News MS-Account vorausgesetzt: Europa erhält Windows-10-Updates ein Jahr (ohne Auflagen)

gravitas schrieb:
Sorry. In Teilen verstehe ich Deinen Wunsch. Aber es ist eben ein Wunsch, aber nicht das System des Fortschritts. Software ist niemals fertig. Erst recht, wenn es um Betriebssysteme geht und das ist hier das Thema. Es gibt täglich neue Anforderungen durch neue Technik und Features. Das ist ein unverrückbarer Fakt.
Ist es das? Neue Features - who cares? Neue Technik? Soweit ich weiß hat Software schon lange keinen direkten Hardwarezugriff mehr. Das heißt ich hab immer irgendwelche Layer, wo es dann zum Datenaustausch kommt. Muss man halt korrekt ausführen. Dann kann man neue Technik auch einbinden.
gravitas schrieb:
Kein Entwickler kennt alle möglichen Lücken, die aus seinem Code entstehen könnten. Auch gerade dann, wenn man nicht allein entwickelt. Hier könnten Probleme entstehen, weil man zwar aufeinander aufbaut, aber nicht voraussehen kann, ob aus der Kombination eine Sicherheitslücke entsteht oder erst durch neue Mechanismen in der Zukunft erneut die Sicherheit beeinträchtigen.
Das ist natürlich sehr sehr kompliziert, vor allen Dingen wenn man sehr sehr (unnötig) komplizierte Software baut. Aber auch hier: Wenn man das nicht in den Griff kriegt, macht die Scheunentore halt zu. Ich verstehe nicht, wo da das Problem liegt.
gravitas schrieb:
Mit Deiner Aussage oder Argument kommst du also durch die Sache an sich nicht weit. Und ich hoffe, ohne dir zu nahe zu treten zu wollen, dass du kein Entwickler bist. Denn eines ist sicher, - Software ist niemals fertig!

In diesem Sinne; allen ein schönes Wochenende!
Danke

Ich bin kein Entwickler. Aber in meiner Arbeit habe ich stets den Anspruch alles möglichst einwandfrei zu machen. Das bekomme ich nicht immer hin, und dafür stehe ich dann auch gerade. Jeder macht Fehler. Aber ich habe nicht den Eindruck, dass die Softwareindustrie diesen Anspruch überhaupt hat. Und ich höre das auch hier heraus und ich höre auch heraus, dass dieser Anspruch einen wahrscheinlich zum Wahnsinn treiben würde. Aber ist das dann nicht ein Indikator für eine problematische Grundhaltung? Eine, die der Anwender - und bei der Durchdringung, die IT inzwischen hat - die ganze Gesellschaft dann aushalten muss? Das wäre nämlich mein Punkt. Ich mache dem einzelnen Entwickler gar keinen Vorwurf. Aber diese Grundhaltung hat sich dermaßen eingenistet, dass das ganze Intern nicht mehr als Mangel wahrgenommen wird. Es gibt kein Bewusstsein dafür, sondern eine Haltung: "Wir hauen das jetzt raus und gehen zum nächsten über. Wenn Probleme kommen fixen wir das mit nem kleinen Team, und an Datum xyz geht es dann eh EOL. S....ß drauf." Jetzt mal platt gesagt.

Und genau so fühlt man sich als Anwender, als Kunde.

Aber an dieser Software hängt so viel. Überall steckt das Zeug heute drin. Unsere ganze Gesellschaft leidet darunter, dass Software nicht zuverlässig, nicht dauerhaft ist. Deswegen muss da meiner Auffassung nach dringend der Gesetzgeber ran.

Wenn EOL, dann muss die Software in einen Zustand versetzt werden, in dem sie sicher dauerhaft betrieben werden kann. Und wenn Windows dann halt keinen Internetzugriff mehr hat, sondern nur der Browser in einer Sandbox. Ist doch OK. Wäre vielleicht eh das beste. Aber fließen halt keine Daten mehr zurück....
 
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FrAGgi schrieb:
Nein, man kann sich Dinge auch selbst beibringen ohne gleich eine Suchmaschine anzuschmeißen. Vor allem wenn Dinge so lächerlich naheliegend und auf mehreren Wegen erreichbar sind.
Nicht jeder ist "digital native selbstbeibringer".
FrAGgi schrieb:
In 99% der Fälle öffnet es ein Kontextmenü mit Optionen.
Und oft gibt >= 10 Anklickmöglichkeiten mit weiteren Subanklickmöglichkeiten. Bis man alles durch hat, sucht man lieber bei Google oder fragt einen Kollegen, der sich auskennt.
FrAGgi schrieb:
Dann weiß ich ja schon, in welchen Threads du dich in Zukunft noch so beschweren wirst. :rolleyes:
Bisher habe ich nur Fragen in den Apple-Foren gestellt und mich nicht wirklich beschwert. Das "nervigste" war zu Beginn, wie ich das "@-Zeichen" mit meiner Nicht-Apple-Tastatur auf die "@-Taste" legen kann. Seitdem bin ich in der Eingewöhnungsphase und lese viel bei Google.
Ergänzung ()

