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News Nahendes Windows-10-Ende: Windows 11 kommt immer noch nicht vom Fleck
- Ersteller Andy
- Erstellt am
- Zur News: Nahendes Windows-10-Ende: Windows 11 kommt immer noch nicht vom Fleck
Deshalb waren die Leute in dem Windows Mojave Clip auch so begeistert von Vista.TechX schrieb:Das Hauptproblem von Vista war, dass man das auf alte XP-Gurken installiert hat u. somit am unteren Limit betrieb - wer sich zu dem Zeitpunkt aktuelle gute HW anschaffte, hatte auch mit Vista kein Problem, wobei W7 natürlich noch besser lief.
Microsoft hat Vista SP1 natürlich auf PCs laufen lassen, welche den Anforderungen gerecht wurden.
Ich hab damals einen Schneider OEM-PC bekommen, der hatte einen X2 6400+ mit 4GB RAM, 500GB Festplatte und einer 8600GT.
Vista lief darauf super stabil, doch da ich auch ein dummer junger pubertierender war, der sein eigenes Wissen überschätzt hat, hab ich mir irgendwann was auf dem System eingefangen, wonach Vista vermutlich so träge wurde, wie bei Menschen, welche es auf alten Win98/WinXP Systemen verwenden wollten.
Ab da ging es für mich dauerhaft zu Linux, um bei Windows zu bleiben, stimme ich Dir aber zu.
Wenn man sich die Hardware gekauft hat, welche für Vista ausgelegt war, war es ein extrem gutes und bis heute auch meiner Meinung nach, das schönste Windows, welches man haben konnte.
Ash1983
Lieutenant
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This, Aero war sehr sexy.TechX schrieb:W7 war zwar eine Verbesserung, aber Vista war keineswegs so schlecht, wie immer behauptet wird.
Das Hauptproblem von Vista war, dass man das auf alte XP-Gurken installiert hat u. somit am unteren Limit betrieb - wer sich zu dem Zeitpunkt aktuelle gute HW anschaffte, hatte auch mit Vista kein Problem, wobei W7 natürlich noch besser lief.
Mensch_lein
Lt. Commander
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Theoretisch ja. Der Witz ist nur, bei Servern muss es laufen. Braucht es Sicherheit. Dinge, die du mit Windows schwerer bewerkstelligen kannst.DavidXanatos schrieb:Ist dann Windows auch ernsthafte eine alternative zu Linux im Server Bereich?
Weil deiner Logik nach ja.
Alternativlos, wie Merkelscher Duktus?DavidXanatos schrieb:Die Realität ist IMHO aber eine ganz andere, Linux ist für den allermeisten Server betrieb absolut alternativlos.
Und umgekehrt ist Windows für den aller meisten Desktop betrieb absolut alternativlos.
Natürlich hat sich Linux im Serverbereich durchgesetzt, da es einfach besser ist und das fängt bei der Stabilität an und geht bei der Sicherheit weiter. Windows würde auch laufen, aber eben mit den genannten Problemen.
Der Witz ist ja, im Desktopbereich wäre Linux eine Alternative, mit all seinen Vorteilen.
Was hatten aber die meisten als Jugentliche zur verfügung? Genau, es war Windows, weil jeder es kannte und es jedem Komplettrechner mitgegeben wurde. DA liegt der Hauptgrund, warum sich Windows durchgesetzt hat, in meinen Augen. Nicht die bessere Usabiliti, die es zweifellos hatte. Heute sieht das etwas anders aus. Heute ist windows ein Geschwür, dass zig klicks benötigt und Klickibuntumenüs, die ganz und gar keinen Sinn ergeben.
Darfst du so sehen, ist jedoch eigentlich eine beschränkte Sichtweise, die für vielleicht 2% der Leute zutrifft. Aber eben nicht für die grosse Masse. Man ist nicht gefangen, sondern man redet es sich ein. Nein, ich brauche Windows... dabei ist man nur zu Faul, nimmt sich nicht die Zeit, sich mit Linux zu befassen. Verständlich, aber keine Gefangenschaft.DavidXanatos schrieb:Wer keine Ansprüche hat der kann entweder oder benutzen wer konkrete Leistungsfähige Software braucht ist in einem der beiden Ökosysteme gefangen und hat keine alternative.
Du verwechselst da grundlegende Dinge. Wine hat nicht den Sinn, oder eine Bedeutung was als eine Alternative zu Windows gelten kann, oder wird. Sondern Wine war für die Umsteiger gedacht, die gewisse Software benötigen. Aufgrund der Tatsache, dass Windows so verbreitet ist.DavidXanatos schrieb:Obgleich dank WSL Windows viel näher daran ist eine Alternative für Server zu werden also Linux mit seinem Kaputtem Wine daran dran ist jemals auch nur ansatzweise Windows Konkurrenz am Desktop zu machen.
