Binge-Watcher
Ensign
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Das Biest muß sterben -> Que la bête meure v. Claude Chabrol
Der 9-jährige Sohn des verwitweten Schriftstellers Charles Thénier wird von einem rücksichtslosen Autofahrer überfahren und stirbt. Der Fahrer begeht Unfallflucht. Nach dem ersten Schmerz schwört der Vater den Mörder seines Sohnes zu finden und umzubringen.
Sehr traurig. Sehr intensiv, v. a. das Ende.....😢
10 von 10
Der 9-jährige Sohn des verwitweten Schriftstellers Charles Thénier wird von einem rücksichtslosen Autofahrer überfahren und stirbt. Der Fahrer begeht Unfallflucht. Nach dem ersten Schmerz schwört der Vater den Mörder seines Sohnes zu finden und umzubringen.
Anfängliche Nachforschungen der Polizei und seine eigenen bringen ihn zunächst nicht weiter, bis der Zufall Licht ins Dunkel bringt. Er erfährt, daß der Autofahrer nicht allein war, sondern von einer Frau, die eine bekannte Schauspielerin ist, begleitet wurde. Er fängt eine Liebesbeziehung mit ihr an, ohne aber zunächst einen Funken Gefühl zu investieren.
Später macht er die Bekanntschaft der Familie und schlußendlich erkennt er auch, wer der Mörder seines Sohnes ist. Ein ausgesprochenes Ekel, das seine Familie - insbes. Ehefrau und Sohn - schikaniert, zu seiner alleinigen Belustigung. Nein, stimmt nicht, die ätzende Mutter lacht sich ebenfalls kaputt. 😒
Der Sohn und Charles kommen sich freundschaftlich näher, weil er ihm bei den Schularbeiten hilft. Der Sohn faßt soviel Vertrauen, daß er Charles vorschlägt, den gehaßten Vater umzubringen, sonst würde er es machen.....
Wichtiger Gegenstand im Film ist ein Tagebuch, das Charles regelmäßig pflegt und ganz klar reinschreibt, was seine Intentionen sind. Das Unheil nimmt somit unweigerlich seinen Lauf. Einmal rettet er dem Ekel widerwillig das Leben, als er auf einer Klippe abzustürzen droht. Beim 2. Versuch auf dem Wasser, wo er weit mit dem Boot rausmöchte um den Mörder zu "entsorgen" wird er allerdings aufgehalten. Der Mörder hat das Tagebuch gefunden und seinem RA übergeben. Passiert ihm was, wandert es zur Polizei. Charles ist gezwungen zurück zu fahren. Im Anschluß daran werden er und seine Freundin aus dem Haus geworfen.
Dennoch hält der Tod Einzug, der Mörder Paul Decourt stirbt. Rattengift....Nach einer längeren Befragung der Polizei wird Charles freigelassen, denn unvermittelt kommt der Sohn hinzu und gesteht den Mord an seinem Vater.
Am Ende des Films verspricht Charles seiner Freundin, die er inzwischen lieben gelernt hat, daß er ihr am nächsten Morgen alles erklären wird. Das macht er auch, mit einem Brief, in welchem er die Tat gesteht. Er will nicht den Sohn im Gefängnis sehen. Zugleich macht er sich wieder mit dem Boot auf und segelt weit davon. Er wurde nie wieder gesehen.
Später macht er die Bekanntschaft der Familie und schlußendlich erkennt er auch, wer der Mörder seines Sohnes ist. Ein ausgesprochenes Ekel, das seine Familie - insbes. Ehefrau und Sohn - schikaniert, zu seiner alleinigen Belustigung. Nein, stimmt nicht, die ätzende Mutter lacht sich ebenfalls kaputt. 😒
Der Sohn und Charles kommen sich freundschaftlich näher, weil er ihm bei den Schularbeiten hilft. Der Sohn faßt soviel Vertrauen, daß er Charles vorschlägt, den gehaßten Vater umzubringen, sonst würde er es machen.....
Wichtiger Gegenstand im Film ist ein Tagebuch, das Charles regelmäßig pflegt und ganz klar reinschreibt, was seine Intentionen sind. Das Unheil nimmt somit unweigerlich seinen Lauf. Einmal rettet er dem Ekel widerwillig das Leben, als er auf einer Klippe abzustürzen droht. Beim 2. Versuch auf dem Wasser, wo er weit mit dem Boot rausmöchte um den Mörder zu "entsorgen" wird er allerdings aufgehalten. Der Mörder hat das Tagebuch gefunden und seinem RA übergeben. Passiert ihm was, wandert es zur Polizei. Charles ist gezwungen zurück zu fahren. Im Anschluß daran werden er und seine Freundin aus dem Haus geworfen.
Dennoch hält der Tod Einzug, der Mörder Paul Decourt stirbt. Rattengift....Nach einer längeren Befragung der Polizei wird Charles freigelassen, denn unvermittelt kommt der Sohn hinzu und gesteht den Mord an seinem Vater.
Am Ende des Films verspricht Charles seiner Freundin, die er inzwischen lieben gelernt hat, daß er ihr am nächsten Morgen alles erklären wird. Das macht er auch, mit einem Brief, in welchem er die Tat gesteht. Er will nicht den Sohn im Gefängnis sehen. Zugleich macht er sich wieder mit dem Boot auf und segelt weit davon. Er wurde nie wieder gesehen.
Sehr traurig. Sehr intensiv, v. a. das Ende.....😢
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