mTw|Marco schrieb:
Und bei keinem dieser Schritte ist es relevant ob W10 oder 11 dahinter läuft.
Doch, und zwar dann, wenn man den Launcher für bestimmte Anwendungen ändert zwischen Win 10 und Win 11.
In unserem Fall haben sie den Launcher für das CAD-Tool ZUKEN geändert (keine Ahnung, warum der alte nicht mehr gehen sollte, es war aber so). Bei ZUKEN selbst hat sich nichts geändert, aber z.B. der Dateimanager und viele "Sub-Tools" von ZUKEN waren hinterher komplett anders gestaltet.
Ergänzung ()

Alphanerd schrieb:
Wunderbar, wie du weiter schwandronierst, anstatt auf die Punkte einzugehen.
Hier nochmal Mal mein anfängliches Statement/Frage: Leute arbeiten mit Programmen, nicht mit dem OS. Sie öffnen morgens ihre Programme und schließen sie abends wieder. Das alles kann jedes Windows. Was kann da 11 davon nicht und warum "muss" 11 wie 10 aussehen? Niemand arbeitet mit dem OS, alle arbeiten mit Programmen.
Siehe oben das Beispiel mit ZUKEN...
Alphanerd schrieb:
Ich weiß jetzt, dass jeder bei euch stündlich 1337 Programme braucht, sogar der Betriebsrat. Ihr müsst für so ein großes 100k+ MA Unternehmen die schlechteste IT aller Zeiten haben.
Selten solch einen Quatsch gelesen.
Bzgl. IT: Wir sind derzeit dabei aus zwei ITs eine zu machen (nach einer Großfusion)...
 
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Negan75 schrieb:
Oder einfach mal auf win 11 umsteigen.

Klar, wer hat nicht Bock auf ein System, das mit genial durchdachten und unverzichtbaren Schnüffelfeatures ala Windows Rewind ausgeliefert wird, wie konnten man vorher nur ohne leben.

So wie man Microsoft kennt, ist es ja nur eine Frage der Zeit bis derlei Funktionen nach einem Update mal "aus Versehen" scharf geschaltet sind und ehe man sich versieht landen sensible Daten irgendwo in der Cloud von Microsoft.

Nö danke, mein aktueller Rechner wird auch mein Letzter, die goldenen Zeiten in Sachen Gaming sind sowieso längst vorbei, die Zeit kann man auch besser nutzen.

Man muss ja nicht über jedes Stöckchen springen.
 
Kraeuterbutter schrieb:
und mein Eindruck (aber ja.. ERinnerung kann auch täuschen) ist eben.. das von den Usern nie so wenig gemeckert wurde wie diesesmal von Win10 auf Win11
Der größte "Meckerpunkt" war der, dass wir gerade mal zwei Jahre lang Win 10 hatten, bevor wir auf Win 11 migriert wurden. Wir sind erst recht spät auf Win 10 umgestiegen (davor Win 7, wo wir lange unsere Ruhe hatten) und kaum hatten wir uns einigermaßen an Win 10 gewöhnt, kam schon wieder Win 11.

Ein weiterer Grund war, dass wir nach zwei Jahren ebenfalls unsere recht neuen HP-Rechner abgeben mussten, weil für Win 11 neue Laptops vorgesehen waren. Bei einem Entwickler dauert es mehr als eine Woche, bis alles wieder läuft (für jedes Tool, das installiert werden soll, müssen wir ein Ticket schreiben). Unser Wunsch ist, dass der neue Rechner automatisch die Programme bekommt, die der alte hat, aber unsere IT ist dazu anscheinend nicht in der Lage, die alten Rechner auszulesen und die neuen Rechner automatisch mit den benötigten Programmen zu versehen. Vor über zehn Jahren (Übergang von Win XP nach Win 7) hat das noch geklappt. Da konnte man seinen alten Rechner mit einem Script scannen lassen und der neue Rechner bekam dann zum einen die benötigten Programme und zum anderen waren die wichtigsten Daten konnte man dank Synchronisierungstool innerhalb weniger Stunden wieder aufspielen. Das waren noch die guten alten Zeiten...
 
