News Pop!_OS 24.04 LTS: Finaler COSMIC-Desktop debütiert

@Andy4: Danke für deinen Hinweis. Aber ich stehe noch am Anfang und bin gern bereit zu lernen. Aber es braucht Zeit.
 
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Alexander2 schrieb:
Was die Bedienung angeht alles quasi instand ausgeführt, sehr schnell. im Vergleich zu dem was ich mir bei KDE eingerichtet habe gibt es wenig Animationen, also das dann sowieso solches alles direkt one Verzögerung durch Animationen angezeigt wird wie es final nach Animationen aussehen würde. Aber auch an den stellen wo es Animationen sind da sind diese auch flott ohne haken oder so.

Nach verbrauch an RAM oder CPU/Ähnliches habe ich nicht geschaut, ich vermute mal das zumindest mehr als ein Kern der Performance des Desktops generell gut tut. da es in Rust geschrieben ist sollte doch relativ viel mit mehrkernunterstützung funktionieren?
Mir gehts eher darum, wenn da nur eine Intel HD3000/HD4000 Grafiklösung drin steckt, die auf der einen Seite langsam ist und auf der anderen Seite uralt.
 
Alexander2 schrieb:
Noch so einen Kommentar haben wir wirklich nicht gebraucht
(ist sogar weniger Nützlich als ein Desktop Environment mit einem bisher neueren Konzept)
Wichtiger wären Entwickler die sich um den Kernel kümmern bzw generell um Software Unterstützung.

Nach dem 10. Desktop Environment ist aber auch mal gut.
Mehr als KDE und Cinnamon benutze ich sowieso nicht. Klar gibts da noch ein paar andere DE Ansätze aber das sollte nicht unser Kern Thema sein.
 
DMHas schrieb:
Ich bin noch zu neu bei Linux, daher sollte alles möglich ohne tiefergreifende Eingriffe möglich sein.
Da gibt es halt nur alles was auf Ubuntu / Debian basiert.
 
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JlNX schrieb:
Noch ein Desktop Environment haben wir wirklich nicht gebraucht ...
Wenn wir etwas äußerst dringend gebraucht haben, dann ein neues DE.

KDE ist ein Bugfest sondersgleichen, Gnome entfernt immer mehr Features und Anpassungsmöglichkeiten (und fährt einen inbrünstigen Jihad gegen Themes), Cinnamon fängt jetzt an auf Wayland umzusteigen und wird gefühlt von 3 Leuten entwickelt.
Von den anderen fange ich gar nicht erst an, die sind ohnehin nicht massentauglich. Budgie evtl. noch, wenn die neue Version irgendwann 2030 erscheint.

Ein DE ohne X11 legacy code, gebaut mit modernen Technologien, modular und anpassbar und eingedenk der Fehler seiner Vorgänger klingt nach einem super sales pitch für mich.
Und bisher wird tadellos geliefert, nach meinem Befinden. Man kann nicht ab Tag 1 Perfektion erwarten.
 
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JlNX schrieb:
Mehr als KDE und Cinnamon benutze ich sowieso nicht.
Du nicht, aber vllt. andere. Ich benutze auch nur KDE. Aber andere sehen in COSMIC vllt. ihren Desktop der Wahl, weil ihnen alle bisherigen nicht taugen.
 
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DMHas schrieb:
@Andy4: Danke für deinen Hinweis. Aber ich stehe noch am Anfang und bin gern bereit zu lernen. Aber es braucht Zeit.
Ich bin auch noch am Anfang. Und ja, Grok war mir besonders in der Anfangszeit eine große Hilfe. Da muss ich wirklich sagen: Geil, dass es das gibt.
 
JlNX schrieb:
Mehr als KDE und Cinnamon benutze ich sowieso nicht. Klar gibts da noch ein paar andere DE Ansätze aber das sollte nicht unser Kern Thema sein.
Du nutzt vielleicht nur KDE oder Cinnamon, andere bevorzugen vielleicht Gnome oder xfce, wie dem auch sei, ich habe ein Problem damit wenn Meinung als Fakt verkauft wird so nach dem Motto "ich nutze nur dies und das so ist es das beste und da darf es nichts anderes geben"

Einfach den Leuten ihre Wahlmöglichkeiten und Freiheiten lassen, nicht umsonst sehen die Leute bei der Anpassbarkeit einen Vorteil in Linux
 
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tipmyredhat schrieb:
Wenn wir etwas äußerst dringend gebraucht haben, dann ein neues DE.

KDE ist ein Bugfest sondersgleichen, Gnome entfernt immer mehr Features und Anpassungsmöglichkeiten (und fährt einen inbrünstigen Jihad gegen Themes), Cinnamon fängt jetzt an auf Wayland umzusteigen und wird gefühlt von 3 Leuten entwickelt.
Von den anderen fange ich gar nicht erst an, die sind ohnehin nicht massentauglich. Budgie evtl. noch, wenn die neue Version irgendwann 2030 erscheint.

