News Upgrade dringend empfohlen: In einem Monat endet der Support für Windows 10

lowrider20 schrieb:
Die eigentliche Frechheit ist der Microsoft Kontozwang.
Ja, das finde ich auch nervig, aber letztlich laufen meine 3 Geräte hier immer noch ohne MS Konto.
lowrider20 schrieb:
Auch der notwendige Registryeintrag zur dauerhaften Aktivierung des klassischen Kontextmenüs ist unnötig "kompliziert".
Ich dachte auch, das werde ich am meisten vermissen - aber da ich praktisch alle Dateioperationen mit dem TotalCommander mache vermisse ich das allenfalls mal auf fremden Rechnern.

Also ich bin mit Win11 im reinen. Läuft einfach super stabil. Lässt sich auch viel besser bedienen.

Und die Werbung, die immer mockiert wird, ja gibt es, muss ich allerdings bewusst drauf achten.
Hier vergraben in einer der Einstellungen habe ich was gefunden:
1757843145662.png
 
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ThommyDD schrieb:
Linux ist kostenlos. Erfordert etwas Zeit zur Einarbeitung. Aber man kann es auch mal ausprobieren, ohne es gleich zu installieren. Läuft vom USB-Stick (im Unterschied zu Windows). Will man es dann behalten, kann man es fest installieren.
Das weiß ich, aber die Hardware kostet und falls man lieber auf Win11 wechseln würde, aber das Geld für einen neuen PC nicht hat, dann bleibt man bei Win10 oder nimmt Linux.
 
Grimba schrieb:
Och Nö noch so einer. Die regelt gar nichts gegen Verbindungen von innen,
Fritzbox nicht, aber professionelle Firewalls können ein System so abschotten, dass selbst ein XP sicher im Inetz unterwegs ist.

Kostet halt und setzt einiges an Know-how vorraus.
 
ComputerJunge schrieb:
Ob es damit (M-Serie) längeren OS-Support geben wird, i
Das ist gar nicht mein Ziel gewesen.
Aber in dem MS Update Chaos einfach mal was Neues machen und alte Zöpfe ab.
 
Tronix schrieb:
Das wäre eher so ein Zeitpunkt bei dem ich mir wünsche das zb die EU handelt...
Weil? Wie lange hat sich MS denn verpflichtet Updates zu liefern?
 
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Galaxytourist schrieb:
Es macht aber eben auch einen Unterschied ob man im Zweifelsfall funktionierende Hardware ohne wirklichen technischen Grund tauschen muss oder nicht nur weil einige Manager das entscheiden.
Früher war es auch oft sinnvoll, die Hardware zu tauschen, weil die Anforderungen gestiegen waren.
Das ist im Moment bei 10 auf 11 nicht mehr so, also musste sich MS was Neues einfallen lassen, um Umsätze für sich und die Hardwareindustrie zu generieren.
 
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AnkH schrieb:
Wer keine Zeit für IT-Sicherheit hat, sollte den Gebrauch der Geräte ganz einstellen.
AnkH schrieb:
Es gibt immer Möglichkeiten: Freunde, Verwandte, Tutorials, Repair-Cafés, etc.
AnkH schrieb:
sie könnten W10 noch lange supporten, wenn sie möchten...
Letzendlich sind 10 Jahre Support aber weit überdurchschnittlich. Firmen könnten viel, nach einer gewissen Zeit tuen sie es aber nicht mehr. Freunde dich mit der Realität an.
 
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Vollständig aktualisiertes Windows 10, keine Spur von diesem Assistenten für das ESU-Programm. Kommt wohl noch...
 
airon schrieb:
Ich hoffe diese USB Treiber-Glibberkacke ist bis dahin behoben. Diese Scheisse wird mich noch einiges an Zeit kosten.
Wäre es eine Option, Windows 10 dafür weiter offline zu nutzen? Dann braucht es ja keine Updates mehr. - Das Windows 10 1803, das ich damals einem Nachbarn offline installiert habe und seit dem niemals das Internet gesehen hat, läuft z. B. immer noch zuverlässig und stabil.

Online gehst du dann eben nur mit Windows 11, oder einem zukunftssicheren OS, dass du nicht so nutzen musst, wie es der Hersteller dir aufzwingt. - Der Nachbar mit LinuxMint: Das ist auch online zuverlässig und stabil. - Wobei ich inzwischen nichts mehr vom Ubuntu-Unterbau halte und stattdessen LMDE empfehle.
 