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MariaDocks schrieb:
Scheint ja ein wichtiges Thema zu sein obwohl es so lange bekannt ist was von Seiten MS passieren wird. Daher auch mal mein Senf.
Meine Szenarien daheim:
1. Laptop Dell Latitude 5480 (alt mit i5-7440HQ nicht upgradefähig): Vormals Win10 (die gesamte Festplatte samt System und Daten ist jetzt auf nvme-SSD-USB Adapter der auch ganz normal bootet, das lasse ich auch so, wieso löschen was out of the box funzt?)
In diesen kam eine neue m.2 nvme SSD, mit dem Wissen um das Support-Ende habe ich dann direkt Ubuntu installiert (gute Erfahrungen auf einem noch viel älteren Laptop AMD 2C4T iwas) wohlwissend das Dell etwas spezieller ist bei der Hardware. Es funktionierte auch alles hervorragend, bis auf eine Sache und die Sache war mir wichtig. Ne Ecke weiter oben wurde der Fingerabdrucksensor erwähnt -> genau der wars oder besser das komplette Sicherheitsmodul mit mehreren Komponenten: Fingerabdrucksensor, ID-card-Reader mit Zertifizierung für den Personalausweis, NFC lesen/schreiben,GPS. Alle diese Funktionen welche von Chipseite bereitstehen sind für sich gesehen kein Problem, aber Dell hat in all seiner Weisheit alle diese Funktionen zusammengepackt und über intern USB als propieritäre Hardware als einen Chip integriert. Das habe ich aber leider erst nach Stunden an der Konsole und im Forum herausgefunden. Es scheint schlicht keine Möglichkeit geben oder in Foren bekannt zu sein das unter Linux zum laufen zu bringen.
Wenn mir jetzt hier jemand dafür einen realistischen Tipp geben kann wie ich das besagte Sicherheits-Modul unter Linux zum laufen bringe dann bitte gerne melden. Würde sofort wieder Linux (auch als Nicht-Ubuntu) installieren. Ich mags einfach lieber als Win. Aber Kernel selbst kompilieren lassen wir dann ;) . Das letzte Mal hab ich das für einen Soundchip auf einem Uralt board mit 486DX4 100 mit 96MB Ram gemacht (wehe einer fummelt an den Jumpern für IRQ und DMA :D) und das hab ich als sehr mühsam in Erinnerung und die Komplexität wird nicht abgenommen haben.
Als Tipp für Linux-Anfänger; Bitte verlasst Euch auf keinen Fall am Anfang auf KI, jedenfalls nicht ChatGPT. Ich wollte für steam lediglich abgleichen ob ich was für sudo get apt steam an Zeichen vergessen habe, ChatGPT wollte mich auf eine script-Reise schicken die mich im Umfang an die Seiten im 64er zum abtippen erinnerte. Ich wollte doch nur steam installieren. und da waren noch ein paar andere Kloppse wo ich nur mutmaßen kann was die KI da von mir wollte aber es wäre mit Sicherheit nicht das passiert was ich wollte.
Ich will nicht von Linux abraten, nur davon KI dafür zu benutzen es sich im späteren Verlauf bequem einzurichten.

Zurück Szenario 1: Die mir zusätzlichen wichtigen Funktionen meines Laptops sind mir unter Linux leider nicht zugänglich also den USB-Stick mit Win10 ausgepackt (Lizenz halt nicht verschenken) mit Rufus ein Win11-Image erstellt und sauber installiert ohne Probleme mit lokalen Konto. Es funzt alles und die ersten updates sind auch eingetrudelt, ohne Probleme. Das einzige was mich wirklich ankotzt ist der Soundmixer, jedesmal muss ich meine BT-Kopfhörer und Lautsprecher neu einrichten (aus Liste rausnehmen und komplette Neuerkennung) sobald sie an einem anderen Gerät waren und ich auf interne Lautsprecher oder Line-out umgeswitcht hatte. Hat vielleicht dafür einer eine Lösung? Unter Win10 und Linux habe ich das Problem nicht und trat auch nie auf.
Unterschied früher heute beim Lappi: Win11 verbraucht wohl deutlich mehr Ressourcen, während ich den Lüfter unter Win10 so gut wie nie hörte (vll.3-4x pro Jahr) höre ich diesen unter Win11 fast täglich mal für 3-5Minuten alle 2 Stunden beim rumidlen.

