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News Call of Duty: Black Ops 6: Platzierung im Game Pass hat 300 Millionen Dollar gekostet

Wilfriede schrieb:
Oder anders gesagt, jemand beklaut dich, sagt dann ohne zu klauen hätte ich dein Produkt nicht genutzt, also ist dir kein Schaden entstanden.
Genauso ist es auch. Wenn jemand, der weder Kunde, noch potentieller Kunde ist, ein Produkt kopiert, ohne dass mir dadurch Kosten entstehen, dann habe ich keinen Verlust erlitten.

mehr zum eigentlichen Thema:
Ich finde das ist eine Katastrophe, dass man jetzt den Gamepass mit allen möglichen Games von Blizzard day1 aufbläst. Die meisten Blizzard und Activision Spiele haben sich schon immer einfach so gut verkauft und hatten eigene Zielgruppen, die auch ohne gamepasst gut funktioniert haben.
Man hätte die Spiele ruhig nach einem Jahr oder so aufnehmen können, wenn die Spielerzahlen wieder sinken.
Dass mein GPU jetzt die ganzen CoD, Fifa (EA-Play) und Diablos quer finanzieren soll, sehe ich nicht ein.
Mein GPU läuft im November aus und ich muss hart überlegen, ob ich den Pass verlängere... Einzig Forza 6 und gelegentliche hidden Gems wie Expedition 33 und Wuchang zu day1 machen einem Hoffnung, dass der sich für die nächsten Jahre auszahlt ...
 
Wilfriede schrieb:

Nein ist es nicht. Du hast das (simplifizierte) Beispiel nicht verstanden.

Es ging darum zu behaupten das erstellte Kopien 1 zu 1 entgangene Verkäufe sind und das ist Quatsch.

Wie @Rhoxx sagt wenn man als Hersteller keine Kosten hatte und der Verkauf eh nicht stattgefunden hätte.
Dann ist dem Hersteller kein Verlust entstanden. Also kann er nicht einfach hingehen und behaupten ich wurde bestohlen. Das stimmt so nämlich nicht.


Das heißt nicht da durch Produkt Piraterie im weitesten Sinne kein Schaden entsteht und das sie generell gut zu heißen ist. Es heißt nur die Methodik der Schadensermittlung ist grundsätzlich zu hinterfragen
 
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Rhoxx schrieb:
Wenn jemand, der weder Kunde, noch potentieller Kunde ist
Wie soll den das funktionieren? Offensichtlich besteht ein Interesse an dem Produkt, sonst würde man keine Zeit darin stecken. Und trotz Interesse, soll das kein potentieller Kunde sein? Na das klappt höchstens bei Retro oder Delisted Games, die also nicht mehr neu erwerbbar sind (in diesem Fall natürlich Zustimmung).
Rhoxx schrieb:
Dass mein GPU jetzt die ganzen CoD, Fifa (EA-Play) und Diablos quer finanzieren soll
EA Play mit Fifa nach halben Jahr oder so war aber schon ewig dabei; vergiss lieber Fortnite Crew (allein 12 Euro / Monat) nicht!

Ansonsten, Activision hat Xbox total das Genick gebrochen. Bethesda davor war die richtige Entscheidung und liefert mit Indiana, Doom, Elder Scrolls genau den Content, den MS braucht.
Activision dagegen hat letztendlich wirklich nur CoD.

Volle Zustimmung, genau der falsche Fokus auf solche Supertitel (wie auch Fortnite).

Interessant hierzu damals aus der Übernahme geleakt:
https://www.theverge.com/2023/6/28/...onfidential-documents-marker-pen-scanner-oops
Sony hat 1 Millionen Spieler, die in CoD 100% der Spielzeit verbringen...
MS, ernsthaft was war der Plan? Wie soll so ein Titel in einem Abo funktionieren, das durch Spielevielfalt glänst? Viel zu hoher Anteil mit 0 Interesse am Konzpt Gamepass über Geld sparen hinaus; das ist doch kaum verwunderlich...
 
