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News Call of Duty: Black Ops 6: Platzierung im Game Pass hat 300 Millionen Dollar gekostet

Man darf gespannt sein, ob eine solche Investition sich in nächster Zeit überhaupt wieder refinanzieren kann.
300 Mio. für ein Spiel heißt ja letztlich, dass man mathematisch gesehen genau die Abonnenten die sonst CoD für den Vollpreis gekauft hätten so lange halten muss, dass sie am Ende gleich viel oder mehr Geld dalassen als ob sie CoD dann für den Vollpreis gekauft hätten. Netterweise wird dass etwas einfacher, weil man eventuell noch extra Abos bekommt von Leuten die CoD ohnehin nie gekauft hätten, es aber für das Wenig im Gamepass dann trotzdem spielen.

Fraglich aber, ob dass am Ende reicht. Gamepass ist bisher ein Verlustgeschäft und dürfte es trotz der Preis-Erhöhung erst mal bleiben, einfach weil Spiele ein gutes Stück teurer in der Produktion sind als Serien/Filme. Und solche Moves wie hier dürften am Ende nicht helfen, dass das Ding sich schneller refinanzieren kann.

Aber klar, dass man so was investieren würde. Gamepass ist die "Zukunft" was MS angeht: "Recurring Revenue" in Perfektion in denen selbst Besitz nicht mehr existiert und man ihnen so immer weiter Geld geben muss. Speziell dank dem Mangel an jeglicher Konkurrenz, wird man hier weiter versuchen den Markt zu monopolisieren und dann später in ein paar Jahren irgendwie schwarze Zahlen zu schreiben. Wahrscheinlich durch weiterer Preis-Erhöhungen, mehr kleinere Abos, Ausnahmen für Spiele wie CoD die es dann nur im Spezial-Abo gibt etc.
 
DerAnnoSiedler schrieb:
Sorry, aber das ist ignorant. Der durchschnittliche Türke verdient halt nur 1/3, was der durchschnittliche Deutsche verdient. Entsprechend ist dort eben auch alles teurer.
Und jetzt kommst du mit deinem hohen Einkommen und willst, dass alle andere doch gefälligst das doppelte, dreifache von dem fürs Game arbeiten sollen - nur dass du dich besser fühlst, weil dann auf dem Papier das gleiche gezahlt wird (in Realität aber halt immer noch nicht).
Wie gesagt, Spiele sind kein Grundbahrungsmittel o.ä. Wenn Spiele- und Abodienstleister (aus Gier) die Preise hier künstlich hoch halten, während die in anderen Ländern niedrig sind,
müssen die damit leben, dass Leute Mittel und Wege suchen, die zu dem Preis zu bekommen. Dass Türken und Argentinier vielleicht etwas weniger als in Mitteleuropa verdienen ist wohl nicht mir geschuldet.
DerAnnoSiedler schrieb:
Kein Plan, wie die schweizer Gesetze hier sind, ich bin mir aber sicher es gibt ziemlich überall im Westen Gesetze zu Hehlerei oder fahrlässiger Geldwäsche - in Deutschland jedenfalls beides auch als Kunde strafrechtlich relevant.
Wieder natürlich man erwischt wird - mir schon klar, dass das bei ausländischen Anbietern quasi ausgeschlossen ist.
Ich weiss nicht wovon du sprichst. Nicht jedes Game welches du auf Keyseiten findest ist das Produkt von Hehlerei, Kreditkartenmissbraufh, Geldwäsche etc pp.

DerAnnoSiedler schrieb:
Das wäre tatsächlich Schade, denn dann haftet man sehr wahrscheinlich, vgl. Landgericht Köln - Az 14 S 10/20. Deshalb gibts Rechtsanwälte.
Super, weil es ein solcher Fall gibt, bei dem ein Boomer etwas entschieden hat (siehe Urteilsbegründung und „zugelassene“ Beweismittel) wovon er keine Ahnung hat, willst du das jetzt als allgemeingültig darstellen. Aktuelle Fälle gibt’s keine, da die Rechteinhaber wissen dass es sehr schwierig wird, wenns jemand (mit Ahnung) echt durchzieht. Wenn ich mich richtig erinnere ging es beim og Fall um eine 70 jährige Oma. - was ein accomplishment
Ergänzung ()

Wilfriede schrieb:
Musik und besonders Filme leiden aber sehr. Ich liebe Filme und Kino. Finde es sehr schade, viele gute Filme floppen. Ich bin mir sicher, einige hätten einen Nachfolger erhalten, wäre weniger geklaut worden. Ist doch auch für die "Piraten" schade. Z.B. ein Alita Battle Angel 2 oder eine Dungeons and Dragons: Ehre unter Dieben Fortsetzung hätte sicher viele gefreut.
Dann sollen die Studios doch einfach bessere Filme machen und nicht nur die Story anhand einer Wokeliste abarbeiten/schreiben? Egal, ob das jetzt zur Story passt. So war es zB jahrelang bei Netflix der Fall. Und zu Kino erspare ich mir meine Meinung lieber. Das würde den Rahmen sprengen.

