News Linux-News der Woche: Lossless Scaling für Linux, GuideOS und viel X11

Vexz schrieb:
Lässt sich schwierig feststellen. Mit Benchmarks vielleicht. In Gaming Benchmarks ist aber CachyOS nur eher selektiv schneller als z. B. Bazzite, was rpm-ostree nutzt, also im Grunde ein immutable Fedora. Ich würde da also nicht grundsätzlich zustimmen.
Games können leider auch nicht neu kompiliert werden und profitieren vielleicht vom Bore Scheduler oder der angepassten Version von Proton. Aber falls man einen modernen Prozessor hat, sieht man in CachyOS optimierte Repos mit zusätzlichen Prozessor-Instruktionen:
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Farrinah schrieb:
Statt mal alles unter einem Dach zu machen kommt jeder Friemelheini mit seinen eigenem "Linux" raus. Kein Wunder das es bei Linux (Desktop) nicht wirklich nach vorne geht.
was heißt "unter einem dach" hier den genau?
wird die nützlichkeit einer linux installation für einen höher/besser weil alle das eine bzw. gleiche linux desktop nutzen?
für linux muss man sich mehr oder minder "aktiv" entscheiden - wenn man die windows welt gewohnt ist in der einem alles serviert ist "as it is", ist es offenbar schwer damit umzugehen dass man eine eigene entscheidung treffen soll, wenn es auswahl gibt.
ich nutze linux seit rund 20 jahren - wenn ich immer gewartet hätte bis es mal "mit dem linux desktop nach vorne geht" oder bis es "alles unter einem dach" gibt, hätte ich nie angefangen...
 
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dev/random schrieb:
Bitte DRM nicht mit Security verwechseln. Solange Du Hardware besitzt aber keine Kontrolle über deren "Secure Boot" trust anchor, schützt "Secure Boot" nicht Dich sondern den Hersteller.
Das stimmt leider. Allerdings macht das Ein- bzw. Aussperren des Users erst gewisse Dinge möglich.
Da ist Android "weiter/besser" als Linux, was begrenzte User-Rechte angeht.

Ich hatte das Steam Deck meiner Schwester nur paar mal in der Hand. Kann man da tatsächlich auch alles modifizieren? Verliert es dabei irgendeine Art von trust level?

cypeak schrieb:
was heißt "unter einem dach" hier den genau?
Unter Linux geht lange nicht alles so schnell von Statten wie die Kernel-Entwicklung. Da ist der oide Linus Fluch und Segen zugleich.

Mir mangelt es noch an Standards - siehe z.B. /tmp. Persistent oder doch nicht? Das handhabt man je nach Distribution unterschiedlich.
Mir wäre es am liebsten wenn eine Distribution beides (problemlos) beherrschte.
Bei Debian 13 hat man auf tmpfs umgestellt. Da fielen einige nVidia-Nutzer wegen des unzureichenden Speicherplatzes erstmal auf die Nase.
 
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floTTes schrieb:
Secure Boot wird deaktiviert, statt es zum laufen zu bringen. Das machen dann alle ... und schimpfen auf EA, dass die so dreist sind und Secure Boot für ihr Anti-Cheat verlangen. :freak:
Sorry, aber was du hierzu schreibst macht wahnsinnig wenig Sinn.

Was du völlig vergisst, wofür du TPM 2.0 und Secure Boot überhaupt für Anti-Cheat brauchst. Nämlich genau dafür:

floTTes schrieb:
Man könnte natürlich auch einem überprivilegierten Prozess Leserechte für alle Speicherbereiche (im Userspace) geben - das würde Linux' Sicherheitskonzept allerdings ad absurdum führen.
Ja, natürlich brauchst du einen "überpriviligierte Prozess" - und das ist anderes Wort für: Kernel-Anti-Cheat.

Ohne wird das nichts! Und der ganze Sinn von Secure Boot ist, den Kernel Driver zu schützen.

Wohlgemerkt, ein Kernel Driver, der nur für Windows existiert - und du wirst 100% keinen Spieleenwickler überzeugen können, einen Linux Kernel Driver zu entwickeln ;).. Schon allein, weil der Linux Kernel absolut nicht dafür ausgelegt ist.

Wird also nichts, solange der Anticheat nur maximal mit root läuft, kannst du den nicht vor Manipulation schützen. Ende.

