo-Winstallation beschränkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Feuerbiber und Tanzmusikus
halbtuer2 schrieb:
wer Lust hat, sich für die einfachsten Sachen sich durchs Internet zu suchen, um den richtigen Sudo- Befehl zu finden, der wird bestimmt glücklich mit Linux.
Na, schon wieder Windows neu aufgesetzt, dabei auch schön alle Telemetrie-Einstellungen am besten per Group Policy soweit herunter gedreht, wie es geht und auch Windows Update so konfiguriert, dass es bloß die Finger von den Grafiktreibern lässt?

Ist genauso ein Blödsinn, wie Du ihn in Desktop Linux siehst.
Es gibt Leute, die damit happy sind, andere, die bleiben halt bei Windows.

Fakt ist für alle, die kein Arch-Derivat nutzen, dass sie vermutlich selten bis nie das Terminal anrühren.
Ich kann mich an keinen Moment mit den Mint-Systemen hier erinnern, wo ich ernsthaft das Terminal gebraucht hätte, für Standard-Desktop-Kram und man auch ohne neusten Kernel und neusten Mesa-Treiber (für ARC und Radeon) wunderbar spielen kann, im Fall von Mint wird der GeForce-Treiber auch bequem über die Software Aktualisiert versorgt.

Zacco93 schrieb:
Wenn ein online Spiel kein Anti-Cheat hat wird geheult das ein Spiel maßlos cheater verseucht ist.

Wenn ein Anti-Cheat vorhanden ist wird geheult wegen Datenschutz und so.

Entscheidet euch Mal.
Wir beschweren uns, weil Publisher oder Entwickler für bestimmte Spiele ('sup EPIC? 'sup Rockstar?) Linux nicht im Anticheat freigeben.

Es wird auch gern unterschlagen, aber auch Windows-Spieler würden massiv davon profitieren, wenn der AntiCheat grundlegend serverseitig wäre, da es die Rechnenlast vom eigenen System nimmt.

Plus, wenn ich mich an Crowdstrike erinnere, ist der Käse nur möglich gewesen, weil dritte ihren Kot ins System verankern durften.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Tanzmusikus und Nordwind2000
halbtuer2 schrieb:
wer Lust hat, sich für die einfachsten Sachen sich durchs Internet zu suchen, um den richtigen Sudo- Befehl zu finden, der wird bestimmt glücklich mit Linux.
Ganz so schlimm ist es nun auch nicht obwohl mir diese Eigenart gerade Neulingen terminal befehle statt der fast immer vorhanden GUI Lösung vorzuschlagen etwas auf die nerven geht.
Hatte das mit einem Kumpel der Zirkumflex in Spielen Binden wollte das Internet kommt da gleich mit config Dateien und Terminalzauber obwohl das ganze 3 Klicks im den KDE Einstellungen ist.

Fairerweise muss man aber auch sagen das ich nicht nur einmal bei Problemen mit Windows irgendwelche ragestry hacks als lösung benutzt habe.

scryed schrieb:
Das ist als nicht Linux Nutzer der riesen Nachteil die xxx Variationen die es gibt
Absolut gerade wenn du nicht verstehst wodurch die sich auszeichnen und warum man X oder Y einsetzen sollte oder eben nicht. Frag 3 Leute bekomm 5 antworten. Dann hast du noch die Fraktion ist EGAL eins elf aber das ist es nur in der Theorie.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Randnotiz
Bright0001 schrieb:
Ein typischer Windowsnutzer wird in seiner verbleibenden Lebenszeit nicht einen einzigen Buchstaben in eine Kommandozeile setzen. Bei Linux kann man das höchstens behaupten, wenn man Android in die Gleichung aufnimmt, sonst ist das reinste Utopie.
Ich habe auf PCs Linux Mint installiert, die kein Update auf Windows 11 bekamen und habe das Terminal aus der Taskleiste entfernt, damit die Nutzer gar nicht auf die Idee kommen, es zu benutzen.
Seltsamerweise kommen die Benutzer damit völlig problemlos klar.

Wenn jemand auf Linux das Terminal braucht, sitzt das Problem vielleicht vor dem Bildschirm.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Feuerbiber, Fernando Vidal, SirSinclair und 3 andere
halbtuer2 schrieb:
Win 10 und genieße den Komfort der einfachen Mausklicks
Die Zeiten der ewigen Befehlssuche sind ja doch schon etwas altbacken. Man kann ein Linux auch ohne groß den Terminal zu fordern sehr gut benutzen.