Wilfriede schrieb:
In unserem System stimmen wir mit unserem Geldbeutel ab.
Dann sag das doch bitte den Leuten irgendwo im tiefsten Brandenburg die für eine 15mbit Telekomleitung 50€+ zahlen.

Wilfriede schrieb:
Adblocker habe ich noch nie benutzt. Ich bin Informatiker und es wäre ein leichtes für mich. Auch wurden mir schon viele von Kollegen und Bekannten empfohlen. Ich lehne aber immer danken ab. Empfinde das aktuelle System als fair.

Möchte ich nichts bezahlen > etwas Werbung und Daten, möchte ich bezahlen > keine Werbung. Ist doch ein fairer Deal für alle. Warum sollte alles immer kostenlos sein. Arbeitet ihr denn alle umsonst, oder werdet gerne beklaut?! Auch die Menschen von Computerbase, oder die bei der Bild arbeiten, benötigen am Ende des Monats einen Lohn. Auch bei Youtube ist die Werbung eher wenig und rasch zu überspringen. Viele wissen gar nicht zu schätzen was einem geboten wird. Wenn einem drei Streamingdienste zu teuer sind hat man halt nur 1nen. Kann man ja alle 4 Monate wechseln. Ist es wirklich soo wichtig immer alles und sofort zu haben. Am besten für lau.... ich habe für dies einfach kein Verständnis. Lieblingsfilme sind einem nichts wert.... oder nicht mal einen halben Döner.
Gegen „etwas“ Werbung ist nicht wirklich viel einzuwenden. Nur ist es - selbst auf CB - unmöglich geworden, die Webseite ohne AdBlocker zu benutzen. Alles leuchtet und blinkt und ab und zu ist auch eine Cryptoscamseite dabei. Verantwortung übernehmen? Fehlanzeige. „Wir können uns ja nicht aussuchen welche Werbung angezeigt wird" (- Was übelster BS ist. Man nimmt eben den Anbieter der mitunter am meisten zahlt und nimmt es billigend in Kauf, dass Schrott angezeigt wird). Ätzend so was. Und mich von jeder Webseite, die ich besuche, mich dann um paar Almosen erpressen lassen? Nein danke. Dann richte ich lieber einmalig AdGuard + Pihole ein.
Wilfriede schrieb:
Es ist besonders das auftreten der Raubkopierer/Piraten das mich stört. Dabei merken sie nicht einmal, dass sie sich in das eigene Fleisch schneiden. Ihr View erscheint ja dann nicht bei Netflix usw.. Viele kapieren einfach nicht, man stimmt mit dem Geldbeutel ab. Besser etwas weniger und bedacht, dafür aber gut konsumieren.
Ach so, der Verbraucher ist jetzt schuld, weil die Anbieter aus Gier jedes Jahr Preise um 10-20% erhöhen. Ich würde in der Schweiz für YouTube premium 40 CHF zahlen. 40 Franken - das wären nach jetzigem Kurs um die circa 43€. Selbst wenn jeder der 9m Schweizer YouTube Premium hätte, würde es 0 impact auf Rechenleistung machen. Warum müssen wir da mitunter wenn nicht sogar die höchsten Preisen zahlen? Weil ein Schweizer 20x so viel Traffic verbraucht als ein z.B. Inder und 2-2,5x so viel wie ein EU-Bürger? Das bezweifle ich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tici schrieb:
müssen die damit leben, dass Leute Mittel und Wege suchen, die zu dem Preis zu bekommen.
Wieder falsch, im Ausland kaufen ist kein Grundrecht.
Ausnahme: EU, sitzt du in der EU, muss ein Unternehmen rechtlich akzeptieren, dass du sämtliche Angebote innerhalb der EU in Anspruch nimmst.

Ansonsten besteht Vertragsautonomie. Kein Unternehmen muss damit leben, dass du Verträge billig über Türkei abschließt oder türkische Keys einlöst. Ein Unternehmen kann durchaus entscheiden mit wem es Verträge abschließt.

Nur immer eine Frage der Wirtschsftlichkeit; machen es nicht genügend, ist unterbinden alles in allem teurer als nichts machen.

Tici schrieb:
Ich weiss nicht wovon du sprichst. Nicht jedes Game welches du auf Keyseiten findest ist das Produkt von Hehlerei, Kreditkartenmissbraufh, Geldwäsche etc pp.
Ja, ich sprech auch nicht von jeden Key, sondern:
"Was ein Keyseller macht, der zum ~halben VPN Preis verkauft, kann sich ja jeder denken ;)."
Tici schrieb:
Super, weil es ein solcher Fall gibt, bei dem ein Boomer etwas entschieden hat
Yep, so funktioniert das - und dann bezieht sich der nächste Boomer auf die Entscheidung des letzten Boomers.

