News Bug im optionalen Oktober-Update: Taskmanager lässt sich unter Windows 11 nicht beenden

frames p. joule schrieb:
Generell hatte ich in Windows 11 in den letzten 4 Wochen mehr Abstürze als unter Windows 10 in 8
Kann ich so nicht bestätigen , vielleicht Defekte Hardware oder irgendwelche Tools am os raumfummeln lassen , wenn du ein normalen Rechner hast der kompatibel ist und du selber nicht in den eigeweiden rumfummelst sollte es genauso stabil wie Windows 10 sein aber wie gesagt vielleicht Defekte Hardware ....

Und mal erlich ja gegenfalls ein nerviger Bug mit dem Taskmanager dann wird er eben Mal nicht aufgerufen ..... Bis das Problem gelöst ist
Ergänzung ()

Zhenwu schrieb:
Windows muss man genau so oft in die CMD, bereits bei der Installation wenn man ein Offline Konto will.
Muss man nicht , dann installiert man es eben mit einem Konto das schadet nichts ,dann gibt man eben sein Login bei der Installation ein .... Hat den Vorteil das dein Key bereitliegt wenn man Mal Hardware tauscht .... Und sobald die Installation durch ist Wechsel ich über die Windows Optionen auf ein lokales Konto .... Ja früher war ich auch gemerkt aber solange ich unter Windows dann wieder aufs lokale Konto wechseln kann halb so schlimm
 
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scryed schrieb:
Muss man nicht , dann installiert man es eben mit einem Konto das schadet nichts ,dann gibt man eben sein Login bei der Installation ein .... Hat den Vorteil das dein Key bereitliegt wenn man Mal Hardware tauscht .... Und sobald die Installation durch ist Wechsel ich über die Windows Optionen auf ein lokales Konto .... Ja früher war ich auch gemerkt aber solange ich unter Windows dann wieder aufs lokale Konto wechseln kann halb so schlimm
Welch Widerspruch in so kurzer Zeit.

Vielleicht möchte ich Hardware-Technisch gar nicht eingeschränkt werden?
Aber gut, das ist ja eher ein generelles Thema bei Win.

Und ja, jeder User der nicht im Internet unterwegs ist auf Fachforen oder keine bekannte hat, der ist gezwungen das Konto zu erstellen
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Deskmodder wird bereits eine Lösung für das Problem mit dem offenen Hintergrundprozess des Taskmanagers beschrieben.

Er hat die Vorgehensweise einmal auf GitHub dokumentiert. Ich hab es mir einfacher gemacht und es mit dem ViVeTool hinbekommen. Einmal in der Windows 11 25H2 Release Preview und in der Windows 11 25H2 Retail.
  • ViVeTool herunterladen und entpacken
  • Im Ordner ein Rechtsklick und mit gedrückter Strg+Umschalt-Taste das Terminal öffnen (startet so als Administrator)
  • .\vivetool /enable /id:49407484,57048231 eingeben und Enter drücken.
  • Danach dann ein Neustart
Der Task-Manager bleibt jetzt nicht mehr als Hintergrundprozess offen. Und auch nach dem zweiten oder dritten Start sieht man nur eine taskmgr.exe.
 
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Zhenwu schrieb:
Die Aussage bestätigt nur das du Linux nie wirklich verwendet hast.

Deine beschriebenen Probleme habe ich 0 erlebt in den letzten 15 Jahren.
Aktuell läuft bei mir CachyOS, mehrere Systemupdates hinter mich gebracht ohne auch nur ein Problem und das ist ein Rolling Release System
Das ist die typische Linuxfan-Antwort. "Ich habe die Probleme nicht, also existieren sie nicht. Linux ist das beste!" :D

Zhenwu schrieb:
@ElliotAlderson Habs an anderer Stelle bereits erwähnt.