Lacht laut, ja klar. Du willst ein Phone, dass immer einen Neustart benötigt, oder die Usabiliti eines Zaunpfahls hat, damit du den Nippel durch die Lasche ziehen kannst? Nein, Win hat sich auf den Phones nicht durchgesetzt, weil sie zu spät waren und auch schlecht, dazu noch sicherheisttechnisch grottig.DavidXanatos schrieb:Oder um das mit einem Beispiel zu untermauern,
Windows Phone war eine Totgeburt und hat am Markt versagt nicht wegen sich selbst seiner UI oder Qualität sondern ganz einfach weil es keine Android oder iOS Anwendungen ausführen konnte.
Was sich stetig verbessert. Für die grosse Masse an Menschen, würde Linux mehr als ausreichend sein. Das ist eine Fehlüberlegung, dass der Softwarekatalog ein Hinderniss ist. Denn es geht nicht um die Bubbel, wie hier auf CB. Die ganz grosse Masse nutzt so wenig an Software, dass diese von Linux schon längst bedient wird. Bei spielen holt Linux gerade ziemlich auf. Wird nicht dazu führen, dass es sich zum Desktop-OS Nr.1 aufschwingt, aber das braucht es auch gar nicht. Die Gewohnheit wird viele Menschen noch immer bei Windows halten. Nicht die Usabiliti, oder sonstiger Quatsch, der behauptet wird.DavidXanatos schrieb:In der IT ist Kompatibilität das A und O wer das nicht hat kann einpacken, und Linux fehlt die Kompatibilität mit dem software katalog der desktop Nutzer.
Meist nur Webbrowser u. Emailclient (wobei da auch ganz viele über Web rummachen).Mensch_lein schrieb:Die ganz grosse Masse nutzt so wenig an Software, dass diese von Linux schon längst bedient wird.
Privat ist von Office nur Schreibprogramm u. Tabellenkalkulation rudimentär im Einsatz - für diese 1%Nutzung muss es allerdings natürlich schon das MS-Office-Paktet sein
Ansonsten werden noch ein wenig die Fotos sortiert u. dann ist auch schon Ende der Computer"arbeit".
Wären die meisten Privatuser zu sich wirklich ehrlich, würde wohl sogar ein einfaches Chromebook schon alle Anforderungen abdecken.
areiland
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Genauso hat genau diese grosse Masse keinerlei Grund von Windows weg zu gehen und sich in ein anderes OS einzuarbeiten.Mensch_lein schrieb:Die ganz grosse Masse nutzt so wenig an Software, dass diese von Linux schon längst bedient wird...
Mensch_lein
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Naja, sollte es so kommen, wie ich das nicht hoffe, wird Windows zum Monatlichen Abo und spätestens dann, sollten viele weggehen.
Und nur so unter uns, einarbeiten? Bei Linux? Ähm, schonmal eins benutzt für 08/15 Sachen? Da brauchste nix einarbeiten.
Und nur so unter uns, einarbeiten? Bei Linux? Ähm, schonmal eins benutzt für 08/15 Sachen? Da brauchste nix einarbeiten.
UrlaubMitStalin
Lt. Commander
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Windows 7 stabil bei 2+% 
Damit in etwa der Marktanteil von Linux
Damit in etwa der Marktanteil von Linux
KitKat::new()
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Compliance mit was genau? Irgendwas was VSCode verbietet, und die WebApp von Typst auch noch?4nanai schrieb:"Ja, lad doch erstmal VSCode runter und dann noch das Typst-Plugin...". Alleine schon aufgrund Compliance nicht.
Doch, z.B. Trump https://www.investmentweek.com/widerstand-gegen-amerikanische-produkte-in-deutschland-wachst/areiland schrieb:Genauso hat genau diese grosse Masse keinerlei Grund von Windows weg zu gehen und sich in ein anderes OS einzuarbeiten.
Ja, der Windows 10 Support nähert sich dem Ende und ich bin Linux inzwischen auch nicht mehr komplett abgeneigt.
Meine Tochter, 27 Jahre alt und bisher immer Windows-Benutzerin, hat sich vor einer Weile Linux Mint installiert und kommt damit nach kurzer Eingewöhnungsphase auch super zurecht. Sogar die meisten Spiele laufen mittlerweile gut - nur für einige wenige Spiele muss sie noch Windows starten.
Mal schauen ob ich nach über 30 Jahren Windows auch mal einen Abstecher in die Linux-Welt wagen werde. Der 0815 Alltagskram sollte sowieso kein Problem sein und die Zeiten, wo ich regelmäßig aktuelle Triple-A-Titel gespielt habe, sind längst vorbei. Wenn man World of Tanks unter Linux zum Laufen bekommt, wäre ich schon zufrieden.
