News Nahendes Windows-10-Ende: Windows 11 kommt immer noch nicht vom Fleck

Miximus schrieb:
eine TPM (aka künftiges DRM)-Pflicht.
Wie kommt man eigentlich immer wieder zu dem Schluss, dass mit TPM mehr DRM bzw. eine DRM-Pflicht einhergeht. TPM ist lediglich ein Modul, das in einer kryptografische Schlüssel generieren und speichern kann, nicht mehr und nicht weniger. Es stellt selber aber kein DRM dar und kann auch kein DRM erzwingen.

Irgendwelches DRM erzwingen kann man auch ganz ohne TPM und der einzige Unterschied wäre nur, wie sicher das DRM ist. Denn wenn die Schlüssel vom TPM generiert und verwalten werden, ist es schwerer knackbar, da man nicht so ohne Weiteres an die Schlüssel kommt oder das kryptografische Verfahren angreifen kann.
 
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conglom-o schrieb:

„In April 2025, Linux users on Steam represented 2.27% of the overall user base.“

Mit viel Ach und Krach gerade so über 2%… aber man könnte hier im Forum schnell auf den Gedanken kommen das es nun jeder zweite benutzt. 😮
 
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Was bin ich froh, dass bei mir nach 20 Jahren endlich der Umstieg auf Linux vor etwa 3 Wochen geklappt hat und ich fast nichts vermissen muss. Irgendwas verliert man beim Umstieg zwar immer, aber manches muss man für das höhere Ziel eben in Kauf nehmen.
 
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LotusXXL schrieb:
Die Hürden für ein Aufsetzen nach Windows 11 sind einfach zu hoch.
Mich wundert deshalb dieser Trend gar nicht.
Ein Grund für mich weiterhin bei Win10 zu bleiben.
Never change a running system
Ergänzung ()

Hatsune_Miku schrieb:
Mir reicht es schon das es allenaselang irgendwelche Bugs bekommt. Erst zuletzt wo ich 11 nutzen wollte, hatte ich mit allerhand komischen lags zu kämpfen. Und wenn man ehrlich ist, gibts absolut keinen Grund von 10 auf 11 zu wechseln, abgesehen von sicherheitspatches ab oktober. Die grauenhafte UI tut ihr übriges das ich 11 hasse.
Verstehe auch nicht wie MS die User zu 11 bringen will, wenn es ständig in den schlagzeilen ist weil wieder nen Update was gekillt hat oder für BSODs sorgt
Ein weiterer Grund für mich weiterhin Win10 treu zu bleiben.
Never change a running system
 
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Mein Windows 10 funktioniert, wieso sollte ich dann wechseln. Nur weil Microsoft ein künstliches Ende vorsieht? Ich bleib beim Motto "Don't change a running system".

Edit: @DagdaMor Da hatten wir wohl den selben Gedanken 😅
 
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Hatsune_Miku schrieb:
da scheinst du aber ne ausnahme zu sein,
Die ganze Firma ist auf Windows 11 hunderte Laptops und es gibt keine Probleme.
Selbst bei größeren Updates innerhalb W10 hatte die IT mehr Probleme und musste an Geräte heran.
Im Konzern (der tausende Geräte beinhaltet) läuft die Umstellung auch super und W10 läuft langsam aus.
Ich denke mal dein tragischer Einzelfall ist auf spezielle Software zurückzuführen die nicht so gut auf W11 läuft oder keine Ahnung.
Ich kenne beruflich sowie privat keinen der zurück möchte.
Eher die Leute die dann direkt auf Mac oder Linux wechseln.
 
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BloodGod schrieb:
„In April 2025, Linux users on Steam represented 2.27% of the overall user base.“
Nicht die Aussagen aus dem Kontext reißen, bitte. @Millennial_24K wünschte sich eine weitere Verbreitung von SteamOS - ich habe ihn letztendlich nur darauf hinweisen wollen, dass es sich hierbei (auch) um Linux handelt ;).
 
