Plonktroll
Lt. Commander
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Liest sich gut muss ich mir mal näher anschauen 👍
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Damit bin ich viel zu wenig vertraut. Ich habe mich immer gefragt, ob man eine VM gegen den Hypervisor tatsächlich abschirmen kann. Das sollte doch Standard sein, oder?dev/random schrieb:Gibt es inzwischen doch mit Ring -1 (Hypervisor), Ring -2 (SMM) und Ring -3 (ME/PSP)![]()
Ich hatte die Mint-Quellen in mein Debian eingebunden. Bis auf das Artwork und Cinnamon ist da aber nicht viel zu holen.DerAnnoSiedler schrieb:Aus Interesse: Hat hier jemand vielleicht sogar Erfahrung mit "Linux Mint Debian Edition"?
Das wäre gar nicht so unnütz. Ich vermute es haben schon so einige Leute ihr Windows Dank Linux "retten" können.jh72.de schrieb:Vielleicht um ne Linux-Distro mit integriertem „SecureBoot-Zertifikate-Easy-Installer“ als Lösung für nicht mehr bootende Windows-Desktops anzubieten? /s
Schmarn, ich könnte dann immer noch über alle meckern.jh72.de schrieb:Weil er das nicht über alle anderen meckern könnte.
Das wäre nach redhat Suse cononacal und wer da sonst noch seit Jahrzehnten mitspielt glaube die letzte Idee die ich hätte. Gerade im Enterprise hat Arch und eine angepasste Variante schon gar nich überhaupt keinen selling Point.sedot schrieb:Ich vermute das Ziel könnten zahlende Enterprise Kunden sein.
https://www.guyrutenberg.com/2022/02/17/unlock-luks-volume-with-a-yubikey/jh72.de schrieb:À propos, wann kommt LUKS mit 2FA
Ekelhaft.jh72.de schrieb:samt Passkey-Unterstützung?
Das ist doch alles Geschmackssache, man kann die meisten Linux Desktops so einstellen das sie wie macOS aussehen oder so wie Windows oder noch anders, macOS und Windows haben das letztlich auch nur von früheren Systemen abgekupfert.Siebenschläfer schrieb:Sieht aber am Ende doch wieder nur aus wie Windows mit Startmenü, während GNOME lieber bei macOS mit Dock abkupfert.
Ich habe die auf meinem Rechner auf Arbeit im Einsatz.DerAnnoSiedler schrieb:Hat hier jemand vielleicht sogar Erfahrung mit "Linux Mint Debian Edition"?
Du beschreibst es so, als müsste man nur ein paar Optionen in einer Gui anklicken, die man einfach mal nachschlagen muss und auch könnte. aber oft ist es mit Linux eben nicht so. Übliche Probleme:Hochland Reiter schrieb:Der größte Nachteil von Linux ist für die Masse, dass vom Nutzer eigenständiges Wählen, Denken, Lernen und Anpassen verlangt wird.
Wie geschrieben, ich spekuliere. So richtig ist mir nicht klar was es werden könnte, wir werden sehen.BOBderBAGGER schrieb:Gerade im Enterprise hat Arch und eine angepasste Variante schon gar nich überhaupt keinen selling Point.
Na das passiert aber zwangsläufig und überall, dass neue Softwareversionen irgendetwas an der Oberfläche ändernsverebom schrieb:Guides und Anleitungen weichen von der Software ab, sei es weil der Package Manager eine andere/neuere Software-Version geladen hat
sverebom schrieb:Zugegeben, damit möchte ich schon mehr von Linux als ein User, der einfach nur einen Desktop haben möchte (das funktioniert in der Tat mit so ziemlich jeder Distro wunderbar).
Naja, gerade deshalb gibts ja auch so viele kleine "Ableger"-Distributionen. Das Paketformat ist dabei eher irrelevant. Aber natürlich verwendet z.B. eine mit QT geschriebene Anwendung anderes Theme als eine mit Gtk.sverebom schrieb:
- Theming ist nicht so einfach, wie ich naiverweise angenommen habe.
Geht es dir primär um - plump gesagt - wie du deine Fenster herumschubst und was für Leisten irgendwo herumliegen?sverebom schrieb:
- Die Wahl einer geeigneten DE, wo ich aktuell immer wieder in das oben genannte Problem laufe, dass die Dinge auf meinem Desktop nicht so funktieren wie in den Guides (die ich natürlich gewälzt habe) und bei meinen Recherchen auf Linux- (bzw. hier eher Gnome-)Gatekeeper geraten bin.
