Bei einigen mag es Jammern as Gewohnheit sein, aber ich finde man kann durchaus objektiv sagen, dass Windows um 7 herum seinen Peak erreicht hat und danach Microsoft nur noch gegen die Kunden gearbeitet hat. Vollbild-Kacheln als Startmenü-Ersatz (später wieder zurückgerudert), Microsoft-Store inkl. alter Pläne das Win32-Subsystem abzuschaffen und Software nur über den hauseigenen Store zuzulassen (hat sich wegen des ganzen Gegenwinds zum Glück nie durchgesetzt), Aufzwingen von Funktionen oder Diensten (Cortana, One Drive, "Empfehlungen" im Startmenü, demnächst 1000 KI-Assistenten und -Agenten) und generell ein Datenschutz aus der Hölle. Natürlich haben viele, die jetzt über Windows 11 jammern, auch über Windows 10 gejammert, aber nicht weil sie nachträglich Windows 10 doch besser fanden als 7, sondern weil sie keine andere Wahl hatten, wenn sie neue Hardware und Sicherheitsupdates haben wollten. Und sie werden auch in ein paar Jahren über Windows 12 jammern, weil es noch schlimmer sein wird als 11.Ezeyer schrieb:Alle paar Jahre immer das Gleiche: ich will bei meinem alten Windows bleiben, das war schon bei Win95 so, bei WinXP, bei Win 7 und jetzt eben bei Windows 10 - was soll das Gejammere eigenlich?
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News Nutzer sperren sich: ~500 Millionen PCs wird das Windows-11-Upgrade verwehrt
- Ersteller Jan
- Erstellt am
- Zur News: Nutzer sperren sich: ~500 Millionen PCs wird das Windows-11-Upgrade verwehrt
G
Guru-Meditation
Gast
Naja, 10 Jahre ist ja auch nicht gerade wenig Supportzeit für ein OS. Die Zeit empfinde ich als fair und das die alle auch Geld verdienen wollen sollte uns allen klar sein..
Nobody is perfect und MS ist das leider noch nie gewesen, ich habe mich aber nach jahren daran gewöhnt. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier, egal ob das andere besser ist man bleibt beim altbewährten..ich selbst kenne auch niemanden in meine Bekannschaftskreis der nach 20+ Jahren Windows den Rücken gekehrt hat. Ich habe mit Windows 11 bis jetzt nach fast 4 Jahre Nutzung gar keine Probleme..zumindest keine wo ich mir Gedanken drum machen müsste das OS zu wechseln.
Nobody is perfect und MS ist das leider noch nie gewesen, ich habe mich aber nach jahren daran gewöhnt. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier, egal ob das andere besser ist man bleibt beim altbewährten..ich selbst kenne auch niemanden in meine Bekannschaftskreis der nach 20+ Jahren Windows den Rücken gekehrt hat. Ich habe mit Windows 11 bis jetzt nach fast 4 Jahre Nutzung gar keine Probleme..zumindest keine wo ich mir Gedanken drum machen müsste das OS zu wechseln.
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ruff_Ryders88
Rear Admiral
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Es würde mich nicht erstaunen, wenn in ein paar Jahren ein Kartellverfahren gegen MS und OEMs angestrengt wird, weil man irgendwie herausgefunden hat, dass diese Hardwarebeschränkung aus einer internen Abmachung zwischen diesen Firmen rührt, um die PC-Verkäufe anzukurbeln.Baya schrieb:Warum soll ich PCs ersetzen, welche noch völlig OK sind?
Nebula123
Lt. Commander
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Du kannst dich drauf verlassen, dass Copilot im Win12 direkt vor integriert ist und nicht erst per 4GB Update nachgeschoben wird.Heen schrieb:weil MS feststellt dass die Nutzer den Copiloten genau wie Cortana zu hassen wissen.
Offtopic:
Ich finde es einfach unakzeptabel, daß für weitere Windows 10 Updates bis Okt. 2026 ein Microsoft Konto nötig ist. Das kommt mir nicht ins Haus, solange es irgendwie geht.
Ich habe alle Freunde und Bekannte umgestellt auf 11, soweit es die Hardware zugelassen hat. Ein paar wollten unbedingt Windows 11, auch ohne die offizielle Hardware Unterstützung, auch das hab ich umgesetzt.