Tici schrieb:
Aktuelle Fälle gibt’s keine
 
DerAnnoSiedler schrieb:
Wieder falsch, im Ausland kaufen ist kein Grundrecht.
Ausnahme: EU, sitzt du in der EU, muss ein Unternehmen rechtlich akzeptieren, dass du sämtliche Angebote innerhalb der EU in Anspruch nimmst.

DerAnnoSiedler schrieb:
Ansonsten besteht Vertragsautonomie. Kein Unternehmen muss damit leben, dass du Verträge billig über Türkei abschließt oder türkische Keys einlöst. Ein Unternehmen kann durchaus entscheiden mit wem es Verträge abschließt.
Im Kern hast du recht, aber mehr als dich rauszuschmeissen (was Netflix und Spotify ab und zu machen), kann ein Unternehmen nicht machen. Accountsperrungen sind eher ungewöhnlich und eher im Zusammenhang mit anderen (Straf-)Taten. z.B. wenn du dein ausländisches Netflixabo über einen "Dienstleister" laufen lässt wo dann 100 Inder darauf zugriff haben. Ich habe keine Ahnung mehr wie die Seite heisst, aber da gibt es eine sehr bekannte (die warum auch immer zur Flautezeit auf Mydealz geworben wurde).

DerAnnoSiedler schrieb:
Nur immer eine Frage der Wirtschsftlichkeit; machen es nicht genügend, ist unterbinden alles in allem teurer als nichts machen.
Selbst Google rudert langsam zurück mit ihrem aggressiven Regionlock. - Weil eben nicht jeder Kunde, der sich über Türkei, Argentinien und co. das Zeugs kauft es auch für den EUR-Preis kauft.

DerAnnoSiedler schrieb:
Ja, ich sprech auch nicht von jeden Key, sondern:
"Was ein Keyseller macht, der zum ~halben VPN Preis verkauft, kann sich ja jeder denken ;)."
Und ich wiederhole meine Frage, wenn ein Keyseller einen Key im Bunch in Südamerika oder Türkei legal kauft und es dann in Europa mit 10% Aufschlag verkauft, dann habe ich als auch der Keyseller den Key legal erworben. - Da mich auch niemand daran hindert z.B. in nen Teknosat oder wie der Saturnabklatsch in Türkei heisst zu marschieren und dort Guthabenkarten zu kaufen. Beim Einlösen stimme ich dir zu, da kann Microsoft und co. eine Barriere aufstellen. Aber auch da: Wo ist der unterschied ob ich für 50€ Retour nen Tagestrip von Zürich nach Antalya mache oder nen VPN einschalte?

DerAnnoSiedler schrieb:
Yep, so funktioniert das - und dann bezieht sich der nächste Boomer auf die Entscheidung des letzten Boomers.
Schwerig. Bis jemand das ernsthaft zum B-/EuGH verfolgt.
 
