News Linux-News der Woche: Linux Kernel 6.16 und mehr Linux-Spieler unter Steam

halbtuer2 schrieb:
Und nur am Rande: eine Exe- Datei anzuklicken ist immer noch einfacher als über ein Paketmanager das betreffende Programm zu suchen und zu installieren.
Und woher kommt die exe Datei?
Hast du die nicht vorher über Google gesucht, runtergeladen, ggfls entpackt?
Frag Mal deine Frau ob die es einfacher findet am Handy eine APK Datei zu googeln, runterzuladen und zu installieren, statt den Play Store zu nutzen.
 
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netzgestaltung schrieb:
Das ist ein interessanter Bias. Will ich bei Win ein Programm installieren findest erstmal 15 software-sammelseiten chip, winfuture etc, wo irgendwas mitinstalliert wird. findest du die herstellerseite ist der große downloadbutton nur werbung und der kleine schon vom newsletterpopup verdeckt.
Das ist leider oftmals die Realität. Die die sich getrauen selber Programme zu installieren, bei denen finde ich das System meistens voll vermüllt. Die rufen mich dann manchmal an, wenn plötzlich ein Popup kommt dass sie zum bezahlen auffordert. Was ich auch häufig sehe sind irgendwelche Benachrichtigungen aus Chrome von irgendwelchen Spamseiten. Nicht selten sind das ältere Herren.
 
Randnotiz schrieb:
Ich kann mich an keinen Moment mit den Mint-Systemen hier erinnern, wo ich ernsthaft das Terminal gebraucht hätte,
Wer sich an das Terminal gewöhnt hat benutzt es halt oft einfach trotzdem, weil es der schnellere weg ist, als sich irgendwo durchzuklicken. Ausserdem erhält man oftmals mehr Feedback als bei einem GUI.
 
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halbtuer2 schrieb:
Keine Ahnung, ob das Ironie sein soll, aber: ich habe vor 5 Jahren oder 6 Jahren einmal den Cut gemacht und alle meine Devices auf Win 10 umgestellt.
Gratuliere! Du bist einer der Menschen, die mit Windows glücklich sind damit klar kommen!
Es sogar soweit schaffen, dass ihr Windows sich vernünftig verhält, das bekommen bei bestem Willen nur wenige Menschen hin.

halbtuer2 schrieb:
Ich hab mir einmal eine blutige Nase bei Ubuntu geholt,mag sein, daß Linux mittlerweile bedienerfreundlicher ist, vielleicht auch schneller und flüssiger, aber ich bleib bei meinen Statement.
Und Du erwartest, Dir nicht zumindest ein blaues Auge und Prellung am Bein zu holen, wenn Du anstelle von Linux jetzt OSX ausprobiert hättest?

Ich betone es nochmal, mit dem Klischee an Linux heran zugehen, dass man das Terminal bedienen können muss, gehört spätestens mit Mint und SteamOS überholt.
Wenn Du allerdings denkst Linux ist jetzt 1:1 Windows, nur in kostenlos und quelloffen, dann liegst Du gewaltig falsch.

Damit einhergehend, glaub es oder lass es, doch auch Linux entwickelt sich weiter.
Ständig sogar.
Der Unterschied zu Windows ist, wo Microsoft das versucht, dass man durch die Offenheit und Unabhängigkeit mehr Auswahl hat, als alles mittragen zu müssen, was ein Team entscheidet.
Das ist nochmal eine andere Philosophie, verglichen mit macOS, welches wirklich seit seinen Anfängen ziemlich konstant ist und sich eher weiterentwickelt als verändert hat.

halbtuer2 schrieb:
Und mag sein, daß Win 11 nicht perfekt ist, mir gefiel der neue Desktop überhaupt nicht, mag sein, daß es manchmal bei Updates quer schießt, aber wenn es diese eine Möglichkeit nicht gäbe, länger Win 10 zu benutzen, würde ich mich lieber mit Win 11 anfreunden als mich wieder mit Linux auseinander zusetzen.
Ja und wieder, Du bist mit Windows zufrieden.

Was ist daran jetzt falsch? In meinen Augen nichts.
Du benutzt den Computer immerhin als Mittel zum Zweck, genauso wie die meisten anderen auch.

Mir liegt da Linux mehr, ich halte auch wie gesagt wenig vom Terminal und lebe trotzdem noch.

Aber jetzt daher kommen und mit Fakten auftischen, welche einst wahr gewesen sind und heute maximal optional (installiere Dir Debian Minimal, Ubuntu Server, Gentoo oder Arch ohne Skript, dann kannst Du das haben), das ist halt auch etwas hohl.