Der Rest! Sind noch Windows 7 Nutzer :-) und sowas von Glücklich......
Ich finde es einfach unakzeptabel, daß für weitere Windows 10 Updates bis Okt. 2026 ein Microsoft Konto nötig ist. Das kommt mir nicht ins Haus, solange es irgendwie geht.
Ich habe alle Freunde und Bekannte umgestellt auf 11, soweit es die Hardware zugelassen hat. Ein paar wollten unbedingt Windows 11, auch ohne die offizielle Hardware Unterstützung, auch das hab ich umgesetzt.
Der Rest! Sind noch Windows 7 Nutzer :-) und sowas von Glücklich......
500 Millionen Systeme oder mehr weltweit zu entsorgen ist ein ökologisches Desaster.
Die Grenze hat Microsoft ziemlich willkürlich gezogen denn die Rechner laufen ja inoffiziell meistens noch mit Windows 11.
Hatte das schon einmal so geschrieben, landete aber im Aquarium, ich hoffe jetzt passt hier.
Die Grenze hat Microsoft ziemlich willkürlich gezogen denn die Rechner laufen ja inoffiziell meistens noch mit Windows 11.
Hatte das schon einmal so geschrieben, landete aber im Aquarium, ich hoffe jetzt passt hier.
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@Jan Da die Nachfrage ja sehr oft in den Kommentaren kommt, magst du den Teilsatz von TheVerge auch hier mit übernehmen?
“We have about 500 million of them capable of running Windows 11 that haven’t been upgraded,” said Dell COO Jeffrey Clarke on a Q3 earnings call earlier this week, referring to the overall PC market, not just Dell’s slice of machines.
MonteDrago
Lieutenant
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Ja, das ist gerade auch mit den Win11 "fähigen" Dell Rechner so ein Problem.Hatsune_Miku schrieb:Windows 11, der größte fehler den ich meinem PC angetan habe, es buggt an allen ecken und kanten und das nicht zu knapp.
Meine Firma hatte da auch einige Dell Rechner im Einsatz, die laut MS und Dell Windows11 können sollten.
Und ja ich konnte da Win11 darauf installieren, aber nach kurzer Zeit bei den Testusern zeigen sich Problem die sie mit Win10 nicht hatten.🙄
Nach einigen Meetings mit der Fachabteilung und der IT-Führung habe wir uns dann entschlossen, die auch gleich zu tauschen.
Da diese Notebooks sowieso nur noch knapp über 1 Jahr Garantie hatten, hatte sich der Aufwand die wirklich unter Win11 zu ordentlichen laufen zu bekommen nicht gelohnt.😏
Und so sind in dieser Statistik gleich mal wieder ca. 500 Dell Notebooks drin, wo das Update vom "Nutzer" verweigert würde. 😉🤷♂️
EntelodonX
Cadet 3rd Year
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sikarr schrieb:Selbst komplette Hardwarewechsel wie Mainboardtausch oder der wechsel von Intel auf AMD stellten für ein Installiertes Windows10 kein Problem dar.
Das ging bereits ab Vista problemlos.
Wayne Stacounter?amigo99 schrieb:ein sterbendes System lt Stacounter.
sikarr
Admiral
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Nein, Mainboardtausch hat Win7 schon nicht immer überlebt und ein CPU Hersteller übergreifender Wechsel schon mal gar nicht.EntelodonX schrieb:Das ging bereits ab Vista problemlos.
chillipepper
Lieutenant
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Das ESU-Update für ein Jahr ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Und alles, was nach Windows 11 kommt, wird vermutlich noch schlimmer.
Die Anmaßung von Microsoft, Installationen auf noch guter Rechnerhardware aktiv zu verweigern und immer mehr Kontrolle über PCs bekommen zu wollen – bis hin zum Online-Account-Zwang –, führt nun zu dieser Verweigerung der Kunden. Wie soll man sich auch anders wehren? Es ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten. Dazu kommt die miserable Qualität, die durch das ständige und unnötige Rumbasteln an Windows 11 entsteht.
Hinzu kommen Telemetrie und die abhörwanzenartige Implementierung von Recall.
Von Telemetriediensten weiß man ja schon, wie schnell sie sich nach Updates immer wieder aktivieren.