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nomika schrieb:
Das weiß ich, aber die Hardware kostet und falls man lieber auf Win11 wechseln würde, aber das Geld für einen neuen PC nicht hat, dann bleibt man bei Win10 oder nimmt Linux.
Eben, letzteres. Linux läuft noch auf Uralt-Hardware. Ich schreibe diese Zeilen auf einem Sandy-Bridge-Laptop von 2012, mit Kubuntu 24.04 LTS im täglichen "produktiven" Einsatz. Habe das Teil vor knapp zehn Jahren gebraucht gekauft und seitdem kein Geld mehr rein investiert (OK, eine größere SSD eingebaut, die ich übrig hatte, weil es schön war, mehr Platz zu haben, aber das OS läuft auf einer 25GB-Partition). Es läuft auch ohne Murren, die Anforderungen von Linux hinsichtlich CPU, RAM und Massenspeicher sind um mindestens Faktor 2 geringer als von Windows. Mich nervt nur, dass die CPU für Datenkompression und -verschlüsselung etwas schwach auf der Brust ist und der Rechner kein USB3 hat. Dafür kann aber Linux nichts, das ist einfach der alten Hardware geschuldet.
 
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Mensch_lein schrieb:
Ich empfehle dir, erstmal das Bios anzusehen, ob es da ein neueres gibt. Dann die Treiber der Hardware ansehen. Win11 tut zwar so, als würden sie die neuesten Treiber nutzen - ist aber nicht so. Sieh auf der Herstellerseite nach und aktualisiere die. Vieles löst sich dann auf. Nicht alles, nicht falsch verstehen. Win11 zickt auch bei mir noch massiv rum. Aber es wurde weniger.

Am geilsten finde ich den neusten Mist. Win11 total aktuell. Ich gebe zwei Kopieraufträge. Alles noch gut. Ich leere den Papierkorb - softcrash - die Kopieraufträge sind weg. Er hat halbwegs begonnen und ist dann abgestürzt. Echt nice!
Chipsatztreiber sind ja aktuell. Ich probiers noch mit älteren Treibern. Mal sehen, denn die Treiberdownloads bei Gigabyte sind etwas älter als bei AMD.

Diese Vielzahl an Fehlern und Horrormeldungen hat mich in den letzten Jahren vom Umstieg abgehalten. Das Managementpack bei Microsoft kriegt es nicht besser hin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tzk schrieb:
Das Problem haben wir auf der Arbeit. Die W10 Systeme müssen raus, wir wollen aber nicht auf 24H2 und dann direkt auf 25H2 migrieren müssen… wir sitzen das bis zum letzten aus und hoffen direkt auf 25H2 zu können. Mal sehen ob das klappt :D
lol, das 25H2 ist einfach wieder nur ein kleines enablement package...sprich mehr als ein Neustart ist das nicht ;)
 
Microsoft hat sich ja entschieden brauchbare CPUs von der Supportliste zu entfernen, daher nope.
ESU solange es geht.

Gerade bei meinen Eltern Core i5 fünfter Generation, der Rechner wird nur bisschen zum Browsen genutzt, da ist ein Neukauf einfach Overkill. Zumal dieses Jahr alle Hersteller auf Geschäft wittern und die Preise wieder höher sind als sie sollten.
 
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rezzler schrieb:
Die Probleme (Verzögerungen) kommen meinem Eindruck nach erst durch direktes Einbinden von SharePoint/OneDrive-Freigaben, gerne gut gefüllt. Dann wird er echt träge...
Nutze weder Sharepoint noch OneDrive.
Auch im Büro (noch) nicht.

Konkrete Probleme (Beispiele):

Ich lösche eine/n Datei/Ordner auf einem lokalen Datenträger, aber die Anzeige aktualisiert sich nicht.
Erst nach F5 oder in einen anderen Ordner und wieder zurück wechseln wird der korrekte Ordnerinhalt angezeigt.

Wenn man im Schnellzugriff einen Ordner öffnet, zeigt dieser einen anderen Inhalt an, als wenn man sich zum Ordner durchhangelt.
Das hatten wir im Büro jetzt schon so oft, dass das kein einmaliger Fehler sein kann.

