News Linux-News der Woche: Lossless Scaling für Linux, GuideOS und viel X11

dev/random schrieb:
Gibt es inzwischen doch mit Ring -1 (Hypervisor), Ring -2 (SMM) und Ring -3 (ME/PSP) :mussweg:
Damit bin ich viel zu wenig vertraut. Ich habe mich immer gefragt, ob man eine VM gegen den Hypervisor tatsächlich abschirmen kann. Das sollte doch Standard sein, oder?

Wieso verzichtet man auf Ring 1 und Ring 2? Performance?
Falls du mehr weißt, bitte gerne raus damit!

Intel ME basiert imho auf Minix. Interessanter Weise haben wir gegenüber Intel ME und AMD PSP doch auch ein Vertrauensproblem.

DerAnnoSiedler schrieb:
Aus Interesse: Hat hier jemand vielleicht sogar Erfahrung mit "Linux Mint Debian Edition"?
Ich hatte die Mint-Quellen in mein Debian eingebunden. Bis auf das Artwork und Cinnamon ist da aber nicht viel zu holen.

jh72.de schrieb:
Vielleicht um ne Linux-Distro mit integriertem „SecureBoot-Zertifikate-Easy-Installer“ als Lösung für nicht mehr bootende Windows-Desktops anzubieten? /s
Das wäre gar nicht so unnütz. Ich vermute es haben schon so einige Leute ihr Windows Dank Linux "retten" können.

jh72.de schrieb:
Weil er das nicht über alle anderen meckern könnte.
Schmarn, ich könnte dann immer noch über alle meckern. :evillol:

Für so 'nen frischen Account haust du ganz schön raus! :freak:
Bissig, aber witzig bist du allemal. Wir werden sehen ob noch was Nützliches bei rumkommt. Du hast deinen ersten Follower!
 
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sedot schrieb:
Ich vermute das Ziel könnten zahlende Enterprise Kunden sein.
Das wäre nach redhat Suse cononacal und wer da sonst noch seit Jahrzehnten mitspielt glaube die letzte Idee die ich hätte. Gerade im Enterprise hat Arch und eine angepasste Variante schon gar nich überhaupt keinen selling Point.

Auch da gibt's sicher einen äquivalent Spruch wie in meiner Branche. "Es ist noch keiner gefeuert worden weil er bewährtes Produkt X gekauft hat".
 
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Linux Mint (Ubuntu-Basis) und Lnux Mint Debian Edition (LMDE) sehen sich zum verwechseln ähnlich.
Je nachdem, wann man hinschaut, ist mal die Ubuntu-LTS Basis aktueller, mal die Debian Basis.

LMDE hat nicht die Kernel-Verwaltung und die Treiberverwaltung (Nvidia-Installer)
 
Siebenschläfer schrieb:
Sieht aber am Ende doch wieder nur aus wie Windows mit Startmenü, während GNOME lieber bei macOS mit Dock abkupfert.
Das ist doch alles Geschmackssache, man kann die meisten Linux Desktops so einstellen das sie wie macOS aussehen oder so wie Windows oder noch anders, macOS und Windows haben das letztlich auch nur von früheren Systemen abgekupfert.

Es gibt was Desktops anbelangt schon seit Jahrzehnten nichts grundsätzlich neues mehr, jeder der von "modernen" Desktops redet oder das irgendwelche Desktops "altmodisch" aussehen sagt das nur weil er die ganzen Desktops der 80er und 90er nicht kennt.

Das einzige was sich immer mal wieder je nach Mode ändert ist ob alles gerundet oder eckig ist und flach oder 3D.
 
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DerAnnoSiedler schrieb:
Hat hier jemand vielleicht sogar Erfahrung mit "Linux Mint Debian Edition"?
Ich habe die auf meinem Rechner auf Arbeit im Einsatz.