Dem Hinterherschnüffeln von Usern und der Abzocke mit Benutzerdaten müsste langsam mal weltweit ein Riegel vorgeschoben werden.
Dann gibt es noch weitere Probleme: Das Buchen des ESU-Updates führte dazu, dass meine Enterprise-IoT-Installationen, die eigentlich bis 2032 supportet werden müssten, plötzlich keine Microsoft-Updates mehr bekamen. Das ließ sich nicht einmal durch das Restore eines Disk-Images beheben, weil das Problem in den internen Microsoft-Datenbanken liegt. Microsoft ist noch nicht einmal dazu in der Lage, die gekauften Windows-Lizenzen einwandfrei zu managen.
In Folge dessen wollte ich das ESU-Update kündigen. Es gibt aber keine Möglichkeit, einen getätigten Online-Kauf zu widerrufen. Microsoft-Support angeschrieben – und man hört nichts.
Auf einmal, "magic magic", funktioniert das Update auf den zwei Rechnern mit IoT-Lizenzen wieder.
Aber mein Widerruf des ESU-Kaufs bleibt weiterhin unbeantwortet bzw. völlig ignoriert.
Was ist das doch für ein Saftladen geworden. Ein Bekannter von mir arbeitet bei Microsoft und nahm diesbezüglich – weil wir uns lange kennen – kein Blatt vor den Mund: Der Support von Microsoft ist grottenschlecht. Der einzige Support, der wohl einigermaßen brauchbar ist, ist der für Firmenkunden oder im Rahmen von Projekten.
Insofern, Leute: Danke an die 500 + 500 Mio = 1 Milliarde User, die noch Grips im Hirn haben und Microsoft einen dicken Stinkefinger zeigen für das, was sie sich im Moment alles erlauben. Danke Euch aus tiefstem Herzen.
Vielleicht wird ja Windows 13 etwas. Windows 12 wird vermutlich genauso grottig wie 11, wenn nicht schlimmer. Bin ich froh, dass ich auf die Enterprise IoT 2021 gewechselt bin. Bis 2032 Ruhe, bis auf die leidige Tatsache, dass einige Software Hersteller im Installer oder Updater 21H1 sperren, weil angeblich zu alt.
Das ist natürlich angesichts dieser ohnehin schon präkeren Situation ein weiterer Schlag ins Gesicht.
Tests ergaben, dass diese besagte Software (DxO PhotoLab 8 und 9) ebensogut auf der Enterprise funktioniert. Genau das Gleiche bei Presonus Studio One.
Es ist nur ein ziemliches Affentheater, für so eine Installation oder einem Update mit dem Upgrade Helper Script von Github zwischen den Releases (IoT 21H1 -> 22H2 und zurück) wechseln zu müssen, was rund 5 Stunden in Anspruch nimmt (zum Glück bleiben hier Programme und Daten und die meisten Einstellungen erhalten, außer Telemetrie, Gadgets (die muss man nochmal nachstarten) und nachinstallation des Start-Menü-Ersatzes (StartIsBack++)-
Ich fühle mich hier sowohl von Microsoft als auch von anderen Firmen maximal verarscht.
Sie reagieren noch nicht einmal kundenfreundlich, wenn man sie über ein Ticket darauf aufmerksam macht und höflich darum bittet, die Installationsvoraussetzungen zu lockern und eine IoT Enterprise 21H2 zu erlauben. Das ist doch wohl nicht zu viel verlangt, wenn die Software rein funktional auch bestens auf einer 21H2 funktioniert.
Ergo: nicht nur Microsoft tritt einen in den Allerwertesten, leider auch einige Softwarehäuser.
Das ist kein Kundendienst, das ist reine Schikane und sollte auch offen kommuniziert werden.
Es bliebe dann nur zu hoffen, dass diese Firmen nicht weiterhin so schamlos gegen die Interessen von ihren Kunden agieren.
Weil es gerade in diesen Kontext so gut passt: Warum mag ich wohl keine Abo Software?
Wenn Du nicht mehr zahlst gehört Dir nichts.
Bei Zahlsoftware kaufst Du einfach keine Upgrades mehr, wenn Du unzufrieden bist und kannst aber noch auf der alten Version ohne Einschränkungen weiterarbeiten oder die Software sogar verkaufen.
