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News Tom Petersen im Interview: Unter Linux ist Compute, aber derzeit kein Gaming im Fokus
Es geht ja nicht nur immer und Geld verdienen. Außenwirkung und Image spielen auch eine große Rolle.mcdexter schrieb:Intel hat momentan genug andere Baustellen. NVIDIA interessiert Gaming unter Linux auch nicht wirklich, und bei AMD ist es eine nette, sympathische Geste
Ich kaufe grundsätzlich nur noch AMD, einfach weil Sie schon immer die Sympathischeren waren und der Schritt zu Open Source das ganze nochmal gefestigt hat
Na ja, wie schnell sie dann doch Big Navi und an sich auch AM4 beerdigen wollten, spricht da weniger für Sympathie.Zhenwu schrieb:Ich kaufe grundsätzlich nur noch AMD, einfach weil Sie schon immer die Sympathischeren waren und der Schritt zu Open Source das ganze nochmal gefestigt hat
Dazu sind sie wie alle großen auf Jensens Traumschiff der A.I. Bros aufgesprungen, oder wollen es zumindest.
Bin ansonsten aber auch bei Dir, mir gefällt AMD, weil sie eben versuchen, doch die Kerben zu bedienen, für welche sich Jensen seitdem Ende von Pascal nur noch mündlich und Intel eigentlich null noch interessiert hat, bis sie am Hungerhaken gelandet sind.
Faszinierend ist, bei Intel, dass sie gerade im Lowend-Bereich schon gutes Zeug basteln können.
Juckt dann halt nur keinen, oder wird so etwas in Zeiten versucht zu verkaufen, wo es keine Hardware-Knappeit oder Wirtschaftskrise gibt.
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Intel hat ja quasi auf allen Ebenen langfristig "reingeschissen". Daher... egaaal was Intel sagt oder nicht. Was es tut oder nicht.
Wolfgang.R-357:
Commander Pro
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Intel hat viele Treiberprobleme, die können ihre Kapazitäten nicht für Nischen aufsplitten, von daher ist das eine rationale Vernunftentscheidung. Die kämpfen in dem Markt ums nackte Überleben, die sind selbst Nische bei den Karten. Wenn das nicht mal Nvidia in dem Markt machen möchte, kann man das nicht von Intel verlangen.
Das werden speziell dieses Jahr wesentlich mehr sein. (Steam Machine)mcdexter schrieb:Sind halt sehr spezielle Kunden.
Valve feuert das Thema sehr stark an!
Ich bin noch mit Windows 10 ESU unterwegs und werde wohl erst mal zu Win11 wechseln.
Aber so langsam sollte ich vielleicht auch mal schauen was SteamOS oder CachyOS so drauf haben.
Durch KI ist auch nicht mehr zwingend "RTFM" nötig.
So gesehen muss Windows anfangen ein sinnvolles Alleinstellungsmerkmal zu bieten.
"Mehr Leistung bei Games" will man ja jetzt erreichen. Dachte das wäre generell mit ein Ziel für ein neues OS.
Gerade die Zocker, die eben nur die Kiste anwerfen zum Zocken.
Rockstar85
Admiral Pro
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Eben. Und in Zeiten von SteamOS und Co wirken Petersens Aussagen wie aus der Zeit gefallen. Aber ich hatte auch nicht mit einer b770 gerechnet und wurde nicht enttäuscht. Es scheintNorthstar2710 schrieb:dazu gehört aber auch das Hardware entsprechend gut läuft.
, als möchte Intel eh nicht den Markt bedienen, was mich auch immer wieder bei Intel SteamOS Handhelds zurückschrecken lässt
Und ich bin auch dabei mit Win10, die Causa Microsoft aus zu Sitzen
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foofoobar
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Shareholdervalue darf nichts kosten.Wolfgang.R-357: schrieb:Intel hat viele Treiberprobleme, die können ihre Kapazitäten nicht für Nischen aufsplitten, von daher ist das eine rationale Vernunftentscheidung. Die kämpfen in dem Markt ums nackte Überleben, die sind selbst Nische bei den Karten. Wenn das nicht mal Nvidia in dem Markt machen möchte, kann man das nicht von Intel verlangen.
Und das die Treiber-Blobs von NV nix taugen ist keine neue Erkenntnis.