Ob du es glaubst oder nicht, nicht nur die FPS sind unter Linux schneller. CachyOS ist wesentlich schneller als Windows, bei gleicher Hardware und die Bedienung ist sogar recht intuitiv. Gnome-Distributionen, Fedora z. B., sind dann schon eher an MacOS angelehnt. Auch diese kann man als Windowsumsteiger sehr gut nutzen.

Ab und zu kann man ruhig ein Blick in eine andere Welt wagen. DIe Vergangenheit hängt Linux leider noch schwer nach. Aber MS bekleckert sich aktuell auch nicht mit Ruhm und wird es in Zukunft vielleicht auch nicht wieder machen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Tanzmusikus, Randnotiz, Kuristina und eine weitere Person
Termy schrieb:
Du meinst den gleichen Mainstream, der sich bereitwillig Rootkits installieren lässt und EULAs einfach abnickt, die das Scannen und verwerten der gesamten Festplatte einräumen?
Zum einen: Wer Spiele mit Root-Anti-Cheat spielt, kann das eh nur mit Windows. Anti-Cheat-Komponenten im Userspace sind ok, aber Anti-Cheat muss mehr Serverseitig passieren.
Zum zweiten: EULA kann ich lesen oder nicht, aber der Kauf des Spiels der Lizenz zum Spielen ist da schon passiert. Also entweder abnicken und spielen, oder Lizenz zurückgeben.
Zum dritten: Auf meinem Spiele-System hab ich keine privaten oder geheimen Daten liegen. Da ist nichtmal ein Mail-Client eingerichtet. Soll der Entwickler wissen, dass ich mit Garuda unterwegs bin, welche anderen Spiele installiert sind. Wer sich um seine Daten sorgt, muss sie auch selbst schützen.


Und zuletzt:
frazzlerunning schrieb:
aber bei den meisten Spielen im Mainstream, die von Steam ausgeliefert werden... Wozu?
Meine Aussage "Mainstream" bezog sich auf die Spiele, nicht die Spieler.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Nordwind2000
BOBderBAGGER schrieb:
Ganz so schlimm ist es nun auch nicht obwohl mir dieses Eigenart gerade Neulingen terminal befehle statt der fast immer vorhanden GUI Lösung vorzuschlagen etwas auf die nerven geht.
Jemand, also Mitmenschen die Interessiert und neugierig sind - und auch die Bereitschaft und Offenheit mitbringen "Lernbereit" zu sein um den eigenen Horizont zu erweitern und über fest eingefahrene Tellerränder hinnaus zu Blicken, tja, diese Mitmenschen sollte man unterstüzen im Lernprozess, denn dies ist sehr Positiv.

Mit Belehrungen oder Schulmeisterrei und Besserwissereien erreicht man 0,0 bei den Leuten, im bezug zu Linux, dass sollte eigentlich logisch nachvollziehbar sein.

Die Mitmenschen sollten von sich selbst aus alleine - aus eigenem Antrieb herraus und Interesse, auf andere zugehen, daher sollte man diese Thematik Relaxt betrachten und Neutral. :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Deinorius und SirSinclair
Man kann Leuten auch einfach bei ihren Problemen helfen und die auf ihrem Level abholen. Ist jemand frisch und es gibt eine einfache gui lösung ist das für mich das Mittel der Wahl. Die Realität ist nun Mal die allermeisten Leute wollen den PC einfach nur benutzen und haben Null Komma gar kein Interesse wie das alles funktioniert.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Tanzmusikus, Deinorius, Hyourinmaru und 3 andere
@BOBderBAGGER,

Ja, auch diese Erfahrungen habe ich im Leben mit Leuten gemacht, viele Interessieren sich halt nicht dafür um über den "Tellerrand" hinnaus zu schauen.

Wie gesagt, jeder einzelne entscheidet für sich selbst was man machen möchte oder nicht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Tanzmusikus
gimmix schrieb:
Die realen Zahlen werden höher sein, da Linuxnutzer vermutlich vergleichsweise weniger Bereitschaft zeigen, an Datenerhebungsumfragen teilzunehmen als der Average-Windows-Joe.
Nun, zumindest Ich habe die Steam Umfrage nur ganz zu Anfang (als mein Linux noch nicht so gut abgesichert war!) 2 Mal bekommen, danach nie wieder.😏
Also fehle ich schonmal in der Statistik, und ich denke das ist bei vielen Linuxusern die Wert auf Datensicherheit legen der Fall.

