Bericht Nikolaus-Rätsel 2025: Das sind die Gewinner und so sieht der PC am Zielort aus

Siebenschläfer schrieb:
Ihr versucht gerade, den Schachcomputer wieder rückgängig zu machen.
Na ja - ich weiß, worauf du hinauswillst, aber das hier ist ja anders als bspw. das Weihnachtsrätsel ein Rätsel mit richtig dicken Gewinnen, wo potenziell viele Menschen angelockt werden, die "einfach mal die KI machen lassen". Und unsere Intention ist es eben ganz gezielt, dass die Gewinne, die Jan jedes Jahr mühsam zusammensucht, an unsere Community gehen - und die Boardies, die ordentlich geknobelt haben. Wenn das in Zukunft ein jeder Internet-Nutzer mit ChatGPT einfach so hinbekommt, wäre das ja bezüglich der Gewinnwahrscheinlichkeit pro aufgewändeter Zeit unfair. Aber ich weiß nicht, wie hier die perfekte Lösung aussehen würde bzw. wie sie im Fall der Nikolaus-Rätsel sein wird.

Shoryuken94 schrieb:
Ich kann natürlich unglaublich Glück gehabt haben, aber meine AI Antworten (nach selbst rätseln)
Ich tippe hier tatsächlich auf Glück, außer vielleicht bei Frage 6. Probiert hab ich es auch ohne den Link, aber das war nicht besser (eher schlechter). Aber wie hat er bspw. den Senf bei dir begründet? Oder die Zahlen auf dem Bild der Grafikkarten zusammengezählt? ^^

Edit:
Kuristina schrieb:
Das war mit Gemini überhaupt kein Problem.
Ach je. Nun gut, ich nehme den Konjunktiv vielleicht schon zurück, die KI hat das Nikolaus-Rätsel vielleicht schon gekillt. Keine Ahnung, wie es in diesem Format dann nächstes Jahr weitergehen wird.

Ich finde es btw persönlich alles anders als schön, fair und weihnachtlich, hier dem ein oder anderen Boardie seinen Rätselspaß und seine Knobelleistung kaputt zu machen oder sogar noch Salz in eine Wunde zu reiben, in dem man stolz darauf verweist, die Fragen mit einer KI gelöst zu haben.
 
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MaLow17 schrieb:
Wenn einer eine Reise tut, so dann kann er was erzählen. So wie VR im Oktober.“
-> Hinweis auf Reise ins Metaverse -> Quest (Meta Quest 3(S) erschien/war im Oktober 2023/

Das würde ich so nicht unterschrieben, denn es ist nur die Wortwahl „Reise“ gewählt worden. Eine Reise beinhaltet im allgemeinen Kontext immer eine physische Ortsveränderung. Das wird auch rechtlich so gehandhabt wie z.B im Steuerrecht bei Dienstreisen oder im Versicherungsrecht bei Reiseversicherungen.

Aus meiner Sicht hätte dort explizit zumindest das Adjektiv virtuell vor die Reise gesetzt werden müssen, um hier einen Bezug auf Virtual Reality herstellen zu können.

Ich kenne die Problematik der Interpretationsmöglichkeiten aber auch aus dem beruflichen Alltag. Da kann der Inhalt eines Textausschnittes eine ganz andere Bedeutung haben als man selbst dazu im Stande wäre überhaupt so weit denken zu können. Das kann Ausmaße annehmen, gerade im Vertragsrecht, das derjenige, der diesen Text verfasst hat, eher Philosoph als alles andere sein könnte.
 
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H1ldegunst schrieb:
Sogar mehrere Musterlösungen :D
Ich würde bei Frage 5 nur auf 7 Customs kommen, da Hellhound=Hellhound. Aber das ändert an der Antwort ja nichts.
Doch wenn man die 9070 gre mitzählt xD
Somit wäre man mit der xt gleich auf mit 7.

Sind ja auch verschiedene getestete custom Designs gefragt worden und schwarz und weiß sind unterschiedlich .
 
