News Upgrade dringend empfohlen: In einem Monat endet der Support für Windows 10

TPD-Andy schrieb:
Und das werden Anwender ohne Fachwissen wohl weniger haben genau wie die entsprechenden Firewalls und Router verfügen.
Bin ich bei dir, wollte nur aufzeigen dass "geht nicht" pauschal nicht stimmt.
 
Bulletchief schrieb:
Offizielle Aussage

"Our games are not intended to work on Linux, and currently, there are no plans to make it or the Battle.net Desktop Application compatible with Linux based Operating Systems."

Zurück zum Thema Flickschusterei.

Du installierst es einfach nochmal. Habe sogar ohne Problem Battle.net und WoW auf Nobara vom live stick gespielt. Die installation war exakt wie bei Windows. Lutris hat mir all die Arbeit abgenommen. Plus die Performance ist auf AMD GPUs besser als unter Windows.
 
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Kein Problem - ich zocke nur mit dem PC. Eigenes VLAN und von außen komplett abgeschottet, kann der bei mir ruhig auf Win 10 bleiben ☺️
 
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Dass, gewisse Launcher und/oder Spiele unter Linux nicht laufen, haben die Entwickler offenbar vergessen, den Spielen mitzuteilen.

In Diablo IV habe ich etliche Seasons unter Linux, mit besagtem Battle.Net Launcher, gespielt...
 
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Mein Windows 10 System habe ich seit ca. 3 Jahren. Nutzte es aber nur zum Spielen, im Alltag war mein Windows 7 System bis vor einem halben Jahr noch im Einsatz. Windows 10 werde ich noch mindestens bis zum Systemwechsel auf AMD in zwei, drei Jahren nutzen.
 
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Ich hol' mir 2027 ein komplett neues System, mit Win12.
11 überspringe ich. :)
 
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Woher nehmen eigentlich die schlauen Upgrader der Windows 10 Rechner, die laut Microsoft nicht upgradefähig auf Windows 11 sind, und trotzdem auf Windows 11 per Tricks gebracht werden, die Gewissheit, dass das immer weiter funktionieren wird? Es ist schon recht wahrscheinlich, das Microsoft demnächst die Zügel anziehen wird, und solche Rechner dann keine Updates mehr bekommen, oder noch besser, dass diese Windows-Installationen dann nicht mehr funktionieren werden. Ist es dann nicht schlauer, gleich lieber auf eine gängige Linux Distribution umzusteigen?
 
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DaBo87 schrieb:
Berichte dazu gibt es seit mindestens Monaten in den ganz normalen Medien wie Bild, TV und was man noch dazu zählen kann, die sozialen Medien sind ebenfalls gut gefüllt damit.
Welche jeder ignoriert, dem IT egal ist.
Alte Medien sterben aus und moderne Medien werden stark gefiltert konsumiert.
DaBo87 schrieb:
Wenn die Otto-Normal-User es schaffen, sogar diese niederschwelligen News nicht oder falsch zu konsumieren, dann ist das vieles, aber kein Problem von MS.
Nein, das ist ein Zeichen dafür, dass diese Menschen ihren Interessen folgen.
IT-News sind bei durchschnittlichen Menschen nicht so präsent, wie du es dir vielleicht vorstellst.

Sport News oder Promi Zeug ist bei weitem populärer und trotzdem schaffen es Menschen ohne Interesse daran, diese nahezu vollständig zu ignorieren.
Ich selbst gehöre zu diesen Menschen und könnte sogar beim Thema Fußball mit größter Mühe nicht mal 5 Fußball Spieler mit Vor- und Nachnamen nennen oder in welcher Mannschaft sie spielen. Einfach weil mir Fußball völlig egal ist und sobald ich etwas davon im Radio höre, schalte ich sofort um oder es wird nur wie ein Hintergrundrauschen für mich.
Und so ähnlich handhaben es Menschen, die kein Interesse an IT haben.

Das neue iPhone und KI? Okay cool...
Linux 23, Windows Support... Rauschen... Oktober Neuer PC H23 Probleme blablabl.... Rauschen... langweilig...
 
Wie schön, gerade erst beim Umzug meinen Rechner in den Keller eimgelagert, Problem gelöst (war ne Win10-VM mit PCIe-Passthrough). Die Laptops sind kompatibel, haben aber nichts mit Windows zu tun.
 
Tzk schrieb:
Das Angebot ESU mit MS Konto und Cloud Sync gratis zu bekommen ist nebenbei ein Witz. Weder will ich ein MS Konto noch meine Daten bei dem Saftladen in der Cloud liegen haben…

auf github nach Consumer ESU suchen und das Script als lokaler Nutzer ausführen.
 