Ich selber würde nach dem was ich so im Internet lese, den Linux Anteil irgendwo zwischen 5% und 7% sehen.
Linux Nutzung kann man halt nicht so einfach erfassen wie bei propertären System (Win, Mac).
 
rollmoped schrieb:
Das Wachstum treibt sich langsam selbst an. Microsoft hilft dieses Jahr auch noch durch die Einstellung von Windows 10 mit.
Ja, weil dann alle mit ihren >15 Jahre alten Systemen plötzlich anfangen Steam Spiele zu spielen. 🤦🏻‍♂️
 
@Gullveig To be fair, 8+. Und damit kommt man als Casual Gamer echt noch sehr weit.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: rollmoped
_Jim_ schrieb:
Ja, auch diese Erfahrungen habe ich im Leben mit Leuten gemacht, viele Interessieren sich halt nicht dafür um über den "Tellerrand" hinnaus zu schauen.
Den Spieß kann man genauso umdrehen und sagen, dass Leute, die sich super wohl fühlen, auf dem Terminal, ein Mangel an Empathie aufweisen, zu begreifen, dass viele Menschen überfordert und verängstigt sind, wenn man ihnen direkt abverlangt, sich mit der Kommandozeile zu arbeiten, wo dies unter macOS noch nie der Fall wirklich war und bei Windows eigentlich nur noch für Sysadmins wirklich relevant.

Ja, die Leute mögen sich auch ans Terminal mit der Zeit gewöhnen, aber wenn man sie direkt ins kalte Wasser wirft und sagt GLHF, RTFM Du DAU, zeigen sie Dir auch den Finger und bleiben allein auch Trotz und Ekel vor so einem Sozialverhalten bei dem, was sie gewohnt sind.

Linux kann einladend sein, das Team um Mint gibt sich größte Mühe, Valve versucht auch alles, um ein halbwegs erträgliches Arch-Gefühl zu vermitteln, mit SteamOS, doch realistisch betrachtet, ist die lautstarke Masse, welche immer Konfigurationsdateien anpasst und gerne ins System eintaucht, vermutlich auch unter den ~3% auf dem Desktop. viel geringer, als man denken mag.

Wie vor ein paar Nachrichten schon erwähnt, ich habe hier auf den Mint-Systemen, welche ich auf Arbeit nutze, noch nie für irgendwas, was einfache Anwender brauchen, das Terminal verwendet und bin da auch froh drüber.

Für Server-Aufgaben, oder zum debuggen ist es super, oder wenn ich einen Rechner verwende, welcher gewartet werden muss.
Aber im Jahr 2025 von Linux-Seiten zu erwarten, das Terminal ist Basis-Wissen, von Windows-Seiten noch mit dem Klischee voran zu preschen, Linux sei in den 80ern von der Bedienungen und dem Komfort stecken geblieben, ist beides überholt und gehört verbannt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Deinorius, Hyourinmaru, BOBderBAGGER und eine weitere Person
netzgestaltung schrieb:
achso na aber so ein apt vs apt-get ist doch überraschend, wenn du da unterschiede findest außer der anzeige.
apt und apt-get sind das gleiche, aber nicht dasselbe. Ich weiß nicht mehr, welches Package es war, aber ich hatte mindestens ein mal den Fall, wo ich explizit das eine und nicht das andere nutzen musste, weil es sonst nicht ging. Ist halt ne Weile her, und war auch wenig überraschend, daher hat sich das nicht im Gedächtnis abgelegt.

netzgestaltung schrieb:
Das ist ein interessanter Bias. Will ich bei Win ein Programm installieren findest erstmal 15 software-sammelseiten chip, winfuture etc, wo irgendwas mitinstalliert wird. findest du die herstellerseite ist der große downloadbutton nur werbung und der kleine schon vom newsletterpopup verdeckt.
Das ist aber wohl kaum die Schuld von Windows oder Microsoft - für 0815-Software kann man nämlich auch genauso gut den Windows-AppStore durchsuchen.