Und ganz besonders nicht mit einem selbst installierten Secure-Boot Zertifikat. Aus Gründen brauchst du auch TPM 2.0. Zertifizierd, dass du ein unmodifiziertes Windows installiert hast. Ob du auf einem Linux Secure Boot an oder aus hast, interessiert keinem Anticheat.

Ich mein, wenn du deine Festplatte nicht verschlüsselt hast, ist Secureboot sowieso effektiv nutzlos. Mit verschlüsselter Festplatte schützt es - wenn richtig implementiert - dass jemand heimlich, wenn du z.B. deinen Laptop mal kurz unbeaufsichtig lässt - Sachen manipuliert. Wie relevant das wirklich für einen ist, muss jeder selbst entscheiden.

Zusammengefasst:
Wenn du ein richtiges signiertes und wirkusgsvoll vor Manipulation geschütztes Betriebssystem haben willst, das nicht Windows ist, hast du ziemlich genau eine Option; kauf dir eine Playstation.
Gut, das ist streng genommen FreeBSD based und nicht Linux-based :evillol: . Aber ultimativmacht das wohl keinen Unterschied; selbst sollte irgendwann jemand ein echtes Anticheat Linux herstellen, es würde vom Konzept her nicht anders aussehen.
Ergänzung ()

floTTes schrieb:
Mir mangelt es noch an Standards - siehe z.B. /tmp. Persistent oder doch nicht? Das handhabt man je nach Distribution unterschiedlich.
here you go, der Standard:
https://refspecs.linuxfoundation.org/FHS_3.0/fhs/ch03s18.html

Du darfst nicht davon ausgehen, dass /tmp Systemstart überlebt. Sollte auch immer gelöscht werden. Passiert natürlich nichts, sollte jemand /tmp peristent stellen.

Debian hatte doch auch schon immer non persistent /tmp - neu ist, dass /tmp nun default im Ram liegt. Das bleibt natürlich dem Nutzer überlassen, die /etc/fstab - also Partitionierung - ist natürlich installationsabhängig.

Ergänzung ()

floTTes schrieb:
Ich hatte das Steam Deck meiner Schwester nur paar mal in der Hand. Kann man da tatsächlich auch alles modifizieren? Verliert es dabei irgendeine Art von trust level?
Ja, du kannst alles modifizieren, solltest du nur unbedingt lassen und lieber mit flatpak oder chroot & co arbeiten, wenn du weiter Systemupdates einspielen willst :evillol: . Nein, du verlierst kein trust level, da es keines gibt und auch vom Konzept her keines geben kann (s.o.).
 
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Grundsätzlich mag ich Linux gerne und es tut sich auch sehr viel….aber nach einer gewissen Zeit lösche Linux wieder und nutze nur noch Windows.
Für mich zu viele Nachteile und Software ist quasi bei fast allen Distros am Ende gleich oder ähnlich.
Bei Windows läuft es bei mir deutlich besser und mit weit weniger Problemen.
Von teurer Spezialsoftware, die es gar nicht für Linux gibt, fange ich gar nicht erst an.
Ich habe Dutzende Distros probiert.
Favoriten: OpenSuse und Modicia
 
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DerAnnoSiedler schrieb:
Was du völlig vergisst, wofür du TPM 2.0 und Secure Boot überhaupt für Anti-Cheat brauchst. Nämlich genau dafür: [...]
Nein. So funktioniert Kausalität nicht. Die Gründe für Secure Boot und TPM sind andere.

DerAnnoSiedler schrieb:
Ja, natürlich brauchst du einen "überpriviligierte Prozess" - und das ist anderes Wort für: Kernel-Anti-Cheat.
Die aktuellen Kernel-Level-Anti-Cheat-Systeme, die unter Windows genutzt werden, können nicht auf alles zugreifen. Das wäre ja noch schöner.
Das unterstellt man ihnen gerne. Gerade Nicht-Informatiker sind da ganz, ganz schnell.

Sie können den Lese-Zugriff auf bestimmte Prozesse verhindern. Das war's auch schon.

Übrigens könnte das jeder Treiber. Ja, auch der für die Billig-Webcam von Mediamarkt.
Genau wie die Kernel-Level-Anti-Cheat-Treiber würde solch ein Treiber keine Signierung erhalten. MS "zerf*ckt" doch nicht sein eigenes Betriebssystem - zumindest nicht absichtlich. :evillol:

DerAnnoSiedler schrieb:
Ohne wird das nichts! Und der ganze Sinn von Secure Boot ist, den Kernel Driver zu schützen.
Nicht nur das. Secure Boot verhindert auch, dass Schweine- und Rindfleisch sich auf dem Grill berühren können. Außerdem hält es den Mond in der Umlaufbahn. Danke, MS! Danke, Merkel!