Ein DE ohne X11 legacy code, gebaut mit modernen Technologien, modular und anpassbar und eingedenk der Fehler seiner Vorgänger klingt nach einem super sales pitch für mich.
Und bisher wird tadellos geliefert, nach meinem Befinden. Man kann nicht ab Tag 1 Perfektion erwarten.
Sogesehen ja, ein "Bugfreies" DE mit native Wayland, HDR und VRR wäre wirklich mal was ... Wobei cih die KDE Bugs nicht so extrem finde wie die Gnome Bugs :O
 
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@mo schrieb:
Und das ist dann repräsentativ....!?
Ich bin 2015 damit angefangen, fand mich sofort zurecht und hatte es schon den nächsten Monat meinem Vater (Bj. '40) und dem Hausmeister hier (Bj. '51) installiert. - Beide kamen damit schnell besser zurecht, als jemals mit Windows XP (andere Windowsen kannten beide nicht): Mein Vater hat es sogar selbstständig aktualisiert (er sagte sogar mal, er würde gerne dabei zusehen, wie das durchläuft)! Das hätte ich ihm niemals zugetraut!

Bei Windows hatte er es nicht mal geschafft, den automatischen erscheinenden Aktualisierungsdialog vom Flashplayer selbstständig durchzuklicken. - Egal wie oft ich es ihm gezeigt habe, nächstes Mal klingelte wieder das Telefon: "Adobe ist wieder da."

Also wenn selbst das nicht aussagekräftig ist: Was dann?

@mo schrieb:
Es gibt schlicht und ergreifend keine "am besten geeignetste" Disto/GUI für Einsteiger da jeder anders einsteigt. Und wenn man das schon unbedingt als Kriterium nehmen will, dann eher Zorin und KDE.
Ausgerechnet das "ich hinke immer weiter hinterher"-Zorin (das übrigens auf Ubuntu basiert) und das Reizüberflutungs-Einstellungsdialog-KDE. - Wirklich grandiose Empfehlungen. :)

Hier weiteres zu Zorin: Warum ich Zorin OS NICHT für Anfänger empfehle (Linux Guides)

Tipp: Für LinuxMint und Cinnamon ist der Kanal, die Seite und das dazugehörende Forum übrigens sehr gut.

@mo schrieb:
Niemand ist gezwungen die Point Releases zu nutzen, ergo hat man damit auch jahrelang seine Ruhe.
Wenn man (u. a.) das aktuelle Cinnamon haben möchte, schon. - Vielleicht solltest du dich erst mal etwas informieren.

Bei LMDE gibt es das dagegen als normale Updates.
 
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Die Cinnamon Updates via Point-Releases sind nicht so weltbewegend, das man die unbedingt haben muss. Gut, bei LMDE kommen die im Rahmen der normalen Updates solange, bis eine neue Hauptversion von LMDE released wird.
 
@Pinguin1
Wie du schon richtig sagst: Linux ist nicht gleich Linux. Im Grunde ist Linux nur der Kern (Kernel) welcher die Basis für verschiedene Distributionen stellt (welche dann aber auch gern als Linux betitelt werden).
Um den Linux Kernel herum wird verschiedene Software angeordnet -> das ergibt dann eine Distribution.
Stell es dir als Baukasten vor. Distributionen sind in der Regel also auf sich abgestimmte Software-Zusammenstellungen um den Linux Kernel herum. Hinzu kommt normalerweise auch ein eigener Paketverwalter (App Store). In der Regel wird Software wie zum Beispiel der Browser Firefox für jede (Haupt-) Distribution erstellt, es gibt keine einheitliche .exe. Davon merkst du in der Regel aber nichts, weil du einfach Firefox aus dem Store lädst.
Obwohl sich tausende Distributionen finden, kann man die Linux-Welt auf einige wenige zusammen führen: Debian, (open)SUSE, Fedora(Red Hat), Arch, Ubuntu.
Die meisten Distributionen die man da draußen in der Wildnis findet bauen auf einer davon auf.
So auch Pop!_OS, welches eben auf Ubuntu setzt.