Only-Flatpak kann man durchaus ausprobieren. Es gibt durchaus hoch interessante Distributionen wie Fedora Silverblue, die das wirklich leben mit schreibgeschützter Systempartition.sverebom schrieb:
- Das Thema "Paketsystem" treibt mich um. Möchte ich Flatpak tunlichst vermeiden oder auschleißlich nutzen? Für mich als interessierter Umsteiger eine Abwägung, die ich nicht ohne Weiteres beantworten kann.
Was fehlt dir konkret?
- alle Funktionen und Optionen des Betriebssystems und der installierten Software müssen in der GUI (wo sie kontextualisiert und erklärt werden) erreichbar sein.
Bei macOS ist das umgesetzt (selbst bei Microsoft benutzen sie das anstelle von Windows) und bei Android ist das ebenso umgesetzt. Ich habe noch nie auf dem Smartphone in der Kommandozeile verbracht (wie auch ohne Tastatur?)sverebom schrieb:
- alle Funktionen und Optionen des Betriebssystems und der installierten Software müssen in der GUI (wo sie kontextualisiert und erklärt werden) erreichbar sein.
- die Konsole sollte nur noch von Administratoren und Power User benötigt werden, etwa um Prozesse durch Skripting zu automatisieren. der normaluser sollte nach möglicchkeit niemals in der Konsole arbeiten müssen.
- tauchen doch Prozessschritte auf, die nur in der Konsole erledigt werden können, sollte das immer ein Hinweis sein, dass weitere GUI-basierte Menüs oder Wizards benötigt werden.
- Das Perfekte sollte auf dem Weg zu notwendigen Standards nicht zum Feind des Guten werden. Wenn sich eine gute Lösung etabliert hat, dann lieber dabei bleiben und die Defizite dieser Lösung beheben oder zumindest glätten, als immer wieder neue Lösungen zu entwickeln..
Es gibt auch 10+ kreative OpenOffice-Forks.bit_change schrieb:Alles einheitlich, alles gleich… bitte keine Kreativität… Hilfe ich bin überfordert und muss mich sinnlos im Internet aufregen
Ja, was denn, ich würde gern noch mehr davon hören, wie Linux so vor 15 Jahren war...R4Z3R schrieb:
Ich bin ein absoluter Linux Noob, aber bisher läuft die Kiste wie geschmiert mit CachyOS und noch kein Spiel hat den Dienst versagt.the_IT_Guy schrieb:CachyOS scheint ja richtig abzugehen laut Distrowatch.
Was macht es so besonders?
Wow, das ist ja mal so heftiger Müll, den du hier verbreitest. Respekt.R4Z3R schrieb:Für Linux-Desktop auf Notebooks:
- Touchpad Issues en masse
- Standby Issues en masse
- Audio shit show
- Scaling hinkt Windows Jahrzehnte hinterher (fractional scaling ist immer noch ein Minenfeld)
- Softwareinstallation sind ein einziger Zoo aus Stores und Formaten mit Distri-Abhängigkeit
- File Explorer sind alle Kindergarten
- ...
Geht ganz gut, nicht unbedingt eine perfekte Lösung aber eine sehr praktische Option manchmal.Siebenschläfer schrieb:Ich habe noch nie auf dem Smartphone in der Kommandozeile verbracht (wie auch ohne Tastatur?)
Kann ja gar nicht sein. Hier wird doch immer behauptet, Einsteiger blicken bei Linux nicht durch und kommen nicht klar.medicore schrieb:Ich bin ein absoluter Linux Noob, aber bisher läuft die Kiste wie geschmiert mit CachyOS
Bei Gnome ist es mit Update auf die neue Major Version eher so das sie Deaktiviert werden, meistens genügt es schon in der Metadata von der Extension die neue Major Version einzutragen, wenn allerdings gravierendes geändert wurde dann muss man natürlich auf ein Update vom Maintainer warten (leider)DerAnnoSiedler schrieb:Du kannst Addons installieren - da gibt es auch ettliche sehr interessante! Das Problem ist nur, da brickt dir beim nächste Update auch wieder viel und das ist dann dumm, wenn du dich an bestimmte Funktionen gewöhnt hast und ein nicht programmieren willst um gegebenfalls ein Plugin wieder zu reparieren.
Ich sehe schon Bedarf für (und habe auch ein tiefes Bedürfnis nach) Betriebssystemen, die nicht von milliardenschweren US-Unternehmen kontrolliert werden, und deren Herr nur ich bin.Siebenschläfer schrieb:Bei macOS ist das umgesetzt (selbst bei Microsoft benutzen sie das anstelle von Windows) und bei Android ist das ebenso umgesetzt. Ich habe noch nie auf dem Smartphone in der Kommandozeile verbracht (wie auch ohne Tastatur?)
Das reicht für den Markt. Es besteht darüber hinaus KEIN Bedarf für weitere "Betriebssysteme" oder "Desktops".