News Tom Petersen im Interview: Unter Linux ist Compute, aber derzeit kein Gaming im Fokus

Also ich kann nur sagen meine Intel B580 läuft unter CachyOS für mich ausreichend gut 👍

Das einzige was immer eher schwierig ist, ist Raytracing aber wenn man ehrlich ist ist das bei einer Grafikkarte dieser Leistungsklasse sowieso nur was für die Featureliste und nicht für die tatsächliche Nutzung, zumindest ich brauche nicht unbedingt Raytracing.
 
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_casual_ schrieb:
Ist jetzt nicht unbedingt eine Überraschung, aber immerhin redet man über Linux an sich bei Intel.
Es ist leider ein wenig enttäuschend, dass Intel hier nicht führend ist: Intel war bis vor 2 Jahren DER Top Contributor zur Linux Community.
Die vielen Personalkürzungen haben hier leider nicht geholfen
 
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rollmoped schrieb:
Leider sind die Investitionen in Linux eher rückläufig
Das hat mit dem selbst verschuldeten Sparkurs zu tun. Intel hat im Linux-Bereich allein im letzten Jahr sehr viele gute Entwickler verloren das macht sich negativ bemerkbar. In der Vergangenheit waren die Intel Beiträge für den Linux Kernel schon auf hohen Niveau. Mal schauen wie es weitergeht.
 
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@Thomrock Richtig, das vergessen hier viele, dass Intel hier Jahrzehntelang großartige Vorarbeit geleistet hat
 
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RaptorTP schrieb:
Das werden speziell dieses Jahr wesentlich mehr sein. (Steam Machine)

Valve feuert das Thema sehr stark an!
Ich bin noch mit Windows 10 ESU unterwegs und werde wohl erst mal zu Win11 wechseln.
Aber so langsam sollte ich vielleicht auch mal schauen was SteamOS oder CachyOS so drauf haben.

Durch KI ist auch nicht mehr zwingend "RTFM" nötig.
So gesehen muss Windows anfangen ein sinnvolles Alleinstellungsmerkmal zu bieten.

"Mehr Leistung bei Games" will man ja jetzt erreichen. Dachte das wäre generell mit ein Ziel für ein neues OS.

Gerade die Zocker, die eben nur die Kiste anwerfen zum Zocken.
Das mit wesentlich mehr kann sein.
Sind aber trotzdem sehr spezielle Kunden. Und wesentlich mehr wären schon 1 Million. Persönlich finde ich gut, was Valve für Linux macht. Nur man sieht ja schon hier im Forum, wie viel Negatives zur Steam Machine geschrieben wurde.

Ich benutze seit einiger Zeit Bazzite zum Spielen. Es fühlt sich etwas drängender an, als CachyOS. Hatte da aber wenigstens keine Probleme, meinen Xbox-Wireless-Dongle zum Laufen zu bekommen. KI und Forum hatten mir auch nicht geholfen. Nach 3 Std. hatte ich keine Lust mehr und bin auf Bazzite umgestiegen.

Ich benutze inzwischen hauptsächlich Linux. Mein Vorteil ist halt, ich spiele nicht wirklich online, mache keine Musik mehr, und das bisschen Bildbearbeitung, das ich mache, geht mit Tools unter Linux.
Ergänzung ()

Kenshin_01 schrieb:
Ich wage mal etwas nebulös in die Zukunft: Zockerei unter Linux wird, langsam aber zäh, immer weiter wachsen. Und dann hat AMD dort die Nase wohl aufgrund gesammeltem Wissen vorne. Wird sicher noch lange hin sein, dafür ist die Menge an Erfahrung sehr groß.
Ja, das wird so sein. Langsam, aber es geht vorwärts.

Ich bin inzwischen etwas älter, und der Durchbruch von Linux auf dem Desktop wird seit 30 Jahren prophezeit. Aber erst in den letzten Jahren hat das Spielen unter Linux richtig Fahrt aufgenommen. Und das liegt nicht an den Hardware-Herstellern.
Was viele in IT‑Foren oft nicht wahrhaben wollen: Gaming hat in den letzten zehn Jahren massiv die Umsätze gesteigert, aber die Gewinne kommen trotzdem hauptsächlich von Business-Kunden.
PC‑Gaming ist eine Nische, wenn auch eine etwas größere.
 