DerAnnoSiedler schrieb:
Ein Ferrari hat Produktionskosten, oder?
Ja eben und ein Spiel auch oder ? Wurde bspw. in Amerika zu einem fixen Preis hergestellt. Ist ja genau was ich meine. Und danach wird hingegangen und gesagt ah du lebst in der Türkei, dann verkaufe ich es dir für 20€. Ah du in deutschland, dir verkaufe ich es für 60€. Genau das halte ich für unfair, womit wir wieder beim Ferrari sind.
DerAnnoSiedler schrieb:
Der reichste Türke hat z.B. auch nur so 1/6 des Vermögens des reichsten Deutschen. Letzendlich ists halt nun mal so, dass 1 Euro in der Türkei (umgerechnet in Lira) einen anderen Wert hat als 1 Euro hier.
Natürlich, kann gut sein, dass der reiche Türke nominell genau so viel Geld hat wie der arme deutsche.
Er hat nominell vermutlich nicht nur genausoviel sondern vielleicht auch mehr ? Schonmal daran gedacht ?
Gibt bestimmt Tausende vermutlich sogar hundertausende in der Türkei die mehr Geld haben als ich.
Und dann kommen wir direkt zum nächsten, das Durschnittseinkommen ist die völlig falsche Metrik. Was zählt ist die Kaufkraft im Land. Und auch hier ist das mit dem Durchschnitt eben so eine Sache.
Das ganze wäre nur fair in dem Sinne wie du denkst wenn der Preis für jeden persönlich betrachtet würde. Und zwar sein Monatsnetto im Verhältniß zu seiner Kaufkraft im Land und das müsste prozentual umgerechnet werden. Ist halt unmöglich vom Aufwand.
Und deswegen verkauft Ferrari den Wagen in der Türkei auch nicht für weniger als dem Deutschen. Siehe Produktionskosten oben.
Und nein, das Zahnartzbesuch Beispiel fällt nicht flach, es ist genau das Thema um das es geht.
Was du richtig findest ist Preise nach der Kaufkraft einer Person oder schlimmer nach dem Durschschnittseinkommen eines Landes was noch absurder ist weil es viel zu viele Punkte nicht berücksichtigt.
Ein Preis hat sich nicht am Einkommen des Käufers festzumachen sondern ergibt sich rein aus den Produktionskosten/Arbeitskosten.
Und die sind im Falle eines Spiels was in Amerika hergestellt wurde ja nunmal fix.
Wir haben da wohl unterschiedliche ansichten von Fair.
Du kannst deine Theorie ja auch immer weiter denken, geh in die ärmsten Länder der Welt, da müsste der Preis ja dann gegen 0€ gehen. Äthiopien oder so um es mal überspitzt zu sagen. Dann müsste der Hersteller vom Spiel das da quasi verschenken. Irgendiwe unlogisch oder ?
Also passiert das was sie machen, eine Mischkalkulation über die geschätze Kaufkraft im jeweiligen Land.
Und dann kommt es manchmal zu völlig absurden Situationen wie die die bei mir den Wandel gebracht hatten, Dragon Age Origins complete Edition in Kanada für 12 Dollar und im deutschen EA Store für 60€. Das war der Tag als ich die kanadische Version kaufte und niemals wieder einen deutschen Preis bezahlt habe und das auch niemals im Leben wieder tun werde.
Mag aus deiner Sicht Ignorant sein, aus meiner Sicht ist das was die Produzenten da machen eine bodenlose Frechheit und Abzocke. So scheiden sich die Geister, aber nix für Ungut, jeder hat halt seine Sichtweise ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
@Tici ich denke etwas stimmt mit dir nicht. Also ich kann Computerbase gut nutzen, keine Probleme, Werbung erscheint meinem Profil passend. Ich blocke aber auch nicht alles.

Aber gut bist du ehrlich, schreibst in das Computerbase Forum, dass du ihnen nur Kosten verursachst. Da du kein Premium User bist und die Werbung blockst, verursachst du ihnen nur Kosten. Hoffe bist Stolz auf dein Tun. Mal ein "Robin Hood" bist du sicher nicht, eher der ich ich ich mimimi Typ.
 
jaleco schrieb:
das was die Produzenten da machen eine bodenlose Frechheit und Abzocke. So scheiden sich die Geister, aber nix für Ungut, jeder hat halt seine Sichtweise ;)
Um mal klar zu stellen: Ich stimme dir zu, mehr verlangen nur weil jemand mehr Geld hat, ist Abzocke.

Im diesem Kontext hatten wir aber bereits die 70 Euro als "fairen" weltweit-Preis etabliert. Aus dieser Sicht geht es also um Rabatte für Regionen - eben nicht Mehrkosten für uns. Rabatte können per Definition keine Abzocke sein ;).

jaleco schrieb:
Was zählt ist die Kaufkraft im Land.
Korrekt, ersetzte das überall in meinem Beitrag.

jaleco schrieb:
Und nein, das Zahnartzbesuch Beispiel fällt nicht flach, es ist genau das Thema um das es geht.
Nein, regionale Preisgestaltung ist etwas völlig anderes als Bepreisung einzelner Personen nach Einkommen. Letzteres ist absurt. Ersteres ist Realität - und das sogar zwangsläufig bei allen möglichen alltäglichen Gütern.
Und der Punkt ist, wieso soll digitale Güter anderen Regeln folgen? Der Meinung kann man sein, aber damit will trotzdem niemand Zahnarzt nach Einkommen oder Kaufkraft bepreisen ;).


jaleco schrieb:
Du kannst deine Theorie ja auch immer weiter denken, geh in die ärmsten Länder der Welt, da müsste der Preis ja dann gegen 0€ gehen. Äthiopien oder so um es mal überspitzt zu sagen. Dann müsste der Hersteller vom Spiel das da quasi verschenken. Irgendiwe unlogisch oder ?
Inwiefern?
Spieleentwickler bepreisen eben so, dass der Umsatz maximiert wird.
Bereits in Ländern wie Türkei sind - bereinigt nach Kaufkraft - Spiele teurer als in Deutschland oder Schweiz, anders gesagt die Leute dort müssen (selbst mit gleichem Job) auch so schon länger für die spiele arbeiten als hier.

Das ist keine Gleichung oder Gesetzt! Das Gebot der Gewinnmaximierung wirkt eher zufällig gegen regionale Preisunterschiede.