Komisch ist das MS stillschweigen bewahrt, was denn da die Ursache war. Ganz sicher ein Benutzerfehler 😂
https://www.computerbase.de/news/be...ril-update-kann-bluescreen-verursachen.92241/
Ich hatte mit Windows 11 nicht einen einzigen Absturz oder BSOD und auch vom SSD Problem bin ich verschont geblieben, trotz 3 SSDs verschiedener Hersteller. Wie kann es sein, dass einige in Jahren nicht 1 Problem haben und andere dauernd? Kann wohl kaum nur an Windows liegen.
 
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ElliotAlderson schrieb:
Das ist die typische Linuxfan-Antwort. "Ich habe die Probleme nicht, also existieren sie nicht. Linux ist das beste!" :D

Ich hatte mit Windows 11 nicht einen einzigen Absturz oder BSOD und auch vom SSD Problem bin ich verschont geblieben, trotz 3 SSDs verschiedener Hersteller. Wie kann es sein, dass einige in Jahren nicht 1 Problem haben und andere dauernd? Kann wohl kaum nur an Windows liegen.
Hab mal deinen Widerspruch hervorgehoben 😂
 
Alexander2 schrieb:
Also ähnlich, aber nicht abstammend von Unix.
Diese ganze Abstammungsdiskussion ist so ein bisschen akademisch, finde ich.

Linux wurde zwar von Grund auf neu entwickelt und greift dabei nur das auf, was es bis dato unter "Unix" gab.

Auf der anderen Seite: Wenn man mal so z.B. auf die BSD-Derviate guckt. Da gibts zwar eine Linie angefangen vom orginalen Unix bis heute. Allerdings wenn man sich mal den Quelltext anschaut, dann hat sich da sehr viel verändert und es gibt quasi keine Zeile mehr die irgendwie aus dem ursprünglichen Unix da ist.
Sprich: wenn ein modernes BSD heute rausgebracht werden würde ohne das da die ganze Historie dran hängt, würde man (wie bei Linux auch) von UNIX-inspiriert sprechen.

Abgesehen davon:
UNIX ist ja schon seit längerem ein Markenname. Eine Marke, die von der Open Group gehalten wird. Die betreuen auch den UNIX-Standard (POSIX bzw. Singe Unix Specification).
Und die Idee dahinter ist ja auch nicht irgendeine Abstammungslehre, sondern man sagt pragmatischerweise: Die Software, die die Spezifikation erfüllt, darf sich UNIX nennen.
 
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MaverickM schrieb:
immer ein Linux-Nutzer unter
Wie geht der Witz (abgewandelt) woran erkennt man einen Linux Nutzer ..... Er sagt es dir :) .... Spass jeder soll nutzen was er mag aber dann so fair bleiben den anderen schlechter hinzustellen als es wirklich ist
 
Seven2758 schrieb:
Bei Deskmodder wird bereits eine Lösung für das Problem mit dem offenen Hintergrundprozess des Taskmanagers beschrieben.
Funktioniert tadellos, Danke für den Hinweis :)
 
Robert. schrieb:
wenn ich Updates installieren und Herunterfahren anwähle, startet der PC nach dem Updates neu.
Das Feature gab es schon mit win10 auch.
 
Nscale schrieb:
Ob man das als Verteidigen sehen möchte, liegt wohl im Auge des Betrachters. Ich kann an der Stelle nur für mich sprechen und sagen, dass ich sowohl privat, wie beruflich mit Windows immer zufrieden war und auch mit Windows 11 keinerlei Probleme habe, sofern der AMD Grafiktreiber nicht wieder seine Zicken macht.
Ich habe aufgrund meiner Konstruktionssoftware Windows auf dem gestellten Firmennotebook.
Nach dem die EDV per Domänenrichtlinien da dran war und ein guter Teil auf dem Hauseigenen Server läuft, was dann nochmal (warum auch immer) durch die Firewall durchgeht, läuft das teure Workstation Notebook wie ein Sack Nüsse.
Wenn das als Pro für Windows stehen soll, bin ich da nicht gerade begeistert von.