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Stellt euch mal bitte folgendes vor. Nur mal vorstellen.

Es würde auf einmal das Mega-Super-Duper-Geniale-Gigantus Spiel geben. Für 19.99€
Und ... nur und ausschließlich für Linux!! :daumen: :schluck::baby_alt:

Ich bin sehr neugierig, was dann passieren würde.

Da würden die Hersteller und deren Marketingabteilung bestimmt Schnappatmung bekommen. Und vielleicht auf einmal ... Gamer uninteressant unter Linux ? Haben wie sooo niemals gemeint, da hat die Mehrheit wohl was falsch verstanden, Bla Blupp.

Und lasst es... wird sowieso nicht passieren, weiss ich selber! :rolleyes::rolleyes:

Aber wenn... und dann dort Mäuschen spielen, wie sie alle kollabieren...:daumen::D:evillol:
 
Intel hat recht, die sollen sich zuerst um die Marktanteile kümmern und dass unter Windows passabel läuft, und erst danach um Linux bemühen.

Was kann Intel ändern was AMD und NVIDIA in den letzten Jahren nicht geschafft haben?

Um Linux-Zukunft wird woanders entschieden.
 
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mcdexter schrieb:
und bei AMD ist es eine nette, sympathische Geste — aus Überzeugung macht es AMD wohl auch nicht.
Man kann sich auch die Frage stellen, wie gut AMD unter Linux wäre, wenn Valve und andere bei der Entwicklung der Treiber nicht mithelfen würden.
Ergänzung ()

RaptorTP schrieb:
Durch KI ist auch nicht mehr zwingend "RTFM" nötig.
ChatGPT und andere scheinen für Linux tatsächlich ein Segen zu sein. Schon oft irgendwelche Forenposts gelesen wo jemand ein Problem hatte und später sich dann gemeldet dass es mithilfe von ChatGPT gelöst werden konnte.
Ergänzung ()

Sensei21 schrieb:
Blizzard ist schließlich fortschrittlich und intelligent genug, keine Client-Anticheat-Maßnahmen zu nutzen - sie vertrauen stattdessen auf Server-Side-Anticheat :schluck:
Tatsächlich? Funktioniert es gut?
 
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MalWiederIch schrieb:
Die meisten Leute spielen Spiele mit Battleye/EA Javelin etc.
DAS würde ich im Handheld-Umfeld aber mal ganz stark anzweifeln... :freak:

Grimba schrieb:
Nicht höchste Priorität heißt ja nicht, dass gar nichts in der Richtung getan wird, es muss halt nur ggf. sich anderen Prioritäten unterordnen im Zweifelsfall.
Nur leider hat Intel im letzten Jahr den Großteil ihrer langjährigen Linux-Contributors entlassen...
 
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blackiwid schrieb:
Ja nur haben sie sein 10-20 Jahren Linux mit viel geringerem Marktanteil besser bedient
Die hatten halt nur iGPUs wo die Performance niemanden interessiert hat. Die Dinger liefen gut und stabil. Ob der Support wirklich besser war, keine Ahnung.
Ergänzung ()

metoer schrieb:
Das hat nichts mit der Verbreitung zu tun, proprietäres Kernellevel Anticheat wird niemals für Linux zugelassen werden weil es gegen die grundsätzliche Designphilosophie von Linux geht und auch gegen FOSS Lizenzmodelle verstößt.
Da wäre ich mir nicht ganz sicher. Ich meine Valve oder wer auch immer, könnte einen Kerneltreiber erstellen der das ermöglichen würde. Der kann sogar Open source sein. Wichtig ist nur, dass der Build signiert und mit Secure Boot läuft. Ich glaube nicht dass das unmöglich wäre.
 
Ist doch trotzdem unnötig bezüglich anticheat. Sehe selbst unter Windows Cheater die solchen tollen Schutz bieten.
Und Spiele wie Arc Raiders zeigen ja wie sehr guter Linux Support funktioniert. Gibt doch nichts besseres was aktuell ist und online so gut läuft und auch solche Späße wie DLSS4 und MFG Supportet unter Linux.