Meine Tochter, 27 Jahre alt und bisher immer Windows-Benutzerin, hat sich vor einer Weile Linux Mint installiert und kommt damit nach kurzer Eingewöhnungsphase auch super zurecht. Sogar die meisten Spiele laufen mittlerweile gut - nur für einige wenige Spiele muss sie noch Windows starten.
Mal schauen ob ich nach über 30 Jahren Windows auch mal einen Abstecher in die Linux-Welt wagen werde. Der 0815 Alltagskram sollte sowieso kein Problem sein und die Zeiten, wo ich regelmäßig aktuelle Triple-A-Titel gespielt habe, sind längst vorbei. Wenn man World of Tanks unter Linux zum Laufen bekommt, wäre ich schon zufrieden.
Mensch_lein
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hildefeuer
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Bis XP habe ich mich gefreut, weil vieles besser wurde. Danach einfach nur noch genervt. Keine einzige Funktion, die nun wirklich was gebracht hat. Inzwischen wechsele ich nur, WG der Updates.
Ich warte auch auf win12 und nutze Linux Mint xfe parallel.
Ki werde ich erst nutzen, wenn die Haftung geklärt ist. Wenn also jemand für ki haftet.
Ich warte auch auf win12 und nutze Linux Mint xfe parallel.
Ki werde ich erst nutzen, wenn die Haftung geklärt ist. Wenn also jemand für ki haftet.
areiland
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Solange die bisher unter Windows genutzte Software nicht 1:1 unter Linux verfügbar ist, hat man immer zunächst mal die Qual der Auswahl und danach die obligatorische Einarbeitungszeit in die gewählte Software, denn die wird garantiert dann eine andere Bedienphilosophie besitzen. Und während man unter Windows schon seit Jahrzehnten weiß, wie man seine Software installiert, ist der Weg dazu unter Linux ein völlig anderer, dessen Dialog sich zudem für einen 08/15 Nutzer unübersichtlich und sehr verwirrend gestaltet.Mensch_lein schrieb:Und nur so unter uns, einarbeiten? Bei Linux? Ähm, schonmal eins benutzt für 08/15 Sachen? Da brauchste nix einarbeiten.
Dazu dann noch ein Startmenü, das völlig anders aufgebaut ist als bei Windows und zudem in einem Mischmasch aus deutsch und englisch daher kommt. Eine Taskleiste die, abhängig von der gewählten Distri, direkt oben angesiedelt ist und deren Position sich dann auch nicht durch ziehen ändern lässt, sondern man die Möglichkeit zur Positionsänderung wieder in unübersichtlichen Menüs suchen muss, deren Aufbau in nichts mit Windows vergleichbar ist.
Und wenn man mit einer Software unzufrieden ist und möchte sie entfernen, um eine Alternative auszuprobieren, dann sucht man sich erneut einen Wolf, weil man die Deinstallstionsroutine nicht findet.
Auch die Filterung im Suchdialog der Programmauswahl ist ein Witz, denn selbst ein garantiert vorhandenes Tool wird bei der Eingabe seines Programmnamens erst gar nicht exklusiv angeboten. Wenn ich schon für sowas völlig banales wie den MC auf das Terminal ausweichen und ihn per sudo apt install mc installieren muss, weil die Programmauswahl ihn erfolgreich vor mir verbirgt, dann weiß ich schon Bescheid. Wie soll ein 08/15 Umsteiger damit umgehen, wenn man ihm solche Hürden in den Weg legt? Der wird garantiert nicht plötzlich zum Terminal Fan mutieren und seine Programmwünsche per apt install realisieren.
Spare Dir also Deine Sprüche, denn entweder hast Du vom einen oder vom anderen keine Ahnung.
Mensch_lein
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@areiland
aha, also hattest du grosse einarbeitungszeit als der neue Firefox kam? Oder welchen Browser du auch immer benutzt? Denn da hatte es genauso Änderungen.danach die obligatorische Einarbeitungszeit in die gewählte Software
Ach, es ist also unheimlich schwer, sich bei der Software das gewünschte auszuwählen.. 1 klick und dann auf Installieren zu klicken? Also mit 2 Klicks etwas zu installieren? Echt?Und während man unter Windows schon seit Jahrzehnten weiß, wie man seine Software installiert, ist der Weg dazu unter Linux ein völlig anderer, dessen Dialog sich zudem für einen 08/15 Nutzer unübersichtlich und sehr verwirrend gestaltet.
Nimm Linux mint und du hast fast dasselbe wie bei Windows. Dazu ist alles auf Deutsch. Ich glaube, du solltest dir Linux man ansehen, als gross darüber zu reden, ohne etwas zu wissen.Dazu dann noch ein Startmenü, das völlig anders aufgebaut ist als bei Windows und zudem in einem Mischmasch aus deutsch und englisch daher kommt.
