News Bug im optionalen Oktober-Update: Taskmanager lässt sich unter Windows 11 nicht beenden

Alexander2 schrieb:
Es ist nur gebaut wie Unix in einigen Punkten, ist aber eine reine eigenentwicklung von Linus Torvalds.
Also ähnlich, aber nicht abstammend von Unix.
Wenn man es ganz, ganz genau nimmt, hat Torvalds die Unix-API implementiert.
Dann will ich umformulieren: Unix und Linux sind Miteinader verwoben.

Was ich allerdings sagen wollte und da ist die kleine Unterscheidung nicht so wichtig.
Da macOS auf Unix aufbaut, kann es ja auch nur Mist sein...
 
Derduke schrieb:
den fehler mit Taskmanager gibs doch schon seit win7
Ich habe den erst ab Win 10 erlebt.
Win 7 läuft bei mir auch heute noch zu 100 % fehlerfrei.
8 auch.
Getunt habe ich alle.
Aber ab Win 10 sind die Fehler nicht mehr behebbar.
Da hat mir das weltweite Gejammere gereicht.
Win 11 habe ich noch nicht kennengelernt. Werde ich auch nicht.
Dort ist das Gejammere noch größer. Nein danke.
 
Wer zur Hölle installiert auch optionale Updates? :freaky:


Zhenwu schrieb:
In Windows muss man genau so oft in die CMD, bereits bei der Installation wenn man ein Offline Konto will.

Da würde ich widersprechen. Bei Linux gehst du eigentlich schon immer, wenn du ein Programm installieren oder deinstallieren willst, in das Terminal. Ja, es geht oft auch anders... aber wer macht das denn? Ist doch gerade ein Vorteil mMn, dass das so schnell und unkompliziert über das Terminal geht (Ausnahmen bestätigen die Regel).

In Windows hingegen nutze ich eigentlich nie cmd. Ich nutze z.B. Win11 jetzt seit glaube ich drei Jahren etwa und habe über die cmd bzw. die Shell nur mal nen Prüfsummenabgleich gemacht und nen USB-Stick formatiert.

Um Windows mit Offline-Konto zu nutzen, kann man auch einfach mit einem Wegwerf-Online-Account installieren; einen weiteren Benutzer mit Admin-Rechten anlegen und den ursprünglichen löschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mittlwerweile muß man sich große Sorgen machen, wann Windows mal ein lebenswichtiges System so Instabil und Buggy macht, des es nicht wieder gut zu machenden Schaden anrichtet.
 
Norebo schrieb:
Mittlwerweile muß man sich große Sorgen machen, wann Windows mal ein lebenswichtiges System so Instabil und Buggy macht, des es nicht wieder gut zu machenden Schaden anrichtet.
Hatten wir doch schon einige Vorfälle. Ändert absolut nichts. Zum Glück nie was Schlimmeres passiert 👍
 
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Banned schrieb:
Da würde ich widersprechen. Bei Linux gehst du eigentlich schon immer, wenn du ein Programm installieren oder deinstallieren willst, in das Terminal. Ja, es geht oft auch anders... aber wer macht das denn? Ist doch gerade ein Vorteil mMn, dass das so schnell und unkompliziert über das Terminal geht (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Da wiederspreche ich. Klick auf den shop, name eingeben klick install fertig.

Werden die meisten Desktop nutzer sicher auch meist so machen. sicher , nicht immer. in jedem fall ist es aber situations und bequemlichkeitsabhängig.
Für ne simple Programminstallation muss man jedenfalls nicht ins Terminal, als Argument taugt das irgendwie nicht soo gut.
Wenn Nutzer weil sie es gerade besser oder passender finden das Terminal öffnen... ist eben Geschmackssache.
 
Alexander2 schrieb:
Für ne simple Programminstallation muss man jedenfalls nicht ins Terminal
Dann widerspreche ich auch mal. ^^ Für ne simple Programminstallation brauche ich keinen extra Shop. Mit Terminal bin ich da 10x schneller.
 
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@Alexander2 Wenn ich z.B. ein System neu aufgesetzt habe und ich weiß, wie das Programm heißt (bzw. unter welchem Namen ich es über das Terminal installieren kann), ist es halt albern, das anders zu machen. Da bietet einem Linux schon diese einfache und schnelle Möglichkeit, Programme zu installieren, und man klickt dann in der GUI rum; nee, lass mal.

Manche Pakete findet man auch gar nicht über den Shop oder hat dort nicht die gleichen Möglichkeiten der Differenzierung, z.B. TeX Live: https://wiki.ubuntuusers.de/TeX_Live/


Alexander2 schrieb:
Werden die meisten Desktop nutzer sicher auch meist so machen.

Würde mich wirklich wundern bei der Klientel, die normalerweise Linux nutzt.
 