Deinorius schrieb:
Wieso sollte das nötig sein? Wenn ich SteamOS herannehme, fällt mir nur das erste Eingeben des root-Passwortes ein und selbst das ist nur notwendig, wenn man bestimmte Dinge angehen will, die sich typische Windows-Nutzer vielleicht auch nicht ganz trauen. Falls ich etwas vergessen habe, bitte her damit.
An steamOS hab ich auch gedacht - aber dann kamen mir andere Launcher, "freie" exes und Treiber in den Sinn; Bekommt man das alles wirklich ohne Kommandozeile geregelt?

Krik schrieb:
Unter Linux verwendet man generell nur einen der verfügbaren Paketmanager, egal ob das jetzt apt, Flatpak, Discover, Synaptic oder sonstwas ist. Dem einfachen Consumer kann das egal sein, da die Distro für gewöhnlich einen Standard vorgibt. Nur die Profis und Bastler scheren sich um die Unterschiede.
Funktioniert halt genau so lange, wie es die Software in dem Paketmanager auch tatsächlich gibt. Unter Windows kannst du praktisch jede Exe seit der Jahrtausendwende ausführen, solang du sie nur findest.

Krik schrieb:
Man lädt auch nicht einfach eine start.sh runter und führt sie aus. Das ist Windows-Verhalten und keines, das man unter Linux macht.
Kannst du erläutern, inwieweit das explizit Windows-Verhalten ist?

Ich dachte beim Tippen an einen Fall wie Git-Repos; Für Windows-Nutzer steht meist eine (oder ggf. x32/x64) exe bereit, und für Linux gibts zumeist nur ein tar Archiv, in dem man dann ein startup- oder setup-Script ausführen muss.

Aber so weit müssen wir gar nicht gehen; Wenn du dir bspw. nvidia Treiber lädst, dann bekommst du ja auch nur eine .run Datei, die per chmod eine Erlaubnis zum Laufen braucht.

Krik schrieb:
Völliger Quatsch!
Weißt du, wann ich das letzte Mal was ins Terminal geschrieben habe? Nein? Ich auch nicht.
Ne, weiß ich nicht. Aber weißt du, wann bspw. meine Eltern oder meine Schwester das letzte Mal etwas in die cmd oder PowerShell getippt haben? Ich schon: Noch nie.

Termy schrieb:
Auch wenn viele Flatpaks gerade da imho zu freizügig sind - ich schrieb ja schon, dass man die Berechtigungen im Auge behalten sollte.
Also nutzt du kein FF und VLC in deinen Distros? Oder hast du da was von Hand konfiguriert? Mir erschließt sich noch nicht so ganz, wie das mit den "Berechtigungen im Auge behalten" in der Praxis dann aussieht, und was man abseits des Verzichts dann für Optionen hat.

rollmoped schrieb:
Ich habe auf PCs Linux Mint installiert, [...] Seltsamerweise kommen die Benutzer damit völlig problemlos klar.

Wenn jemand auf Linux das Terminal braucht, sitzt das Problem vielleicht vor dem Bildschirm.
Keine Erfahrung mit Mint, daher glaub ich dir das. Aber wäre auch der Nutzer selbst in der Lage gewesen, Mint auf dem Rechner einzurichten? Trotz GUI ist im Windows-Fall die Platten- und Partitionengeschichte noch eine relevante Hürde, aber sonst unterscheidet sich dessen Einrichtung nicht groß von der eines Smartphones.

Und klar; Wer eigentlich nur einen Browser mit angeschlossener KBM braucht, und diesen dann auch "Schlüsselfertig" in die Hand bekommt, hat sicherlich weniger Probleme, als jemand, der den PC auch tatsächlich als solchen ausnutzt.

Randnotiz schrieb:
Den Spieß kann man genauso umdrehen und sagen, dass Leute, die sich super wohl fühlen, auf dem Terminal, ein Mangel an Empathie aufweisen, zu begreifen, dass viele Menschen überfordert und verängstigt sind, wenn man ihnen direkt abverlangt, sich mit der Kommandozeile zu arbeiten,
Nebst der massiv höheren Lernkurve, die bash ggü. dem Klick/Doppelklick aufweist, ist das ein ziemlich relevanter Punkt abseits reiner Usability; Dem Widerstand, die Kommandozeile überhaupt nutzen zu wollen.
Die bringt nämlich den Flair von Admin/Programmierer/Hacker/Nerd mit sich, und die wenigsten sehen sich in dieser Sparte, obwohl es zumeist um triviale Sachen geht.