Szenario 2: Spiele PC B550 5800x3D 32GB 3200Ram 5070Ti.
Ist kaum zu glauben aber da war/bin ich ne echte Schlampe, das Ursprungssystem war ein Win7 auf Festplatte das auf SSD geklont wurde, Win10pro kostenfrei drübergebügelt, es lief Alles! Ich kann mich an nur ein Programm erinnern das ich manuell wieder auf XP kompatibilität umstellen musste. Seitdem ist das System vollumfänglich von SSD auf m2 umgezogen und danach nochmal auf eine größere m.2. Immer dabei mainboardwechsel, ist jetzt die 5. GraKa-Gen 1xAti 1xAMD 3x nV, 3verschiedene Sockel und 5 verschiedene CPU´s, immer verschiedene Hersteller und Klonprogramme. So läuft es bis heute. Ich habe nie in der registry rumgefummelt, lediglich die Treiber und das System up to date gehalten, mit Software und Programmen verschiedenster Art hab ich trotzdem experimentiert. Bin jetzt nicht sonderlich stolz drauf, hatte sich halt so ergeben, aber muss sagen das ich mich selbst ausgelacht hätte wenn ich vor 13Jahren gesagt hätte das ich in 10Jahren ein Windows fahre das kein clean-Install erfahren hat und trotzdem in Vergleichsbenchmarks (gleiche hardware) sehr weit vorne liege.
Ich hab zwar kein Problem mit Win11 aber solange das mein Win10 noch macht und ich keinen Vorteil des upgrades (oder hat Win11 irgendwelche Vorteile?)ziehen kann bleib ich bei meiner Win10 Lizenz. Diese wechselte vor ein paar Tagen von pro auf IoT, bisher habe ich keine Unterschiede bemerken können.
Hier dann meine Methode der Verlängerung bis 2032:
https://github.com/massgravel/Microsoft-Activation-Scripts
Ein wenig anders als das schon vorgestellte Script aber dafür auch etwas mehr zum "ausprobieren" ;) . Falsch machen kann man nicht viel, aber als Anmerkung, von pro zu IoT ist "one klick", will man von IoT zurück zu pro ist es komplizierter. Man kann sich über das script aber auch nur, mit bestehender Lizenz, ohne Anmeldung die ESU-Freigabe für home/pro für 3 Jahre (2029) erstellen ohne Lizenzänderung. Läuft über die Powershell (als Admin ausführen) und ist selbsterklärend und das Team dahinter ist seit Jahren für zuverlässige "Behelfsskripte" und ähnliches bekannt.

Meine Meinung zu der Thematik allgemein ist: Es war klar das MS einknickt, das wird auch nochmals nächstes Jahr genauso laufen. Mich hat gewundert das diese News nicht noch knapper vor Ende gekommen sind.
Hier habe ich öfter gelesen das MS doch mal alte Zöpfe abschneiden soll, macht Sinn in meinen Augen. Aber MS kann sich eben nicht der Realität verweigern und die zeigt kurz vor Ende eben ganz klar das die Nutzer das längere Sitzfleisch haben und sich MS allein vom Image her (war das je gut?) nicht leisten kann das plötzlich Millionen von Computern ein potentielles digitales Infrastruktur-Sicherheitsrisiko mit ihren Logo auf dem Bildschirm darstellen. Klar wären im schlimmsten Fall die Nutzer schuld und jeder weiß das, aber das fragt z.B. nach nen Blackout durch ein Bot-net mit Milliarden-Schaden keiner mehr, da wird nur noch gefragt welches System das ermöglicht und wer das in Umlauf gebracht hat und auf wieviel Schadenersatz geklagt wird.
kleiner edit: auch ist meine Meinung das Microsoft grundsätzlich was ändern muss in Bezug auf deren Software und deren Vermarktung. Es ist bezeichnend und sollte zum nachdenken anregen das viele schlaue Menschen ein an sich modernes, hochkompatibles,halbwegs zukunftssicheres Betriebssystem nicht mal für geschenkt haben wollen. Hat schon Gründe warum MS nichts dagegen macht das man bis heute über den Win7 Bedienhilfen "Trick" verwenden kann um auf Win10 und dann auf Win11 upzugraden, kostenfrei. Wer also partout keine Kohlen hat der soll aber trotzdem mit allen Mitteln bei Windows gehalten werden. Würden, bei egal welchen anderen Tech-Unternehmen, solche halblegalen Möglichkeiten zur Verfügung stehen würden die Firmenkanzleien nächsten Tag an die Börse gehen. (hab ich nicht Recht? Nintendo? hmm? nicht?) ;)
Muss man für die IOT Version extra zahlen und muss neu installieren? Danke
Ergänzung ()

tom77 schrieb:
Irgendwie ist das für mich nicht nachvollziehbar. Wer verwendet in 2025 noch Windows 10. Es ist doch schon solange bekannt dass das Ende kommt. Es ist ein so altes Betriebssystem.