MaLow17 schrieb:
Ich will ja nicht meckern aber Frage 4 lässt ganz klar auch eine ganz andere Interpretation und Lösung zu
Also die Überschlagungen bei der Herangehensweise sind für mich weit weg von "ganz klar" ^^
Wie schon von anderen angemerkt wurde, ergibt sich alleine aus der Grammatik der Frage schon, dass deine Variante nicht hinhaut, da VR das Subjekt ist, welches eine Reise tut und dann davon erzählt.
VR muss also eine reale Person sein und kann nicht für Virtual Reality stehen.

Und die Gruppe Tiere mit VR Avataren zu verbinden, passt nicht mit "sprichwörtlich" zusammen
 
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SKu schrieb:
Das würde ich so nicht unterschrieben, denn es ist nur die Wortwahl „Reise“ gewählt worden. Eine Reise beinhaltet im allgemeinen Kontext immer eine physische Ortsveränderung. Das wird auch rechtlich so gehandhabt wie z.B im Steuerrecht bei Dienstreisen oder im Versicherungsrecht bei Reiseversicherungen.

Aus meiner Sicht hätte dort explizit zumindest das Adjektiv virtuell vor die Reise gesetzt werden müssen, um hier einen Bezug auf Virtual Reality herstellen zu können.
VR steht doch genau da im zweiten Satz. :). Eine Reise hat nicht unbedingt mit physischer Ortsveränderung zu tun...wir sind hier bei einer abstrakten Wortwahl bzw. Metaphern. Eine VR-Brille z. B. kann genauso eine Entwicklung durchmachen bzw. im übertragenen Sinne auf eine Reise gehen (Meta Quest 3 ---> Meta Quest (S)).
 
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Shoryuken94 schrieb:
Glaube ich nicht, denn letztlich geht es im Promotion und Seiteninteraktion. Die kann auch durch die KI und die Kontrolle der Antworten kommen. Es gibt massig gewinnspiele, wo man einfach so teilnehmen kann.

Du sagst selber, es geht um Promotion, genau die passiert eben nicht wenn die KI es wirklich komplett alleine löst. Man also nur noch sagt "Alexa suche im Internet nach allen Gewinnspielen und Löse sie x mal mit den hinterlegten Email Adressen, achte dabei darauf bei jeder Lösung einen der x hinterlegten proxys zu nutzen und immer einen neuen Cookie zu erzeugen."

Verteufeln tue ich da aber auch nichts, ist für mich das gleiche wie in Casual Games cheaten oder P2W zu zahlen. Man spielt ein Spiel nicht mehr wegen des Spaßes sondern nur noch für den kick einen lvl zu machen.

Ich hab auch ohne KI die letzten 12 Jahre hier nicht gewonnen und komme trotzdem jedes Jahr wieder und gehe davon auch weiterhin nichts zu gewinnen.
 
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Vitche schrieb:
in dem man stolz darauf verweist, die Fragen mit einer KI gelöst zu haben.
Das hat nichts mit stolz zu tun. Du warst dir ja sehr sicher, dass das nicht möglich ist mit einer KI. Warum auch immer. Es ist auch für euch wichtig zu wissen, dass das eben doch geht. Damit ihr da irgendwie gegensteuern könnt, euch irgendwas einfallen lassen könnt. Dinge zu ignorieren ist die schlechteste aller Lösungen.
 
MaLow17 schrieb:
VR steht doch genau da im zweiten Satz. :). Eine Reise hat nicht unbedingt mit physischer Ortsveränderung zu tun...wir sind hier bei einer abstrakten Wortwahl bzw. Metaphern.

Aber VR muss nicht Virtual Reality heißen. In dem Kontext sollte das wohl den Namen des Redakteurs widerspiegeln.
 