Hier hast Du noch Hebel .. bei Abo Software wirst Du nur maximal gemolken und sonst nichts.
Ach lass doch dieses abgehobene, oberlehrerhafte Geschwafel.
Wenn Du nicht begreifst, warum die Kunden verärgert sind, dann ist dieser Thread der falsche Ort für Dich.
Bist Du von Microsoft? Dein Account ist noch sehr frisch ...
Und alles, was nach Windows 11 kommt, wird vermutlich noch schlimmer.
Die Anmaßung von Microsoft, Installationen auf noch guter Rechnerhardware aktiv zu verweigern und immer mehr Kontrolle über PCs bekommen zu wollen – bis hin zum Online-Account-Zwang –, führt nun zu dieser Verweigerung der Kunden. Wie soll man sich auch anders wehren? Es ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten. Dazu kommt die miserable Qualität, die durch das ständige und unnötige Rumbasteln an Windows 11 entsteht.
Hinzu kommen Telemetrie und die abhörwanzenartige Implementierung von Recall.
Von Telemetriediensten weiß man ja schon, wie schnell sie sich nach Updates immer wieder aktivieren.
Dem Hinterherschnüffeln von Usern und der Abzocke mit Benutzerdaten müsste langsam mal weltweit ein Riegel vorgeschoben werden.
Dann gibt es noch weitere Probleme: Das Buchen des ESU-Updates führte dazu, dass meine Enterprise-IoT-Installationen, die eigentlich bis 2032 supportet werden müssten, plötzlich keine Microsoft-Updates mehr bekamen. Das ließ sich nicht einmal durch das Restore eines Disk-Images beheben, weil das Problem in den internen Microsoft-Datenbanken liegt. Microsoft ist noch nicht einmal dazu in der Lage, die gekauften Windows-Lizenzen einwandfrei zu managen.
In Folge dessen wollte ich das ESU-Update kündigen. Es gibt aber keine Möglichkeit, einen getätigten Online-Kauf zu widerrufen. Microsoft-Support angeschrieben – und man hört nichts.
Auf einmal, "magic magic", funktioniert das Update auf den zwei Rechnern mit IoT-Lizenzen wieder.
Aber mein Widerruf des ESU-Kaufs bleibt weiterhin unbeantwortet bzw. völlig ignoriert.
Was ist das doch für ein Saftladen geworden. Ein Bekannter von mir arbeitet bei Microsoft und nahm diesbezüglich – weil wir uns lange kennen – kein Blatt vor den Mund: Der Support von Microsoft ist grottenschlecht. Der einzige Support, der wohl einigermaßen brauchbar ist, ist der für Firmenkunden oder im Rahmen von Projekten.
Insofern, Leute: Danke an die 500 + 500 Mio = 1 Milliarde User, die noch Grips im Hirn haben und Microsoft einen dicken Stinkefinger zeigen für das, was sie sich im Moment alles erlauben. Danke Euch aus tiefstem Herzen.
Vielleicht wird ja Windows 13 etwas. Windows 12 wird vermutlich genauso grottig wie 11, wenn nicht schlimmer. Bin ich froh, dass ich auf die Enterprise IoT 2021 gewechselt bin. Bis 2032 Ruhe, bis auf die leidige Tatsache, dass einige Software Hersteller im Installer oder Updater 21H1 sperren, weil angeblich zu alt.
Das ist natürlich angesichts dieser ohnehin schon präkeren Situation ein weiterer Schlag ins Gesicht.
Tests ergaben, dass diese besagte Software (DxO PhotoLab 8 und 9) ebensogut auf der Enterprise funktioniert. Genau das Gleiche bei Presonus Studio One.
Es ist nur ein ziemliches Affentheater, für so eine Installation oder einem Update mit dem Upgrade Helper Script von Github zwischen den Releases (IoT 21H1 -> 22H2 und zurück) wechseln zu müssen, was rund 5 Stunden in Anspruch nimmt (zum Glück bleiben hier Programme und Daten und die meisten Einstellungen erhalten, außer Telemetrie, Gadgets (die muss man nochmal nachstarten) und nachinstallation des Start-Menü-Ersatzes (StartIsBack++)-
Ich fühle mich hier sowohl von Microsoft als auch von anderen Firmen maximal verarscht.