Ich halte es für sehr dämlich Alternativen (vor allem OpenSource) unnötig schlecht zureden.
Aber gut, lasst euch halt ver…..wenns euch gefällt.

Freue mich schon für euch, wenn Microsoft eventuell Windows für HomeUser auf ein Abomodell umstellt.
 
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///Achtung, nur meine Meinung, kein Anspruch auf Richtigkeit///

Ich bleibe dabei.
Solange jede distribution ihr eigenes Süppchen kocht, wird das nix mit Linux für die Masse.

Paketmanagement:
Debian, Ubuntu, Mint: apt oder apt-get, dpkg (z.B. sudo apt install paket).
Fedora, CentOS, RHEL: dnf oder yum, rpm (z.B. sudo dnf install paket).
Arch Linux, Manjaro: pacman (z.B. sudo pacman -S paket).
openSUSE: zypper (z.B. sudo zypper install paket).
Netzwerkkonfiguration:
Manche Distros nutzen nmcli, andere ifconfig (obwohl ip der modernere Standard ist).

Ein Grundlinux und dann kann jeder bei der Installation Pakete dazu nehmen rausnehmen oder das GUI anpassen wie man will. Aber solange es nicht die eine grundsuppe gibt, die bei jeder Installation gleich ist, egal ob Laptop Rechner Server was auch immer, so lange wird das nichts werden.

Sogar Windows bekommt es hin dass die Befehle im großen ganzen für alles gleich sind.


Und jetzt dürfen mich gerne die ganzen individualismus-fanatiker wieder mal wie immer zerfleischen. :)
Und sollte ich falsch liegen, lasse ich mich gerne korrigieren.
Den Beweis dazu hat nur leider irgendwie noch keine erbringen können. ;)
 
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Drakrochma schrieb:
Den Beweis dazu hat nur leider irgendwie noch keine erbringen können. ;)
Wie denn auch? Du wirfst ja auch einfach nur wilde Behauptungen in den Raum, ohne einen Hauch von Begründung ;)
 
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Drakrochma schrieb:
Solange jede distribution ihr eigenes Süppchen kocht, wird das nix mit Linux für die Masse.

Paketmanagement:
Debian, Ubuntu, Mint: apt oder apt-get, dpkg (z.B. sudo apt install paket).
Fedora, CentOS, RHEL: dnf oder yum, rpm (z.B. sudo dnf install paket).
Arch Linux, Manjaro: pacman (z.B. sudo pacman -S paket).
openSUSE: zypper (z.B. sudo zypper install paket).
Netzwerkkonfiguration:
Manche Distros nutzen nmcli, andere ifconfig (obwohl ip der modernere Standard ist).
[...]
Und sollte ich falsch liegen, lasse ich mich gerne korrigieren.
Du liegst nicht falsch mit deiner Beobachtung, es ist nur einfach egal. Jede für den Desktop relevante Distribution bietet eine GUI, um Software zu installieren und zu updaten sowie um diese ganzen Systemkonfigurationen zu machen. Ob da unter der Haube andere Paketformate und Tools genutzt werden, ist für den GUI-User egal und für den erfahrenen Terminal-User kein Hindernis.
 
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Ich finde die Aussagen im Interview ein wenig komisch, insbesondere wenn man das Hin und Her um den Treiber für die Intel Habana Labs Beschleuniger bedenkt. Wenn Compute "im Fokus" steht dann sollte man doch wenigstens für eine vernünftige personelle Ausstattung sorgen.

https://www.phoronix.com/news/Gaudi-2025-Maintainer-Leaving
https://www.phoronix.com/news/Intel-Habana-Labs-Upstream-2025
https://www.phoronix.com/news/Intel-SynapseAI-Stops
Grimba schrieb:
Nicht höchste Priorität heißt ja nicht, dass gar nichts in der Richtung getan wird, es muss halt nur ggf. sich anderen Prioritäten unterordnen im Zweifelsfall.
Es geht auch schlimmer, Intel meinte ja unlängst, man würde sich auf Bereiche fokussieren bei denen nur Intel profitiert, und allgemeine Verbesserungen die auch der Konkurrenz helfen eher nicht weiter verfolgen.