DerAnnoSiedler schrieb:
[...] Schon allein, weil der Linux Kernel absolut nicht dafür ausgelegt ist.
Exakt!

DerAnnoSiedler schrieb:
Wird also nichts, solange der Anticheat nur maximal mit root läuft, kannst du den nicht vor Manipulation schützen. Ende.
Womit wir wieder bei trustworthy Umgebung wären.

DerAnnoSiedler schrieb:
Und ganz besonders nicht mit einem selbst installierten Secure-Boot Zertifikat.
EA-Javelin funktioniert nicht mit eigenen Zertifikaten? Oder nur nicht ohne MS-Zertifikate?

Das wäre frech. Dann würde ich den Unmut verstehen. Das müsste ich überprüfen, kann ich aktuell nichts zu sagen.

DerAnnoSiedler schrieb:
Wenn du ein richtiges signiertes und wirkusgsvoll vor Manipulation geschütztes Betriebssystem haben willst, das nicht Windows ist, hast du ziemlich genau eine Option; kauf dir eine Playstation.
Android bietet auch so einiges an Möglichkeiten.

Das Betriebssystem der PS2 war keineswegs sicher vor Manipulation.
Dass man massiv auf Sicherheits- und Error-Checks verzichtet, ist einer der Gründe warum auf (alten) Konsolen alles "schneller" läuft als auf PCs mit ähnlicher Hardware. :freak:

Aktuelle Konsolen dürften da besser sein.

rarp schrieb:
Ich fürchte, damit wärst du auf der Arche B gelandet.
Kapiere ich nicht. Ich fürchte, dass es nicht freundlich gemeint war. :evillol:
Mein Ton mag unfreundlich sein, aber meine Motive sind edel - zumindest gegenüber Linux, nicht unbedingt gegenüber der Community. Linus könnte mein Mentor werden! Überall nur "masturbierende Affen" (Linus, Jahr ist mir nicht bekannt)!

"Doch den wahren Linux-Jüngern ward die Stärke gegeben, sich darüber zu erheben und den Tag glücklich zu beginnen! Sie trotzten den heidnischen Verleumdungen des floTTes!" (floTTes, beinahe 2026)
 
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floTTes schrieb:
Ich leiste meinen Betrag übrigens schon, indem ich den FOSS-Dogmatismus und die -Selbstbeweihräucherung "bekämpfe". Damit das mal endlich vorangeht ...
Ich fürchte, damit wärst du auf der Arche B gelandet.
 
Kaito Kariheddo schrieb:
<betreffend Xlibre> [...]Dabei wird der Code bereinigt, vereinfacht, neue Features eingeführt[...]

Naja, das ist die Eigendarstellung. Real wurde da auch über Mist zusammengehackt. Dem Maintainer musste (mehrmals) erklärt werden, dass 2^16 in C kein Exponentialschreibweise ist. Ein Patch der vom Maintainer mindestens gesichtet wurde, hatte so Späße drinnen wie der Aufruf eines Shellprogramms (bei dem in der Manpage steht, dass es nach Empfehlung nicht mehr zu verwenden ist) samt nicht vorhandener Bereinigung, sodass des übergebenen Strings an das Toll mit Option auf Code Ausführung.

Das ist schon harter Tobak, der bei dem Projekt abgeht.



0x8100 schrieb:
als x11wayland sicher nicht. als baremetal-server dagegen schon, da ein nvidia z.b. keinen treiber für x11libre mit ungewisser zukunft/support oder ein bastelprojekt mit obskurer programmiersprache erstellen wird. und wenn bei den genannten x11-servern keine hw-unterstützung gegeben ist, dann kann man es auch sein lassen.
Naja, der Xorg Server krankt daran, dass einige Treiber da üble Hacks nutzen und da keine Nutzung der ABIs erzwungen wurde. An sich kann man das Ganze schon so bauen, dass etablierte Abstraktionsebenen genutzt werden ohne die Hacks. Es wird halt ein großartig scheiße, wenn man alte Treiber weiter unterstützen will, die auf diese Hacks angewiesen ist. Dann schleppt man Beides mit.
 