Ich finds nur eben absurt und ignorant von "ungerecht" zu reden, wenn man in Realität selber weniger arbeiten muss für die gleiche Gegenleistung; das war mein Punkt. Ansonsten kann man viel Meinung sein, schon klar.

Tici schrieb:
Schwerig. Bis jemand das ernsthaft zum B-/EuGH verfolgt.
Super Vorschlag! Bringt einem nur nichts, wenn man selber keinen Bock auf Jahrelangen Rechtsstreit hat ;).

Tici schrieb:
Und ich wiederhole meine Frage
Wie bereits geschrieben, ich schrieb hier nach wie vor vom 1/2 VPN preis. Eben basierend auf deinen "TR/AR für 30€" und "10-15€ auf Keyseiten"
Das ist eben kein Aufschlag von 10%, sondern die Hälfte.

Tici schrieb:
Im Kern hast du recht, aber mehr als dich rauszuschmeissen (was Netflix und Spotify ab und zu machen), kann ein Unternehmen nicht machen.
Können schon, nur machen nicht. Unterlassungserklärung bei Vertragsabschluss unter Falschangaben wäre natürlich möglich.
Nur eben Aufwand und vor allem mit viel negativen PR verbunden. Was sich für die paar VPN-Nutzer einfach nicht lohnt - und du sagst es korrekt, dass Kunden dann ganz abspringen bzw. zu Raubkopien greifen, draf man auch nicht vergessen.
 
DerAnnoSiedler schrieb:
Um mal klar zu stellen: Ich stimme dir zu, mehr verlangen nur weil jemand mehr Geld hat, ist Abzocke.
Und genau damit ist alles gesagt, denn genau das ist es was die Produzenten tun.
Wenn du das jetzt Rabatte für Regionen nennst ist das nur Wortklauberei. Es gibt bestimmt mehr Länder wo ein Spiel weniger kostet als 70€ als die für 70€. Nenn es Rabatte , nenn es sonst was, es ist und bleibt ein Preis "angepasst" nach geschätzter Kaufkraft eines Landes als Schnitt überbügelt über alle. Und eben nicht nach Produktionskosten, somit nicht in Ordnung aus meiner Sicht. Aber ab hier drehen wir uns bestimmt im Kreis deshalb bin ich da jetzt raus.
 
@jaleco
Du musst schon lesen, worauf du antwortest! Der Ausgangspost war der hier von Tici
Ja, dann sollen die das halt auf 70€ für alle hoch. Gamen ist kein Menschenrecht.
Darauf hab ich geantwortet. Das ist keine Wortklauberei, der Kontext steht eindeutig und für jedem nachvollziehbar da - der Quote stand noch direkt in dem Beitrag auf dem du geantwortet hast.

Selbstverständlich kannst du meiner Grundthese widersprechen, das ist dann das hier:
DerAnnoSiedler schrieb:
Wieso nicht 30€ für alle? Wohl weil die dann nur noch halb so viel an nem Spiel verdienen :stacheln: .
Ein weltweit einheitliche Preis wäre sicherlich nicht 30, sondern wohl 70€.
Ich verstehe halt ganz ehrlich auch nicht, was du mit "Produktionskosten" willst.
Die Produktionskosten eines digitalen Spieles sind ziemlich 0. Wie soll man aus 0 einen Verkaufspreis ableiten?

Du kannst auch nicht Verkaufspreis = Entwicklungskosten / Verkaufszahlen * Marge oder so rechnen, denn dann hast eine Rekursion; der Verkaufszahlen sind vom Verkaufspreis abhängig.
Wie willst du also überhaupt einen "fairen" Verkaufspreis ermitteln?

Spiele sind selbstverständlich in den ersten Wochen einen großen Teil des Umsatzes, ja die Vollpreis-Verkäufe sind natürlich wahnsinnig wichtig für den Publisher. Exakte Zahlen wären interessant, sind aber schwer zu finden.

Weil ich es gerade zur Hand habe: Ubisoft hat in den letzten Quartalszahlen 85% des Umsatzes in Europa + USA. Und in den 15% dürfte auch z.B. China mittlerweile einen guten Anteil haben?

Wieso denkst du, würde ein Publisher wegen ein paar Prozent weltweit, wesentliche Einnahmen im guten Geschäft Europa + USA riskieren? Für mich steht es außer Frage, man würde lieber auf sagen wir 10% Verkäufe verzichten - und dafür einfach hier 10% hoch mit dem Preis.
 
Zuletzt bearbeitet:
jaleco schrieb:
Ja eben und ein Spiel auch oder ? Wurde bspw. in Amerika zu einem fixen Preis hergestellt. Ist ja genau was ich meine.
Produktionskosten sind keine Entwicklungskosten.

Einen Ferrari kannst du nur bauen, wenn du eine Produktion hast, Leute beschäftigst, Materalien einkaufst usw.

Eine Kopie einer Software kostet quasi nichts (außer auf einer Disc).

