Welche? Ich höre die Performance Probleme sind inzwischen behoben.pseudopseudonym schrieb:Und ja, ich bemerke Unterschiede.
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News Linux-News der Woche: Lossless Scaling für Linux, GuideOS und viel X11
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Nein, eine VM kann sich genau so wenig gegen den Hypervisor schützen wie ein Userspace Programm gegen den Kernel. Sonst hätten wir das ganze Anti-cheat Dilemma ja nicht.floTTes schrieb:Damit bin ich viel zu wenig vertraut. Ich habe mich immer gefragt, ob man eine VM gegen den Hypervisor tatsächlich abschirmen kann. Das sollte doch Standard sein, oder?
Abwärtskompatibilität ist meines Wissens der Hauptgrund. DOS konnte halt nur Ring 0floTTes schrieb:Wieso verzichtet man auf Ring 1 und Ring 2? Performance?
Falls du mehr weißt, bitte gerne raus damit!
Mir ist kein Betriebssytem bekannt das alle 4 Ringe von x86 CPUs nutzt. Multics hat 4 Ringe verwendet, aber war historisch vor der x86 Architektur.
Ansonsten mal den entsprechenden Wikipedia Eintrag lesen: https://en.wikipedia.org/wiki/Protection_ring
Nich unbedingt. Manche Hardware ist problematisch. Aber der Kritikpunkt ist immer: Ungenaue Beschreibung von Softwarestand+ beobachtetem Problem + verwendeter Hardware. Da kann man leider nicht helfen mit dürftiger Beschreibung.mytosh schrieb:Wow, das ist ja mal so heftiger Müll, den du hier verbreitest. Respekt.
Naja, wenn man kurz drüber nachdenkt, stellt man fest, dass das aus Upgrade-Gründen ist. Klar, irgendwo durch die Umstellung noch erzwungen, aber nur mit so Transition-Paketen bekommst du das halbwegs sauber hin. Bin ich auch kein Fan von, aber da lacht sich jetzt kein Canonical Kobold ins Fäustchen vor Bosheit.pseudopseudonym schrieb:Scheiß, weil die das sehr unangenehm erzwingen
SirSinclair
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Ja wenn du das sagst dann ist das ganz sicher so...Siebenschläfer schrieb:Das reicht für den Markt. Es besteht darüber hinaus KEIN Bedarf für weitere "Betriebssysteme" oder "Desktops".
Deshalb verwendet ja auch absolut niemand Linux, die zig Milionen Linux Nutzer existieren nur in unserer Fantasie...
Ich frage mich echt wie man so dümmlich trollen kann.
Es ist halt eine virtuelle Welt, wo es im Prinzip keine Regeln gibt. Die Regeln die so rumschwirren sind frei Erfunden.flaphoschi schrieb:Es ist so. In der IT gibt es so viele Mythen und Trends, die sich regelrecht wie ein Kult halten.
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Das Thema interessiert die großen Distributionen nicht.floTTes schrieb:Der komplette Stack (vom Kernel über Mesa bis hin zu Proton) muss gegen Datei-/Speicher-Modifikation, Pre-/Side-Loading und entsprechende Leserechte geschützt werden. Das Ganze muss nachgewiesen werden (Zertifizierung). Sonst ist Essig mit Anti-Cheat.
Ich könnte mir höchstens vorstellen das valve das für das steam deck und steam machine umsetzt.
bit_change
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Ich denke @Tevur hat alles sehr treffend gesagt.R4Z3R schrieb:Wer sein Notebook als Mittel zum Zweck sieht (90 % aller Nutzer) wird auch mit aktuellen Ubuntus ganz schnell unglücklich.
Manche Probleme kenne ich, auch von Windows… ist nichts Linux exklusives.
chillipepper
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bit_change schrieb:Schon genauso schlimm wie bei Holz… jeder kann das daraus schnitzen was er will.
Warum sperrt man das nicht und jeder bekommt dasselbe Holz.
Alles einheitlich, alles gleich… bitte keine Kreativität… Hilfe ich bin überfordert und muss mich sinnlos im Internet aufregen
¯\(ツ)/¯
Linux löst keine Probleme, Linux ist das Problem...
Kein Mensch hat Zeit, sich mit den ganzen Varianten auseinanderzusetzen, und es kann auch nicht der Sinn eines Betriebssystems sein, den Anwender mit so vielen Varianten zu "verschrecken". Aber nicht nur Anwender, sondern vor allem auch Hersteller.
