areiland schrieb:
Das ist Quatsch! Das Abo von Windows 365 richtet sich an Firmen, die Supportdienstleistungen sparen wollen.
Hmm, eine Firma soll also Windows office 365 nutzen. Grübelt. War da nicht mal was mit Daten ihrer Kunden schützen? Irgend was war da doch mal. Ach, was weiss ich. Rein rechtlich ist es ja so, dass man die Kundendaten gerne auf einem fremden Server sehen will. Oder doch etwa nicht? Wie war das mit dem Zugriffsrecht des Staates(USA), auf alle Daten eines US-Unternehmens wie zB MS? Oder Clouddiensten?
Das dumme ist leider, dass heute jeder Idi in ne Cloud will und das sogar als Geheimdienst(schweiz), oder als Staat wie Deutschland, die weiterhin Windows nutzen. Dabei missachten sie im eigentlichen Ihren Eid. Schaden von dem Deutschen Volke abzuwehren. Den Quatsch mit dem, wir legen die Regeln fest, wie die Cloud betrieben wird, in der EU. Ach, schon vergessen, dass die USA die Daten auch aus der EU abgreifen darf, wenn Trumpelchen das so anorndet? Dasselbe bei der Patientenakte. Was kümmert uns schon die Sicherheit der Patientendaten, spielt doch keine Rolle. Ich hab ja nix zu verbergen! Gut, dann latsch nackt rum, wenn du so nix zu verbergen hast. Teile deine ersten Schritte mit deiner Liebsten in der Öffentlichkeit, sie wird es verstehen. Hmm, ok, schlechtes Beispiel, heute wo Influenzer jeden ihrer Phupse vermarkten und damit auch noch gut verdienen. Oder das übliche, bei Onlinebezahldiensten musste doch auch dich anmelden. Ähm, dummkopf? Bei dem muss man sich anmelden, damit überhaupt ein Hauch von Sicherheit gegeben ist. Bei einem OS ergibt sich keinerlei Sinn, noch Nutzen für den User daraus, wenn er ein Onlinekonto hat. Ein OS braucht kein Onlinekonto für den Betrieb. Es ergibt schlicht keinen Sinn. Wenn ich Updates machen will, muss ich online sein - ok. Wenn ich im Internet surfe - richtig. Aber wozu sollte ein OS ein Onlinekonto brauchen? Zwecks Sicherheit?? Darf ich den Witz nochmals in Farbe haben?
Ich habs vor 5 Jahren schon gesagt, Windows wird als Abo-Modell enden. Office 365 machts vor und diverse andere. Machts aber nicht besser.
Windows hatte seine guten Zeiten und diese neigen sich dem Ende zu(meine Meinung). Wer sich alles gefallen lassen will, soll das tun. Das ist seine/ihre Sache, mir ist das egal.
Die leidige Windows sei alternativlos.. erinnert mich mehr an Merkel, als an Wahrheit. Klar gibts manches nicht so auf Linux, wie es auf Windows existiert. Mein Beispiel ist da immer Photoshop.. Gimp sei keine Alternative, weil es gewisses anders macht.
Grundsätzlich geben die beiden sich aber einem Wettkampf hin. Mal ist das eine vorne, mal das andere. Gewöhnen muss man sich an beide Arten der Anwendung, da schenken sie sich nix. Es verhält sich also fast wie bei Windows und Linux. Man muss umdenken und das behagt vielen nicht. Da nehme ich mich selbst nicht aus.
Wobei die Shyzophrenie ja da keine Grenzen kennt. Wenn ein neues Windows kommt, muss ich ja auch umlernen. Merkte ich erst gerade letzthin, als ich wiedermal Win10 vor mir hatte. Auch da war ich am suchen. Gut, mag davon kommen, dass ich nun mehrheitlich Linux nutze. Dennoch habe ich mehr Zeit mit Windows-support verbracht, als mit Linux.
Also hört doch bitte endlich damit auf, Windows als Alternativlos zu bezeichnen - denn das ist es nicht. Es mag für euch selbst "alternativlos" erscheinen - gut - das heisst aber nicht, dass es das wirklich ist. Subjektives Empfinden ist nunmal keine Objektivität, diese ist für jeden Menschen eher schwer. Wenn ich mit Linux keine Anticheat-spiele spielen kann, wie auf Windows - mir egal, dann spiele ich die eben nicht.
Wie war der dusseligste Vergleich dazu noch.. ahja, da wurde Insulin und Windows verglichen. Erst dachte ich ja, der meint das als Scherz - mein Fehler. Insulin du netter "Zeitgeist", muss man sich spritzen weil man sonst stirbt. Wenn du Windows nicht nutzen kannst, dann stirbst du nicht - ja, das ist Wissenschaftlich fundiert. Du wirst zwar Zuckungen bekommen, dich auf dich selbst zurückgeworfen fühlen und vermutlich eine herbe Depression im Endstadium haben, aber du stirbst nur daran, wenn du die Kurve nicht bekommst. Bei Insulin stirbst du garantiert, wenn du es dir nicht spritzen kannst. Egal ob du vorher Bachblüten inhalierst oder sonstwas. Bei Windowsentzug soll sogar ein Sozialer Kontakt mit anderen Lebewesen Wunder wirken, hab ich mir sagen lassen. Also, realen Kontakt, nicht in einem Chatroom, sozusagen Physisch. Vielleicht sogar mit anfassen, wenns auch nur Handauflegen ist. Auch einen Streichelkurs wie in den USA kann ich empfehlen(ok, das hab ich mal gesehen in ner Doku, keine eigene Erfahrung damit).