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Hochland Reiter schrieb:
Ich selbst gehöre zu diesen Menschen und könnte sogar beim Thema Fußball mit größter Mühe nicht mal 5 Fußball Spieler mit Vor- und Nachnamen nennen oder in welcher Mannschaft sie spielen. Einfach weil mir Fußball völlig egal ist und sobald ich etwas davon im Radio höre, schalte ich sofort um oder es wird nur wie ein Hintergrundrauschen für mich.

Ebenso. Das gleiche gilt sogar fuer aktuelle Filme, Musiker, usw.
 
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Das Upgrade aus Win10 heraus war wirklich einfach und relativ unproblematisch. Bis auf die Tatsache, dass ich jetzt jedes Mal den Gerätezuordnungsdienst neu starten muss, dass meine Drucker gefunden werden, bin ich zufrieden :)
 
Besser wirds auf jeden fall nicht, bin gespannt mit was für Features Windows 12 glänzt, die eigentlich keiner haben will.
 
So, Win11 vorhins drauf gemacht. Direkt negativ aufgefallen: Ich hatte die Taskleiste bei Win10 stets "zwei hoch", das wenn viel offen war, nix gequetscht ist. Das geht so wohl nicht mehr. hmpf..
 
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chillipepper schrieb:
Bei Linux fehlen klare kommerzielle Applikationen. Wer höhere Ansprüche hat, ist schlicht aufgeschmissen.
Ähm, es gibt höhere Ansprüche als die für Server?
chillipepper schrieb:
Die Distributionsvielfalt schreckt Hersteller ab und erklärt die geringe Anzahl professioneller Anwendungen.
Da musste ich nun echt Lachen. Definiere mir doch bitte mal Professionelle Anwendung. Vermutlich haben du und ich unterschiedliche Definitionen davon.
chillipepper schrieb:
Viele Bereiche haben de facto Standards, an denen man nicht vorbeikommt. Für mich allein schon ein kleiner Albtraum, vorher entscheiden zu müssen, welche Distribution die wenigsten Nachteile bringt. Einige gelegentliche Testinstallationen zeigen in verschiedenen Bereichen immer wieder Mängel auf, eine Folge von fehlender Standardisierung und dass auch jeder die GUI anders verfummelt.
Die Distro ist eigentlich in zwei Gruppen zu unterteilen. Produktiv-System = LTS. Privat = Rolling Relaise. Der Rest, ist wie die Arbeitsoberfläche aussehen soll und was mit dabei sein soll. Wenn das ein Problem sein soll, nimm Linux Mint und pack drauf, was du benötigst. Das sieht aus wie Windows.
chillipepper schrieb:
Vergleichbare Gadgets wie bei Windows gibt es, nur hilft es absolut nicht weiter, wenn die eine unterschiedliche Größe haben, sodass man sie am Bildschirmrand nicht stapeln kann und andere "Klöpse".
Anderes OS, andere Situation. Willst du Klickibuntu, mochtest du win8. Sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen.
chillipepper schrieb:
Geschweige von den verschiedenen Package Managern. Manches funktioniert, manches, scheitert aber auch.
Ähm, was funktioniert da nicht? Wär mir neu, dass die Packetmanager nicht das tun, was sie sollen. Sie sind nur unterschiedlich begrenzt, resp. muss man die Paketquellen bearbeiten. So schwer ist das auch wieder nicht.
chillipepper schrieb:
Nein, es geht nicht, es fehlen Applikationen.
Das kommt auf den Anwendungsbereich an. Dazu kann man sagen, dass gewisses tatsächlich fehlen mag. Manche finden ja auch Photoshop Alternativlos und Gimp ein Gebastel. Dabei sind die beiden ziemlich gleichauf. Nur haben sie einen ganz anderen Workflow. Mal ist der eine besser, mal der andere.
chillipepper schrieb:
Linux ist für Server ok, aber auf dem Desktop hat es für mich nichts verloren.
Deine Sichtweise und auch ok so. Die Begründung finde ich zwar etwas schräg, aber mir muss sie auch nicht gefallen. Mit Professionell hat es aber herzlich wenig zu tun. Den Professionell ist nicht Widgets oder derlei Kram. Sondern Sachen die wirklich laufen müssen und den Bereich ordne ich Servern zu.
chillipepper schrieb:
Windows bietet im Prinzip nur eine Version mit leichten Abstufungen (Home, Pro etc.), aber damit lässt sich alles abdecken.
Wie ich oben schon geschrieben hab, du musst dich nur zwischen Rolling Relaise und LTS entscheiden. Der Rest, ist totale Geschmackssache. Viel mehr aber auch nicht. Du redest von Professionellem, dann biste bei LTS. Denn da steht Stabilität zuerst. Du redest von Spielereien, da biste bei RR. Etwas vereinfacht gesagt, versteht sich.
chillipepper schrieb:
800+ Linux-Distributionen für Use Cases oder Look & Feel sind purer Schwachsinn.
Naja, ich seh das etwas differenzierter. Ich finde die zig Distros auch nicht das gelbe vom Ei, aber muss Linux sich an Windows orientieren? Aus meiner Sicht nein und genau das angesprochene Desaster mit Win8 zeigt doch gut auf, dass manche User die Wahl haben möchten. Oder denk mal ans Startmenü. etc pp.