Da ein OS kein Selbstzweck ist, kommt es vor allem auf den Applikationssupport an. Danach richtet es sich meist, was für ein Betriebssystem man sich besorgt, nämlich das, worauf die benötigten Programme verfügbar sind und am besten funktionieren.
Wer das nicht kapiert, der hat IT nicht verstanden.
Kein Wunder, dass Linux nach so vielen Jahren weiterhin so im Hintertreffen ist.
Linux als Windows Alternative? Darüber kann ich nur müde lächeln.
sverebom
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Da es ja schon los: Verschiedene grafische Bibliotheken für GUIs, sodass man immer darauf schauen muss, ob die App der Wahl eine Sonderbehandlung braucht, um das auf Systemebene gewählte Theme zu übernehmen. In einem meiner Experimente habe ich Arch mit Cinnamon installiert, in der Hoffnung, ein Gnomiges Arch zu bekommen, das von Grund auf mehr kann als Gnome (so dass ich keinen Rattenschwanz an Erweiterungen installieren muss). Das Ergebnis kann man hinsichtlich Theming und Lokalisation am besten als "Kraut und Rüben" bezeichnen. Die verfügbaren Möglichkeiten sahen gut aus, aber alles andere hat Hinten und Vorne nicht gepasst -m ich kann nur annehmen, dass sich da grafische Bibliotheken gebissen haben. Ähnliches unter arch Gnome mit diversen Apps. Mal übernehmen sie das System-Theme, mal nicht. Wahrscheinlich auch hier irgendwas mit den grafischen Bibliotheken. der versierte User wriß natürlich gleich, wo er rein klicken oder was er in die Konsole hacken muss, um das zu lösen. aber weil mich gnome nicht übezeugt hat, bin ich gleich weitergezogen, um wie bewschrieben mit Cinnamon auf die Nase zu fallen.DerAnnoSiedler schrieb:Naja, gerade deshalb gibts ja auch so viele kleine "Ableger"-Distributionen. Das Paketformat ist dabei eher irrelevant. Aber natürlich verwendet z.B. eine mit QT geschriebene Anwendung anderes Theme als eine mit Gtk.
im Grunde möchte ich wieder in die seeligen Zeiten des windowsXP-Desktop zurück. Taskbar mit startmenü (das ich ich vollständig an meine Bedürfnisse anpassen kann, ohne das dass OS darauf besteht, was ein grafik- oder kommunikationsprogramm ist und daher nur in diesem oder jenen untermenü existieren darf), außerdem gerne in der Taskbar: Quickstart für meine häufig genutzten Programme (ersatzweise würde ich mir ein dock aufschwarten lassen) und Untermenüs für Arbeitsprogramme, Systemprogramme und Games (quasi die guten alten Symbolleisten, die unter windows immer mehr vergessen wurden, bis sie ganz verschwunden sind).DerAnnoSiedler schrieb:Geht es dir primär um - plump gesagt - wie du deine Fenster herumschubst und was für Leisten irgendwo herumliegen?
Kommt halt wirklich drauf an, was du willst.
Das Ganze würde ich außerdem gerne themen bis zum Iconpack, vorzugsweise indem ich einfach verfügbare themes und iconpacks aus einem Menü installiere und keine copy&paste-Orgien im Terminal aufführen muss. Ach ja, ich möchte Wallpaper über meine beiden Monitore ziehen. Kein Problem unter Windows aber in Gnome und Plasma ein echtes Thema (aber Plasma hat zumindest einen interessanten "per Monitor"-Ansatz, mit dem ich auch zum Ziel kommen würde und der mir an anderer Stelle entgegen käme).
Ich nehm gerne Empfehlungen und Ratschläge zu DEs, die für mich geignet sein könnten. pasma ist natürlich eine offensichtliche wahl, aber weil es so viel kann, sehe ich es für mich eher als fallback, falls ich nichts Schlankeres finde, mit dem ich glücklich werden kann (ich bin ein Freund der Reduktion geworden).
das ist mir schon aufgefalllen und ein Grund, waum gnome nicht mehr meine erste wahl ist. Wenn ich arbeite, dann fokussiert im Vollbild auf meinem Hauptmonitor, während auf dem Nebenmonitor ein Browser oder Discord geöffnet ist. Ich hatte noch nie das Bedürfnis, parallel an mehrere Projekten gleichzeitig auf mehreren Workspaces zu arbeiten. Sprich, unter gnome habe ich die direkte Erreichbarkeit meiner aktuell aktiven Programme via Taskbar vermisst.DerAnnoSiedler schrieb:Gnome ist minimal und auf Vollbild-Anwendungen optimiert. Idealer Anwendungsfall: Du startest früh wegen mir dein davinci Resolve, hast dann auf Workspace 2 dein firefox und auf Workspace 3 noch einen Mailclient. Und das sind alle Fenster, die du offen hast.