Hält sich sehr am Konzept vom eigentlichen Mint, eben mit dem Stand von Debian und dessen Paketquellen, abseits von Flatpak.
Darauf muss geachtet werden, wenn man statt Mint LMDE verwendet und man Pakete aus weiteren Quellen installieren mag.

Ansonsten läuft es ähnlich gut, sogar mitsamt GeForce-Support.
 
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Hochland Reiter schrieb:
Der größte Nachteil von Linux ist für die Masse, dass vom Nutzer eigenständiges Wählen, Denken, Lernen und Anpassen verlangt wird.
Du beschreibst es so, als müsste man nur ein paar Optionen in einer Gui anklicken, die man einfach mal nachschlagen muss und auch könnte. aber oft ist es mit Linux eben nicht so. Übliche Probleme:

  • Guides und Anleitungen weichen von der Software ab, sei es weil der Package Manager eine andere/neuere Software-Version geladen hat (das kriegt der unbedarfte Neu-User erst einmal nicht mit und kann es nicht ohne Weiteres kontrollieren bzw. beheben) oder weil die Distro-Autoren der Software noch ein paar Sonderlocken verpasst haben. ich kann nicht mehr sagen, wie oft ich in den letzten Monaten hier saß und dachte "Moment! Das sah in den Guides aber anders aus!".
  • Viele Nachschlagewerke sind von betriebsblinden Fachexperten für andere Fachexperten geschrieben und setzen Wissen voraus, dass interessierte Umsteiger noch gar nicht haben und oft nicht immer einfach zu recherchieren ist. Du tust es ja auch, indem du all jene, die sich mit Linux schwer tun, als denkfaule Deppen abtust, so als wären Antworten sofort verfügbar und müssten nur schnell nachgeschlagen werden (und das sind sie eben häufig nicht, sondern führen meistens zu weiteren Fragezeichen).
  • Trotz aller Bemühungen und Fortschritte, Linux-Funktionen durch GUIs zugänglich zu machen, wird man doch immer wieder damit konfrontiert, kryptisch anmutende Befehle in die Konsole einzugeben (um dies oder jenes von hier nach da umzuhängen, Bibliothek X zu verknüpfen, Funktion Y zu aktivieren usw.). Wenn der unbedarfte User Glück hat, kann er diese aus einem Guide copy-pasten, lernt und versteht dabei aber Nichts und ist aufgeschmissen, sobald der Guide nicht mehr up-to-date ist.
-Reißen alle Stricke, muss man in den Linux-Communities herum fragen, wo man stets Gefahr läuft, mit RTFM-Gatekeepern konfrontiert zu werden, die einen verbal grün und blau knüppeln, sobald man einen Hauch Frustration über diese User Experience ausdrückt.

Das Problem von Linux ist nicht, dass die User faul sind, sondern dass Linux noch immer nicht selbsterklärend genug ist. Jetzt wirst du wahrscheinlich sagen wolllen, dass Windows auch nicht selbsterklärend ist mit seinen Grupppenrichtlinien und Registry Hacks für tiefere Anpassungsoptionen. Und ja, damit hättest du Recht. Aber Windows ist seit Jahrzehnten Standard und selbst unbedarfte User schnapppen unweigerlich den einen oder anderen Kniff auf, selbst wenn dieser ins Repertoire von geschulten Systemadministratoren gehört.


Um Windows als Desktop-OS für alle abzulösen, reicht es nicht, ähnlich zugänglich wie der seit Jahrzehnte etablierte Standard zu sein, man muss deutlich besser sein, von der unmittelbaren User Experience bis hin zur Dokumentation. Dazu muss man man m.E. die Linux Welt nicht auf eine Distro für alle(s) kondensieren, um das Ziel eines Linux zu erreichen, das durchweg selbsterklärend ist:

  • alle Funktionen und Optionen des Betriebssystems und der installierten Software müssen in der GUI (wo sie kontextualisiert und erklärt werden) erreichbar sein.
  • die Konsole sollte nur noch von Administratoren und Power User benötigt werden, etwa um Prozesse durch Skripting zu automatisieren. der normaluser sollte nach möglicchkeit niemals in der Konsole arbeiten müssen.
  • tauchen doch Prozessschritte auf, die nur in der Konsole erledigt werden können, sollte das immer ein Hinweis sein, dass weitere GUI-basierte Menüs oder Wizards benötigt werden.
  • Das Perfekte sollte auf dem Weg zu notwendigen Standards nicht zum Feind des Guten werden. Wenn sich eine gute Lösung etabliert hat, dann lieber dabei bleiben und die Defizite dieser Lösung beheben oder zumindest glätten, als immer wieder neue Lösungen zu entwickeln..

Kurz zu mir: Ich bin zur Zeit im Prozess, meinen Happy Place im Linux-Kosmos zu finden. das scheitert im Moment an zwei Dingen:
  • Die Wahl einer geeigneten DE, wo ich aktuell immer wieder in das oben genannte Problem laufe, dass die Dinge auf meinem Desktop nicht so funktieren wie in den Guides (die ich natürlich gewälzt habe) und bei meinen Recherchen auf Linux- (bzw. hier eher Gnome-)Gatekeeper geraten bin.
  • Das Thema "Paketsystem" treibt mich um. Möchte ich Flatpak tunlichst vermeiden oder auschleißlich nutzen? Für mich als interessierter Umsteiger eine Abwägung, die ich nicht ohne Weiteres beantworten kann.
  • Theming ist nicht so einfach, wie ich naiverweise angenommen habe. Auch unter Linux muss man ziemlich viel unverständliches Gedöns machen - hier eher in der Konsole (viel zu viel davon, um noch als "zugänglich" durchzugehen - auch wenn Linux-Youtuber natürlich allles aus dem Stand runter beten können) und nicht in den Systemdateien wie unter Windows - wahrscheinleich weil man um die verschiedenen Paketformate herum konfigurieren und justieren muss, damit sich allle GUIs die Themes ziehen.

Zugegeben, damit möchte ich schon mehr von Linux als ein User, der einfach nur einen Desktop haben möchte (das funktioniert in der Tat mit so ziemlich jeder Distro wunderbar). Mein nächster versuch wird Arch mit der Cosmic-DE sein in der Hoffnung, dass dies mein Brückenkopf wird, von dem ich die mir weitestgehend unbekannte Linux-Welt weiter erkunden kann.
 
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BOBderBAGGER schrieb:
Gerade im Enterprise hat Arch und eine angepasste Variante schon gar nich überhaupt keinen selling Point.
Wie geschrieben, ich spekuliere. So richtig ist mir nicht klar was es werden könnte, wir werden sehen.
 
sverebom schrieb:
Guides und Anleitungen weichen von der Software ab, sei es weil der Package Manager eine andere/neuere Software-Version geladen hat
Na das passiert aber zwangsläufig und überall, dass neue Softwareversionen irgendetwas an der Oberfläche ändern ;).
Die CLI ist da meistens deutlich stabiler, auch deshalb werden in Foren gerne diese Kommandobefehle geteilt ;).
Distribution-Sonderlocken würde mich eher wundern. Außer du meinst wirklich spezifische Systemeinstellungs-Anwendungen.

sverebom schrieb:
Zugegeben, damit möchte ich schon mehr von Linux als ein User, der einfach nur einen Desktop haben möchte (das funktioniert in der Tat mit so ziemlich jeder Distro wunderbar).
;)

sverebom schrieb:
  • Theming ist nicht so einfach, wie ich naiverweise angenommen habe.
Naja, gerade deshalb gibts ja auch so viele kleine "Ableger"-Distributionen. Das Paketformat ist dabei eher irrelevant. Aber natürlich verwendet z.B. eine mit QT geschriebene Anwendung anderes Theme als eine mit Gtk.

sverebom schrieb:
  • Die Wahl einer geeigneten DE, wo ich aktuell immer wieder in das oben genannte Problem laufe, dass die Dinge auf meinem Desktop nicht so funktieren wie in den Guides (die ich natürlich gewälzt habe) und bei meinen Recherchen auf Linux- (bzw. hier eher Gnome-)Gatekeeper geraten bin.
Geht es dir primär um - plump gesagt - wie du deine Fenster herumschubst und was für Leisten irgendwo herumliegen?
Kommt halt wirklich drauf an, was du willst.