Sie reagieren noch nicht einmal kundenfreundlich, wenn man sie über ein Ticket darauf aufmerksam macht und höflich darum bittet, die Installationsvoraussetzungen zu lockern und eine IoT Enterprise 21H2 zu erlauben. Das ist doch wohl nicht zu viel verlangt, wenn die Software rein funktional auch bestens auf einer 21H2 funktioniert.
Ergo: nicht nur Microsoft tritt einen in den Allerwertesten, leider auch einige Softwarehäuser.
Das ist kein Kundendienst, das ist reine Schikane und sollte auch offen kommuniziert werden.
Es bliebe dann nur zu hoffen, dass diese Firmen nicht weiterhin so schamlos gegen die Interessen von ihren Kunden agieren.
Weil es gerade in diesen Kontext so gut passt: Warum mag ich wohl keine Abo Software?
Wenn Du nicht mehr zahlst gehört Dir nichts.
Bei Zahlsoftware kaufst Du einfach keine Upgrades mehr, wenn Du unzufrieden bist und kannst aber noch auf der alten Version ohne Einschränkungen weiterarbeiten oder die Software sogar verkaufen.
Hier hast Du noch Hebel .. bei Abo Software wirst Du nur maximal gemolken und sonst nichts.
Ergänzung ()
Abulafia schrieb:Die Diskussionen rund um Windows wirken oft emotional aufgeladen – was möglicherweise erklärt, warum hier überwiegend polemische Argumente statt sachlicher Austausch zu finden sind.
Ach lass doch dieses abgehobene, oberlehrerhafte Geschwafel.
Wenn Du nicht begreifst, warum die Kunden verärgert sind, dann ist dieser Thread der falsche Ort für Dich.
Bist Du von Microsoft? Dein Account ist noch sehr frisch ...
Zuletzt bearbeitet:
Mein Arbeitsgerät wurde anfangs noch unterstützt.
Dann wurde auf einmal die CPU aus der Kompatibilitätsliste heraus genommen.
Wenn, dann könnte ich nur auf W11 23H2 upgraden.
Da ist der Support aber schon ausgelaufen.
Das System ist von 2019.
CPU Intel Xeon E-2286m.
Ich reise mich nicht um W11.
Dann gehöre ich wohl auch zu einem der 500 Millionen.
P.S.:
Ich habe schon bei einigen im Bekanntenkreis W11 installiert und eingerichtet.
Ich werde einfach nicht warm damit.
Da bleibe ich lieber, so lange es irgendwie geht, bei W10.
Dann wurde auf einmal die CPU aus der Kompatibilitätsliste heraus genommen.
Wenn, dann könnte ich nur auf W11 23H2 upgraden.
Da ist der Support aber schon ausgelaufen.
Das System ist von 2019.
CPU Intel Xeon E-2286m.
Ich reise mich nicht um W11.
Dann gehöre ich wohl auch zu einem der 500 Millionen.
P.S.:
Ich habe schon bei einigen im Bekanntenkreis W11 installiert und eingerichtet.
Ich werde einfach nicht warm damit.
Da bleibe ich lieber, so lange es irgendwie geht, bei W10.
ghecko
Digital Caveman
- Registriert
- Juli 2008
- Beiträge
- 28.355
Die Leute haben keinen Bock auf Windows 11? Keine Ahnung wieso.
Dabei hat die Auswertung der Telemetrie- und Browserdaten doch ergeben, das die Leute gerne dabei zusehen, wenn anderen was ungefragt in den Rachen gestopft wird...
Dabei hat die Auswertung der Telemetrie- und Browserdaten doch ergeben, das die Leute gerne dabei zusehen, wenn anderen was ungefragt in den Rachen gestopft wird...
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pseudopseudonym
Fleet Admiral
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- Mai 2017
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- 10.752
Nö, kann man nicht. Wenn man nicht reiner Windows-Entwickler ist (sondern auch für andere Plattformen entwickelt), war z. B. 10 ein dickes Upgrade.C.J. schrieb:Bei einigen mag es Jammern as Gewohnheit sein, aber ich finde man kann durchaus objektiv sagen, dass Windows um 7 herum seinen Peak erreicht hat und danach Microsoft nur noch gegen die Kunden gearbeitet hat.
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