Ich habe hier ein 10 GbE Netzwerk zwischen meinem NAS und dem PC.
Funktioniert meistens so wie es soll, immer wieder aber genehmigt sich der Explorer einige Sekunden wo er nichts macht.
Unter Linux Mint hatte ich das noch nie.

Ich nutze W11 und Linux Mint nebeneinander und sehe bei den beiden Betriebssystemen ihre Vor und Nachteile.
Aber im Vergleich von W10 und W11 schneidet W11 in meiner Wahrnehmung schon schlechter ab.
 
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@rezzler
Die Probleme (Verzögerungen) kommen meinem Eindruck nach erst durch direktes Einbinden von SharePoint/OneDrive-Freigaben, gerne gut gefüllt. Dann wird er echt träge...
Habe ich nicht, von daher kann es nicht daran liegen.

@Micha-
Ich sagte ja nicht, dass es alle betrifft. Nur dass die Probleme da sind. Es geht mir nicht darum Windows schlecht zu reden. Ich nutze es neben Linux ja auch, so isses ja nicht. Ich seh nur auch die Vor- und Nachteile des OS.

@airon
Ich drück dir die Daumen, dass es klappt.

Was mich bei Windows am meisten nervt - die mehrfachen Menüs.
 
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Floorp schrieb:
Klappt doch alles unter Linux. WoW D2R, Overwatch, etc.
Offizielle Aussage

"Our games are not intended to work on Linux, and currently, there are no plans to make it or the Battle.net Desktop Application compatible with Linux based Operating Systems."

Zurück zum Thema Flickschusterei.
 
AnkH schrieb:
MS wird nach dem 14. Oktober noch Einiges zu hören bekommen, spätestens dann, wenn den Leuten Schaden entsteht. Unsägliches Verhalten, der «Trick» mit den bezahlten Security Updates zeigt nämlich nur: sie könnten W10 noch lange supporten, wenn sie möchten...
Windows 10 ist doch keine kritische Infrastruktur, wo es ggf. regulatorische Maßnahmen benötigt. Es ist ein weitgehend kommerziell vertriebenes Betriebssystem, welches irgendwann halt einfach mal EOL ist. Und das ist seit Jahren bekannt. Wem jetzt hier ein Schaden entstehen sollte, der hat doch den Schuss nicht gehört.

Es ist nicht Microsofts Schuld, wenn ein PC-User aus welchen Gründen auch immer, trotz mehrfacher und jahrelanger Vorabinformation nicht in der Lage ist, das OS zu wechseln.

War doch in der Vergangenheit genau so, das ist absolut kein Novum.

üblicher Disclaimer:
Den Hardwarezwang von Windows und die übliche Produktpolitik seitens MS möchte ich gar nicht verteidigen, empfinde das auch negativ. Aber es ist ihr OS und sie können damit machen, was sie wollen. Man kann dann mitziehen oder es sein lassen. Alternativen gibts genug. Und wer persönlich davon überfordert ist, sollte sich an Fachfirmen/ -personal wenden. So, wie es bspw. bei defekten Waschmaschinen gemacht wird, oder anderen Dingen des täglichen Bedarfs, die wichtiger sind als ein Computer.
 
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knoxxi schrieb:
Ich habe nun endgültig alle Windows Zelte abgerissen und habe mir einen Mac Mini M4 gekauft. Meine altgediente MX500 SSD nutze ich nun für Time Machine Backups.
Kann man im MS Account verbundelte Lizenzen irgendwie weitergeben?

Hatte ich auch mal überlegt, aber wegen Kosten und einer gewissen Inflexibilität bei Apple/macOS wieder verworfen. Für ein kleines Set-up vielleicht okay, aber nicht mit meiner Hardware, Software und den Anforderungen, die ich habe. Ganz zu schweigen vom erneuten Einarbeitungsaufwand.

Das wäre „aua teuer“ – und im Recording-Bereich glänzt Apple derzeit auch nicht mit dem neuen DriverKit-Treiberdesign. Speziell bei USB 3 und Interfaces mit sehr hoher Kanalzahl (über 40–60 Inputs/Outputs bis fast 200) gibt es deutliche Probleme. Früher, als 3rd-Party-Treiber noch als Kernel-Extension mit höherer Priorität liefen, gab es weniger Audio-Drops.