Ich kann es für mich nicht verstehen wer heute noch Windows 10 verwendet.
Software die auf Windows 10 läuft aber auf 11 nicht mehr.
Recall, Windows 11 Kontozwang, Copilot.
 
Weyoun schrieb:
Bei ZUKEN selbst hat sich nichts geändert, aber z.B. der Dateimanager und viele "Sub-Tools" von ZUKEN waren hinterher komplett anders gestaltet.
was genau null mit Windows 11 selbst zu tun hat.

Wie gesagt wenn man einen PC hauptberuflich verwendet und auf „alles bleibt wie es ist“ angewiesen ist dann ist man in seinem Beruf falsch.

Ja, früher ging das alles langsamer voran was für den User angenehmer war. Aber wer nicht mit der Zeit geht muss eben mit der Zeit gehen.
 
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Incanus schrieb:
Für Privatanwender gibt es keine zweifelsfrei legale IoT-Lizenz.
Selbst wen das so wäre (und auf https://borncity.com/ steht auf Grund des Erschöpfungsgrundsatzes ist es legal) wen kümmert es?
Wen unrecht zu Recht wir wird Widerstand zur Pflicht oder so.
 
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Es ist so, daran gibt es keinen Zweifel. Deine Methoden sind dagegen mehr als zweifelhaft.
 
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Galaxytourist schrieb:
Den gemeinen Nutzer interessiert es effektiv nicht was auf den Rechner läuft. Er setzt sich dran und es hat zu funktionieren. Tut es das nicht und er bekommt nicht einfach und schnell Hilfe, ist es in seinen Augen nicht brauchbar und zu kompliziert.

Du musst Dich mal davon lösen das Leute sich für ein OS oder Programm interessieren, für die Meisten ist es nur Mittel zum Zweck, wie so Vieles. Wen es funktioniert ist es gut, wenn nicht ist es schlecht.
Und Windows 11 funktioniert bei mir und meinen Anwendungen ohne das ich nachhelfe leider nicht seit 24H2.
Und dann kommt noch dieser Onlinezwang oben drauf. Das ist mein Hauptkritikpunkt.
Ergänzung ()

.one schrieb:
Dass es wirklich User gibt, die das Startmenü verwenden, finde ich recht interessant. Warum macht man das? Ich brauche das nie. Selbst zum runterfahren habe ich eine Verknüpfung.
Ich nutze seit Windows 10 das Startmenü Windows 7 von Openshell bzw. jetzt Classic Shell und bin damit sehr zufrieden. Auch die Option das man mit Umschaltwindows das Standard aufrufen kann ist super, habe ich aber außer einmal aus Interesse test nie gemacht. Was mich am meisten stört ist die neue Taskleiste und das Onlinezwang. Bei der Taskleiste ging es nur bedingt Lösungen.
Ergänzung ()

Tummi schrieb:
So ist es, sonst würde ich es nicht schreiben ;)
Sind das Thunderbird Firefox Nutzer die schon bei Windows die Programme nutzten?
Meine Verwandtschaft könnte auf Ubuntu umsteigen das Solitär müsste ich hinbekommen, aber ich zwinge niemanden etwas auf und man möchte bei Windows bleiben.
Sind es ältere Leute die nur Thunderbird, Firefox kennen brauchen? Oder ist da auch Spieler und Anwender dabei? Danke. Liebe Grüße.
Ergänzung ()

Tevur schrieb:
Oho...
Offenbar geht ESU doch ohne Online-Account!

https://github.com/abbodi1406/ConsumerESU

Nicht selbst ausprobiert, kann ich auch nicht mangels passendem System. Vielleicht mag sich das mal jemand angucken?
Das funktioniert zu mindestens wird das angzeigt ob wirklich im November Updates dadurch kommen wird sich zeigen.
1759143955850.png
Liebe Grüße.
Ergänzung ()

DavidXanatos schrieb:
Was ist eine AOK App?
Und Minderheiten sind sehr wohl von Bedeutung.
Die App der Krankenkasse AOK die keiner zu mindestens nicht zwingend jemand braucht.
Ergänzung ()

DavidXanatos schrieb:
Wenn du einen tollen Mitbewohner hattest der aber auszieht und du einen bekommst der dich 1x die Woche verhaut wirst du dem alten nachweinen.
Wenn der dann auszieht und einer kommt der dicht täglich verhaut wirst du dem der wich nur wöchentlich misshandelt hat auch nachtrauern.

Genau so ist es mit Windows 7 10 und 11
7 ist der der dich gar nicht misshandelt hat.

Und dieses Bild macht sich über diese traurigen Sachverhalt lustig und versucht das Opfer lächerlich zu machen.
Schäme dich so was zu Postern!


