News Bug im optionalen Oktober-Update: Taskmanager lässt sich unter Windows 11 nicht beenden

Spawn182 schrieb:
Zum 100sten Mal, es gibt unterschiedliche Windows Edition, alle Edition mit Domain Unterstützung, unterstützen lokale Konten ohne jegliche Tricks und werden dies auch auf absehbare Zeit.

Bei der Home Edition verhält sich dies anders, aber bitte beschwert euch bei den Herstellern, die ihren Produkten um ein paar Euro zu sparen eine "Home" Lizenz beilegen.

Also schreibe bitte bei "Windows Home muss man".
Schon klar, alle anderen sind schuld, nur nicht die Politik von MS 👍
Mal schauen wie lange das geht und der Zwang auch in die Pro Version kommt
 
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Im Windows Pro Dev Flight Version 25H2 Build 26220.7051, tritt der das Problem in meiner Konfiguration auf.

Wie ich schon geschrieben habe, öffne ich den Taskmanager in einer Session, wenn überhaupt, nicht gerade häufig. Und nun habe ich den Befehl, dank "clink", in meiner CMD History.

PS Es wäre schön, wenn nicht jeder Windows Thread in eine Linux Missionierung ausarten würde. Ich denke jeder mündige Nutzer, weiß, dass es Linux gibt und wird dies bei Interesse oder Bedarf testen oder nutzen. 👍


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Zhenwu schrieb:
Genial, ich muss jetzt also am Installationsmedium rumFrickeln. Und ihr beschwert euch über die Vielfalt von Linux
Ich bin weder auf die Linux Diskussion eingegangen noch habe ich mich beschwert.
Es ging lediglich um den TaskManager Bug und wie man ihn beendet.
Ich selbst mag Linux auch sehr, aber als DualBoot System habe ich es jetzt vom Desktop geschmissen,
da ich keine Lust habe hin und her zu booten, meistens läuft eh Windows.
Auf dem Notebook allerdings nicht und das ist auch gut so. Windows ist reine Ressourcenverschwendung auf Mobilen Geräten.
 
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zelect0r schrieb:
Bin ich nicht von betroffen.
na dann kann das ja gar kein problem sein!
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zelect0r schrieb:
Wahrscheinlich 0.0001% der Leute.
Windows Latest hat den Bug nach eigenen Angaben auf 30 von 100 virtuellen Maschinen reproduzieren können. In welchen Konstellationen das Problem genau auftritt, ist allerdings unklar.
https://www.golem.de/news/kb5067036...ndows-11-update-den-speicher-2510-201672.html
 
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Nscale schrieb:
Mitunter ist es genau das, woran ich mich an Linux störe. X Distributionen, die im Kern zwar das gleiche sind aber ganz unterschiedliche Macken mit sich bringen.
Du vergleichst hier ein nacktel Windows oder das was bei nem nackten dabei ist wo nur das nötigste eines Betriebssystems dabei ist und eine Distro die 99% aller Software die es für Linux gibt als Installation anbietet. Also das wäre so wie wenn du Windows blamen würdest weil du Photoshop oder irgend ne viel unbekanntere Software installierst und diese Software dann Probleme macht. hier gehts aber um ganz basale Dinge die vorinstalliert werden bei der OS Installation
Nscale schrieb:
Das Thema hattes du in 2. schon angemerkt. Antwort siehe oben. Und am Ende ist es eben doch "Linux".
Nein ich hatte Windows 10 und Macosx noch nicht angebracht, ließt du zu schnell oder mit Absicht selektiv?
Nscale schrieb:
Scheint ein wenig verzerrt zu sein, die Wahrnehmung. Auch bei Windows 10 gab es das am laufenden Band, vor allem bei Druckern.
Sowas ließe sich ja auch belegen, z.B. wieviele Meldungen zu Windowsupdatefehler gabs hier oder auf anderen Seiten zu windows 10 und zu windows 11 und zur Sicherheit habe ich auch noch Windows 7 genannt da ich bei Windows 10 nicht sicher war, vielleicht hat das zurecht einen guten Ruf und schon windows 10 suckte... dafür müsste ich erst irgend eine Form von Nachforschung machen, aber Windows 7 kann ich mich nicht daran erinnern, kann natürlich auch sein das alle Windows so much suckten und das jetzt erst darüber berichtet wird.