Und weil Linux so flexibel ist, lässt sich auch der Desktop selbst austauschen. Während bei Windows der Desktop vorgegben ist, hast du bei Linux die freie Wahl: KDE Plasma, Cinnamon, Gnome, xfce, i3, openbox usw. usw. und jetzt eben auch Cosmic. Der Desktop ist nicht an eine Linux Distribution gebunden. Du kannst Cosmic auch mit Arch Linux nutzen zum Beispiel. Pop!_OS ist also eine Abwandlung von Ubuntu - welche Cosmic jetzt als standardmäßigen Desktop nutzt.
Am ähnlichsten zu Windows ist dabei wohl KDE Plasma (was sich aber sehr stark individualisieren lässt und aussehen kann, wie auch immer du willst^^) oder aber Cinnamon. Linux Mint kommt standardmäßig mit Cinnamon, daher wird es auch gern für Einsteiger empfohlen, weil die dann auch einen vertrauten Desktop haben. Aber auch hier gilt: Cinnamon geht auch mit anderen Distributionen.

Rust ist nur die Programmiersprache mit der der Cosmic-Desktop erstellt wurde. Rust selbst ist ja relativ jung, daher ist es was besonderes wenn ein Desktop neu in dieser Sprache erstellt wurde.

Tiling heißt nur, wie sich Fenster auf dem Desktop anordnen können. Stell dir bei Windows zwei Fenster vor und du klickst unten auf "nebeneinander anzeigen". Dann werden die halbiert auf dem Monitor nebeneinander dargestellt. Tiling Window Manager machen das automatisch mit jedem neuen Fenster - am besten mal ein Video dazu auf YT anschauen.

In der Regel spielt es für den Linux Einstieg keine Rolle für welche Distribution und welchen Desktop man sich entscheidet. Wichtig ist nur, dass es einer der Großen ist, damit du dir sicher sein kannst genug Hilfe im Netz zu finden. Bei Linux Mint findest du zum Beispiel haufenweise Tutorials wie man jede nur erdenkliche Kleinigkeit umsetz.
 
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Pinguin1 schrieb:
Ok.
Als Linux interessent hab ich fragen.
Und zwar mindestens 7 ;)

Auf den ersten Blick scheint das alles sehr kompliziert, Linux ist ja nicht gleich Linux.

Gibt es denn ein einfacheres Linux das wie z.B. Win10 bedienbar ist?
Ich empfehle seit Jahren Linux Mint. Mit dem komme ich bisher ganz gut zurecht.
 
Nur mal der Vollständigkeit halber: Linux ist nicht Windows. Es gibt zwar Desktops, die sich nahezu genauso wie Windows bedienen lassen, aber darunter arbeitet immernoch ein anderes Betriebssystem, das anders funktioniert als Windows.
 
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JlNX schrieb:
Nach dem 10. Desktop Environment ist aber auch mal gut.
Mehr als KDE und Cinnamon benutze ich sowieso nicht.
Welche Desktop Environment DU benutzt ist mir ehrlich gesagt... Scheiß egal.
Ich und viele andere sind froh, dass es Cosmic gibt
 
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SirSinclair schrieb:
Inwiefern? XFCE ist inzwischen sehr anpassbar, es kann altbacken aber auch modern aussehen, die Default Konfiguration ist bei den Distros völlig unterschiedlich, bei Debian sieht XFCE von Haus aus wirklich sehr altbacken aus, bei Manjaro dagegen gar nicht.

Hier ist ein Beispiel wie XFCE unter Manjaro aussehen kann:
Auch in deinem Screenshot sieht es altbacken aus. Ein paar Farben und Icons zu ändern, reicht nicht.
Hat was von nem XP, das man "ganz modern" wie 7 aussehen lassen wollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein einfaches "Window Tiling" bietet übrigens auch Cinnamon.
Man kann ein Fenster so positionieren, das es die Hälfte oder ein Viertel des Bildschirms ausfüllt.
Genial einfach via Tastenkombis.
 
Salamimander schrieb:
Wieso wurden die Ressourcen nicht in Hyprland, Niri oder Mangowc gesteckt? :/

Gerade Mangowc hat Potenzial den Umstieg von KDE/Gnome richtig fluffig werden zu lassen. Leider bin ich wohl zu halt mich umzustellen 😁😅
Die genannten sind nunmal mWn alle Window Manager und keine vollständigen Desktop Umgebungen. Entsprechend ist das Ziel hier, etwas vollständigeres mit PopOS und den eigenen System76 Notebooks ausliefern zu können.
Hyprland und Niri sind schon eher was für eingefleischte Linuxmenschen die kein Problem mit Configfiles und etwas Bastelei haben. Mangowc hatte ich mir noch nicht angesehen, das kann ich also nicht bewerten. Ich nehme an es ist ähnlich.
 
HolySkillet schrieb:
Mangowc hatte ich mir noch nicht angesehen, das kann ich also nicht bewerten. Ich nehme an es ist ähnlich.
Mangowc ist hier ganz gleich zu sehen wie Niri und Hyprland als Wayland Compositor (Window Manager), Mangawc hat hier nur einen flexibleren ansatz mit unterschiedlichen Layouts die man on the fly wechseln kann und das pro Workspace
 
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