Diesmal nicht vergessen das Formular abzuschicken und alles richtig (ohne KI). :)

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Ich finde es schade, das hier scheinbar sehr viele einfach nur KI benutzen um die Fragen zu lösen.
Das missachtet meiner Meinung nach die Arbeit, die sich die Redaktion macht, sich die Fragen auszudenken.

Auch werden die Fragen dadurch immer schwerer, für alle anderen, wenn Fragen extra so verwirrend gestellt werden müssen, damit sie eben nicht mehr per KI gelöst werden können.

Da hätte ich als Redaktion keine Lust mehr und würde es sein lassen, schade um die Zeit und Mühe, die man da investiert.
Oder daraus eben einfach ein "Klicke hier um am Gewinnspiel teilzunehmen" daraus machen.
 
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SKu schrieb:
Aber VR muss nicht Virtual Reality heißen. In dem Kontext sollte das wohl den Namen des Redakteurs widerspiegeln.
Das weiß ich doch selber. Das wäre die Musterlösung. Mir geht es darum, dass ungewollt auch eine zweite Lösung legitim ist anhand der Fragestellung, welche ich ausführlich belegt habe. In der Mathematik wären z. B. beide Lösungswege richtig anhand der Beweisführung. So wie bei Frage 6.
 
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MJGerManiac schrieb:
Na toll und für wen soll dann das Rätsel noch sein? Es können nur die Leute alles beantworten, die das tollste KI Modell nutzen.
Ist doch schon so. Die Menschen in diesem Thema sind beim Lösen bereits in diverse Fallen getappt.

MJGerManiac schrieb:
Alle normalen User die noch mit eigenem Verstand rätseln sind dann wohl raus... Traurige Zukunft auf die wir uns zubewegen.
Es gab mal Zeiten, da hat man Trivial Pursuit gespielt. Die Leute mit den besten Enzyklopädien in regelmäßigem Gebrauch gewannen das Spiel. Inzwischen hat keiner mehr gedruckte Lexika im Regal...

Vitche schrieb:
Und unsere Intention ist es eben ganz gezielt, dass die Gewinne, die Jan jedes Jahr mühsam zusammensucht, an unsere Community gehen - und die Boardies, die ordentlich geknobelt haben. Wenn das in Zukunft ein jeder Internet-Nutzer mit ChatGPT einfach so hinbekommt
Die Ironie ist ja, dass die Seite mitsamt Community beim Training fleißig mitgeholfen hat.

Die Zwischenphase, wo man dem Schachcomputer noch auf die Sprünge helfen musste, gab es auch: IBMs Deep Blue hat gegen Kasparov vor drei Jahrzehnten nur gewonnen, weil seine Züge direkt als Trainingsmaterial wiederverwendet wurden - der Algorithmus, gegen den er spielte, also während des Turniers verändert wurde. Der Großmeister hat sich dann davon (!) in die Irre führen lassen: Er ging davon aus, dass sein digitaler Gegner so spielen wird, wie er es kennt, und nicht wie ein Mensch dazulernt (Training) und ihn dann reinlegt.

Inzwischen ist das natürlich alles kein Thema mehr. Das war die Übergangsphase zum praktisch unbesiegbaren Schachcomputer, der alle Züge mit roher Rechengewalt durchrechnet und bewertet. Und immer den (für menschliche Gegner ausreichenden) korrekten Zug findet.

Auch beim "Thinking" werden viele Antwortmöglichkeiten berechnet und dann algorithmisch bewertet. Die am besten bewerte Antwort gibt der ChatBot dann aus. Es ist dann nur eine Frage der Suchtiefe, ob am Ende das korrekte Ergebnis gefunden wurde, oder die Suche vorher abgebrochen werden musste. Und Suchtiefe erhöht man, indem man schlicht noch mehr Hardware auf das Problem wirft. Damit löst sich das Thema mit fortschreitender DRAM-Umverteilung zu OpenAI von selbst.
 