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SavageSkull schrieb:
Die Aussage finde ich gut. Ich habe 1,5 Tage damit verbracht, den Gamescope-Steam Modus auf CachyOS zu installieren und bin dran gescheitert. Ich habe das zwar relativ schnell hinbekommen, allerdings keine Lösung gefunden, wie ich zwischen dem Desktop und Gamescope wechseln kann.
Du meinst nach dem was du schreibst sicher eine eigenständige Gamescope Session, Gamesope an sich ist erstmal nur ein programm, das man auch als eigenständiges Programm unter einem Desktop laufen lassen kann.
Unter arch gibts im aur seperat zu Gamescope eine extra gamescope Session zu installieren, das sind Dateien, die dann gebraucht werden, damit dein Session Manager statt deinen Desktop dann Gamescope/Steam eigentlich zur auswahl hat.

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Das dürfte sein wonach du suchst, mag je nach Distro evtl. etwas anders als Paketname heißen.
Um das dann zu starten, bei deinem Desktop auf logout gehen, und in dem SDDM/GDM etc dann statt die sonstige Desktop session eben die Gamescope/Steam Bigpicture Session auswählen und da direkt einloggen.
Ergänzung ()

csch92 schrieb:
wie sicher Linux ist wen die Mehrheit
Hmm, nunja. Irgendwie lässt das so extrem viele Linux installationen aus, die es doch gibt, denn gerade in dem Fall den du nennst ist Linux schon seit so langer Zeit Primärtarget.

(jedweder Server der mit Linux läuft ist ja bereits ein Ziel und davon gibt es sehr sehr viele also gibt es praktisch bereits jetzt genau die Statistik nach der du fragst. Nochmal anders ausgedrückt, "DAS INTERNET" läuft auf Linux.)
 
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Oddzz schrieb:
Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann hättest du doch einfach die CachyOS Handheld-Edition installieren können, oder nicht?
leider ist das nicht das vollwertige CachyOS und ist, ebenso wie Steam OS teilweise bewusst eingeschränkt gestaltet. Ich hatte das ausprobiert und massive Probleme auf der Desktop Hardware gehabt.

Alexander2 schrieb:
Du meinst nach dem was du schreibst sicher eine eigenständige Gamescope Session, Gamesope an sich ist erstmal nur ein programm, das man auch als eigenständiges Programm unter einem Desktop laufen lassen kann.
Unter arch gibts im aur seperat zu Gamescope eine extra gamescope Session zu installieren, das sind Dateien, die dann gebraucht werden, damit dein Session Manager statt deinen Desktop dann Gamescope/Steam eigentlich zur auswahl hat.
wir gesagt, das Paket zu installieren war kein Problem. (Allerdings braucht es noch ein paar Pakete, damit es nicht in einer Boot Schleife hängen bleibt) Ich wollte aber nicht beim Start jedes Mal auswählen, welche Session ich starte (was mit dem Controller nicht funktioniert), sondern direkt diese Session starten.
Wähle ich bei SDDM Autologin für diese Session aus komme ich nicht mehr raus.
Bei Steam OS kann ich aus der Session raus. Es gibt es die Funktion "zurück zum Desktop" was die Session schließt und die Plasma Session startet. Ebenso gibt es eine Verknüpfung auf der Plasma Oberfläche "zurück zum gaming Mode" die dann die Plasma Session beendet und wieder die gamescope Session startet. Ersteres führte bei mir dazu das die gamescope Session direkt wieder geladen wurde. Ich bin nicht wieder in Plasma gekommen.

Letztlich habe ich in den Bezug ein paar Punkte gelernt, aber es zeigte auf der anderen Seite auch deutlich wie tief das wissen hier sein muss, wenn man selbst etwas an Linux anpassen möchte, was Abseits von der Installation aus einem Paketmanager oder Anpassung der DE betrifft.
 
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Ich verstehe den Hype nicht an cachyOS ist genau so schnell wie Manjaro OS. Ich würde sogar behaupten Manjaro OS ist noch stabiler.
An der Performance merkt man keinen Unterschied.
Fedora kann da auch locker mithalten.
Ergänzung ()

Randnotiz schrieb:
@Littlebalgo Sorry
Ich sage aus Prinzip zu jedem Menschen, welcher mich nach Linux fragt, Mint.