Prominentestes Opfer dieser neuen Strategie ist IWD.
Grimba schrieb:
Deren integrierte GPUs, was vermutlich die am weitesten verbreiteten GPUs überhaupt sind, funktionieren ja seit Ewigkeiten auch tadellos ootb.
Das war früher mal so, heute leider nicht mehr. Der MSI Claw A1M ist da ein trauriges Beispiel, in den ersten Monaten lief nicht mal GameScope weil der Treiber nötige Vulkan-Features nicht konnte. Inzwischen geht es, aber bestimmte Extensions wie z.B. VK_EXT_device_generated_commands (für Spiele die DX12 ExecuteIndirect benutzen wie Halo Infinite) sind weiterhin nicht vorhanden.

Vom Plattformsupport ganz zu schweigen, ein halbes Jahr lang ging nicht mal Batteriestatus anzeigen oder TDP einstellen, was für einen Handheld natürlich doof ist.
Brrr schrieb:
Man kann sich auch die Frage stellen, wie gut AMD unter Linux wäre, wenn Valve und andere bei der Entwicklung der Treiber nicht mithelfen würden.
Das ist aber nicht zufällig so, sondern Folge von AMDs Open Source-Strategie. SteamOS hat z.B. immer noch keine gute Unterstützung für Intel/NVIDIA und das liegt daran dass deren Open Source-Treiber nicht ausgereift genug sind (bei Intel ist man laut Valve schon nahe dran, bei NVIDIA ist noch viel zu tun). Proprietäre Treiber bindet sich Valve aus offensichtlichen Gründen nicht ans Bein.

AMD hat also gerade die Voraussetzungen geschaffen, damit andere Firmen sich da einklinken und die Weiterentwicklung ihrer Use Cases eigenständig vorantreiben konnten.
Drakrochma schrieb:
Solange jede distribution ihr eigenes Süppchen kocht, wird das nix mit Linux für die Masse.

Paketmanagement:
Also ich sehe da kein Problem.
Unter Windows gab es viele Jahre überhaupt kein Paketmanagement, und einheitliche Softwareverteilung nur als "MSI" Installer.
Dann gab es einen ziemlichen Wildwuchs mit Microsoft Store/WinGet, OneGet/PackageManagement, NuGet/Chocolatey, usw.
Hat der Popularität keinen Abbruch getan.
 
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chithanh schrieb:
Ich finde die Aussagen im Interview ein wenig komisch, insbesondere wenn man das Hin und Her um den Treiber für die Intel Habana Labs Beschleuniger bedenkt.
Habana Labs ist ein Trauerspiel, seit sie von Intel übernommen wurden. Das hat aber gar nicht mal so sehr mit der Linux-Unterstützung zu tun, sondern mehr mit Intels Produktpolitik in dem Bereich.
chithanh schrieb:
Wenn Compute "im Fokus" steht dann sollte man doch wenigstens für eine vernünftige personelle Ausstattung sorgen.
Es wird halt auch umgekehrt ein Schuh draus: Wenn Intel Personal sparen muss (oder Leute freiwillig gegangen sind), muss Intel jetzt schauen, worauf sie sich mit dem Rest der Mannschaft fokussieren können und müssen.
chithanh schrieb:
Das ist aber nicht zufällig so, sondern Folge von AMDs Open Source-Strategie. SteamOS hat z.B. immer noch keine gute Unterstützung für Intel/NVIDIA und das liegt daran dass deren Open Source-Treiber nicht ausgereift genug sind (bei Intel ist man laut Valve schon nahe dran, bei NVIDIA ist noch viel zu tun).
Gerade SteamOS ist aber ja auch einfach für Valves Produkte entwickelt - und Valve verbaut nunmal nur AMD. OpenSource Treiber machen das sicher attraktiv, aber dabei geht es eben auch um AMD SemiCustom, die für Valve passende Chips anbieten. Dass breitere Hardwareunterstützung da erst langsam aufgebaut wird, ist kein Wunder (wobei auch klar ist, dass Nvidia einem das nicht unbedingt leicht macht)
 
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Drakrochma schrieb:
///Achtung, nur meine Meinung, kein Anspruch auf Richtigkeit///

Ich bleibe dabei.
Solange jede distribution ihr eigenes Süppchen kocht, wird das nix mit Linux für die Masse.

