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Siebenschläfer
Gast
C ist nach wie vor unerreicht. Dann kommen und gehen halt die Programming Languages of the Week. Selbst COBOL war mal heißer Scheiß.
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Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Selbst unter Windows kommt doch hier das Geweine nach einem Gaming-Windows ohne pöse KI.Farrinah schrieb:Statt mal alles unter einem Dach zu machen
Jeder Webbrowser, alle großen Spieleengines und große Teile des Systemprogrammierung nutzen C++. Und die F35. Alle funktionieren.pseudopseudonym schrieb:Wo ist der am Abflauen?
C++ ist ein dampfender Haufen Kompost. Das weiß auch jeder, der mal erstnhaft damit gearbeitet hat. Ja, man kann seinen Kram damit machen, aber früher oder später bastelt man sich immer einen Memory-Leak.
Ich schreib bewusst Kompost und nicht Scheiße, weil C++ in seiner Zeit schon top war. Aber alles hat seine Zeit.
Das Arbeiten läuft einfach flüssiger. Programme starten schneller usw.sh. schrieb:Was arbeitet den bei dir schneller?
Ich hab ja auch nie von Welten gesprochen. Merklich läuft es aber schneller und das fällt nun mal positiv auf.Grimba schrieb:Also so sehr ich CachyOS mag, und ich grundsätzlich zustimme, dass es per se recht flott ist, aber wir reden hier nicht von Welten Unterschied.
hab ich was davon gesagt, dass man rolling nutzen soll, egal mit oder ohne test?TheInvisible schrieb:Ja klar wennst den Luxus bekommst und mit einem RollingRelease Distroy "testen" kannst hast den Jackpot, unsere Firma würde dich jedenfalls davonjagen.
faule ausredeTheInvisible schrieb:Ansonsten: Theorie und Praxis, du kannst meist gar nicht alles testen,
Ich musste leider COBOL Programmieren. Und COBOL fixen.Siebenschläfer schrieb:C ist nach wie vor unerreicht. Dann kommen und gehen halt die Programming Languages of the Week. Selbst COBOL war mal heißer Scheiß.
Da muss ich mal etwas klar stellen, du bist vielleicht schon mal über den Begriff "Ring0" gestolpert.floTTes schrieb:Die aktuellen Kernel-Level-Anti-Cheat-Systeme, die unter Windows genutzt werden, können nicht auf alles zugreifen. Das wäre ja noch schöner.
Das unterstellt man ihnen gerne. Gerade Nicht-Informatiker sind da ganz, ganz schnell.
Ich habe so das Gefühl, du setzt trustworthy Umgebung gleich mit "ist signiert".floTTes schrieb:Womit wir wieder bei trustworthy Umgebung wären.
Aber es war mal der heiße Scheiß ... irgendwann anno 1959: Frauen werden Computer in "natürlichem Englisch" programmieren. Wenn die Versprechungen zu LLMs ganz ähnlich klingen, ist das kein Zufall. Da wiederholt sich das gerade.flaphoschi schrieb:Ich musste leider COBOL Programmieren. Und Code fixen.
Genau, nimm ein beliebiges Github-Projekt in C, zehntausende LOC - kein einziges goto. Das sagt was aus über den Autor...flaphoschi schrieb:Man kann goto[1] richtig verwenden.
Haufenweise generierter Boilerplate ohne eigentliche Funktion ist das Gegenteil von "Clean Code".flaphoschi schrieb:Modernes Äquivalent ist die religiöse Nutzung vom Interfaces, Vererbung und Patterns. Wenn man nach dem warum fragt, gibt es dann keine Begründung sondern nur den Verweis auf “Clean Code”
Cinnamon, die Desktopumgebung, ist nicht einfach nur eine andere, Gnome-basierte Oberfläche. Es hat zwar als Fork von Gnome 3 begonnen, aber mittlerweile kaum noch Verbindungen zu Gnome. In Cinnamon wurde über die Jahre so viel am Code geändert und Teile sogar durch Eigenentwicklungen ersetzt (bspw. komplett selbst entwickeltes System statt der Gnome Shell), dass man es heutzutage durchaus als komplett eigenständige Desktopumgebung ansehen kann, mit seinen Wurzeln bei Gnome 3.OpticalFiber schrieb:Linux Mint hat nur eine andere oberfläche. Wobei auch die oberfläche auf Gnome basiert.
Die sind auch alle entsprechend alt. Als die gestartet wurden, gab es nicht viel anderes. Aber jetzt geh mal die Changelogs dieser Projekte in den letzten Jahren durch. Massen an Fixes wegen irgendwelcher Speicherverwaltungs-Bugs.flaphoschi schrieb:Jeder Webbrowser, alle großen Spieleengines und große Teile des Systemprogrammierung nutzen C++. Und die F35. Alle funktionieren.
Wieso kommst du eigentlich schon wieder mit Java? Das schwimmt doch in einem ganz anderen Teich alsflaphoschi schrieb:Mit Java oder Rust kann man sich auch das Leben schwer machen. Es gibt so Leute denen man das synchronized Keyword nicht zeigen darf…
Sieht aber am Ende doch wieder nur aus wie Windows mit Startmenü, während GNOME lieber bei macOS mit Dock abkupfert.mibbio schrieb:Cinnamon, die Desktopumgebung, ist nicht einfach nur eine andere, Gnome-basierte Oberfläche.