Das war der andere Grund, warum Gnome nicht mehr meine erste Wahl ist. Es ist zu spartanisch, und neben alllem anderen, was ich mit Linux zu lernen habe, möchte ich mich nicht auch noch durch zig Erweiterungen testen, bis Gnome das kann, was ich brauche, nur um damit mir dann ein Update später der Desktop um die Ohren fliegt.DerAnnoSiedler schrieb:Gnome ist ansonsten sehr schwer customizeable. Du kannst Addons installieren - da gibt es auch ettliche sehr interessante! Das Problem ist nur, da brickt dir beim nächste Update auch wieder viel und das ist dann dumm, wenn du dich an bestimmte Funktionen gewöhnt hast und ein nicht programmieren willst um gegebenfalls ein Plugin wieder zu reparieren.
hehe, da sagt meine linke Hand seit einem Schlaganfall "Nö!". Ich bin froh, dass ich mittlerweile wieder halbwegs tippen und zocken kann.DerAnnoSiedler schrieb:Muss man einfach mal schauen, was zu einem passt; ich z.B. bin irgendwann gar bei i3 / sway gelandet. Das ist so der Weg, wenn man alles über Tastatur-Shortcuts steuern will (was natürlich aber bisschen Übung braucht).
Was ich über Google eben finde. Da ich mich für Arch entschieden habe, schaue ich natürlich viel in das Arch-Wiki.DerAnnoSiedler schrieb:Was nutzt denn für Guides?
Bislang scheitere ich daran, überhaupt einen Desktop zu finden, bei dem Ich sage "Jo, hier ist schön. Hier kann bleiben und mich einrichten". Ich bin noch garnicht dorthin zu kommen, meine Grafikprogramme (Adobe oder Affinity) zu bottlen oder anderweitig zum Laufen zu bringen oder durch linux-alternativen zu ersetzen.DerAnnoSiedler schrieb:Bzw. noch wichtiger, was willst du am Ende erreichen? Was waren so Use-Cases, an denen du gescheitert bist?
Ach so, wenn ich meine rx7800xt mit lact konfiguriere, kriege ich spätestens nach dem nächsten Reboot derbe probleme (green screen), obwohl ich genau das einstellle, was ich in Adrenaline unter Windows einstellle und stabil betreiben kann. Werde ich nochmal ohne UV-einstelllungen testen.
Wie gesagt, ich wollte als nächstes (viellleicht heute noch), Arch mit Cosmic DE testen. Wenn ich damit nicht glücklich werden, dann nochmal Arch oder CachyOs mit Plasma. Letzters dürfte auf jeden Fall in eine vielversprechende Richtung führen, aber wie gesagt, ich hätte gerne etwas Schlankeres, das nicht gleich versucht, alles zu sein und alles zu können.
Nur zum Verständnis: Wenn es im Software-Manager der Distro verfügbar ist, dann das nehmen (egal ob es flatpak oder ein anderes format ist), wenn es dort nicht verfübar ist, dann eben flathub/flatpak?DerAnnoSiedler schrieb:Meistens händelt man das aber so, Flatpak für alles, was die Distribution nicht selber anbietet.
H
Hochland Reiter
Gast
Du hast mich wohl missverstanden.sverebom schrieb:Du beschreibst es so, als müsste man nur ein paar Optionen in einer Gui anklicken, die man einfach mal nachschlagen muss und auch könnte. aber oft ist es mit Linux eben nicht so.
Wählen, Denken, Lernen und Anpassen hört sich vielleicht simpel an, allerdings steckt da, wie du selbst geschrieben hast, eine enorme Tiefe dahinter, welche Laien einfach nicht haben.
Was ich so kurz und knapp geschrieben habe, hast du mit deinem Beitrag ausformuliert.
Damit stimme ich deinem Beitrag zu und habe es auch so gemeint, auch wenn es vielleicht nicht so verstanden wurde.
Rossie
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Snap kommt aus dem IoT Bereich und hat nicht nur Desktop-Anwendungen im Sinn. Schon möglich, dass Canonical es als wichtig erachtet, dass man auch Dinge wie das Printsystem auf diese Weise installieren kann. Davon ab würde ich weniger Gier nach Geld und Daten als Hauptmotiv sehen, sondern eher den Wunsch nach Kontrolle. Die zahlenden Kunden wollen ein stabiles System bzw. Services. Das Business-Modell scheint aufzugehen.Hochland Reiter schrieb:wird es auf Basis von Gier nach Geld und Daten trotzdem aufgezwungen. (z.B. Flatpak vs Snap, Ansätze von adware/spyware, Nutzerdaten sammeln, usw.)