Mint hat den Platz und Ruf eingenommen, welchen Canonical bis vor ein paar Jahren mit Ubuntu noch genossen hat.
Das ist simpel aufgebaut und speziell mit Jensens Treibern hilft die Distribution gerne nach.
Ist jetzt zwar kein Rolling Release, wie openSUSE Tumbleweed etwa, doch ist für den Einstieg ein sehr guter Mittelweg.
Zu behaupten, die Wikis und Foren sind gut, erachte ich allerdings für etwas mutig.
Klar, im Arch-Wiki beispielsweise ist vieles sehr gut vermerkt, doch wenn jemand null Ahnung von dem Zeug hat, bringt einem die beste Struktur auch nichts.
Und generell meinen selbst die Leute hier in den Kommentaren zu Linux-Themen teils noch immer, etwas Grundwissen sollte vorhanden sein, da man ja von Windows weg ist.

Sorry, aber das ist Gatekeeping.

Entweder hilft man den Leuten so gut es geht, oder lässt es, das ist etwas, was in vielen Linux-Foren bis heute nur schwer ankommt und weshalb ich tatsächlich auch gern einfach Leuten sage... bleibt bei Windows, wir schauen, wie man es Dir angenehmer gestalten kann.
Wenn sich dann noch immer dagegen gestemmt wird, weil Linux her soll, ja dann Mint, Pakete werden per Software Centre installiert und fertig.
Linux Mint macht auch nicht viel. Das basiert auf Ubuntu lts. Deswegen ist es so stabil. Die meiste Arbeit macht Ubuntu. Linux Mint hat nur eine andere oberfläche. Wobei auch die oberfläche auf Gnome basiert.

Wir wissen alle dass, das meiste von Debian Ubuntu Redhat Gnome KDE von diesen Entwicklern kommt das meiste.

Und über Spiele brauchen wir gar nicht reden.
Android ist auch Linux aber es gibt Spiele.
PlayStation 3, 4 5 das Betriebssystem ist FreeBSD nur etwas modifiziert und es gibt Spiele.

iOS ist Darwin Unix ähnlich und es gibt Spiele.

Das Problem ist Linux muss auf den Desktop noch bekannter werden. Dann kommen die Entwickler von alleine und programmieren Spiele.

Und wenn noch 300 andere Bistros kommen, ist es nicht gut. Den die basieren eh fast alle auf Debian Ubuntu, Redhat oder Arch.

Würde Apple nicht die Produkte so überteuert verkaufen, hätte das Mac OS mehr Prozent Anteile im Desktop Markt. Bin kein Apple fanboy.

Bei Microsoft hat man in letzter Zeit den Eindruck. Das sie das Design nicht einheitlich ist. Es gibt noch einige Einstellungen die haben noch das alte Design drauf. Unnötiger Ballast. Sie sollten sich darauf konzentrieren.
 
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the_IT_Guy schrieb:
CachyOS scheint ja richtig abzugehen laut Distrowatch.
Was macht es so besonders?
Bei meinem letzten Distrohopping gehörte CachyOS leider zu den Distributionen bei denen Bluetooth auf meinem Schenker Via 14 nicht vernünftig lief. Bei Fedora und Ubuntu war es kein Problem. Es ist wohl ein schon seit längerem bekanntes Bluetooth Problem, weshalb ich den Hype um CachyOS nicht ganz nachvollziehen kann wenn so grundlegende Sachen nicht richtig funktionieren.
 
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Nordwind2000 schrieb:
Meine RX 9070 XT hat tatsächlich Probleme mit Wayland
Was für Probleme hast du? Wurde schon beantwortet.
Ergänzung ()

floTTes schrieb:
Die Notwendigkeit von Secure Boot und/oder TPM garantiert kein vernünftiges Client-Anti-Cheat-System.
Ich behaupte Client Side Anti Cheat kann und wird nie funktionieren. Es ist nur ein Pflaster.
Ergänzung ()

LauneBaer86 schrieb:
Ich schwanke ja immer noch zwischen CachyOS und Bazzite für meinen (Gaming) Desktop...
In dem Falle würde einfach beides Versuchen, ein paar Wochen dies, dann ein paar Wochen das andere.
 
Zuletzt bearbeitet:
Randnotiz schrieb:
Zumindest wirkt es so mit meiner PC-Nutzer-Brille (Macs sind auch PCs, aber Kontext) immer.
Apple Silicon hat wirklich nichts mit DEM "PC" zu tun.