Linux ist was Stabilität, was Ressourcenschonen angeht weit moderner, als Windows. Die Logik des Linux mint ist - aus meiner Sicht - klasse. Da sie sich xp-linke anfühlt und logisch aufgebaut ist, so dass man auch als unbedarfter sich zurechtfinden kann. Das hast du bei Windows weniger. Sonst würde ich mich fragen, warum ich zu Windows mehr Anrufe bekomme, als zu Linux.

Die Distros machen die Entscheidung unsäglich schwer.

Ich machs mal einfach. Meine Empfehlung für Linux zu Beginn:

Hauptsächlich Spielerechner - Arch - oder ein Derivat(RR).
Produktivrechner/Arbeit - Linux Mint(LTS).

Man hat also die extrem schwere Wahl, zwischen RR oder LTS. Was für ein Desaster. Man muss sich aussuchen, wie das OS aussehen soll? Weltuntergang! Was soll ich nur tun? Ich ruf die Seelsorge an. Ich kann mich entscheiden? Ein no-go!
Erinnert mich an den Aufschrei bei Win8, kacheln und so. Ich will mich nicht entscheiden, aber wenn die entscheiden von MS - will ich, dass die so entscheiden, wie ich entschieden hätte, wenn ich das gekonnt hätte. *Tilt

Man kann sagen dass man Windows mag. Kein Problem.
Man kann sagen, es liegt mir mehr. Auch gut.
Aber die immerwährenden Scheinargumente wie "professionell und Windows in einem Satz" gehen mir so langsam aufn Kecks, weils so strunzdämlicher Unfug ist, jedenfalls nach meiner Definition von Professionell. Da kannste eben nicht mit Klickibunti kommen und Widgets und das in einem Atemzug mit Professionellen Anwendungen.
Windows ist im Desktopbereich stark, aber der ist nunmal NICHT Professionell. Das wäre der Serverbereich und da ist Linux der King und das aus gutem Grund.

Und nein, ich will nicht damit sagen, es gäbe keine guten Programme für Windows. Ich fand damals Photoshop echt klasse, auch für produktives Arbeiten. Es ist aber nunmal so, dass der Standart da tief ist, im Vergleich zu Server. Kann natürlich sein, dass ich das zu eng sehe.
Bei einem Server willste nunmal nicht zig Mal lesen: "Bitte starten sie den Rechner neu und beten sie zu Gott, dass er wieder hochkommt."

Ich sehe aber dieselbe Argumentation seit Jahrzehnten, in denen Unbedarfte etwas von Frickelbude und Basteln fantasieren, dabei haben sie keinen Deut Ahung davon, was genau wie entstanden ist. Da ist Windows das einzig wahre und Linux Frickelei. Dieses Narrativ sehe ich als extrem Kontrapruduktiv an und ist schlicht falsch.
Windows hat in einer Garage begonnen und heute liefern sie ein OS ab, dass mich an besagte Garage erinnert. Linux ist nicht mehr gefrickel, oder gebastel als Windows.