Wir geben unsere Software als Werk in unserem Unternehmen für genau 1 EUR an die Vertriebsgesellschaft weiter, egal ob EU, USA oder Türkei. Es wird aber erwartet, dass die Gesellschaft Umsatz generiert.
 
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DerAnnoSiedler schrieb:
Du kannst auch nicht Verkaufspreis = Entwicklungskosten / Verkaufszahlen * Marge oder so rechnen, denn dann hast eine Rekursion; der Verkaufszahlen sind vom Verkaufspreis abhängig.
Wie willst du also überhaupt einen "fairen" Verkaufspreis ermitteln?
Einen, bei dem wohlhabendere Länder nicht die Verramschung in irgendwelchen Drittländern finanzieren? Wie gesagt, wenn ein Unternehmen das Spiel für 30€ in Türkei anbieten kann, dann sollte es auch für Europa möglich sein. Wenn nicht, dann sollten die ihre Preisstategie generell überdenken und nicht Westeuropa übervorteilen.
DerAnnoSiedler schrieb:
Wieso denkst du, würde ein Publisher wegen ein paar Prozent weltweit, wesentliche Einnahmen im guten Geschäft Europa + USA riskieren? Für mich steht es außer Frage, man würde lieber auf sagen wir 10% Verkäufe verzichten - und dafür einfach hier 10% hoch mit dem Preis.
Wie gesagt, dann sollen die einfach den Preis für alle gleich dann gibts auch nicht zu meckern.

Wilfriede schrieb:
Ich denke etwas stimmt mit dir nicht. Also ich kann Computerbase gut nutzen, keine Probleme, Werbung erscheint meinem Profil passend. Ich blocke aber auch nicht alles.

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Also wenn das für dich "gut nutzen" ist, dann gute nacht. Ich möchte die Artikel lesen und mich auf der Webseite umschauen ohne, dass links, rechts, oben, unten alles leuchtet und flackert (und von den ganzen 300 Trackern ganz zu schweigen).

Wilfriede schrieb:
Aber gut bist du ehrlich, schreibst in das Computerbase Forum, dass du ihnen nur Kosten verursachst. Da du kein Premium User bist und die Werbung blockst, verursachst du ihnen nur Kosten. Hoffe bist Stolz auf dein Tun. Mal ein "Robin Hood" bist du sicher nicht, eher der ich ich ich mimimi Typ.
Super, überschaubare Kosten. Ausserdem generiere ich Traffic, was CB auch für Sponsorings und co. attraktiver macht. Also so wirklich aufgehen tut dein Argument nicht.
 
Halema schrieb:
Produktionskosten sind keine Entwicklungskosten.

Einen Ferrari kannst du nur bauen, wenn du eine Produktion hast, Leute beschäftigst, Materalien einkaufst usw.

Eine Kopie einer Software kostet quasi nichts (außer auf einer Disc).

Wir geben unsere Software als Werk in unserem Unternehmen für genau 1 EUR an die Vertriebsgesellschaft weiter, egal ob EU, USA oder Türkei. Es wird aber erwartet, dass die Gesellschaft Umsatz generiert.
Du hast Recht, das habe ich mit dem Wort undeutlich beschrieben. Bei Software sind die Entwicklungskosten eben die Produktionskosten für 1x. Danach bleibt es nahe 0€.
Von Beginn "wir machen jetzt das Spiel" bis Release 1.0 fertig und ab auf den Server sind halt das was ich als Produktionskosten meinte. Die Software ist damit produziert und bereit für den Verkauf.
Hier sind die Produktionskosten im Gegensatz zu materiellen Gütern nur einmalig, aber sie sind halt messbar und auf den Cent genau berechenbar.
Danach müsste sich der Hersteller überlegen was er denkt wie oft er es weltweit verkaufen kann/muss und dann kann er den Preis berechnen um seine einmaligen Entwicklungskosten=Produktionskosten zu übertreffen. Ziemlich einfach finde ich. Nur machen sie das eben nicht so und das ist halt das wo die Meinungen auseinandergehen ob es fair oder unfair ist den Preis je nach Region deutlich zu verändern.
Mir ist auch klar das das mit Gewinnmaximierung zu tun hat, aber es ist eben genau das und eben nicht fair meiner Meinung nach.
Für mich bleibt es dabei, die Entwicklungskosten sind bei Software die einmaligen Produktionskosten und die sollten den Preis festlegen für alle Käufer gleich.
 
jaleco schrieb:
Für mich bleibt es dabei, die Entwicklungskosten sind bei Software die einmaligen Produktionskosten und die sollten den Preis festlegen für alle Käufer gleich.
Ich weiß was du meinst, aber in der Industrie sind es eben keine Produktionskosten für Software. Fachlich falsch.