Paketmanagement:
Debian, Ubuntu, Mint: apt oder apt-get, dpkg (z.B. sudo apt install paket).
Fedora, CentOS, RHEL: dnf oder yum, rpm (z.B. sudo dnf install paket).
Arch Linux, Manjaro: pacman (z.B. sudo pacman -S paket).
openSUSE: zypper (z.B. sudo zypper install paket).
Netzwerkkonfiguration:
Manche Distros nutzen nmcli, andere ifconfig (obwohl ip der modernere Standard ist).

Ein Grundlinux und dann kann jeder bei der Installation Pakete dazu nehmen rausnehmen oder das GUI anpassen wie man will. Aber solange es nicht die eine grundsuppe gibt, die bei jeder Installation gleich ist, egal ob Laptop Rechner Server was auch immer, so lange wird das nichts werden.

Sogar Windows bekommt es hin dass die Befehle im großen ganzen für alles gleich sind.


Und jetzt dürfen mich gerne die ganzen individualismus-fanatiker wieder mal wie immer zerfleischen. :)
Und sollte ich falsch liegen, lasse ich mich gerne korrigieren.
Den Beweis dazu hat nur leider irgendwie noch keine erbringen können. ;)
Nö ich bin voll bei dir und habe wegen der gleichen Aussage auch schon einiges hier einstecken müssen, selbst Torvalds ist der gleichen Meinung das Desktop so nie gewinnen sein wird. Es geht ja noch weiter indem selbst gleiche Paketformate bei unterschiedlichen OS-Versionen nicht kompatibel sein müssen. Und gibt noch vielen anderen Quirks. Deshalb bin ich auch immer der Meinung das Valve das richten könnte genauso wie beim Steam Deck. Wobei ich hier Arch nicht als geeignet halte
Ergänzung ()

stefan92x schrieb:
Du liegst nicht falsch mit deiner Beobachtung, es ist nur einfach egal. Jede für den Desktop relevante Distribution bietet eine GUI, um Software zu installieren und zu updaten sowie um diese ganzen Systemkonfigurationen zu machen. Ob da unter der Haube andere Paketformate und Tools genutzt werden, ist für den GUI-User egal und für den erfahrenen Terminal-User kein Hindernis.
Eventuell, der tut sich aber schon mal schwer welche Gaming Distro er überhaupt nimmt. Und dann erscheint plötzlich ein Gaming Artikel auf CB und wie man was optimiert und das geht bei ihm nicht... Aso falsche Distro hat er installiert, Pech gehabt. Und für den Entwickler und Maintainer auch nicht, keiner will dazu Support geben. Für SteamOS schon weil dort halt alles standardisiert ist, versuch mal für CachyOS irgendwo Support für ein Game oder Thirdparty Tool zu bekommen. Und nein, Terminal ist für den 08/15 user ein Nogo, da brauchst gar nicht tiefer abtauchen zu dem Thema.
 
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chithanh schrieb:
Das ist aber nicht zufällig so, sondern Folge von AMDs Open Source-Strategie.
Ja klar, finde ich auch gut. Aber nur die OpenSource Startegie ohne Entwicklungseffort seitens AMD wäre trotzdem nicht lobenswert. Man darf also schon auch hinterfragen ob AMD genug beiträgt.
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TheInvisible schrieb:
Es geht ja noch weiter indem selbst gleiche Paketformate bei unterschiedlichen OS-Versionen nicht kompatibel sein müssen. Und gibt noch vielen anderen Quirks. Deshalb bin ich auch immer der Meinung das Valve das richten könnte genauso wie beim Steam Deck.
Das Problem wird aus meiner Sicht immer kleiner. Flatpak etabliert sich so langsam als Standard für die Verteilung von Apps Distributionsübergreifend. Wenn Ubuntu endlich Snap beerdigen würde, wäre da viel gewonnen.
 