Hast du hier ein Beispiel? Ich würde erwarten, dass dies eher die Ausnahme ist, denn die Regel.sverebom schrieb:oder weil die Distro-Autoren der Software noch ein paar Sonderlocken verpasst haben
Dass Software sich relativ schnell ändert und entsprechende Guides von Dritten nicht angepasst werden, dürfte dagegen öfter der Fall sein. Wobei man natürlich nicht erwarten kann, das ältere Dokumente auch für neuere Versionen uneingeschränkt Gültigkeit besitzen. Deswegen würde mich auch hier ein konkretes Beispiel interessiert, bei dem du in diese Falle getappt bist.
Das ist doch genau der Punkt. Du hast dir Wissen angeeignet und kommst deswegen klar. So ist das auch auf anderen Plattformen. Wenn Du auf macOS umsteigst, wird das auch Fragestellungen aufwerfen. Die Lösungen werden vielleicht hier und da weniger technisch ausfallen, aber letztlich braucht es immer etwas Wissen, um ein System in der Tiefe bedienen zu können.sverebom schrieb:Aber Windows ist seit Jahrzehnten Standard und selbst unbedarfte User schnapppen unweigerlich den einen oder anderen Kniff auf, selbst wenn dieser ins Repertoire von geschulten Systemadministratoren gehört.
Muss er das heute denn?sverebom schrieb:der normaluser sollte nach möglicchkeit niemals in der Konsole arbeiten müssen.
Die Container-Formate hatten gerade am Anfang ihrer Entwicklung merkliche Einschränkungen (zum Beispiel ein verlangsamter Programmstart) und dadurch einen schlechten Ruf, der ihnen heute noch anhaftet. Speziell bei Snap kommt hinzu, dass manche es Canonical verübeln, dass sie ihre proprietäre Lösung durchdrücken. Heutzutage sind die meisten Fehler ausgemerzt oder lassen sich umschiffen und man kommt ggf. nicht mehr daran vorbei. Muss man keineswegs links liegen lassen oder Angst haben. Koexistiert ohnehin unproblematisch neben dem Paketmanager. Ausschließlich kann man Flatpak gar nicht nutzen, da es lediglich Desktop Applikationen bereitstellt.sverebom schrieb:Das Thema "Paketsystem" treibt mich um. Möchte ich Flatpak tunlichst vermeiden oder auschleißlich nutzen?
Du wirst mit Arch keine Freude haben. Die schreiben sich gerade nicht Benutzerfreundlichkeit für alle auf die Fahnen, sondern wollen den kompetenten Linuxer (oder die es werden wollen) ansprechen. Deren Wiki ist super, aber weniger etwas für Leute, die nichts mit dem Terminal oder einem Texteditor zu tun haben wollen.sverebom schrieb:Mein nächster versuch wird Arch
Es war letzte Woche so mit einem ThinkPad P1 Gen 2 auf Ubuntu 24 LTS.Tevur schrieb:Ja, was denn, ich würde gern noch mehr davon hören, wie Linux so vor 15 Jahren war...
Wenn es bei dem Gerät mehrere Probleme gibt, dann bei anderen erst Recht, denn es ist optimal: 9th Gen Intel, Workstation-grade, und mit 4-5 Jahren im perfekten Zeitfenster für nicht zu alt und nicht zu neu.
Hardware Video Decode mit Chromium zu erreichen war übrigens auch der ein Clusterfuck. Es ist ausgeschlossen dass ein normaler User herausfindet, warum sein Notebook bei YouTube Energie ohne Ende verbrennt.
Und es ist eine Intel HD 630. Das Ding steckt quasi in jedem zweiten Notebook aus der Zeit.
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Rossie
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GNOME kann es, bietet aber standardmäßig keine GUI-Option dafür. Dafür muss man sich ein weiteres Programm installieren (z.B. Tweaks), wenn man nicht das Terminal bemühen möchte.sverebom schrieb:Ach ja, ich möchte Wallpaper über meine beiden Monitore ziehen. Kein Problem unter Windows aber in Gnome und Plasma ein echtes Thema
Cool... mein X60t, T420, X240 und X250 hingegen liefern mir eine saubere OOTB-Erfahrung, ohne Probleme.R4Z3R schrieb:Es war letzte Woche so mit einem ThinkPad P1 Gen 2 auf Ubuntu 24 LTS.