Kuristina schrieb:
Das hat nichts mit stolz zu tun. Du warst dir ja sehr sicher, dass das nicht möglich ist mit einer KI.
Das war nicht direkt an dich gerichtet. Und was heißt "sehr sicher", ich habs halt ausprobiert und es hat (mit 5.1 und 5.2) nicht konsistent geklappt. Und wenn doch die richtige Lösung kam, meistens mit einer fragwürdigen Begründung. Aber ja, wir werden das Rätsel für die Zukunft überdenken müssen, das ist klar. Ich weiß nur nicht, wie das am besten gehen soll, wenn selbst knobelnden Teilnehmern der Spaß erhalten bleiben soll.

Siebenschläfer schrieb:
Damit löst sich das Thema mit fortschreitender DRAM-Umverteilung zu OpenAI von selbst.
Du wirfst hier btw technisch sehr unterschiedliche Dinge zusammen. Ein Schachcomputer arbeitet in einem endlichen, diskreten Zustandsraum mit klarer Zielfunktion. Will meinen, gleiche Positionen und gleiche Parameter führen zum gleichen Zug, ziemlich deterministisch: Es gibt eine "ideale, perfekte" Lösung. "Mehr Hardware" bedeutet hier also tatsächlich eine größere Suchtiefe, bessere Heuristiken und damit eine objektiv bessere Bewertung. Das Problem ist wohldefiniert und die Ergebnisse sind unmittelbar verifizierbar.

LLMs funktionieren aber grundlegend anders. Hier wird kein Zustandsraum durchsucht und auch wird keine eindeutig definierte Zielfunktion wie modelliert. Stattdessen geht es um Wahrscheinlichkeiten über Tokenfolgen und das Generieren von wahrscheinlichen Antworten durch Sampling aus dieser Verteilung. Und das "Thinking" ist keine Suche im Sinne von Minimax oder dergleichen, wo die Tiefe entscheidend wird. Mehr Rechenzeit heißt hier meist stabilere und längere Antworten, aber nicht zwangsläufig höhere Präzision/Wissen. U.a. deswegen lässt sich das Problem auch nicht beliebig mit Hardware erschlagen. Rechenleistung hebt keine algorithmischen Grenzen auf, beseitigt keine Verteilungsfehler und auch keine Halluzinationen. Das Problem mit den aufgebrauchten und inzwischen verseuchten Trainingsdaten kommt obendrauf. Will nicht heißen, dass GenAI nicht besser wird, aber eben ... nicht analog einem Schachcomputer.
 
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Spattel schrieb:
Auch werden die Fragen dadurch immer schwerer, für alle anderen, wenn Fragen extra so verwirrend gestellt werden müssen, damit sie eben nicht mehr per KI gelöst werden können.
Das ist ja der Witz an Sprachmodellen, dass sie sich ab einem bestimmten Punkt nicht mehr stärker verwirren lassen als ein Mensch. Die können dann das auch noch entwirren, wo dein Hirn schon lange nicht mehr mitmacht.
 
Zu kreativen Interpretationen bei Frage 4, meine erste Lösung war Hörner.

Ich hatte aus VR Virtuell gemacht und bin beim Bericht zum Steam Next Fest gelandet, im Video ist Ultimate Sheep Raccoon zu sehen, und es gibt Hufe, Federn und Ohren :-)

Mich hat dann nur gerettet, dass der Satzteil schon stark danach klingt dass VR eine Person sein muss.
 
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Vitche schrieb:
Das war nicht direkt an dich gerichtet. Und was heißt "sehr sicher", ich habs halt ausprobiert und es hat (mit 5.1 und 5.2) nicht konsistent geklappt. Und wenn doch die richtige Lösung kam, meistens mit einer fragwürdigen Begründung. Aber ja, wir werden das Rätsel für die Zukunft überdenken müssen, das ist klar. Ich weiß nur nicht, wie das am besten gehen soll, wenn selbst knobelnden Teilnehmern der Spaß erhalten bleiben soll.
Ich muss gestehen, zumindest mir bleibt der Spaß erhalten ganz egal ob die KI jetzt die Antwort kennt oder nicht. Tatsächlich war es sogar unterhaltsam zu testen wie falsch die KI liegt. ;-)