AM4 ist nun wahrlich ein schlechtes Beispiel für eine schnelle Beerdigung.Randnotiz schrieb:Na ja, wie schnell sie dann doch Big Navi und an sich auch AM4 beerdigen wollten, spricht da weniger für Sympathie.
Zuletzt bearbeitet:
Hardware-Fan
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Die Grafikkarten krebseln immer noch bei 1 % Marktanteil herum, da ist die Einstellung nur eine Frage der Zeit.SVΞN schrieb:Als Unternehmen, welches tolle Gaming-Hardware anbietet, ist Intel inzwischen ja ohnehin nicht mehr bekannt.
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MalWiederIch
Commander
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Weil Linux-Nutzer sich ja so schwer tun ein neues OS zu installieren?ptr1337 schrieb:Werden halt dann keine Handhelds verkauft mit Panther Lake![]()
Wer Linux möchte bekommt das problemlos auch hin.
Die meisten Leute spielen Spiele mit Battleye/EA Javelin etc. - die meisten hoffen glaube ich eher darauf, dass Windows an einer vernünftigen Oberfläche arbeitet, denn an lediglich Singleplayer-Spielen hat die Masse kein Interesse. Das Thema ist schwierig - Linux erhält keinen Support für Anticheat-Software aufgrund der geringen Verbreitung - auf der anderen Seite ist die Verbreitung bei Spielern gering, da die Spiele, die die Masse spielt (bspw. GTA Online, Battlefield 6, Fortnite, Apex Legends, Overwatch etc.) allesamt nicht laufen …ptr1337 schrieb:Die meisten Leute scheinen nicht so wirklich Windows auf deren Handhelds haben zu wollen.
Ergänzung ()
Nvidia ja auch nicht - ach haltSVΞN schrieb:Vielleicht tut Intel auch ganz gut daran, sich auf andere Kerngebiete zu konzentrieren.
Als Unternehmen, welches tolle Gaming-Hardware anbietet, ist Intel inzwischen ja ohnehin nicht mehr bekannt.
Linux ist einfach ein zu kleiner Markt - sowohl Nvidia, als auch Intel konzentrieren sich hier eben (leider) aufs Geld …
Intel ist ja bereits sehr lange sehr aktiv im Linux Umfeld. Die haben (hatten?) da schon Leute, mit denen man zusammenarbeiten kann. Nicht höchste Priorität heißt ja nicht, dass gar nichts in der Richtung getan wird, es muss halt nur ggf. sich anderen Prioritäten unterordnen im Zweifelsfall. Deren integrierte GPUs, was vermutlich die am weitesten verbreiteten GPUs überhaupt sind, funktionieren ja seit Ewigkeiten auch tadellos ootb.Beelzebot schrieb:Eine aktive Unterstützung verlangt garkeiner![]()
Nur die dedizierten GPUs sind ja sogar in-House Exoten. Deren Windows-Treiber dafür waren ja lange auch schon nicht über jeden Zweifel erhaben, sofern sie es denn heute überhaupt sind. Wirkt ein wenig so, als wären da allgemein nicht viele Leute dran. Da sind Ressourcen natürlich knapp.
Ach ja, hätte ich fast vergessen, die haben ja kürzlich genügend Leute rausgeworfen oder verloren, die für verschiedene Treiber in Linux verantwortlich waren. Ist natürlich alles nicht hilfreich.
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Sensei21
Captain
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riiiightda die Spiele, die die Masse spielt (bspw. GTA Online, Battlefield 6, Fortnite, Apex Legends, Overwatch etc.) allesamt nicht laufen …
Overwatch läuft wunderbar unter Linux entweder via lutris, heroic launcher, etc. mit Battle.net (der launcher nervt und ist teils nicht leicht zum Laufen zu bekommen - Login geht manchmal nicht - diverse Probleme, die es mit Verknüpfung mit Steam nicht gibt).
oder einfach via Steam.