Lass uns lieber über Anwendungsfälle wie Video- und Audioproduktion sprechen.
Da liegt Desktop Linux definitiv zurück!
Für ein Betriebssystem, welches Lieschen Müller und Karl Otto jetzt benutzen, aber weniger.

halbtuer2 schrieb:
Und nur am Rande: eine Exe- Datei anzuklicken ist immer noch einfacher als über ein Paketmanager das betreffende Programm zu suchen und zu installieren.
Hast Du das den Android, iOS und macOS-Nutzern mal gesagt?

Brrr schrieb:
Wer sich an das Terminal gewöhnt hat benutzt es halt oft einfach trotzdem, weil es der schnellere weg ist, als sich irgendwo durchzuklicken.
Ich hab jetzt kein Problem damit, Software auch die Software Verwaltung oder Discover zu installlieren.
Schneller? Bestimmt, aber manchmal hat die grafische Oberfläche trotzdem mehr Übersicht.

Ist das jetzt ein Minuspunkt? Nö.
Und ich halte auch nichts davon, Neulingen das abzuverlangen.
Das wäre Gatekeeping.
Menschen, die neu bei Linux sind und den PC wie unter Windows nutzen, sollen wissen, dass Software übers Software Center bezogen wird, wie bei anderen Betriebsystemen.
Brauchen sie mehr, wachsen sie aus Neugier darein.

Brrr schrieb:
Ausserdem erhält man oftmals mehr Feedback als bei einem GUI.
Im Alltag juckt mich herzlich wenig, ob jetzt alle Dateien korrekt geladen wurden, solang die Software funktioniert.

Der Output, den mir das Terminal gibt, den man unter Windows in Log-Dateien definitiv packen würde, der interessiert mich nur, wenn ich auf Fehlersuche bin.

Hier ist im Idealfall das Terminal der einzige Ort, auf einem normalen Desktoprechner oder Laptop, wo es notwendig ist.
 
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Brrr schrieb:
weil es der schnellere weg ist, als sich irgendwo durchzuklicken.
Ok? Für manches vielleicht, wenn man weiß, was man machen will. Aber nicht für alles.
 
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Randnotiz schrieb:
Ich betone es nochmal, mit dem Klischee an Linux heran zugehen, dass man das Terminal bedienen können muss, gehört spätestens mit Mint und SteamOS überholt.
Was machen Mint und SteamOS denn anders als andere Distributionen mit KDE Plasma GUI?
 
SavageSkull schrieb:
Was machen Mint und SteamOS denn anders
Im Kontext mit meiner Antwort?
Du wirst an keiner Stelle gezwungen, das Terminal auch nur einmal zu verwenden.

Zumindest so, wie es von den Entwicklern gedacht ist.

Wenn man sich jetzt Software wie EmuDeck auf SteamOS klatscht, oder den Schreibschutz entfernt, dann muss man vielleicht Hand anlegen, doch wie gesagt, das ist im Normalfall keine Funktion.

Hier könnte man sagen, dass SteamOS vielleicht für so etwas noch grafische Werkzeuge mit wenigen Bedienelementen braucht.
An der Stelle könnte ich aber auch fordern, dass so etwas wie dropbear oder openssh-server überall mit einem GUI zur Konfiguration ausgeliefert werden, zusätzlich dazu noch eines für ~/.ssh/config und ~/.ssh/authorized_keys.
Würde ich sogar gut finden, da es im Stil von klassischer Linux-Software ein GUI auf Terminal basierte Anwendungen packt, es so für manche Leute noch vereinfacht.

Vorrangig sind die Kernfunktionen aber alle nutzbar, ohne an so etwas auch nur ein Gedanke verschwendet werden muss, genauso wie es unter Windows Bereiche gibt, die nur über kryptische Befehle einstellbar sind.
 
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Randnotiz schrieb:
Zumindest so, wie es von den Entwicklern gedacht ist.
Das finde ich etwas schwierig als Argument zu bringen, weil es da durchaus unterschiedliche Ansichten gibt. Gerade SteamOS möchte eher ein geschlossenes Konsolen Erlebnis bieten, aber die Nutzer möchten ggfls eher ein vollwertiges PC Erlebnis haben.
Deswegen und weil in dem Bereich Updates oft neue Features bringen und als Point Release man oft wartet war ich dann an dem Punkt SteamOS vom Deck wieder runter zu werfen.
 
Brrr schrieb:
Wer sich an das Terminal gewöhnt hat benutzt es halt oft einfach trotzdem, weil es der schnellere weg ist
Geht mir genauso. Das Terminal gehört zu den ersten 2 Fenstern, die ich nach dem Booten öffne. ^^
 
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SavageSkull schrieb:
Was machen Mint und SteamOS denn anders als andere Distributionen mit KDE Plasma GUI?