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TheInvisible schrieb:
´Und nein, Terminal ist für den 08/15 user ein Nogo, da brauchst gar nicht tiefer abtauchen zu dem Thema.
Ja das meinte ich ja selbst. Der 08/15 User kann bei Linux auch alles per GUI machen und muss gar nicht mehr ins Terminal schauen. Das kann man und der Profi macht das vermutlich auch lieber als per GUI, aber es ist eben nicht mehr nötig. Eben deshalb meinte ich ja, dass egal ist, was für Paketformate welche Distribution nutzt.
 
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0x8100 schrieb:
Hatten wir den Kindergarten nicht bereits im anderen Thread - allein 50% der Top10 (und das nur bei Steam) läuft nicht unter Linux, hier nochmal zur Erinnerung:
0x8100 schrieb:
schau selbst, was die leute spielen und was davon unter linux läuft und was nicht. für den rest des posts ist es mir zu spät :)
Das war die Steam Top100 der zur Sekunde (!) meistgespielten Spiele in Steam - dort sieht es aber so aus mit Linux-Support:

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Und das ist nur und nur ein kleiner Auszug der offensichtlichen die bereits größtenteils in der Top25 zu finden sind - die großen haben außerhalb Steam alle mehr Spieler, wie dir in der anderen Kommentarsektion bereits aufgezeigt wurde:
kellyfornia schrieb:
Von Spielen die über mehrere Plattformen verteilt werden sind da nur Spieler aufgeführt die das Spiel via Steam gekauft haben.

Battlefield 6 wurde aber unter anderem die letzten Monate zusammen mit Hardware von Intel als Code nur für EA verschenkt. Bei Fifa liegt der Peak bei Steam bei gerade mal 80.000 Spielern, der Peak gesamt für das Spiel liegt bei über 11 Millionen, also nutzen nur wenige % der Fifa-Spieler überhaupt Steam als Launcher. Delta Force hat in China über den eigenen Launcher teilweise 20 Millionen aktive tägliche Spieler gehabt, auch die tauchen alle in der SteamDB nicht auf, weil dort halt nur Steam-Nutzer gelistet werden.
Aber belassen wir es erst einmal bei Steam, das reicht ja bereits um deinen Irrglauben zu widerlegen :p

Und nochmal - als Linux-Nutzer verstehe ich deine „Träume“ voll und ganz, aktuell aber leider nicht mehr als das :)
Ergänzung ()

Abrexxes schrieb:
Linux Gamer fokussieren sich ja auch nicht auf Intel. :evillol:
Vernünftige „Gamer“ oder Kunden generell beschränken sich in einem Duopol nicht selten dämlich auf einen einzelnen Hersteller aus „Sympathie“ :rolleyes:
Ergänzung ()

metoer schrieb:
Das hat nichts mit der Verbreitung zu tun, proprietäres Kernellevel Anticheat wird niemals für Linux zugelassen werden weil es gegen die grundsätzliche Designphilosophie von Linux geht und auch gegen FOSS Lizenzmodelle verstößt.
1. Doch

2. Das ist kein Geheimnis - grundsätzlich laufen aber auch Battleye, EAC etc. unter Linux auf User Ebene wie Spiele wie aktuell ARC Raiders (Platz 3 der meistgespielten Spiele bei Steam) zeigen.

Der Aufwand für Entwickler es so umzusetzen ist aber idR. aufgrund der geringen Verbreitung von Linux zu hoch - das hat zuletzt auch Rockstar so gesehen …
Termy schrieb:
DAS würde ich im Handheld-Umfeld aber mal ganz stark anzweifeln... :freak:
Ging es hier nicht um Linux - siehe Titel? :confused_alt:

Und war das Gejammer groß als GTA Online für das Steam Deck geschlossen wurde - selbstverständlich, Gamer auf einem Handheld sind letztendlich ja auch nur Gamer - und was die spielen ist durch Statistiken belegt, siehe z.T. weiter oben …
 
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