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DagdaMor schrieb:
Never change a running system
https://www.netzwerkknoten.com/never-change-a-running-system

https://www.deutschlandfunk.de/das-digitale-logbuch-never-change-a-running-system-100.html

Ich habe über die Jahre immer mal über diese Aussage nachgedacht und finde sie jedes mal falscher wenn ich sie höre.

Dann bräuchten wir keine Computer hat doch auch alles mit Papier funktioniert, kein DAB+ weil UKW klappt auch, weder OLED noch LCD weil Röhren Fernseher haben auch geflimmert.

Ich finde der Spruch kommt auch ständig wenn man Problemen ausgesetzt wird auf die man keine Lust hat oder mit der Lösung überfordert ist. Dann geht man davon aus das wenn man nichts verändert auch alles so weitergelaufen wäre ohne Probleme.
 
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conglom-o schrieb:
SteamOS - ich habe ihn letztendlich nur darauf hinweisen wollen, dass es sich hierbei (auch) um Linux handelt ;).
Ich bin trotzdem überrascht das trotz SteamOS die Verbreitung weiterhin bei ganz knappen 2% liegt… das ist ja quasi immer noch nichts.
 
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Mensch_lein schrieb:
Bei so manchem "Fehler" wird die Ursache meistens nicht mehr kommuniziert, so dass ein Geschmäckle bleibt, woran es dann tatsächlich lag.
In einem Nachbarforum gab es sogar eine Liste wie viel allein die Fremd-Antivirenprogramme für Updatefehler oder sonstige Fehler verantwortlich waren, soviel ich noch weiß waren es tausende Fehler pro Jahr.

https://www.drwindows.de/xf/threads/unendliches-thema-windows-10.136602/page-2#post-1514241
oder auch hier
https://www.drwindows.de/xf/threads/antivirensoftware.148843/page-2#post-1612047
 
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Als Win 8 nicht über die 9% hinauskam hat $MS Win 8.1 nachgeschoben, als das nach 21 Monaten nicht über 19.2% hinauskam (Win 7 hat in diesem Zeitraum übrigens NICHTS an Usern verloren, war immer noch im Bereich ~61%, die meisten Win 8 User waren wohl Win XP Umsteiger) hat $MS Win 10 nachgeschoben,
erst da gingen die Win7 Zahlen zurück, denn $MS hat DirectX 12 nur Win10 gegöhnt.
Und das war vermutlich mehr und mehr der Grund warum die Win7-User umgestiegen sind.
Bei Win 11 sieht es aber anders aus, es bringt nichts wirklich neues und ich habe schon so oft gelesen das die Performance von Spielen unter Win 11 schlechter ist als bei Win 10 und deswegen bleiben viele bei Win 10 bzw downgraden wieder von Win 11.
Windows.png

Win 11 bietet mir nichts neues das ich haben will, statt Explorer verwende ich Q-Dir. Statt die gammelige $MS Suche verwende ich Everything.
 
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bit_change schrieb:
Dann bräuchten wir keine Computer hat doch auch alles mit Papier funktioniert, kein DAB+ weil UKW klappt auch, weder OLED noch LCD weil Röhren Fernseher haben auch geflimmert.

Der Spruch besagt doch nur bestehende, laufende Systeme nicht zu ändern. Neue Systeme einzuführen verbietet er nicht.
Du kannst das modernste, schnellste und zuverlässigste neue Kommunikationssystem einführen, musst aber sicherstellen dass das Fax noch funktioniert :D
 
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gartenriese schrieb:
Mein Windows 10 funktioniert, wieso sollte ich dann wechseln. Nur weil Microsoft ein künstliches Ende vorsieht? Ich bleib beim Motto "Don't change a running system".

Edit: @DagdaMor Da hatten wir wohl den selben Gedanken 😅
Erst wenn Steam auch mitmacht dann haben alle Gamer ein Problem :D Das wird wohl Ende 2026 sein, wie bei Windows 7. Drei PC`s habe ich auch als reine Zocker Kisten, noch kein Wechsel auf Win11 wegen Steam.
 
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bit_change schrieb:
https://www.netzwerkknoten.com/never-change-a-running-system

https://www.deutschlandfunk.de/das-digitale-logbuch-never-change-a-running-system-100.html

Ich habe über die Jahre immer mal über diese Aussage nachgedacht und finde sie jedes mal falscher wenn ich sie höre.