Randnotiz schrieb:
Im Kontext mit meiner Antwort?
Du wirst an keiner Stelle gezwungen, das Terminal auch nur einmal zu verwenden.
Und das nicht nur bei Mint und SteamOS!.

Laut meiner Erfahrung nach, sind alle auf den Desktop (nur User) ausgerichtete Distros, schon seit ein paar Jahren nicht mehr aufs Terminal angewiesen!
Mann kann das Terminal nutzen wenn man will, aber gezwungen ist der 08/15 User dazu nicht mehr.

Und ja, wenn ich mal Zeit dazu habe schaue ich mir immer wieder mal "neue" Distros an.😏
 
SirSinclair schrieb:
Wer das Terminal scheut der macht sich das Leben in so mancher Situation unnötig schwer, das gilt genauso auf Windows.
Das ist einerseits ein valider Punkt. Aber Terminal-Zauberei braucht auch nochmal deutlich mehr Einarbeitungszeit und setzt bestimmte Fähigkeiten voraus, die nicht jeder hat und auch nicht jeder umfänglich erlernen kann.
 
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SavageSkull schrieb:
Die Realität sieht so aus, das man bei Google was eintippt, bei Reddit landet und den Befehl ohne zu verstehen ins Terminal kopiert.
bei mir nicht. ich schau mir den Befehl an, ggf noch eine andere Seite wo der besser erklärt wird - oder ich kenne ihn bereits - Abgesehn davon benutz ich google gar nicht.

Du siehst, dass deine Realität auch nur eine Blase ist.
 
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netzgestaltung schrieb:
Du siehst, dass deine Realität auch nur eine Blase ist.
Dann steht es 2:1 gegen Dich.
Ich kann die Befehle meinerseits zwar nachvollziehen, oder hab das Glück,dass die Befehle und Schalter erläutert werden, wenn ich jedoch in so manche Linux-Discords schaue, wo ich bin, wird da auch einfach blind kopiert und eingefügt.

Ist so ein typisches Beispiel von, so denkt sich der Entwickler das, so machen das die Anwender.

Und persönlich muss ich auch einfach sagen, dass mir Syntax verinnerlichen schwer fällt.
Denke es Dir, wie bei Menschen, die auch Schwierigkeiten haben, eine Zweitsprache zu lernen, oder schon beim lesen und schreiben der eigenen Probleme haben.

Wenn man sich da auf alte Tugenden versteift, welche in den 80ern und frühen 90ern durchaus Gang und Gebe waren, kann ich Steve Jobs Vision von einem einfach zu bedienenden System, wo die tatsächliche Einstiegshürde der Preis ist, voll und ganz wieder verstehen.
 
Ich hab ja immer schwierigkeiten mit Sprachen wie Deutsch oder Englisch gehabt - vor allem weil da wirklich viel einfach unlogische gewachsene struktur ist. mit programm-parametern und logische syntax ist das schon viel einfacher - und die bleibt ja immer gleich befehl -abz --param1 "wert" --param2 "wert" /pfad/der/quelle.txt /pfad/des/ziels.txt

Das kommt quasi immer vor, wenn du jeden Thread zu videokonvertieren/schnitt anschaust (auch mit ffmpeg.exe im Windows Terminal)

ffmpeg ist überhaupt ein perfekter startpunkt fürs terminal lernen, vielleicht in kombi mit yt-dl :)
 
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Randnotiz schrieb:
Dann steht es 2:1 gegen Dich.
Ich kann die Befehle meinerseits zwar nachvollziehen, oder hab das Glück,dass die Befehle und Schalter erläutert werden, wenn ich jedoch in so manche Linux-Discords schaue, wo ich bin, wird da auch einfach blind kopiert und eingefügt.

Ist so ein typisches Beispiel von, so denkt sich der Entwickler das, so machen das die Anwender.
Ja gut, aber diese DAU's gibt es schon seit dem Beginn der Internet gerade auch unter Windows!
Die wirst du nie ganz los werden.🙄
Dafür gibt es halt zu viele da draußen, die über NICHTS nachdenken wollen, und alles nur vorgekaut haben wollen.
DAU's halt.🤷‍♂️
 
netzgestaltung schrieb:
ffmpeg ist überhaupt ein perfekter startpunkt fürs terminal lernen, vielleicht in kombi mit yt-dl :)
Da stellt sich mir doch aber die Frage, warum will ich das?
Ich habe grafische Aufsätze dafür, welche mir das abstrakte denken abnehmen und mir in wenigen Mausklicks ein Ergebnis liefern (Rechenzeit mal außen vor gelassen).

An dieser Stelle ist mir natürlich bewusst, dass ich mit dem Terminal flexibler bin und es viele gerade deshalb auch schätzen.
Doch wenn wirklich die Hütte brennt, hilft mir im Zweifel ein LLM, welches ich um Hilfe bitten kann, ohne dabei dumm von angeblichen Helfern von der Seite angepflaumt zu werden, warum zum F ich die verdammte Anleitung nicht richtig lesen würde.