Bis zu einem bestimmten Punkt war ein "PC" in irgendeiner Form "IBM-kompatibel". Dann folgten SFF, ATX, ACPI, UEFI usw. Nichts davon findet man auf Apple-Hardware wieder. Klar, eine Weile lang hatten die auch mal eine x86-CPU und genug Firmware, um auch Windows zu booten. Aber diese Ära ist ja nun schon seit einem halben Jahrzehnt vorbei.
 
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petepow schrieb:
Ich glaube nicht dass, wenn es eine Hauptdistribution gibt, sich viel an der Linux Verbreitung am Desktop ändern würde.
Glaube ich auch. Es hängt vorallem von der Hardware ab, wie du ja auch schreibst. Solange es bei den gängigen Anbietern keine Systeme mit Linux vorinstalliert gibt, wird Windows die Nr. 1 bleiben. Die Auswahl mit System76 und Framework ist aber hier auch schon einiges besser als noch vor Jahren. Es tut sich was. Windows wird aber noch lange die Nr. 1 bleiben.
Von mir aus kann Windows auch die Nr. 1 bleiben. Ich fände es aber gut, wenn Linux soweit Verbreitet ist, dass Software und Hardwarehersteller es nicht mehr ignorieren können.
 
Ach Cachy - ich als "Shellcommand Noob" bleib lieber bei Bazzite (Fedora Atomic) - da gibts zwar nur alle 6 Monate en Update aber da muss ich nicht rumfummeln und weiss das alles so funktioniert wie es sollte. :smokin:
 
ElGonzo schrieb:
Darauf wird nur gespielt (hauptsächlich CS2)
Für CS2 aber kein Proton benutzen, sonst meckert VAC
 
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OpticalFiber schrieb:
Linux Mint macht auch nicht viel. Das basiert auf Ubuntu lts. Deswegen ist es so stabil. Die meiste Arbeit macht Ubuntu. Linux Mint hat nur eine andere oberfläche.
Du wirst doch die Mint-Nutzer wohl nicht mit Fakten in tiefe Depressionen schicken wollen ...!? ;)
 
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TheInvisible schrieb:
ArchLinux und Server widerspricht sich ja schon, aber CachyOS?
Ich bin neugierig, wieso ist das so?

Randnotiz schrieb:
Definiere schnell?
Okay, ganz einfach.

„Schnell“ beschreibt hier das Empfinden, dass ein Ereignis früher als erwartet eintritt oder das Tempo als hoch wahrgenommen wird.

Kurz mal googeln und du hättest das selbst raus gefunden 😁
Randnotiz schrieb:
Selbst wenn es schneller sein sollte, als meine Mint und openSUSE-Systeme, was ich mir nur schwer vorstellen kann.
Weniger, weil ich es mir unmöglich vorstellen kann, eher, weil diese Systeme selbst schon sehr auf den Desktop-Betrieb ausgelegt sind.
Du hast es also nie verwendet, aber willst dir eine Meinung bilden?
Randnotiz schrieb:
Interessant, interessant, klingt ja erstmal positiv, wenn Du das so verspürst.
Das spüren ziemlich viele, die CachyOS verwenden, ich eingeschlossen
Randnotiz schrieb:
Kannst aber keine Vergleiche von den Zeiten her nennen, welche Zugriffe und das öffnen von Anwendungen, oder gar der Start ins Betriebssystem brauchen, oder?
Kannst du doch selbst machen. Hätte auch den Vorteil, dass du dann genau weißt, wovon du redest.

Gerne selbst testen, das Arbeiten mit CachyOS ist definitiv schneller und davor hatte ich SUSE Tumbleweed, K/Ubuntu und wie sie alle heißen.
 
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Zhenwu schrieb:
Ich bin neugierig, wieso ist das so?
Rolling release ist der Alptraum für jeden Admin. Du wachst morgen auf, willst updaten... Ups Major Release Update mancher software, viel spaß, dabei wolltest ja nur das neue Sicherheitsupdate einspielen.
Neues Paket installieren... OK... Ups das hat ja abhängigkeiten wo nebenbei auch irgendwelche Major Release Updates eingespielt werden, plötzlich geht irgendein anderer Dienst nicht mehr weil die config nicht kompatibel ist... Dabei wolltest ja nur eine neue Software installieren. Usw

Bei Ubuntu LTS: ich stelle unattended updates auf security fixes, das System wird automatisch gepatcht und läuft auch noch am nächsten morgen
 
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