Aber natürlich bedeutet es für das Rätsel das in Zukunft die Antworten, so wie auch schon in der Vergangenheit, relativ leicht im Internet zu finden sind, wenn man sich nur Spoilern lassen möchte. Aber das war schon immer so, auch vor KI. Der Spaß für die Community ist ja das Rätseln, die Preise stehen im Hintergrund, allein schon deshalb, weil man eh "nie" gewinnt, so rein von der Menge an Teilnehmern zur Menge an Preisen. Der Zeitaufwand zum selbst knobeln stand auf jeden Fall imho nie im Verhältnis zu den Preisen, außer man bewertet den Ideellen Wert der CB Tasse, der auch dieses Jahr für manchen vielleicht sogar über dem des Hauptpreises liegt. ;-)

Wobei dieses Jahr gibt es ja gerade zu absurd viel Sachen, sehe ich gerade vielleicht irre ich mich bei der Menge an Zeug sogar und der Zeitaufwand lohnt tatsächlich ... wahrscheinlich nicht, werden ja sehr, sehr viele die richtigen Antworten haben.

In diesem Sinne, nicht in die Irre führen lassen, und vielleicht einfach bei den Preisen kleinere Brötchen backen und mehr Tassen verschenken. Man macht das Rätsel ja zum Rätseln für die Community und nicht wegen den Preisen, oder?
 
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Ich finde nicht, dass das Rätsel mit KI lösbar war. Nachdem ich alle Antworten wusste, habe ich die Fragen auch mal einer KI gestellt. Jede generierte Antwort war falsch.

Für die Zukunft könnte man z.B. immer eine Podcast-Frage reinnehmen, bei der man eine vorher genannte Podcast-Folge vollständig hören muss. Soweit ich weiß, kann das KI noch nicht.
 
Vitche schrieb:
Von mir stammten die Fragen mit dem Senf, zu Ampere vs. Turing und die letzte mit den Chip(let)s. Jan hat hier nie die Originalversionen genommen bzw. meine ersten Enwürfe, sondern ein wenig vereinfacht. Ich wollte bspw. das "Senf" aus der Podcast-Notiz streichen, Frage 3 lief auf DLSS-Tests auf einer bestimmten Seite des Tests hinaus und bei der Chiplet-Frage war die Radeon VII mit dabei (bzw. in meiner ersten Idee ging es um die stärksten Modelle je Stern). In jedem Fall war auch die Formulierung ein wenig kryptischer. Die Todesjahre oder das RX-Kürzel bspw. hat Jan eingefügt.

Zum Thema KI-Chatbots: Alle meine drei Fragen habe ich damals schon mit GPT-5.1 und dem 20-Euro-Abo und später auch nochmal mit 5.2 getestet, im Thinking-Modus. Maßgabe war es dabei immer, die Frage mitsamt Antwortmöglichkeiten und Link zum CB-Rätsel zu prompten und das jeweils 10 Mal in neuen Chats. Es war bei keiner der drei Fragen so, dass ChatGPT eine der richtigen Antwortmöglichkeiten aus dem Stegreif mit statistischer Signifikanz nennen konnte. Insbesondere bei Frage 2 kam er fast immer auf Pommes (mit den absurdesten Halluzinationen, die er mir und meinem Podcast-Gast da in den Mund gelegt hat) und bei Frage 3 geht es sowieso nicht rein per KI, weil ja das Bild gefunden und erkannt werden muss. Klar, wenn man hier "mit" der KI arbeitet und fortlaufend / besser promptet, geht es auch besser bzw. wird zielführend. Aber dann gibts immerhin eine gewisse Eigenleistung.

