Microsoft bietet Windows 11 als Nachfolger von Windows 10 an, doch niemand ist gezwungen, dieses Angebot anzunehmen. Es gibt ja durchaus Alternativen. Wo also ist das Problem?
Dass Microsoft nicht das tut, was einige Kunden von dem Unternehmen verlangen? Es scheint aber doch eine genügend große Anzahl von Kunden zu geben, die das neue Produkt kaufen. Ich glaube auch nicht, dass die Kunden von Windows 10, die nicht wechseln wollen, eine genügend große Marktmacht entwickeln (können), um hier irgendwann einmal eine Änderung zu erzwingen.
Davon ab, wie lange hat es gedauert, bis auch der letzte Nutzer von Windows 7 auf Windows 10 umgestiegen ist? Und das, obwohl es zwischenzeitlich auch noch ein Windows 8/8.1 gegeben hatte. Ich kann mich gut an den empörten Aufschrei von einigen im Internet erinnern, wenn wieder mal ein Großunternehmen von Windows 7 Enterprise, LTSC/LTSB auf die gleiche Version von Windows 10 umgestiegen war.
Turbosloth schrieb:
Windows 11 "Upgrade" für die meisten wohl eher ein Downgrade.
Es gibt eben immer Leute, die eine gewisse Zeit brauchen, um sich an irgendwelche Neuerungen zu gewöhnen. Ist eben nicht jedem in die Wiege gelegt, mit Änderungen klarzukommen, auf die er keinen Einfluss hat.