Gnome ist minimal und auf Vollbild-Anwendungen optimiert. Idealer Anwendungsfall: Du startest früh wegen mir dein davinci Resolve, hast dann auf Workspace 2 dein firefox und auf Workspace 3 noch einen Mailclient. Und das sind alle Fenster, die du offen hast.

Gnome ist ansonsten sehr schwer customizeable. Du kannst Addons installieren - da gibt es auch ettliche sehr interessante! Das Problem ist nur, da brickt dir beim nächste Update auch wieder viel und das ist dann dumm, wenn du dich an bestimmte Funktionen gewöhnt hast und ein nicht programmieren willst um gegebenfalls ein Plugin wieder zu reparieren.

Muss man einfach mal schauen, was zu einem passt; ich z.B. bin irgendwann gar bei i3 / sway gelandet. Das ist so der Weg, wenn man alles über Tastatur-Shortcuts steuern will (was natürlich aber bisschen Übung braucht).

Was nutzt denn für Guides?
Bzw. noch wichtiger, was willst du am Ende erreichen? Was waren so Use-Cases, an denen du gescheitert bist?

sverebom schrieb:
  • Das Thema "Paketsystem" treibt mich um. Möchte ich Flatpak tunlichst vermeiden oder auschleißlich nutzen? Für mich als interessierter Umsteiger eine Abwägung, die ich nicht ohne Weiteres beantworten kann.
Only-Flatpak kann man durchaus ausprobieren. Es gibt durchaus hoch interessante Distributionen wie Fedora Silverblue, die das wirklich leben mit schreibgeschützter Systempartition.
Meistens händelt man das aber so, Flatpak für alles, was die Distribution nicht selber anbietet.

  • alle Funktionen und Optionen des Betriebssystems und der installierten Software müssen in der GUI (wo sie kontextualisiert und erklärt werden) erreichbar sein.
Was fehlt dir konkret?
 
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sverebom schrieb:
  • alle Funktionen und Optionen des Betriebssystems und der installierten Software müssen in der GUI (wo sie kontextualisiert und erklärt werden) erreichbar sein.
  • die Konsole sollte nur noch von Administratoren und Power User benötigt werden, etwa um Prozesse durch Skripting zu automatisieren. der normaluser sollte nach möglicchkeit niemals in der Konsole arbeiten müssen.
  • tauchen doch Prozessschritte auf, die nur in der Konsole erledigt werden können, sollte das immer ein Hinweis sein, dass weitere GUI-basierte Menüs oder Wizards benötigt werden.
  • Das Perfekte sollte auf dem Weg zu notwendigen Standards nicht zum Feind des Guten werden. Wenn sich eine gute Lösung etabliert hat, dann lieber dabei bleiben und die Defizite dieser Lösung beheben oder zumindest glätten, als immer wieder neue Lösungen zu entwickeln..
Bei macOS ist das umgesetzt (selbst bei Microsoft benutzen sie das anstelle von Windows) und bei Android ist das ebenso umgesetzt. Ich habe noch nie auf dem Smartphone in der Kommandozeile verbracht (wie auch ohne Tastatur?)

Das reicht für den Markt. Es besteht darüber hinaus KEIN Bedarf für weitere "Betriebssysteme" oder "Desktops".
 
Danke für die Linux News! Freut mich immer wieder zu lesen.

Das ist das tolle an Linux: wenn sogar schon ein Microsoft Mitarbeiter ein Linux raus bringt!