Meine Privat Maschine, die jetzt nicht durch Domänenrichtlinien verstellt ist und da auch keine aufgeblähte Firewall und Virenschutz jeden Klick 2mal umdreht geht einigermaßen, allerdings wenn man mal erlebt hat, wie sich ein schnelles Linux anfühlt fragt man sich schon, warum Windows so träge laufen muß und nach einer blanken Installation dermaßen mit Bloatware vollgemüllt sein muß.

Nscale schrieb:
Mitunter ist es genau das, woran ich mich an Linux störe. X Distributionen, die im Kern zwar das gleiche sind aber ganz unterschiedliche Macken mit sich bringen. Nach vielen Versuchen bin ich immer noch der Überzeugung, dass für ein Produktivsystem an Windows kaum ein Weg vorbei führt. Dafür hatte ich mit Linux viel zu viele Probleme, vor allem wenn ein Programm heute funktionierte, morgen aus unbekannten Gründen nicht mehr und tags darauf erneut wieder ging. Und die Probleme hatte ich bei LTS Distributionen, denn rolling Releases habe ich schon von Anfang an wegen einer Intensivierung des genannten Problems gemieden.
Gerade wenn man ein nacktes Linux hat, spucken einem viele Sachen gerade nicht in die Suppe, womit man nicht gerade selten Probleme unter Windows hat. Wenn die Anwendung sauber von Abhängigkeiten trennen möchte, weil hier mal ein Problem entstehen könnte nutzt man Flatpak. Genau das ist ja der Sinn hinter Flatpak...

Nscale schrieb:
Und am Ende ist es eben doch "Linux".
Zumindest zwischen der Urquelle Debian, Fedora und Arch würde ich schon unterscheiden.

Nscale schrieb:
Scheint ein wenig verzerrt zu sein, die Wahrnehmung. Auch bei Windows 10 gab es das am laufenden Band, vor allem bei Druckern. Da ist eben auch wieder die Frage: Wie viele sind denn wirklich betroffen?
Es sind schon derart viele Probleme dass man ziemlich sicher schon einem der Probleme begegnet ist.

Nscale schrieb:
Ich zahle lieber für ein System, das für mich am Ende einwandfrei funktioniert und ich einen Produktsupport habe, als mich durch Foren und Tutorials zu kämpfen.
Hast du denn eine vollwertige Lizenz und keine "System Builder" mit vollem Support? Das sind dann Lizenzen die schon ein paar Euro kosten. Da reden wir nicht von der illegalen 15€ Lizenz bei Ebay oder der System Builder für 100€ sondern eher von 250€ aufwärts

Nscale schrieb:
Wozu eine Anwendung installieren, wenn nicht nötig?
Das ist doch eigentlich eher der Linux Gedanke?
 
frames p. joule schrieb:
Generell hatte ich in Windows 11 in den letzten 4 Wochen mehr Abstürze als unter Windows 10 in 8 Jahren.
Dann solltest du mal deine Hardware checken.
 
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Ich habe 25H2 installiert. Und wie immer keinerlei Probleme.
 
Mal ne Frage in die Runde:

Wie oft muss der Taskmanager im Hintergrund laufen, bis ich Probleme bekomme (bei 16 bzw. 32 GB RAM)?
 
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ElliotAlderson schrieb:
Das ist die typische Linuxfan-Antwort. "Ich habe die Probleme nicht, also existieren sie nicht. Linux ist das beste!" :D
Schau dich doch nur ein wenig bei den Antworten hier um, das ist keine Linux Nutzer Phrase, das ist allgemein verbreitet. Auch bei Windows Nutzern.
 
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Reaktionen: Mensch_lein und Kuristina
Endlich mal wieder ein lustiger Bug unter Windows. Ich bin leider nicht betroffen, das hätte mir großen Spaß gemacht, den Taskmanager per Cmd zu killen.
 
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