SuperHeinz schrieb:
Wenn man den Taskmanager erneut öffnet, kann man die weiteren Instanzen unter "Prozesse" und dann unter "Hintergrundprozesse" sehen:
Schon klar, war aber nicht meine eigentliche Frage, mir ging es darum den Teufelskreis nicht zu befeuern, wenn ich den TM starte und nachzuschauen, fängt es ja an
 
...indem die Eingabeaufforderung als Administrator geöffnet und der Befehl „taskkill.exe /im taskmgr.exe /f“ eingegeben wird.
Einfach mal das machen, wenn mehr wie eine Instanz zu geht, weiß mans.
 
kostet mich nur noch ein mattes haha
 
Banned schrieb:
Manche Pakete findet man auch gar nicht über den Shop
Das kommt schon auf den shop an.
Einige lasen auch das installieren jedes einzelnen Paketes an und zeigen auch dann so Gruppen oder metapakete, oder wie das je nach Distro genannt wird:
2025-11-02_20-30.png

2025-11-02_20-34.png


Zweites Screenshot sind Links die Gruppen.
Jedenfalls mit dem was ich nutze habe ich da keine bekannte Einschränkung.



Wegen dem Taskmanager, das der nicht beendet wird. So wie die meisten den Nutzen wird es bei denen nicht ins gewicht fallen, das der evtl. noch läuft im Hintergrund, ist ja zumindest ein insgesamt sparsames Programm.
Ergänzung ()

_soella schrieb:
kostet mich nur noch ein mattes haha
Mehr so wie einfach haha..
oder eher so Nelson: Haaaa haaaa?
 
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Vexz schrieb:
Ich kenne mich jetzt nicht so gut mit Gnome aus, da ich eher KDE-Nutzer bin, aber ist das nicht eher eine Partitionsverwaltung? Klingt zumindest so. :D
Ist es, aber der erlaubt Sachen wie Automounting, Mountpoints definieren etc. und macht das über fstab. (Falls das ist was du suchst - da kannst du auch mount settings und so anpassen)
 
Mal im Ernst... wie verbockt man sowas?
Der Taskmanager ließ sich schon seit fast 30 Jahren in nur einer Instanz ausführen - nicht mehrere gleichzeitig wie jetzt auf einmal.
Alles was die hätten tun müssen, ist es den Code vom Task Manager nicht anzurühren und alles wäre gut.
Wahrscheinlich war da ein Vibe-Coder dran 🥀

Andere Frage: Wie viele Taskmanagers kann man ausführen bevor Windows crasht?
 
Ich würde es feiern wenn einmal die Meldung kommt: "Windows 11 update ohne bekannt gewordene Probleme ausgerollt..."
Und dann will ich die dazugehörige Diskussion sehen wie wieder: "CLICKBAIT! " geschrien wird weil sowas keine Nachricht wert ist.
Ich hatte mit dem aktuellen optionalen Update keine Taskmanagerprobleme. Aber komplett frei von update Problemen war ich in der Vergangenheit nicht, würde sagen das ich ca. 20% der bekannten Update-Bugs mitgenommen habe. Und das ich nicht der Fehler war zeigte das diese Fehler nicht mehr nach den Hotfixes auftraten.
Um mal den lautstarken Leuten hier entgegenzutreten die meinen sie selbst hätten noch niemals nicht Probleme mit Win gehabt und wenn andere Probleme haben seien sie ja selbst schuld.
Und dann noch im gleichen Absatz erwähnen das man ja sowieso Auto-Updates deaktiviert und diese nach hinten schiebt. Ja warum wohl? wenn doch unter Micosoft alles so wunderbar läuft und nur Fremdsoftware oder User schuld sind wenn was Probleme macht wäre das doch wohl kaum nötig als Standartmove, oder?
 
Zhenwu schrieb:
Ich habe in Windows die letzten 2 Jahre genau so viele Bluescreens wie unter Linux Kernel Paniken.
Und ich hatte in Windows schon seit dreizehn Jahren keinen Bluescreen, den ich nicht nachvollziehbar selbst verursacht hatte. Ihr solltet vielleicht mal euren Umgang mit dem System und euren Rechnern überdenken und nicht jeden selbst verursachten Furz auf andere schieben.
 
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Kuristina schrieb:
Dann widerspreche ich auch mal. ^^ Für ne simple Programminstallation brauche ich keinen extra Shop. Mit Terminal bin ich da 10x schneller.
...und genau wegen Leuten wie dir bleibt Linux ein Nischenprodukt. Schneller bist du. Aber komfortabel ist was anderes.


Die Eingabe über Terminal ist so 90er und 00er Jahre...

Ein Desktop muss intuitiv sein. Programmnamen auswendig zu wissen, gehört da schon nicht mehr dazu, geschweige denn wie ich den Namen mit richtigem Syntax eingebe....
 
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MaverickM schrieb:
Die Eingabe im Terminal (!) ist vielfach wesentlich effizienter und eleganter als irgendwelche Klickibunti "Workarounds". Von Frickeln kann da in meinen Augen absolut nicht die Rede sein.
Zumal man sich ja auch eine Verknüpfung mit der Befehlszeile: Cmd /c tasklist /im Taskmgr.exe /f erstellen kann und deshalb gar kein Cmd Fenster öffnen muss, in der Verknüpfung stellt man dann noch ein, dass sie minimiert ausgeführt werden soll. Dann kann man alle fünf Minuten panisch die Verknüpfung ausführen und muss nicht einmal auf ein Cmd Fenster starren.
 
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