DerAnnoSiedler schrieb:
vergiss lieber Fortnite Crew (allein 12 Euro / Monat) nicht!
Stimmt. Dieser Mist kann auch gern draußen bleiben. Das ist so eine spezielle Gruppe, Wofür soll man die hier alle in einen Topf schmeißen? Alle möglichen Gruppen in den Gamepass locken? Bewirkt eher das Gegenteil. Wer Fortnite zocken will, sieht es sicher nicht ein, CoD Abo zu finanzieren und die CoD und Fifa Daddler umgekehrt genauso.
 
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DeusExMachina schrieb:
@Tici Da schließt du aber extrem von dir auf andere. Und es beantwortet meine Frage nicht
Du bist doch der, der behauptet, MS hätte die Xbox aufgegeben. Obwohl das humbug ist.

Chaz schrieb:
Also über RemotePlay von der Konsole daheim oder normal über Cloud?
Teils teils, es gibt Non-GamePass-Games die du über die Cloud spielen kannst (es kommen immer mehr hinzu). Und für alles andere habe ich dann einfach einen VPN Tunnel via meinen AmpliFi Router ins Heimnetz und zur Konsole. Pingtechnisch ist das zwischen 30-50ms, also noch im Rahmen.

DerAnnoSiedler schrieb:
Wie soll den das funktionieren? Offensichtlich besteht ein Interesse an dem Produkt, sonst würde man keine Zeit darin stecken. Und trotz Interesse, soll das kein potentieller Kunde sein? Na das klappt höchstens bei Retro oder Delisted Games, die also nicht mehr neu erwerbbar sind (in diesem Fall natürlich Zustimmung).
Ja. Wenn mir Spiel XY keine 70€ wert ist, dann zieh ich mir das. (Hallo Nintendo mit deinen zum 10. mal re-re-re-re-re-re-released game). Zumindest in der Schweiz ist das nicht mal strafrechtlich relevant, weil man dafür beim Kauf sämtlicher (?) EDV Medien eine Urheberrechtsabgabe zahlt. Aber auch von meinen Kollegen in Deutschland höre ich, dass das toleriert wird weil eben kein echter Schaden entsteht.


Wilfriede schrieb:
Raubkopien sind nicht ohne, oder arbeitest du gerne umsonst und wirst beklaut?

Oder anders gesagt, jemand beklaut dich, sagt dann ohne zu klauen hätte ich dein Produkt nicht genutzt, also ist dir kein Schaden entstanden.

Entwickler sind in der Regel nicht auf Rosen gebettet.
Wie wäre es das Problem am Kopf anzugehen? Warum soll ich 70€ für ein Game zahlen, welches ich am Ende nicht mal nach dem durchzocken weiterverkaufen kann? If buying ist owning, then piracy isn't stealing. Ganz einfach.

 
Zuletzt bearbeitet:
Fastfood-Videospieler behandeln Fastfood-Videospiele wie Fastfood?!

[überraschtes Pikachu]
 
Wilfriede schrieb:
Komplett richtig... genau :freak:

Ist ja nicht deine Arbeit die geklaut wurde.
Ergänzung ()
Ach hör auf... Ich arbeite seit es das Internet gibt im Bereich digitaler Content Creation und hab auch schon an Spielen mitgewirkt, UI gemacht. Heute werden meine Videos gestohlen und in China auf lokale Plattformen hochgeladen und monetarisiert. Ich weiß wovon ich spreche.

Wie wäre es wenn du abseits von Polemik ("Sind ja nicht deine Sachen die geklaut werden") irgendwelche Beweise dafür bringst, dass jede illegal erstandene Software ein verlorener Verkauf ist?

Richtig. Geht nicht. Dafür haben wir zig tausend psychologische Studien die zeigen, dass Menschen kostenlos mal eher alles mitnehmen, egal ob sie es je brauchen würden, geschweige denn kaufen.