Ergänzung ()


Was ist eine AOK App?
Und Minderheiten sind sehr wohl von Bedeutung.



Graphene OS und google in eine sandbox,
Wozu braucht ein Entertainmentsystem eine registrierung? Meines ist jedenfalls einfach ein Bluetooth gerät und mehr nicht, 0 registrierung nix nada niente.



Foren und vergleichbares ist doch was anderes, da ist man per VPN drauf mit einem Fantasienamen auf eine wegwerf email addresse.
So was zählt nicht.



Naja irgendwie muss die wahre dich auch finden, ob du jetzt ein Konto anlegst oder nicht ist egal deine wohn Adresse wird bei denen in den unterlagen/logs so oder so landen.
Außer und jetzt passt gut auf, du registriert dich mit einer wegwerf email addresse und einem Fantasienamen und bestellst die wahren zurt abhohlung im laden geschäft, dan kannsz duch auch gleich bar zahlen.
Es muss ja nicht immer Amazon sein oder chinesische Händler, vieles bekommt man immer noch in einem Ladengeschäft.




Facebook hab ich nicht, Instagram auch nicht, und kenne genug Leute die das aus prinzip genau so handhaben.


14-tägiges rüchtrits recht, solcher mist geht gleich an den händler zurück mit einer bösen email.
Ist das ernst gemeint, das ist doch nicht nutzbarer Schrott. Liebe Grüße.
Ergänzung ()

-=XoDuS=- schrieb:
Ist der verlängerte WIN10 Support per ESU auch für Businesskunden kostenfrei?
Die Zahlen 60-70 Euro pro Jahr und jährlich verdoppelt es. DIe haben dafür aber auch 3 Jahre Ruhe statt nur 12 Monate.
 
Zuletzt bearbeitet:
wagga schrieb:
Ist das ernst gemeint, das ist doch nicht nutzbarer Schrott.

Ja das ist ernst gemeint!

Zu unterstellen (wie es das Bild tut) Menschen welche Windows 7 nach getrauert haben würden Windows 10 heute mögen kann nicht aus der Tatsache abgeleitet werden das diese sich nun gegen 11 sträuben und lieber bei 10 geblieben wären.
Manchmal benutzt man Sachen nicht weil man sie mag sondern weil man sie an wenigsten nicht mag. So was passiert wenn man die Sachen welche man Mag nicht mehr bekommen oder weiter nutzen kann.

Und hier wenn die Menschen allem voran den Datenabfluss und die Werbung verabscheuen ist es Klaar das das neueste gute Windows immer noch Windows 7 ist, frei von Werbung und Telemetrie (wenn man die entsprechenden Updates weg lässt)
Windows 10 war schon eine Frechheit mit der nicht einfach abschaltbaren Datenabfluss und anfangen von Werbung.
Und Windows 11 ist nun mal was das angeht nochmal wesentlich schlimmer.

Ist das wirklich so schwer zu verstehen das man daraus folgend vollkommen rationell Windows 7 immer noch nach trauert und jetzt aber dennoch an 10 festhalten will?
Es ist nun mal das kleinere Übel im Vergleich zu 11.

Das Bild aber versucht die Ablehnung der immer weiter voranschreitenden Enshittification von Windows als etwas irrationales gar lächerliches dar zu stellen.
Und das finde ich nun mal unter aller Sau unangebracht, wer so was postet sollte sich schämen!

Und ja mit der zeit werden die Menschen an 11 nicht vorbei kommen können, spätestens in 10 Jahren wenn sie sich ein neuen PC kaufen und die HW Treiber nicht mehr auf 11 laufen weil der eine oder andere Kernel Export fehlt.
Und ja wenn mal Windows 12 kommt was sehr Wahrscheinlich mit Absicht noch viel beschixxener sein wird werden diese Menschen zurecht Windows 11 nachtrauern.

Und ich behaupte jetzt ein mal falls mal ein nicht beschixxenes Windows herauskommt eines welches wieder vom Nutzer anpassbarer ist bei der Installation nur ein mal fragt möchtest Du die Telemetrie einschalten oder sie ausgeschaltet lassen, niemals irgendwo Werbung anzeigt, und auch sonst den Nutzer respektiert.
Den Vorgänger-windowsen wird kaum jemand nachtrauern.

Die Ablehnung moderner Software ist keine Fortschrittsverweigerung, sondern die Weigerung sich mit Scheixxe füttern zu lassen ob der voranschreitenden Enshittification von allen das ans Internet angebunden werden kann.
 