Wie ist eigendlich das scheduling bei Linux bei den neuen Architekturen?
 
bit_change schrieb:
Alles einheitlich, alles gleich… bitte keine Kreativität… Hilfe ich bin überfordert und muss mich sinnlos im Internet aufregen
Es gibt auch 10+ kreative OpenOffice-Forks.
Aber alle 10+ sind kreative Abwandlungen desselben Dings der sich für kommerziellen Einsatz halt selten lohnt, es sei denn die eigene Zeit ist einem nichts wert. Da bringen einem zehn abgewandelte Versionen auch nichts, wenn grundlegende issues unfixed sind.

Für Linux-Desktop auf Notebooks:
  • Touchpad Issues en masse
  • Standby Issues en masse
  • Audio shit show
  • Scaling hinkt Windows Jahrzehnte hinterher (fractional scaling ist immer noch ein Minenfeld)
  • Softwareinstallation sind ein einziger Zoo aus Stores und Formaten mit Distri-Abhängigkeit
  • File Explorer sind alle Kindergarten
  • ...


Wer sein Notebook als Mittel zum Zweck sieht (90 % aller Nutzer) wird auch mit aktuellen Ubuntus ganz schnell unglücklich.
 
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the_IT_Guy schrieb:
CachyOS scheint ja richtig abzugehen laut Distrowatch.
Was macht es so besonders?
Ich bin ein absoluter Linux Noob, aber bisher läuft die Kiste wie geschmiert mit CachyOS und noch kein Spiel hat den Dienst versagt.
Ich kann das auch nur wärmstens weiter empfehlen, wenn man nicht auf bestimmte Windows Anwendungen angewiesen ist.
 
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R4Z3R schrieb:
Für Linux-Desktop auf Notebooks:
  • Touchpad Issues en masse
  • Standby Issues en masse
  • Audio shit show
  • Scaling hinkt Windows Jahrzehnte hinterher (fractional scaling ist immer noch ein Minenfeld)
  • Softwareinstallation sind ein einziger Zoo aus Stores und Formaten mit Distri-Abhängigkeit
  • File Explorer sind alle Kindergarten
  • ...
Wow, das ist ja mal so heftiger Müll, den du hier verbreitest. Respekt.
 
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medicore schrieb:
Ich bin ein absoluter Linux Noob, aber bisher läuft die Kiste wie geschmiert mit CachyOS
Kann ja gar nicht sein. Hier wird doch immer behauptet, Einsteiger blicken bei Linux nicht durch und kommen nicht klar. :)
 
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DerAnnoSiedler schrieb:
Du kannst Addons installieren - da gibt es auch ettliche sehr interessante! Das Problem ist nur, da brickt dir beim nächste Update auch wieder viel und das ist dann dumm, wenn du dich an bestimmte Funktionen gewöhnt hast und ein nicht programmieren willst um gegebenfalls ein Plugin wieder zu reparieren.
Bei Gnome ist es mit Update auf die neue Major Version eher so das sie Deaktiviert werden, meistens genügt es schon in der Metadata von der Extension die neue Major Version einzutragen, wenn allerdings gravierendes geändert wurde dann muss man natürlich auf ein Update vom Maintainer warten (leider)
 
Siebenschläfer schrieb:
Bei macOS ist das umgesetzt (selbst bei Microsoft benutzen sie das anstelle von Windows) und bei Android ist das ebenso umgesetzt. Ich habe noch nie auf dem Smartphone in der Kommandozeile verbracht (wie auch ohne Tastatur?)

Das reicht für den Markt. Es besteht darüber hinaus KEIN Bedarf für weitere "Betriebssysteme" oder "Desktops".
Ich sehe schon Bedarf für (und habe auch ein tiefes Bedürfnis nach) Betriebssystemen, die nicht von milliardenschweren US-Unternehmen kontrolliert werden, und deren Herr nur ich bin.
 
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