Ohdoch. Woher hast du den Unfug?Auch die Filterung im Suchdialog der Programmauswahl ist ein Witz, denn selbst ein garantiert vorhandenes Tool wird bei der Eingabe seines Programmnamens erst gar nicht exklusiv angeboten.
Das nun, gebe ich dir gerne Postwendend zurück. Du hast keinen Plan von Linux, ist ja auch ok. Aber du tust so, als wüsstest du darüber Bescheid. Die zeiten, von denen du redest, sind schon seit einer Weile vorbei. Und ja, ich rede von Linux mint und nicht von arch.Spare Dir also Deine Sprüche, denn entweder hast Du vom einen oder vom anderen keine Ahnung.
Seehawk
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Du kannst es deaktivieren aber wenn es benötigt wird, zb. Valorant dann geht auch das nicht mehr. Die Zukunft mit TPM lässt sich halt auch mit Rufus nicht aufhalten, leider.NovumVeritas schrieb:@Homer S.
Mit Rufus lässt sich das mit TPM usw. umgehen. Updates kriegt man dann trotzdem ganz regulär.
Das ist es mitnichten, doch da hat @areiland natürlich recht, bestimmte Routinen laufen anders ab, als unter Windows vermutlich seit vielen, vielen Jahren gewöhnt und da muss man erstmal herausfinden, wie die Verwaltung von Software nun funktioniert.Mensch_lein schrieb:Ach, es ist also unheimlich schwer, sich bei der Software das gewünschte auszuwählen.. 1 klick und dann auf Installieren zu klicken? Also mit 2 Klicks etwas zu installieren? Echt?
Ob das nun einfach oder kompliziert ist, variiert von Person zu Person.
Letztlich ist es immer ein Lernprozess, selbst von Windows-Version zu Windows-Version gibt es teilweise Unterschiede, an welche man sich auch bei Linux (und macOS) beim Umstieg oder Neueinstieg gewöhnen muss.
Würdest Du mir nach den vielen Jahren Android plötzlich ein iPhone in die Hand drücken, wüsste ich zwar auch grob, wie es bedient wird, umgewöhnen, was ein Lernprozess ist, ist aber dennoch Pflicht für mich.
Aber auch nur fast und darum geht es ja immer wieder in diesen oft gleich endenden Stammtisch-Diskussionen.Mensch_lein schrieb:Nimm Linux mint und du hast fast dasselbe wie bei Windows
Die Leute wollen das selbe, in besser, also ein Windows, welches wie Windows ist, aber ohne die Windows-Probleme.
Umgewöhnen mögen sich Menschen nun einmal nur selten, am aller wenigsten, sofern diese gezwungen werden.
Daher haben wir auch spätestens seit Windows XP mit seinem Bonbon-Look, immer wieder solche Debatten.
areiland
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Ich hab Linux schon genutzt, da gingst Du vermutlich noch zur Grundschule! Die bisher letzte Distri war Debian, bei der ich genau die Ungereimtheiten feststellte, die ich oben angeführt hatte und gerade die Debian wird gerne als Einsteigerdistri empfohlen. Ausserdem gings dabei nicht um den Fux, denn keiner verwendet seinen Rechner einzig und alleine fürs Internet. Ähnliches hab ich auf jeder einzelnen bisher installierten Distri erlebt, unter denen sich die SuSe Distris früher immer besonders wohltuend hervortatenMensch_lein schrieb:Du hast keinen Plan von Linux, ist ja auch ok.
Aber hey, Linux steht kurz vor dem Durchbruch und wird spätestens nächstes Jahr das dominierende Desktopbestriebssystem sein.
Wann war denn das? 2009, als Ubuntu noch immer so spöttisch von der Debian und Fedora-Seite betrachtet wurde, weil Shuttleworth damals schon so abgedrehte Pläne für Ubuntu hatte, woraus dann auch der erst auch sehr verhasste, mittlerweile doch sehr gelobte Unity-Desktop Einzug erhielt?areiland schrieb:gerade die Debian wird gerne als Einsteigerdistri empfohlen
Übrigens eine nette Parallele zum Umstieg auf Windows 11, auch Linux Desktops und Distris kämpfen seither mit Kritik, wenn große Änderungen anstehen, die alles auf dem Kopf stellen.
GNOME polarisiert dabei vermutlich genauso stark, wie Metro UI es damals mit Windows gemacht hat.
Groß das ganze hier auf eine Linux-Diskussion umstülpen will ich nun auch nicht, das BS-Bingo gibt es dort aber ebenso sehr, wie bei Microsoft, wenn sich grundlegend etwas ändern soll, sogar mehr noch, weil es oft mehrere Komponenten sind, welche sich im Laufe der Zeit immer wieder verändert haben.
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