@bogge101
War bei mir ebenfalls so... Ich war mit Vista raus. Nach High Sierra bin ich allerdings auch raus bei MacOS. Der User wurde seitdem zunehmend offensichtlicher von Apple als 'System-Eigentümer' zurückgedrängt. Maßgebliche Veränderungen, wie ich es zuvor bei OSX als Feature verstand, wurden weitreichend unzugänglich gemacht. Insbesondere was die Sicherheit anging, konnte man zuvor noch tief ins System einsteigen. Apples Maßnahmen werden zwar ebenfalls als 'Security-Feature' beworben (was für die Breite der Consumer auch teilweise richtig ist), aber es dient eben auch der User-Eingrenzung und hebt die Zugänglichkeit des IT-Eigentums auf. Die Secure-Enclave-Idee ist da schon ein absolutes NoGo; sowohl auf CPU-Basis wie OS-systemimplementiert. Auf Sub-Computerbasis wurde damit dem User grundlegend das Eigentumsrecht entzogen. Man hat die schlechteste Idee in Hinsicht auf die Selbstbestimmung der Kunden damit umgesetzt.
Ich hab das Ergebnis mal mit Wireshark getestet. Was Apple alles hinter dem Rücken der Kunden rausfunkt, ist der Wahnsinn und zu Microsoft konkurenzfähig. Bei iOS natürlich noch problematischer als bei MacOS, weil bei den Mobil-Gadgets keine Hardware-Firewall aushelfen kann. Die meisten interessiert es eh nicht mehr. Was Apple 'offiziell' wiederum einräumt und die ganzen Usabillity-Sprüche, halte ich für blanken Schwachsinn. Dazu ist zuviel Traffic, wenn man die Ports nicht mit 'ner Hardware-Firewall schließt. Nur Microsoft legt da die Latte immer noch etwas höher und geht angesichts der Consumer-Verbreitung noch schärfer ran. Jetzt noch die KI/AI-Keule. Öffentliche Kritik ist leider eh quasi stumm geworden, spätestens mit der Akzeptanz breiter Zensur-Maßnahmen.
Produktiv arbeite ich entsprechend mit Linux. Wobei ich die Distributionen jetzt auch nicht als heiligen Gral verstehe. Spätestens seit Snowden wissen wir ja, dass gewisse Dienste überall ihre Hände drin haben. Allein der Umstand, dass Läden wie Apple oder Microsoft nicht einfach so in mein Wohnzimmer marschieren, ist das aber gallische Dorf im IT-Reich.
Den nunmehr neu erstandenen Spiele-Computer mit Win11 betreibe ich fast durchgehend offline. Das geht ordentlich. Insofern 'stört' Win11 auch nicht. Ich muss damit ja glücklicher Weise nicht arbeiten. Eher die Software z.B. von Steam ist absurd aufgebläht... Tools helfen bei allem anderen gut aus. Und zu all den Schattenseiten hat ja wiederum eine völlig vernebelte Consumer-Gesellschaft ihr okay gegeben. Das ist tragisch.
War bei mir ebenfalls so... Ich war mit Vista raus. Nach High Sierra bin ich allerdings auch raus bei MacOS. Der User wurde seitdem zunehmend offensichtlicher von Apple als 'System-Eigentümer' zurückgedrängt. Maßgebliche Veränderungen, wie ich es zuvor bei OSX als Feature verstand, wurden weitreichend unzugänglich gemacht. Insbesondere was die Sicherheit anging, konnte man zuvor noch tief ins System einsteigen. Apples Maßnahmen werden zwar ebenfalls als 'Security-Feature' beworben (was für die Breite der Consumer auch teilweise richtig ist), aber es dient eben auch der User-Eingrenzung und hebt die Zugänglichkeit des IT-Eigentums auf. Die Secure-Enclave-Idee ist da schon ein absolutes NoGo; sowohl auf CPU-Basis wie OS-systemimplementiert. Auf Sub-Computerbasis wurde damit dem User grundlegend das Eigentumsrecht entzogen. Man hat die schlechteste Idee in Hinsicht auf die Selbstbestimmung der Kunden damit umgesetzt.
Ich hab das Ergebnis mal mit Wireshark getestet. Was Apple alles hinter dem Rücken der Kunden rausfunkt, ist der Wahnsinn und zu Microsoft konkurenzfähig. Bei iOS natürlich noch problematischer als bei MacOS, weil bei den Mobil-Gadgets keine Hardware-Firewall aushelfen kann. Die meisten interessiert es eh nicht mehr. Was Apple 'offiziell' wiederum einräumt und die ganzen Usabillity-Sprüche, halte ich für blanken Schwachsinn. Dazu ist zuviel Traffic, wenn man die Ports nicht mit 'ner Hardware-Firewall schließt. Nur Microsoft legt da die Latte immer noch etwas höher und geht angesichts der Consumer-Verbreitung noch schärfer ran. Jetzt noch die KI/AI-Keule. Öffentliche Kritik ist leider eh quasi stumm geworden, spätestens mit der Akzeptanz breiter Zensur-Maßnahmen.
Produktiv arbeite ich entsprechend mit Linux. Wobei ich die Distributionen jetzt auch nicht als heiligen Gral verstehe. Spätestens seit Snowden wissen wir ja, dass gewisse Dienste überall ihre Hände drin haben. Allein der Umstand, dass Läden wie Apple oder Microsoft nicht einfach so in mein Wohnzimmer marschieren, ist das aber gallische Dorf im IT-Reich.
Den nunmehr neu erstandenen Spiele-Computer mit Win11 betreibe ich fast durchgehend offline. Das geht ordentlich. Insofern 'stört' Win11 auch nicht. Ich muss damit ja glücklicher Weise nicht arbeiten. Eher die Software z.B. von Steam ist absurd aufgebläht... Tools helfen bei allem anderen gut aus. Und zu all den Schattenseiten hat ja wiederum eine völlig vernebelte Consumer-Gesellschaft ihr okay gegeben. Das ist tragisch.