Nee, Du.
Das Terminal hat bei mir seinen Platz auf headless Systemen, wie dem NAS, bestimmten Raspberries, oder wenn ich auf Fehlersuche bin.
Im Alltag kann mir das Dingen gestohlen bleiben, soweit es mir erlaubt wird.
Das schreibe ich gezielt so, denn openSUSEs PackMan Repo kann schon mal Paketkonflikte verursachen, welche sich nur übers Terminal lösen lassen.
Da muss ich aber auch sagen, hat sich das SuSE Team bis zur nun angehenden Einstellung von YaST große Mühe gegeben, dass die TUI dem gleicht, was auf dem Desktop ist und umgekehrt.

MonteDrago schrieb:
Die wirst du nie ganz los werden.🙄
Dafür gibt es halt zu viele da draußen, die über NICHTS nachdenken wollen, und alles nur vorgekaut haben wollen.
DAU's halt.🤷‍♂️
Ja denn, wenn man sich dessen bewusst ist und sie sich auch nur schwer davon abbringen lassen, dass sie UNBEDINGT Linux verwenden wollen, dann setzt Du diesen unverbesserlichen Anwendern halt ein Mint vor die Nase, richtest eine Fernverbindung für Dich ein und genießt Dein Leben.
 
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rollmoped schrieb:
Wenn jemand auf Linux das Terminal braucht, sitzt das Problem vielleicht vor dem Bildschirm.
Oder man benutzt das Terminal vllt. einfach nur gerne. Ich für meinen Teil schreibe mir gerne auch mal kleinere Shell-Skripte wie z.B. dass im Github-Repo von GloriousEggroll und Kron4ek nach dem neuesten GE-Proton und Wine Staging TkG Release gesucht, dieses dann heruntergeladen und entpackt und in die entsprechenden Lutris- und Steam-Ordner kopiert wird und der alte Release dann gelöscht wird. Einfach nur, weil ich zu faul bin, das jedesmal von Hand zu machen. Oder ich mir mein eigenes "eos-update"-Skript geschrieben habe.
Oder ein simples Skript, welches auf die Existenz einer bestimmten Datei im Minecraft-Ordner prüft, diese bei Vorhandensein löscht und dann Minecraft mit Gamemoderun und Mangohud startet. Und dieses habe ich dann als Executable in Lutris hinterlegt.

Auch unter Windows hatte ich mir schonmal das eine oder andere kleine Batch-Skript geschrieben.

Aber zum normalen User zähle ich damit eh nicht, denn der wird idR keine Shell oder Batch-Skripte schreiben.
 
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Randnotiz schrieb:
in wenigen Mausklicks
genau das ist das thema, mir sind das ein wenig zu viele klicks auf menüs, die man sich merken muß, sonst klickt man ein paar mal mehr umsonst. ich brauch das nicht so oft, da ist simples copy/pasta wesentlich einfacher und flotter.

Bei mir ist das ja auch bei WordPress Webseiten ein Thema. Darf mich grad durch eine mit Elementor gemachte Seite durchklicken, das ist furchtbar für mich. Ich hab lieber eine archive.php und eine style.css sowie plain JS.
 
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halbtuer2 schrieb:
Und nur am Rande: eine Exe- Datei anzuklicken ist immer noch einfacher als über ein Paketmanager das betreffende Programm zu suchen und zu installieren.

Auf den ersten Blick mag es für dich gewohnter erscheinen, aber
1. Musst du diese Exe irgendwo her bekommen.
2. Musst du sicherstellen, dass diese Exe keine Malware enthält.
3. Musst du in vielen Fällen diese Exe bei jedem Update wieder herunterladen.

Aber keine Sorge, wenn du diesen Stress haben willst, den gibt es auch unter Linux.
Nennt sich bei Debian basierten Betriebssystemen z.B. .deb

Beim Paketmanager gehst du rein, klickst gibst ein was du willst.
z.B: AusweisApp
Installierst sie und fertig.

Alle oben genannten Punkte werden für dich übernommen.

Ich habe so wenig Bock mich um Updates zu scheren, dass es für mich darum zu kümmern, dass es für mich ein KO Kriterium geworden ist.
z.B. https://github.com/MangoCubes/remotrix
 
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DoedelFIX schrieb:
Im Sektor Gaming verliert man mit Flatpak - Steam einige FPS. A1RM4X hat vor kurzem das in Live Stream mal gezeigt unter CachyOS.
Citation please. Rein technisch sollte da gar nichts verloren gehen, da Flatpaks direkten Zugriff auf Systemresources haben, ganz genau so wie native packages.
 
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