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wagga schrieb:
Muss man für die IOT Version extra zahlen und muss neu installieren?
Die IOT wird anders lizenziert als die normale Pro und Home. Die musst du also extra kaufen. Ob das legal geht oder nicht weiß ich nicht. Offiziell musst du die auch neu installieren. Es soll aber Skripte geben, die dein vorhandenes Windows 10 so anpassen, dass du ein In-Place Upgrade machen kannst (können sollst). Ich hatte mal dieses Skript von TheMMC probiert, lief bei mir aber nicht so gut, aber könnte auch sein, dass mein Windows 10 vorher schon beim Upgrade von Windows 7 auf Windows 10 kaputt ging. Und bei mir ging auch nicht die Funktion die Programme und Co. zu behalten. Es war also eine Neuinstallation bei mir. Ein weiteres Skript gibt es von Sora185.Beim hier im Thread irgendwo verlinkten "Massengrab" ist auch eine Option bei die Windows Edition zu ändern. Das habe ich aber nicht probiert, da das erste Skript bei mir nicht wirklich funktoinierte und ich inzwischen Linux auf dem Gerät habe. Und laut Datacemter Insider gibt es noch das UpDown Tool, aber das weiß ich nicht, ob das wirklich ein Tool ist oder nur eine angepasste ISO Datei.
 
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crt schrieb:
Was soll dieses Zaudern? Bin jetzt schon zu Win11 gewechselt. Wird in einem Jahr nicht besser sein...
Wahrscheinlich ich warte noch 25H2 ab auf dem Laptop testen ob dann noch alles läuft würde dann wahrscheinlich zur Weihnachtszeit umstellen. Zu mindestens es testen, man kann ja 10 Tage wieder zurück.
 
BrollyLSSJ schrieb:
Die IOT wird anders lizenziert als die normale Pro und Home. Die musst du also extra kaufen. Ob das legal geht oder nicht weiß ich nicht. Offiziell musst du die auch neu installieren. Es soll aber Skripte geben, die dein vorhandenes Windows 10 so anpassen, dass du ein In-Place Upgrade machen kannst (können sollst). Ich hatte mal dieses Skript von TheMMC probiert, lief bei mir aber nicht so gut, aber könnte auch sein, dass mein Windows 10 vorher schon beim Upgrade von Windows 7 auf Windows 10 kaputt ging. Und bei mir ging auch nicht die Funktion die Programme und Co. zu behalten. Es war also eine Neuinstallation bei mir. Ein weiteres Skript gibt es von Sora185.Beim hier im Thread irgendwo verlinkten "Massengrab" ist auch eine Option bei die Windows Edition zu ändern. Das habe ich aber nicht probiert, da das erste Skript bei mir nicht wirklich funktoinierte und ich inzwischen Linux auf dem Gerät habe. Und laut Datacemter Insider gibt es noch das UpDown Tool, aber das weiß ich nicht, ob das wirklich ein Tool ist oder nur eine angepasste ISO Datei.
Das UPdowntool kenne ich vom Namen her, mir war aber da auch nicht klar ob man noch eine Lizenz braucht oder das so geht. Aktuell habe ich das Deskmoddertool mit den ESU laufen. Vielen Dank für die ausführliche Erläuterung.
Ergänzung ()

DavidXanatos schrieb:
Das ist wirklich nicht schwierig du musst nur HVCI deaktivieren
Danke laut der Website hier wäre das auch in Windows 10 enthalten, nur komisch das bei Windows 10 es mit Version 7.1.6 ohne Probleme läuft. Dort kann ich sogar die Sandbox aktiv lassen. Bei Windows 11 muss ich wenn ich Virtualbox nutze die Sandbox deaktivieren.
https://learn.microsoft.com/de-de/windows-hardware/design/device-experiences/oem-hvci-enablement
Liebe Grüße.
Ergänzung ()

AYAlf schrieb:
Ich möchte Windows ME zurück. Erstellen wir eine Petition und schreiben sie mit unsinnigen Forderungen voll.
In dem Zug können wir auch Münzautomaten und Schnurtelefone zurückfordern.
Freiheit für die "Ewig Gestrigen" Vorschläge!
Hätte nichts dagegen aber dann wenn möglich bitte Windows 98 zweite Ausgabe.
Die fehlende 16 Bit Unterstützung in WIndows 10/11 64 Bit stört mich. Deswegen muss ich ja WIndows 98 und XP mit Virtualbox 7.1.6 bzw. 7.2.2 /Pcem 17 emulieren. Liebe Grüße.
Ergänzung ()