Wer ein anderes OS nutzen will/versucht, der muss sich darauf einstellen, dass der Jahrzehntealte Ballast des schon erlernten hinderlich ist. Genau das hindert die meisten daran Linux zu erlernen. Ich hab auch eine Windows-Prägung, kann ich gar nicht leugnen. Wenn auch ich mit Basic/dos etc begonnen habe. Am längsten habe ich Windows genutzt und kam mit dem "Mist" klar, den man mir allzuoft vorgesetzt hat. Kauf die Ultimate Version, wir reichen neue Funktionen noch nach - am Arsch! Um nur ein Beispiel zu nennen.
Wir sind hier in einer Bubble. Manche mehr, manche auch eher als totale Exoten. Und mit Exoten meine ich die, welche ihr OS nicht wirklich verwenden, sondern nur 08/15 Sachen machen und dann davon lamentieren, sie hätten noch nie Probleme mit ihrem Windows gehabt.*Ja areiland, du darfst dich angesprochen fühlen.
Wers glaubt - resp. ich mache eine kurze Ferndiagnose(die ich niemandem empfehle) - Demenz ist nah!
Und nein, das heisst nun nicht, windows sei totaler Schrott. Es ist ein OS, mit dem man arbeiten kann. Früher konnte man es sich so zurechtbiegen, dass es so lief, wie man wollte. Nur die Gängelungen nehmen immer weiter zu. Genau darum empfehle ich keinem Ubuntu, da diese einen ähnlichen Weg eingeschlagen haben. Linux Mint hat das erkannt und lenkt dagegen. Darum empfehle ich Mint, da diese etwas für den User tun und nicht Firmen-Denken vorm Kopp haben. Dazu muss ich auch zugeben, dass alle älteren Menschen, denen ich es installiert habe - damit zufrieden sind. Keine Gamer, wobei Gamer in der Form wie es sie früher gab, heute irgendwie ausgestorben zu sein scheinen. Denn Gamer wie ich sie kannte, wussten etwas über ihr OS. Bearbeiteten ohne Murren ihre Config.sys/Autoexe.bat oder dergleichen. Die wären nie im Leben darauf gekommen sich zu beklagen, dass sie etwas dafür tun mussten. Es lief, wenn man sich einfuxte!
Heute heisst es, das Spiel muss einfach laufen. Wenn ich dann eine Konsole empfehle werde ich schief angeguckt.
Es ist ja ein Graus, dass man Bottle, Wine, oder Proton nutzen muss. Ei wie kann man auch. Es ist so viel Aufwand unter Linux.
Mit Windows geht das viel einfacher. Ich hangle mich durch die Treibersuche, bis die Graka auch richtig funzt. Und dann - ja dann mache ich mich an die Installation des Spiels. Bei dem Punkt sind wir übrigens genau da angekommen, den man bei Linux genauso machen muss. Abgesehen davon, dass man vorher manchmal auf Protondb gucken musste, wie das Spiel am besten läuft, Treibersuche muss man nur bei Nvidia, falls überhaupt. Welch ein unsäglicher Aufwand und so unzumutbar. Also echt auf der Konsole --- ähm, in Windows ist das so viel leichter.
Wir haben heute die Auswirkung der - es muss einfach laufen - Mentalität. Der User kann ein OS rudimentär nutzen und sonst nichts. Er weiss kaum etwas darüber und was wie funktioniert.
Manche bemühen schon heute eine KI um nachzusehen welche Unterwäsche heute angesagt sein könnte. Die dann niemand sieht, da die KI meinte, die Sterne stehen dieses Jahr ungünstig für eine Partnerschaft und die Frau von nebenan mit ihren Flirtabsichten meint es sicher nicht ernst. Hüstelt!
Ich mag es, wenn ein OS mir die Wahl lässt, was ich Installieren kann. Ich mag es, wenn ich gefragt werde, ob ich ein Onlinekonto will. Denn ich kann nein sagen. Ich mag es auch, wenn ich mich entscheiden muss, welches Programm ich aussuche. Denn ich habe die Wahl und diese ist manchmal nicht leicht. Aber genau das haben wir Tagtäglich zu tun. Uns zu entscheiden. Will ich heute Burger, oder doch eine Pizza, oder sogar was gesundes? Will ich meinen Kaffee mit, oder ohne Zucker? Oder sind wir schon so faul geworden, dass uns das zu viel ist?
Dabei muss ich an die unsäglichen Diskussionen denken, die ich damals hatte, welche Windowsversion man braucht. Ist es windows home, oder Pro, oder doch ultimate? Bei Linux ist es dann aber zu viel verlangt, sich die Distro auszusuchen?
Ja, man muss etwas tun. Ja man muss neues lernen. Ist das so schlimm? Aber Programm xy läuft nicht. Dann nutz wine, oder nutz eine VM und geh mit der nicht ins internet. Oder wozu braucht eine Bildbearbeitungssoftware Internet? Um zeitnah die Updates einzuspielen jedes halbe Jahr? Dazu braucht es dauerhaft Internet? Ein Desktop-OS braucht ja auch permanent wie ein Smartphone Internet.
@Nerdpatrol
ähm, falsche herangehensweise. Frag doch zuerst, was genau er in Office machen muss/will. Dann ergibt sich daraus, ob und welches Office er benutzen mag. Ich würde sowieso eher Linux Mint empfehlen, da biste fast Windows-ähnlich unterwegs.