Blizzard ist schließlich fortschrittlich und intelligent genug, keine Client-Anticheat-Maßnahmen zu nutzen - sie vertrauen stattdessen auf Server-Side-Anticheat
320fps werden ebenso unter Linux erreicht wie unter Windows (1080p)
nur die Scheduler Nachdenk-Ruckler sind minimal stärker ausgeprägt unter Linux als unter Windows - was hinweist, dass die Engine ingesamt etwas Optimierungsbedarf hat
mit jedem größeren Patch-Update wird das Spiel hungriger oder durstiger, was kein gutes Licht auf diesen competitive Shooter wirft ...
Piecemaker
Lt. Commander
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Es geht NUR ums Geld verdienen. Alle Player sind to big to fail. Wirfst du Prozentsätze deines Kapitals in Nischenprodukte ist das halt Risiko. Siehe auch die unendliche Geschichte von Apple und Gaming. Die Steam Maschine kann ein Anfang sein, aber vollwertiges Linux Gaming ist leider noch sehr weit entfernt.
Kenshin_01
Commander
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Ich wage mal etwas nebulös in die Zukunft: Zockerei unter Linux wird, langsam aber zäh, immer weiter wachsen. Und dann hat AMD dort die Nase wohl aufgrund gesammeltem Wissen vorne. Wird sicher noch lange hin sein, dafür ist die Menge an Erfahrung sehr groß.mcdexter schrieb:und bei AMD ist es eine nette, sympathische Geste — aus Überzeugung macht es AMD wohl auch nicht. Viel Geld lässt sich damit nämlich nicht verdienen.
Naja wenn ein Reporter fragt kann man sich schwer verweigern darüber zu reden, wenn man es kategorische ablehnen würde bei ner Frage würde das 5 Rote Alarmleuchten auslösen. (bei mir)_casual_ schrieb:aber immerhin redet man über Linux
Ergänzung ()
Na die Schauen nur Kurz zur Amerikanischen Regierung für mehr Geld.icezolation schrieb:Die melden sich nochmal anders zu Wort wenn sie absaufen.
Ergänzung ()
??? Im Vergleich zu was Intel?Randnotiz schrieb:und an sich auch AM4 beerdigen wollten,
Ergänzung ()
Ja nur haben sie sein 10-20 Jahren Linux mit viel geringerem Marktanteil besser bedient, und jetzt wo die Marktanteile erstmals explodieren fahren sie den Support runter...icetom schrieb:Keiner, der nicht völlig irre ist würde für einen kleinen Marktanteil den größten Aufwand betreiben
Zuletzt bearbeitet:
Das hat nichts mit der Verbreitung zu tun, proprietäres Kernellevel Anticheat wird niemals für Linux zugelassen werden weil es gegen die grundsätzliche Designphilosophie von Linux geht und auch gegen FOSS Lizenzmodelle verstößt.MalWiederIch schrieb:Das Thema ist schwierig - Linux erhält keinen Support für Anticheat-Software aufgrund der geringen Verbreitung - auf der anderen Seite ist die Verbreitung bei Spielern gering, da die Spiele, die die Masse spielt (bspw. GTA Online, Battlefield 6, Fortnite, Apex Legends, Overwatch etc.) allesamt nicht laufen
Der einzige Lichtblick ist das Microsoft nach dem Crowdstrike Fiasko auch überlegt Kernel-Zugriff einzuschränken, dann müssen auch die Publisher umsatteln.
Diablokiller999
Captain
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Bei Intel kann ich den Fokus tatsächlich am ehesten nachvollziehen, die pfeifen langsam aus dem letzten Loch und brauchen das Geld.
Im Embedded Bereich sind die Intel Treiber auch echt gut, vieles ist Upstream direkt im Kernel und wird auch häufig geupdatet. Keine Ahnung wie das beim Grafiktreiber ist, weil da ja die Mesa Seite viel interessanter ist als der Kerneltreiber, aber an sich kann man sich bei Intel und Linux selten beschweren.
Da hatte ich schon ganz andere Erfahrungen (NXP ich blicke in deine Richtung!).
Im Embedded Bereich sind die Intel Treiber auch echt gut, vieles ist Upstream direkt im Kernel und wird auch häufig geupdatet. Keine Ahnung wie das beim Grafiktreiber ist, weil da ja die Mesa Seite viel interessanter ist als der Kerneltreiber, aber an sich kann man sich bei Intel und Linux selten beschweren.
Da hatte ich schon ganz andere Erfahrungen (NXP ich blicke in deine Richtung!).
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