Nscale schrieb:
Mit dem falschen Fuß aufgestanden, ich versteh schon. Kann Sonntags nach Halloween mal passieren. Solche Verbalangriffe sind für mich immer nur ein Zeichen, das jemand sehr unzufrieden mit sich selbst sein muss. Sorry für die Ehrlichkeit.
Danke das muss es gewesen sein, es kann ja nicht sein ich nicht verstehe wie man zwanghaft ein Produkt einer der größten Firmen schön reden will, ich bin großer AMD Fan aber ich habe trotzdem zumindest als ich nicht alle Fakten kannte AMD für die Legacy Sache hart angegriffen.

Selbst wenn ein unfairer Shitstorm der nicht verhältnismäsig wäre hier passieren sollte, und die Angriffe und Boykottaufrufe hier sind ja 1/1000. von der AMD Geschichte, kann das nur den Kunden nutzen, weil MS vielleicht mal versucht solche Bugs zu bekämpfen wenn sie daraus echten Schaden erfahren.

Wenn man bedingungslos alles schön redet, wird sich nichts positiv ändern im Zweifel sogar noch schlimmer werden, wenn man sicher weiß das egal was passiert immer alles schön geredet wird.

Nscale schrieb:
Ich zahle lieber für ein System, das für mich am Ende einwandfrei funktioniert und ich einen Produktsupport habe
Solche Bugs nennst du "einwandfrei funktionieren"? Komische Definition dieser Worte.

Nscale schrieb:
Das hinter den großen Linux Distributionen aber ebenfalls wirtschaftende Unternehmen stehen scheint gerne vergessen zu werden.
Unter Macos auch, trotzdem ist es weniger Buggy, das ist kein Argument, nicht alle Firmen sind gleich, der eine will Monopol behalten (Microsoft) der nächste vielleicht Hardware verkaufen Popos und die Vielzahl die du so bemängest erzeugt eine ganz andere Art von einerseits konkurenz aber auch zusammenarbeit.

Nscale schrieb:
Musste ich unter Windows nur in ganz seltenen Anwendungsfällen.
Schön das du der Mittelpunkt des Universums bist, was dir passiert ist repräsentativ für alle andere.

Ein weiterer Punkt ist das du in Linux ne Wahl hast wie und wann du updatest unter Windows nur eingeschränkt seit irgendwann die Zwangsupdates wurden, alleine sich die Zeit raus zu suchen wann man mit Updatebugs konfrontiert wird wenn man resourcen hat sich drum zu kümmern ist ein riesen Vorteil, das mag jetzt nicht windows 11 spezifisch sein wann wurde das eingeführt Windows 8 oder 10? Aber ja das macht Windows nachweislich fundamental schlechter aus User sicht.
 
@blackiwid Auf so eine passiv-aggressive Diskussionsgrundlage geh ich nicht weiter ein. Man kann gerne vernünftig über einen Sachverhalt debattieren, aber so trifft das eines der Kernprobleme der Gesellschaft, das jeder gerne absolut im Recht sein möchte und gegenläufige Aussagen und Meinungen nicht bereit ist anzuerkennen. Schönen Sonntag Dir, in der Hoffnung Du hast morgen wieder eine bessere Gemütslage.
 
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Zhenwu schrieb:
Schon klar, alle anderen sind schuld, nur nicht die Politik von MS 👍
Mal schauen wie lange das geht und der Zwang auch in die Pro Version kommt

Wenn du schreibst du "müsstest" bei "Windows" die Shell bemühen, um ein Lokales Konto nutzen zu können. Dann ist die Antwort in dieser Pauschalisierung schlicht falsch.

Das die einschlägigen Medien, seit Jahren immer wieder neue Artikel veröffentlichen, in denen "unwissend" behauptet wird, es gäbe "bei Windows" eine MS Kontenzwang, obwohl dieser bis Dato nur die "Home" Edition betrifft, macht die Sache nicht leichter.

Ja, schauen wir mal. Ändert aber nichts an dem Fakt, dass du abseits der "Home Edition", ohne Tricks ein lokales Konto anlegen kannst.
 
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Nscale schrieb:
Hab auf vier Systemen mal versucht den Fehler nachzustellen. Endresultat: Taskmanager lässt sich ganz normal schließen.
Hast du dabei darauf geachtet, das sich auch der Prozess schließt und nicht nur die GUI wie es beschrieben ist? Ich frag für nen Freund :D



Guru-Meditation schrieb:
Nutze es seit 2 Jahren und nicht ein Absturz..woran kann sowas liegen?
Nur EINE Idee, an unterschielichen Versionen. Auch bei Windows gibt es ja nicht nur DAS EINE Windows. Windows nennt das zwar nicht Öffentlich Distros oder Derivate oder so, aber es sind ja schon verschiedene Windows Versionen 25H2 mit patchen XYZ, 25H1 etc. tralala.
 