Und jetzt?
An dieser Stelle sei erwähnt, dass Privatanwender, welche auf ihren Systemen die LTSC/IoT-Versionen von einem Windows verwenden, welches offiziell keinen weiteren Support mehr erhält, auch keine Hilfe erwarten sollten und bei Problemen selbst dafür verantwortlich sind, wie ihre Technik weiterhin rödelt.chillipepper schrieb:Linux als Windows Alternative? Darüber kann ich nur müde lächeln.
Was man ja gar nicht hat, weil es durch die Anpassungen kein Archlinux mehr ist. Nicht mal Support im Archlinux bekommt man, weil es praktisch unmöglich ist nachzuvollziehen ob Fehler von den Anpassungen kommen oder nicht.Randnotiz schrieb:und man ein ready-to-go Arch haben will.
0x8100
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chillipepper schrieb:und es kann auch nicht der Sinn eines Betriebssystems sein, den Anwender mit so vielen Varianten zu "verschrecken".
- home
- home n
- s mode
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- pro n
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- enterprise
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- pro for workstations
- enterprise ltsc
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SirSinclair
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Richtig, Linux ist keine Alternative zu Windows, Linux wurde als Alternative zu kommerziellen Unix Systemen geschaffen (und hat diese inzwischen fast völlig ersetzt), Windows war nie das Vorbild oder die Referenz, auch weil Windows Unix schon immer weit unterlegen war und somit gar nicht als Vorbild geeignet wäre.chillipepper schrieb:Linux als Windows Alternative? Darüber kann ich nur müde lächeln.
Bleib ruhig in deiner alternativlosen Windows Welt, hier gibt es nichts das dich interessieren könnte.
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Wilde Idee jetzt, einfach mehr als ein OS nutzen, dann ist Support ein kleineres Problem. 😅chillipepper schrieb:Da ein OS kein Selbstzweck ist, kommt es vor allem auf den Applikationssupport an. Danach richtet es sich meist, was für ein Betriebssystem man sich besorgt, nämlich das, worauf die benötigten Programme verfügbar sind und am besten funktionieren.
Deine beinahe 15 Jahre alte ThinkPad-Sammlung ist relativ irrelevant.l und ich bezweifle deine Aussage, während meine belegbar sind.Randnotiz schrieb:Cool... mein X60t, T420, X240 und X250 hingegen liefern mir eine saubere OOTB-Erfahrung, ohne Probleme.
Und jetzt?
Insgesheim weißt du auch, dass sie nicht einwandfrei funktionieren, sondern du in Wahrheit Tage bis Wochen investiert hast weil dich irgendwas geärgert hat.
Auch sind viele Bugs auf die ich gestoßen bin, dem Chaos aus Zuständigkeiten der Softwarekomponenten entstanden.
Beispielsweise ist konsistentes Scrolling oder Kinetic Scroll grundsätzlich kaum konsistent möglich, weil der Wucher aus Zuständigkeiten dafür (Display Server? Kompositor? Apps?) es unmöglich machen. Das sind fundamentalen Architektur-Flaws die in den nächsten 5 bis 10 Jahren bestehen bleiben.
A Außerdem willst du ja gar nicht, dass der Mainstream Linux-Desktop nutzt: dann wäre nämlich ersichtlich dass es kein Zauberwald ist und Linux-Nutzer keine Zauberer.
Ergänzung ()
By the way, was wirklich am auffälligsten ist: es muss von Leuten geschrieben sein, die wenig Schimmer von Menschen haben.
Ich hätte Hunderte Beispiele, aber hier nur eines: App Images:
DIe Ausführung von Arduino IDE tut einfach nichts. Keine Meldung, kein Pop-up.
Erst wenn man das AppInage über die Konsole ausführt schaut sieht man in den Logs, dass das Ding nur mit --no-sandbox läuft.
Diese infuriating Unfähigkeit, mit dem User zu kommunizieren, zieht sich durch das ganze System.
Anderes Beispiel: man wechselt den Treiber von libinput auf synaptics: Ubuntu glaubt es könne weiterhin das Touchpad konfigurieren, dabei ist die Oberfläche dann komplett nutzlos.
Weder ist es abstrahiert noch merkt es überhaupt dass es gar nicht mehr aktiv ist.
Wer solche Software schreibt, hat so einiges nicht verstanden.
In Wahrheit ist so mancher Zauberer einfach ein Frickler und schlechter Softwareentwickler.
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