Aber ja, das ist und wird in Zukunft ein Thema sein. Wir werden damit rechnen müssen, dass wir die Fragen verklausulierter und schwerer stellen müssen, mehr über Bilder oder eben Podcasts arbeiten müssen und evtl. sogar gezielt Chatbots in die Irre führen müssen. Das bedeutet dann leider ggf. auch, dass es weniger spaßig wird, muss aber sein, damit reine KI-Nutzer den anderen nicht den Spaß ganz verderben können.
Schade, wenn es zukünftig tatsächlich diese Orientierung geben wird.
Aber irgendwie auch verständlich. Leider!
Vitche schrieb:
Von mir stammten die Fragen mit dem Senf, zu Ampere vs. Turing und die letzte mit den Chip(let)s. Jan hat hier nie die Originalversionen genommen bzw. meine ersten Enwürfe, sondern ein wenig vereinfacht. Ich wollte bspw. das "Senf" aus der Podcast-Notiz streichen, Frage 3 lief auf DLSS-Tests auf einer bestimmten Seite des Tests hinaus und bei der Chiplet-Frage war die Radeon VII mit dabei (bzw. in meiner ersten Idee ging es um die stärksten Modelle je Stern). In jedem Fall war auch die Formulierung ein wenig kryptischer. Die Todesjahre oder das RX-Kürzel bspw. hat Jan eingefügt.

Zum Thema KI-Chatbots: Alle meine drei Fragen habe ich damals schon mit GPT-5.1 und dem 20-Euro-Abo und später auch nochmal mit 5.2 getestet, im Thinking-Modus. Maßgabe war es dabei immer, die Frage mitsamt Antwortmöglichkeiten und Link zum CB-Rätsel zu prompten und das jeweils 10 Mal in neuen Chats. Es war bei keiner der drei Fragen so, dass ChatGPT eine der richtigen Antwortmöglichkeiten aus dem Stegreif mit statistischer Signifikanz nennen konnte. Insbesondere bei Frage 2 kam er fast immer auf Pommes (mit den absurdesten Halluzinationen, die er mir und meinem Podcast-Gast da in den Mund gelegt hat) und bei Frage 3 geht es sowieso nicht rein per KI, weil ja das Bild gefunden und erkannt werden muss. Klar, wenn man hier "mit" der KI arbeitet und fortlaufend / besser promptet, geht es auch besser bzw. wird zielführend. Aber dann gibts immerhin eine gewisse Eigenleistung.

Aber ja, das ist und wird in Zukunft ein Thema sein. Wir werden damit rechnen müssen, dass wir die Fragen verklausulierter und schwerer stellen müssen, mehr über Bilder oder eben Podcasts arbeiten müssen und evtl. sogar gezielt Chatbots in die Irre führen müssen. Das bedeutet dann leider ggf. auch, dass es weniger spaßig wird, muss aber sein, damit reine KI-Nutzer den anderen nicht den Spaß ganz verderben können.
Schade, wenn es zukünftig in diese Entwicklung/Entscheidung geht.
Aber ich verstehe durchaus die Problematik. Leider 😪
Warum selber denken und recherchieren, wenn ich den KI Bot füttern kann?
Sehr traurig in der heutigen Zeit...
 
@Vitche

Wie wäre es mit einer Sonntagsfrage zum Thema KI-Nutzung beim Nikolausrätsel? Würde mich grundsätzlich interessieren wieviele Leute das in welchem Unfang genutzt haben. Also z.B. vollumfänglich zur Beantwortung, nur als Denkanstoß oder im nachhinein aus Interesse etc.
 
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Vitche schrieb:
Ich weiß nur nicht, wie das am besten gehen soll,
Eine Mögichkeit wäre die Crawler der entsprechenden KI-Dienste durch technische Maßnahmen von Computerbase auszuschließen und Fragen zu stellen die sich nur durch das Lesen von Artikeln auf CB beantworten lassen.
Hätte allerdings sicher Nachteile bezüglich Seitenaufrufe von "Fremden" die nur durch KI-Nutzung auf CB gelandet wären.
 
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