Welches sind denn diese etablierten Unix-Desktops?Siebenschläfer schrieb:Es gab mal Zeiten, da hat man sich an etablierten Unix-Desktops orientiert. Statt das aber behutsam weiterzuentwickeln, ist man irgendwann nur noch am Abkupfern gewesen.
pseudopseudonym schrieb:Ja, man kann seinen Kram damit machen, aber früher oder später bastelt man sich immer einen Memory-Leak.
Das "kann" ich gleich mit mehreren Sprachen! Auch Deadlocks sind eine meiner "Spezialitäten".flaphoschi schrieb:Wenn man meint Vererbung, manueller Speicherverwaltung und Metaprogrammierung gegen jede Vernunft nutzen zu müssen, klappt das nicht. So Blödsinn bekommt hin, wenn die Programmierer schlecht genug sind.
Je nach Uni oder Dekade ist gerade etwas anderes der heiße Shice: Vererbung = pfui, Interfaces = feini.flaphoschi schrieb:Modernes Äquivalent ist die religiöse Nutzung vom Interfaces, Vererbung und Patterns. Wenn man nach dem warum fragt, gibt es dann keine Begründung sondern nur den Verweis auf “Clean Code”:
https://qntm.org/clean
Diese Logik stört mich schon seit Jahren. Es war sicherlich mal notwendig um Effizienz und Performance zu steigern, aber von modernen CPUs würde ich mir da mehr Granularität wünschen.DerAnnoSiedler schrieb:Die Logik ist:
Laufe ich im Ring 3, werde ich vom Ring 0 überwacht.
Laufe ich im Ring 0, sind alle Sicherheitschecks deaktiviert.
Ich halte eine Signierung diesbezüglich für unumgänglich, ja.DerAnnoSiedler schrieb:Ich habe so das Gefühl, du setzt trustworthy Umgebung gleich mit "ist signiert".
Hier sind wir leider durcheinander geraten, was Secure Boot und Anti-Cheat angeht.DerAnnoSiedler schrieb:Genau so ist es beim Anticheat. Da hast du 0 Wert, wenn du eigene Keys verwendest.
Deshalb ist das TPM 2.0 da um all die Keys sicher aufzuzeichnen - dass der Anticheat dann verifizieren kann: Da laufen nur die authentifizierte Keys von Microsoft.
Du kannst die Zertifikatskette ja überprüfen. So lange die fragwürdigen Zertifikate nicht genutzt werden, sollte es keine Rolle spielen.DerAnnoSiedler schrieb:Sobald du irgendetwas anders lädst, sollte der EA-Javelin aber rausspringen.
Wieso scheiss? App Container die alles mitbringen was benötigt wird macht es einfacher für Entwickler ihre Software in einem sauberen Zustand für Linux auszuliefern der geprüft ist und funktioniert.pseudopseudonym schrieb:Viel wichtiger ist, dass die diesen Snap-Scheiß rausgeworfen haben und DEBs für Chromium, Firefox und co anbieten.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Clean Code - oder eher Clean Architecture - nicht die "religiöse" Nutzung von Vererbeung empfiehlt.flaphoschi schrieb:Modernes Äquivalent ist die religiöse Nutzung vom Interfaces, Vererbung und Patterns. Wenn man nach dem warum fragt, gibt es dann keine Begründung sondern nur den Verweis, dass das damals so in “Clean Code” stand.
https://qntm.org/clean
Weil C eine alte Programmiersprache ist, bei der man sich nicht anders helfen kann.flaphoschi schrieb:[1] Logikteil einer Funktion anspringen. Zum Beispiel die “cleanup:”. Gut lesbar, sicher. Linux ist ein Beispiel für die verantwortungsbewusste Nutzung.
Hat also doch mit (sicherem) Linux zu tun.Nerdpatrol schrieb:Deplatziert. Das hat rein gar nichts mit Linux zu tun, sondern mit Vorgaben der Publisher und ihrem "anti-cheat", also invasiver spyware, die eben unter Linux nicht funktioniert, weil es ein besseres, sichereres System ist als Windows.
Ich hab Battlefield seit BF2 gespielt, das ist nun vorbei. Firmen die Rootkits verteilen sind bei mir raus.Nerdpatrol schrieb:Deplatziert. Das hat rein gar nichts mit Linux zu tun, sondern mit Vorgaben der Publisher und ihrem "anti-cheat", also invasiver spyware, die eben unter Linux nicht funktioniert, weil es ein besseres, sichereres System ist als Windows.
Aber wofür? Eine CA dann letztendlich um ein Linux-Anticheat-Kernelmodul zu schützen - das aber derzeit gar nicht existiert und auch sehr sicher nie existieren wird...floTTes schrieb:Ich würde mir natürlich eine höhere CA als mich wünschen. Eine CA neben MS. Dafür bräuchte es eine Organisation oder Foundation, die sich mit Herstellern auseinandersetzt.
Das ist völlig klar. Deshalb verlangt ja kein Anticheat nur Secure-Boot, sondern immer in Kombination mit TPM.Ich kann z.B. munter an meinem UEFI rumbasteln ohne den Secure-Boot-Status zu verlieren.![]()
Du musst ja nicht nur für Anti-Cheat trustworthy sein. Wie willst du das DRM-Problem für Linux angehen?DerAnnoSiedler schrieb:Aber wofür? Eine CA dann letztendlich um ein Linux-Anticheat-Kernelmodul zu schützen - das aber derzeit gar nicht existiert und auch sehr sicher nie existieren wird...
Ich hoffe ja, da kommt noch was.DerAnnoSiedler schrieb:Glaub mir, wenn für den Spielemarkt eine CA etwas bringen würde, hätte Valve längst diese Rolle spätestens mit Release des Steamdecks übernommen.