JMP $FCE2 schrieb:
Funktioniert hat Vista bei mir einwandfrei, nur das ewige Festplattengerödel war unerträglich. Insofern kann ich gar nicht sagen, ob Win 7 für die Verbesserung verantwortlich war, oder nicht doch eher der gleichzeitige Umstieg auf SSD.
Ich muss da teilweise recht geben.
Am 2008 gekauften Laptop mit Windows Vista Home Premium stimmt das das läuft heute noch offline ohne Probleme. Nur am PC mit WIndows XP wollte das Vista Home Premium nach der Installation das LG DVD Brenner Laufwerk nicht mehr erkennen, während der Installation wurde es noch erkannt danach streikte der PC.
Windows Xp wieder installiert lief alles wieder. Liebe Grüße.
Ergänzung ()

Nikflin schrieb:
Gut so. Ein Jahr länger ältere PCs im Betrieb bevor haufenweise unnötiger Elektroschrott produziert wird.
Bevor ich die Kiste wegwerfen würde würde ich ein Lokales Konto erstellen unter Windows 11 oder ein Ubuntu oder ähnliches installieren. Die Kisten werden weggeworfen wenn sie hardwaretechnisch unreparierbar defekt sind. Nicht wann MS das sich vorstellt.
 
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Nachtrag zu https://www.computerbase.de/forum/t...-ein-jahr-ohne-auflagen.2252939/post-30950513

Ich möchte auch noch daran erinnern das Windows 10 22H2 gegenüber Windows 10 1511 doch sehr bedeutende Verbesserungen in der Usability bekommen hat, und Entwickler von Privacy Tools haben gelernt wie sie Windows 10 abschotten können.

Sprich Windows 7 zu Windows 10 1511 war einfach nur alles schlechter ohne erkennbaren nutzen für den Benutzer.
Während Windows 7 zu Windows 10 22H2 durchaus Vorteile hat, auch wenn es immer noch mit Massiven Nachteilen verbunden ist.

Und die halb jährlichen Neuinstalationen die alle Anpassungen gekübelt haben hat MSFT ja auch irgendwann eingestellt, das war auch großer Mist, gut das es weg ist.

Mit Windows 11 war das um so deutlicher, das erste Windows 11 war vor allem einfach nur viel schlechter.
Windows 11 24H2 ist hingegen schon eine andere Sache, die TaskLeiste ist wieder einiger maßen produktiv zu gebrauchen, Explorer bekam Tabs, und ich muss sagen das StartMenu von der aktuellen Insider also das mit Gruppen und komplett abschaltbarer Werbung, ist nicht mehr ganz so beschixxen.
Und ich muss auch sagen die Einstellungs APP von 11 ist um Welten besser als die von 10.

Wenn Windows 11 erst einmal gründlich kastriert wurde werden sich auch mehr Datenschutz Bewusste Nutzer trauen es nach entsprechenden eingriffen zu benutzen.

Und das wird ihre anfängliche Kritik an dem Altem Windows 11 kein bisschen schmälern oder in ihrer Legitimität beeinträchtigen.

Und Ja böse gemeine Menschen im Internet werden wieder so ein Bild Machen auf dem Leute zuerst Windows 10 nachtrauern und dann weinen weil man sie zwingen will von 11 zu einem Cloud Windows mit Chat Kontrolle und per AI auszuwertenden Sicherheitsscreenshots zwingen will.

Und nach dem die Entwickler von Privacy Tools gelernt haben wie sie den Windows 12 eine Lobotomie verpassen können so das es nur bedeutungslosen Gesababer nach Redmond meldet und alle echten Nutzerdaten vertraulich bleiben wird Windows 12 auch irgendwann zu einem benutzbarem System werden.

Auch wenn zugegebener maasen MSFT irgendwann den bogen sicherlich so weit überspannen wird das ein umstieg auf Linux zum kleinerem übel wird.
So eine Zwangs Überwachungs AI wäre so ein Beispiel wo auf ein mal alles besser ist als bei Windows zu bleiben.
 
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Wer einem Anbieter so dermaßen misstraut, sollte seine Software einfach nicht einsetzen, Punkt.
Was Du hier für ein Spiel abziehst, mit derbsten Beleidigungen aber Dich von einem Meme persönlich angegriffen fühlst, ist nicht mehr nachvollziehbar.
 
Incanus schrieb:
Wer einem Anbieter so dermaßen misstraut, sollte seine Software einfach nicht einsetzen, Punkt.
Nun Windows ist nun mal alternativlos zu viel Software läuft nicht unter WINE.
Und nu? Soll ich mit mir Linux ins knie schießen und auf die meiste Software welche ich brauche verzichten?
Da ist mir lieber ist kastriere Windows, das ist das kleinere übel.

Überhaupt mir scheint es das viele hier das Konzept vom Kleinerem Übel nicht verstehen.

Und wohl auch nicht das man nicht die Software einsetzt welcher man vertraut sondern die Software der man am geringsten misstraut.
 
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