Aber die Angst ist nicht gänzlich unberechtigt, denn ein format C: /Q /Y oder chmod -R 000 / bekommt man per GUI dann doch nicht so schnell umgesetzt. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: TheHille
BOBderBAGGER schrieb:
Frag 3 Leute bekomm 5 antworten. Dann hast du noch die Fraktion ist EGAL eins elf aber das ist es nur in der Theorie.
Haha, stimmt leider. Wie hier (#34) aber schon aufgezeigt wurde, sind es eigentlich nur eine Hand voll Basis-Distros (debian/ubuntu, fedora, arch linux, tumbleweed).

Viele Anfänger scheinen ihre Distro nach "Look and Feel" und der OOTB-Erfahrung auszusuchen. Ist mir persönlich zu kurzfristig gedacht.
Mir gefällt pacman und die Struktur der arch-linux-repos. Ich finde es sehr, sehr schade, dass es keine LTS-Forks gibt.
So bleibe ich doch lieber bei debian + backports + custom repos.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bright0001 schrieb:
Aber wäre auch der Nutzer selbst in der Lage gewesen, Mint auf dem Rechner einzurichten? Trotz GUI ist im Windows-Fall die Platten- und Partitionengeschichte noch eine relevante Hürde
Exakt wie bei Mint/Fedora/Ubuntu/Zorin/Garuda/Cachy/...
Die haben alle grafische Installer, und die größte Hürde ist Festplatten/Partitionierung.
Da kann man (zum Teil) auch die Grafiktreiber auswählen, frei oder 'unfrei'. Hatte ich jetzt beim Laptop meiner Mutter und ZorinOS, für die proprietären Treiber hätte ich auch SecureBoot aktivieren müssen.

Solange man nicht Arch (und wahrscheinlich ein paar andere auch) nimmt, braucht man zum installieren keine Kommandozeile. Die größere Hürde seh ich dann, dass die im BIOS schon die Boot-Partition vom USB-Stick auswählen müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Feuerbiber
Randnotiz schrieb:
Ja, die Leute mögen sich auch ans Terminal mit der Zeit gewöhnen, aber wenn man sie direkt ins kalte Wasser wirft und sagt GLHF, RTFM Du DAU, zeigen sie Dir auch den Finger und bleiben allein auch Trotz und Ekel vor so einem Sozialverhalten bei dem, was sie gewohnt sind.

Richtig, ein Jemand der so vorgeht und sich so verhält, bekommt zurecht die Rote Karte.
 
frazzlerunning schrieb:
Die haben alle grafische Installer, und die größte Hürde ist Festplatten/Partitionierung.
Standardmäßig klickste Dich da durch, gibt Benutzernamen und Passwort an und fertig.

Windows erlaubt Dir das selbe, wenn Du es neu installierst.
 
Bright0001 schrieb:
aber dann kamen mir andere Launcher, "freie" exes und Treiber in den Sinn; Bekommt man das alles wirklich ohne Kommandozeile geregelt?
Ja das ist machbar, bei den "freien" exes hängts davon ab was es ist alte spiele z.B kannst du mit Steam oder Lutris starten. Normale Software bereitet da eher Kopfschmerzen da empfiehlt es sich nach alternativen zu suchen

floTTes schrieb:
Viele Anfänger scheinen ihre Distro nach "Look and Feel" und der OOTB-Erfahrung auszusuchen. Ist mir persönlich zu kurzfristig gedacht.
Da habe ich null Einwände irgendwo musst du starten, wenn es OOTB "fertig" ist um so besser.
Ob und wo es dann zwickt findet man mit der Zeit selbst raus und kann entsprechend reagieren.
Die "Richitige" Distro gibt's nicht und die wenigsten von uns haben beim ersten Anlauf das gefunden was wir auch Langfristig nutzen.

Bright0001 schrieb:
Aber wäre auch der Nutzer selbst in der Lage gewesen, Mint auf dem Rechner einzurichten?
ja, kein Ding wer Windows auf den Rechner bekommt kann das Problemlos auch mit den meisten Linux Distros
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Tanzmusikus und Kuristina
floTTes schrieb:
Viele Anfänger scheinen ihre Distro nach "Look and Feel" und der OOTB-Erfahrung auszusuchen. Ist mir persönlich zu kurzfristig gedacht.
Man muss ja nicht dabei bleiben. Aber zum Einstieg passt das doch. Aus eigener Erfahrung spart das ne Menge Grübelei. ^^
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Tanzmusikus
Zurück
Oben