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Spawn182 schrieb:
Ja, schauen wir mal. Ändert aber nichts an dem Fakt, dass du abseits der "Home Edition", ohne Tricks ein lokales Konto anlegen kannst.
Vielleicht kommt diese Pauschalisierung ja nicht von irgendwo her.

Das die meisten Rechner mit Home ausgeliefert werden, trägt wohl einen Teil dazu bei.
 
frames p. joule schrieb:
Generell hatte ich in Windows 11 in den letzten 4 Wochen mehr Abstürze als unter Windows 10 in 8 Jahren.
Ich warte seit Jahren auf OS-bedingte Abstürze, die immer hier beklagt werden.
 
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Ausführung des Befehls, wenn keine Instanz läuft:
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Versuch 1: Den Taskmanager insgesamt 3 mal nacheinander öffnen und schließen. Anschließend den Befehl in CMD ausführen. Es werden 3 Instanzen erkannt und beendet.
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Versuch 2: Den Taskmanager insgesamt 5 mal nacheinander öffnen und schließen. Anschließend den Befehl in CMD ausführen. Es werden 5 Instanzen erkannt und beendet.
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Versuch 3: Den Taskmanager insgesamt 3 mal öffnen und schließen. Doch das Schließen nicht via Fenster, sondern per Rechtsklick auf den Task und Task beenden. Der Taskmanager wird korrekt geschlossen.
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ComputerJunge schrieb:
In den allermeisten Fällen an der ausgeführten Software. ^^

Aha..es ist aber immer einfacher es Windows in die Schuhe zu schieben, wer kommt schon auf die Idee das es an der Software die man benutzt liegt? ;)
 
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Hab mich schon gewundert, warum nach einem PC/Windows-Neustart das Task-Manager-Fenster offen war.
 
zelect0r schrieb:
In dem du einen Domänen Namen eingibst?

Du brauchst keine Domäne, aber du gehst den Weg über "work and school" in der OOBE (Out of Box Experience).

Das Prozedere mit dem einfachen lokalen Konto hat sich vor zig Builds geändert, da MS gerne sein Konto, unter die User bringen möchte. Da, kannst du auch gerne MS für kritisieren, dennoch ist dieser Weg gangbar und eben bis heute ohne CMD vorhanden und war auch noch nie weg.*

*ausgenommen der "Home Edition".

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Schon erstaunlich, wie schnell User angegangen werden, die mit ihrem Windows 11 zufrieden sind und keine Probleme haben.

Ich habe Windows 11 von Anfang an installiert und nach anfänglichen Problemen mit einem langsamen Windows Explorer, läuft es jetzt seit langer Zeit vollkommen problemlos.
 
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Meiner Meinung nach nehmen sich Linux Distris und Windows 11 nicht mehr viel. Abstürze häufen sich oder die Programme laufen nicht ordnungsgemäß. Schade, dass keine konkrete Möglichkeit gibt auf Windows 10 zu setzen mit Community-Patches.
 
Zhenwu schrieb:
Ganz toll, macht die meine Aussage nicht richtiger.
Zeigt nur das du mit Linux eher wenig gearbeitet hast
Mehr als genug
Aber zugegeben mehr auf Server Admin Seite, wo jede Betriebsanleitung sofort zur Kommandozeile greift und bei Appliances meistens nichtmals ein Desktop installiert ist.

Oder besondere Berechtigungsstrukturen notwendig sind, wo man dann mit einem normalen Useraccount eh nichts erreichen kann.

Zhenwu schrieb:
Klar 👍
A Muss jetzt jeder die Proversion kaufen, nur, um diesen Umstand zu umgehen?
B Wie lange geht der Trick noch?
A) Es zwingt dich keiner dazu, aber es gibt auch genügend andere Gründe die Pro Version zu bevorzugen. Für meinen Teil habe ich mindestens seit >15 Jahren keine Home Version von Windows mehr verwendet.
B) Auf immer und ewig, weil das kein Trick ist. Sollte der lokale Domain Join wegfallen, bekommt Microsoft mit Großunternehmen und Regierungen einen gigantischen Streit. So dumm sind die dann doch nicht.
 
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Der CO2-Pilot übt noch. Nicht schlimm: Die privat erhältlichen Versionen von Microsofts "Windows" sind ja nur noch Beta-Software, sozusagen wie Debian "Testing".
 
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