Dann bräuchten wir keine Computer hat doch auch alles mit Papier funktioniert, kein DAB+ weil UKW klappt auch, weder OLED noch LCD weil Röhren Fernseher haben auch geflimmert.

Ich finde der Spruch kommt auch ständig wenn man Problemen ausgesetzt wird auf die man keine Lust hat oder mit der Lösung überfordert ist. Dann geht man davon aus das wenn man nichts verändert auch alles so weitergelaufen wäre ohne Probleme.
Bei dem Spruch ist ja weniger der technische Fortschritt gemeint. Aber der Sprung von Windows 10 auf 11 ist ja nur ein Software-Update und kein Technologiewechsel.
 
mTw|Marco schrieb:
Ich hoffe, dass du niemals in der IT arbeiten wirst 🤣

Da arbeiten ganz viele mit dieser Einstellung... man kann ein solches System ja nicht vorher sichern und im Vorfeld testen geht auch nicht, das alles Hexenwerk.. oder im Klartext, es würde ggf. (Lern-) Aufwand bedeuten, also kommt dieser dämliche Spruch.
 
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Freiwillig würde ich W11 nicht betreiben - nach >2 Jahren Testphase finde ich das System noch immer absolut Schei..e

Da ich beruflich leider auf Windows angewiesen bin, werden die Arbeitsrechner notgedrungen von W10 auf W11 umgestellt - Zufrieden? Absolut Nein!

Privat ist zwischenzeitlich die ganze Familie von Windows wegmigriert* - einzig eine Zockerkiste (Sohnemann) läuft noch auf W11 als Dualboot

*) Meine Frau ist vor 8 Jahren komplett auf Linux umgestiegen u. ein kurzes Intermezzo mit W10 hat sie nach wenigen Wochen Test schnell wieder beendet.

Ein Windows ohne Drangsalierung, Gängelung u. sonstige Zwangsmaßnahmen wird wohl nicht mehr kommen, solange sich das viel zu viele Anwender gefallen lassen (müssen) u. somit mitmachen.

Ich wünschte W11 würde ein absoluter GAU für Microsoft - dann gäbe es ein kleine Chance auf zukünftige Verbesserung.

Naja - ein wenig träumen darf man ja noch :mad:
 
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aklaa schrieb:
Erst wenn Steam auch mitmacht dann haben alle Gamer ein Problem :D Das wird wohl Ende 2026 sein, wie bei Windows 7. Drei PC`s habe ich auch als reine Zocker Kisten, noch kein Wechsel auf Win11 wegen Steam.
Bis dahin bringt Valve hoffentlich SteamOS für den Desktop raus. 😁
 
DoS007 schrieb:
LibreOffice ist für viele Anwender keine Option, weil sie genau MS Office haben wollen (bei längeren Ausarbeitungen alleine schon wegen exakt gleicher Formatierung "wie im Original").
Dabei ist doch MS-Word ein Meister im Formatierungen zerschiessen :D
 
Das dümmste an Windows 11 sind die abgerundeten Ecken und der Kontozwang.
 
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blizzard3008 schrieb:
Jedem sein Betriebssystem, aber dieses grundsätzliche gehate gegen Windows find ich irgendwie nervig / schlimm.
Jedes neue Windows hat bis jetzt das Ende des Abendlandes eingeläutet... ungefähr so wie der Maja Kalender...
Kontozwang, Bloat und AI mit Snapshots per Default für ein BS ist für mich Maja-Kalender-Ende.
Nach jedem Update stellt MS die Spyware wieder an oder installiert sie neu. Jedesmal mit NTLite nachfrickeln ist Zeitdiebstahl, mir reicht das. Die lassen sich immer wieder was neues einfallen, um Daten zu erheben. ShellBags,

Mein Notebook ist schon auf Linux Mint, und bleibt es auch.
Meinen Desktop werde ich eine Win 10 VM verpassen, für das Zeugs was nicht auf Linux rennt.
Sontige Notebooks bekommen Linux Mint drauf.
 
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