Es wird in jedem Business Case detailliert unterschieden zwischen Entwicklungskosten, Produktionskosten und Sustain-Kosten.

Es ist doch vollkommen verständlich, dass ärmere Länder niedrige Preise haben. Oft läuft der Rabatt unter Marketing-Budget, weil man an die die Zukunft denkt und bereits heute einen hohen Marktanteil erreichen möchte. Kaufkraft reicht oft nicht aus. Wenn der Wettbewerb bereits erfolgreich ist, kannst du später nicht mehr viel bewegen. Also lieber günstiger und von Anfang an dabei sein, sowie später die Preise auf das Niveau anderer Länder anpassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Tici
Sorry, der Post ging nicht an dich, sondern @jaleco . Merke gerade das war von mir absolut nicht gut geschrieben und missverständlich gequotet. @jaleco hat eben genau diese Aussage angezweifelt.
Habe den Post geändert.

Tici schrieb:
Wie gesagt, wenn ein Unternehmen das Spiel für 30€ in Türkei anbieten kann, dann sollte es auch für Europa möglich sein.
jaleco schrieb:
Mir ist auch klar das das mit Gewinnmaximierung zu tun hat, aber es ist eben genau das und eben nicht fair meiner Meinung nach.
Das geht an euch beide, mal eine Überlegung, natürlich bisschen Milchmädchenrechnung.

Sehr realistisch wäre z.B.:
Spielentwickler vermutet, Enrwicklung des Spieles inkl. Risiko und Marge müsste sich bei einem Vollpreis von 80 Euro lohnen. Damit hat man logisch quasi 100% Umsatz in Europa + Nordamerika.

Nimmt der Spieleentwickler jedoch Märkte wie z.B. Türkei mit (wo er auf 30 Euro runter muss), würde man alles in allem vielleicht 10% mehr Unsatz machen. Wohlgemerkt, ohne Mehrkosten, das ist wichtig!
Damit könnte man potentiell sogar die Preise hier quersubvenionieren und sagen: Dann lohnt sich das Spiel Vollpreis vielleicht sogar hier schon mit 70 Euro Verkaufspreis.

Sicherlich sind 10% Umsatz jedoch nicht genug, um die 90% Umsatz zu riskieren.
Jeder Publisher wird lieber auf 10% verzichten, als vielleicht suf 30% von 90% - was wohl der Fall wäre, würde man Spiele hier für 30 verkaufen. Spieler, die nur 30 Euro ausgeben würden, kann man hier immer noch nach z.B. einem Jahr versuchen zu erreichen. Aber Vollpreiskäufe sind wichtig für jedes AAA.
 
DonDonat schrieb:
Man darf gespannt sein, ob eine solche Investition sich in nächster Zeit überhaupt wieder refinanzieren kann.
300 Mio. für ein Spiel heißt ja letztlich, dass man mathematisch gesehen genau die Abonnenten die sonst CoD für den Vollpreis gekauft hätten so lange halten muss, dass sie am Ende gleich viel oder mehr Geld dalassen als ob sie CoD dann für den Vollpreis gekauft hätten.
Diese 300 Mio sind nur geschätzt, eine Vermutung, eine Annahme und nicht sachlich fundiert nachweisbar - nicht offiziell und auch noch aus "anonymer Quelle". ;)

Da hätte jede andere Zahl stehen können - der Dollar Zahlenwürfel hat aber nun diese angezeigt und daher wurde sie genutzt. :D
Ergänzung ()

SavageSkull schrieb:
Wenn man 300 Mio Kosten für so ein Spiel rein holen will...
sh. oben, es sind keine 300 Mio Kosten, das wird irgendwie von allen falsch verstanden, da komplett falsch kommuniziert. Es ist eine Annahme, eine fiktive Hochrechnung nach dem Motto: "Hätte, hätte, Fahrradkette!" :evillol:

"Xbox gave up more than $300 million in sales of Call of Duty on console and PCs last year, according to one of the former employees, who asked not to be identified discussing internal estimates."

PS: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt - jedoch, wer profitiert denn von dieser plötzlich auftauchenden Information, genau zur Preisanpassung GP? ;)
 
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DerAnnoSiedler schrieb:
@Tici
Sorry, der Post ging nicht an dich, sondern @jaleco . Merke gerade das war von mir absolut nicht gut geschrieben und missverständlich gequotet. @jaleco hat eben genau diese Aussage angezweifelt.
Habe den Post geändert.



Das geht an euch beide, mal eine Überlegung, natürlich bisschen Milchmädchenrechnung.

Sehr realistisch wäre z.B.:
Spielentwickler vermutet, Enrwicklung des Spieles inkl. Risiko und Marge müsste sich bei einem Vollpreis von 80 Euro lohnen. Damit hat man logisch quasi 100% Umsatz in Europa + Nordamerika.