@BAR86
Welches Programm bei dem es wichtig wäre hat heutzutage kein Autoupdate?
Da haben wir aneinander vorbeigeredet, oder ich habs falsch verstanden. Ich rede von der Einfacheit und Sicherheit die du hast, wenn du alles an einem Ort updaten kannst. Bei Windows tingelst du von einem Updater zum anderen. Viel mehr Aufwand, davon hatte ich es. Immer wieder ein Fenster das aufploppt und mich zu einem Update von HW drängt.. sorry, das stört meinen Workflow und nervt einfach nur noch. Wenn ich den Rechner hochfahre sehe ich direkt, ob ein Update da ist und lasse es durchlaufen. Erst dann beginne ich mit dem Arbeiten. Nicht zwischen Tür und Angel.
Also ´mein Privat-PC ist täglich 10-12h in Betrieb, er wird genutzt zum Surfen, Spielen, Hobbies wie Video schneiden, Bilder bearbeiten und arbeiten (da ich 2 Jobs habe in verschiedenen Bereichen).
Also hast du auf deinem System nur die Windowstreiber drauf und keine des Herstellers?
lol das gibts bei Win10 zuhauf, wir haben in der Arbeit noch ca 200 Win 10 Computer. Ständig Probleme mit WLAN und Drucker nach einem "Update"
könnte dir alleine aus dem Betrieb eine längere Liste über W10 machen
Ähm, ich auch. Hüstelt. Aber darum gings mir grad ned. Die Anforderungen für Win11 gepaart mit den Problemen ergeben meine Kritik daran. Dazu verglich ich auch mit Linux. Hätte ich vielleicht hinschreiben sollen.
Ach bei mir ist vor kurzem Ubuntu wieder unrettbar abgeraucht, muss alles neu installieren...
Also ja, gibt bei beiden Probleme, bei Linux hatte ich immer wieder Probleme die dann schwer zu lösen waren, allein schon weil es einfach weniger User und weniger Problemlösungsguides gibt wenn die man-page mal wieder nicht weiterhelfen kann...
Ähm, ist das so? Grade bei Ubuntu haste viel mehr, als du bei Windows finden wirst. Ich empfehle dazu eh kein Ubuntu in der Form, sondern Linux mint, da haste weniger cannonical dabei.

Willst du Hilfe bei Ubuntu/Mint : Ubuntuuser.de / linuxmintusers.de

Du kannst für Mint auch das Ubuntuforum nutzen, der Unterbau ist derselbe. Aber bedenke, bei Linux findest du eher etwas, als auf einer MS-Seite. Nur sollte man zuerst das Forum etwas ansehen, bevor man Fragen stellt. Denn tausendmal dasselbe lesen ödet echt an.
ja, das ist wohl mit ein Grund, warum ich damit nicht warm werde seit 25 Jahren
Naja, ich wurde vor 25 Jahren mit Linux nicht warm. Heute, sieht das etwas anders aus. Mit abnehmender Lebenszeit reguliere ich, wie viel Zeit ich mit Nervenaufreibendem verbringe.
 
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@Trimipramin mich nervt bei Win11 die Tatsache, dass es auch die schmale Taskleiste aus Win10 nicht mehr gibt... :D
 
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ThommyDD schrieb:
Auf einen Mac umzusteigen, bedeutet wohl den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Neben erzwungener Software nimmt man den Hardwarezwang gleich mit.
Wo wird einem beim mac etwas aufgezwungen in sachen Software? Muss sagen der wechsel vor 10 Monaten von Windows 11 zum macmini m4 als Basic Version verlief sehr gut. Hätte nicht gedacht, dass ein Wechsel nicht nur des OS, sondern auch der Hardware so einfach sein kann.
ThommyDD schrieb:
Wirkliche Unabhängigkeit schafft nur der Wechsel zu Linux.
Soll Leute geben, die Linux nutzen und auch noch andere OS verwenden wie z.B. macOS.
Aimtu schrieb:
Es ist ein Unterschied Windows 11 EINMAL vernünftig zu installieren. Danach läuft es ja. Bei Linux hatte ich in der Vergangenheit IMMER WIEDER Probleme wo gebastelt werden musste. Und am Ende hatte ich trotzdem keine zufriedenstellende Lösung.
Meist sitzt das Problem bzgl. neuem OS vor dem Bildschirm. Ist immer wieder lustig zu lesen, dass Leute mit 20+ Jahren Windows "Erfahrung" einem erzählen wollen, Linux wäre schwer bzw. würde nur Probleme bereiten. Komisch das Leute die z.B. macOS nutzen, mit Linux besser und selbsterklärender zurechtkommen als mit Windows. Aber Windows hat ja keine Probleme, hust.
 
Ja_Ge schrieb:
Bin ich bei dir, wollte nur aufzeigen dass "geht nicht" pauschal nicht stimmt.
Naja, das, was damit aber dann "geht", ist aber ziemlich eingeschränkt. Anders bekommst du diese Tür nicht zu. Mit sorglosem Surfen hat das dann nichts mehr zu tun, wenn du von Außen eine Sicherheitsleistung erbringen willst, die das Betriebssystem nicht mehr leisten kann. Da sind dann Einschränkungen in Kauf zu nehmen. Und bei XP kommen noch ganz andere Probleme hinzu. Also ein so pauschales "geht aber doch" ist das auch nicht. Und eine Firewall löst nach wie vor nicht jedes Problem.
 
Windows 10 wird eingestellt?
Hör ich gerade zur ersten mal.
Zum Glück benutz ich Windows XP, dann betrifft mich das nicht. :D
 
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