Apple ist für mich nur zweite, überteuerte Wahl: kaum aufrüstbar, besonders bei Custom-Set-ups mit mehr CPU/GPU, RAM und Storage. Dazu kommt, dass einige Applikationen gar nicht verfügbar sind, z. B. im Spielebereich. Früher konnte man Windows noch parallel installieren, solange Apple Intel-CPUs verbaute – das ist Geschichte.

Bei Linux fehlen klare kommerzielle Applikationen. Wer höhere Ansprüche hat, ist schlicht aufgeschmissen. Die Distributionsvielfalt schreckt Hersteller ab und erklärt die geringe Anzahl professioneller Anwendungen. Viele Bereiche haben de facto Standards, an denen man nicht vorbeikommt. Für mich allein schon ein kleiner Albtraum, vorher entscheiden zu müssen, welche Distribution die wenigsten Nachteile bringt. Einige gelegentliche Testinstallationen zeigen in verschiedenen Bereichen immer wieder Mängel auf, eine Folge von fehlender Standardisierung und dass auch jeder die GUI anders verfummelt.
Vergleichbare Gadgets wie bei Windows gibt es, nur hilft es absolut nicht weiter, wenn die eine unterschiedliche Größe haben, sodass man sie am Bildschirmrand nicht stapeln kann und andere "Klöpse".
Geschweige von den verschiedenen Package Managern. Manches funktioniert, manches, scheitert aber auch.
Also, von Vorteilen gar nicht zu reden.

Ich mache Unix seit den 80ern, kenne kommerzielle und nicht kommerzielle Systeme von Grund auf und arbeite beruflich im Enterprise/Data-Center-Umfeld. Es geht nicht darum, dass ich es nicht könnte oder Angst vor dem Umstieg hätte. Nein, es geht nicht, es fehlen Applikationen.
Linux ist für Server ok, aber auf dem Desktop hat es für mich nichts verloren.

Windows bietet im Prinzip nur eine Version mit leichten Abstufungen (Home, Pro etc.), aber damit lässt sich alles abdecken. Allein im Recording-Bereich müsste ich bei Linux Low-Latency- oder Real-Time-Kernel implementieren und Task-Priorisierung nacharbeiten – Aufwand ohne echten Vorteil.

800+ Linux-Distributionen für Use Cases oder Look & Feel sind purer Schwachsinn. Folge des Blödsinns von Eric Raymond („Cathedral and the Bazaar“). Viele Bastler ohne echte Betriebserfahrung verstehen die Zusammenhänge nicht oder wollen es nicht wissen. Daher werden wir wohl noch Jahrzehnte überwiegend mit Open-Source-Anwendungen kämpfen, die auf dem Desktop in vielen Bereichen schlicht nicht ausreichen. Anders gesagt: beschränkte Sichtweise, vor allem wenn man von Windows 11 wegwill (Bevormundung, Platform Bindung, Datenklau, Spitzel Implementierung von AI (Recall)).
 
Metalveteran schrieb:
Es war SO klar. Wie lange steht das Supportende fest? Seit 2 Jahren? Wieviele Leute haben (auch hier) geschrieben "Dann wechsel ich halt zu Linux". Was ist draus geworden? Nichts. Selbstverständlich.

Immer diese Erwartungshaltung "ICH will aber nicht wechseln, also erwarte ICH......"

[Nelson]HAW-HAW![/Nelson]
Pauschalaussagen nützen niemanden. Linux ist ja nunmal ein sehr individuelles Thema. Ich habe z.B. mind. 4-5 verschiedene Distros probiert, aber selbst mit den hochangepriesenen Varianten wie CachyOS hatte ich trotz moderner Highend-Hardware nur Probleme. Da vergeht einen auch mit hoher Motivation nach zig Anläufen die Lust, wenn immernoch Kinderkrankheiten auftreten, die den simpelsten Alltagsnutzen behindern oder umständlich zu umgehen sind.
Auch mit so "beste Win-Alternative-für-Umsteiger" Mint hatte ich direkt GPU-Probleme, gerade wegen aktueller Top-Hardware und der bescheidenen Treiberunterstützung für solche.

Ich bin immernoch Fan von div. Linuxdistros, sehe mich aber leider nicht in der Lage vollständig zu wechseln, solange eben überall Kinderkrankheiten teils unverhofft auftauchen, wo andere Nutzer garkeine Probleme haben.
Dann wirds eben erstmal eine Tiny11 Installation und gut.
 
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