Nimmt der Spieleentwickler jedoch Märkte wie z.B. Türkei mit (wo er auf 30 Euro runter muss), würde man alles in allem vielleicht 10% mehr Unsatz machen. Wohlgemerkt, ohne Mehrkosten, das ist wichtig!
Damit könnte man potentiell sogar die Preise hier quersubvenionieren und sagen: Dann lohnt sich das Spiel Vollpreis vielleicht sogar hier schon mit 70 Euro Verkaufspreis.

Sicherlich sind 10% Umsatz jedoch nicht genug, um die 90% Umsatz zu riskieren.
Jeder Publisher wird lieber auf 10% verzichten, als vielleicht suf 30% von 90% - was wohl der Fall wäre, würde man Spiele hier für 30 verkaufen. Spieler, die nur 30 Euro ausgeben würden, kann man hier immer noch nach z.B. einem Jahr versuchen zu erreichen. Aber Vollpreiskäufe sind wichtig für jedes AAA.
Das kann schon sein das die mit Märkten wie Türkei quersubventionieren. Persönlich glaube ich das aber nicht. Ich glaube eher das die einfach den Sweet Spot suchen weiviel wird in dem Markt gezahlt und dann einfach alles abgreifen was geht. So nett uns die Preise günstiger anzubieten weil in der Türkei ja auch 10% gemacht werden denke ich sind die nicht, möglich ist es aber natürlich schon.
Schätze das ist eher auch was @Halema schrieb um auch einfach Marktanteile in anderen Regionen zu haben.
Interessant wäre aber auch mal der Versuch ein neues Spiel auch hier für 30€ anzubieten. Ob das wirklich 30% Umsatzverlust wie von dir vermutet wären ist ja auch nur eine Vermutung. Wieviel mehr würde es gekauft ? Ich weiß nicht ob es solche "Experimente" schon von Produzenten gab.
Ist auch zeimlich spielabhängig. Ein Blockbuster wie das kommende GTA bspw. denke ich kann man für 100€ anbieten und es würde verkauft wie immer. Also bei so einem Spiel macht es vermutlich keinen großen Unterschied ob sie es für 40€ oder 99€ anbieten. Die die es wollen kaufen es zum Start, so oder so. Da schätze ich haben die die Kuh noch gar nicht so sehr gemolken wie sie könnten.
Ein neuer Teil von einem sagen wir mal so mittelinteressanten Massenmarktspiel wie Ubisofts Assassins Creed direkt zum Release für 30€ wäre mal interessant zu beobachten was die Verkäufe und der generelle Umsatz angeht.
Trauen die sich vermutlich nicht weil wenn das in die Hose geht was dann ? Da will wohl keiner die Verantwortung für übernehmen.
 
Blackland schrieb:
Diese 300 Mio sind nur geschätzt, eine Vermutung, eine Annahme und nicht sachlich fundiert nachweisbar - nicht offiziell und auch noch aus "anonymer Quelle". ;)

Da hätte jede andere Zahl stehen können - der Dollar Zahlenwürfel hat aber nun diese angezeigt und daher wurde sie genutzt. :D
Der Punkt ist auch eher, dass die Größenordnung so etwas hinhauen dürfte, alleine schon weil CoD nun mal ein riesen Franchise ist und in der Produktion dank Mocap etc. auch nicht billig.

Sprich, das Problem der Re-Finanzierung bleibt so 1 zu 1 bestehen und ob es in der Praxis dann 300mio., 200mio oder mit Marketing etc. eher 500mio sind ist ziemlich irrelevant^^
 
Blackland schrieb:
Diese 300 Mio sind nur geschätzt, eine Vermutung, eine Annahme und nicht sachlich fundiert nachweisbar - nicht offiziell und auch noch aus "anonymer Quelle". ;)
Es werden auch immer 300 Mio. in Form von Kosten erwähnt, aber es sind ja keine Kosten, sondern nur theoretische Mindereinnahmen.

MS hat mit dem Spiel knapp 2,3 Mrd. in der ersten Woche eingenommen. Ob plus/minus 300 Mio. sind fast schon ein Luxusproblem bei 700 Mio. Ausgaben.
 
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@Tici Dann sei fair und kaufe Computerbase Pro, für etwas gibt es dieses Angebot. Dann hast du alles was du möchtest.
 
DonDonat schrieb:
Der Punkt ist auch eher, dass die Größenordnung so etwas hinhauen dürfte, alleine schon weil CoD nun mal ein riesen Franchise ist und in der Produktion dank Mocap etc. auch nicht billig.
NEIN - es geht nicht um die Produktion des Titels, das steht gar nicht zur Debatte, sondern ausschließlich um geschätzte Verkaufsverluste durch Aufnahme in den GP! ;) Also aus anonymer Quelle geschätzt. Meine anonyme Quelle redet von 10 $ Verlust. :D
 
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