Wir haben diverse Sicherheitsmechanismen. Absolute Sicherheit wird es nicht geben. Lieber neue, coole Sachen kreieren anstatt sich über Dinge aufzureiben, die man eh nicht ändern kann. Und bleib nicht in der Fantasie hängen, dass jede Kopie ein Verkauf wäre. Wenn es eine Illusion gibt, dann wohl diese.
 
Ganz typische Milchmädchenrechnung, nur weil ich ein Spiel im Gamepass spiele heisst das absolut nicht, dass ich es mir auch gekauft hätte.
Hier sollte Microsoft doch lieber etwas genauer schauen, ich zB habe das Spiel ein paar Mal über den Gamepass gespielt. Hätte ich es ohne diese Möglichkeit gekauft? Eventuell ja, aber zu 100% für die PS5.
Ich würde mir nie ein Spiel für die Xbox kaufen wenn ich es auch auf meiner PS5 spielen kann, xbox hab ich nur wegen dem Gamepass
 
Tici schrieb:
Ja. Wenn mir Spiel XY keine 70€ wert ist, dann zieh ich mir das.
Das ist natürlich ein Schmarn, du bist immer noch potentieller Kunde. Potentiell ganz sicher in nem Jahr für 30€ oder in ein paar für nen 10 oder so.

Tici schrieb:
Zumindest in der Schweiz ist das nicht mal strafrechtlich relevant, weil man dafür beim Kauf sämtlicher (?) EDV Medien eine Urheberrechtsabgabe zahlt.
Naja, hauptsächlich weil man sich "entschieden" hat Urheberrechtsverletzungen nur auf Anbeiterseite zu "bekämpfen".
Anders gesagt, man lässt eben bewusst diese Gesetzeslücke drinnen aus der einfachen Erkentniss: Der Schweiz selber entsteht dadurch eh kein relevanter Schaden :evillol:

Tici schrieb:
Aber auch von meinen Kollegen in Deutschland höre ich, dass das toleriert wird weil eben kein echter Schaden entsteht.
Oh, das läuft nach dem Grundprinzip: Lass dich nicht erwischen. Wenn du erwischt wirst, hast 1000 Euro Abmahnung im Briefkasten.
Gut, die Chancen bei einem reinen Download über VPN erwischt zu werden, kann sich jeder ausrechnen. Ungeschützt P2P werden definitiv regelmäßig Abmahnungen verschickt - okay, das ist aber auch in Schweiz starfbar.
 
DerAnnoSiedler schrieb:
Das ist natürlich ein Schmarn, du bist immer noch potentieller Kunde. Potentiell ganz sicher in nem Jahr für 30€ oder in ein paar für nen 10 oder so.
Kommt drauf an, auch wenn dann kauf ich es entweder am Release, über Keyseiten/Türkei/Argentinien, oder gar nicht. Und dann frage ich mich warum nicht gleich für alle 30€ anbieten, statt hier 80 und in TR/AR für 30€. Das würde ich eher vorziehen statt 10-15€ auf Keyseiten.

DerAnnoSiedler schrieb:
Naja, hauptsächlich weil man sich "entschieden" hat Urheberrechtsverletzungen nur auf Anbeiterseite zu "bekämpfen".
Anders gesagt, man lässt eben bewusst diese Gesetzeslücke drinnen aus der einfachen Erkentniss: Der Schweiz selber entsteht dadurch eh kein relevanter Schaden :evillol:
Für mich als Konsument ists recht.

DerAnnoSiedler schrieb:
Oh, das läuft nach dem Grundprinzip: Lass dich nicht erwischen. Wenn du erwischt wirst, hast 1000 Euro Abmahnung im Briefkasten.
Gut, die Chancen bei einem reinen Download über VPN erwischt zu werden, kann sich jeder ausrechnen.
Du vermischt gerade was. Selbst ohne VPN wird dir niemand aufm Senkel gehen. - Auch nicht diese Bettelbriefe (die du übrigens nicht zu bezahlen hast, weil du ja an dem Tag sicherlich Besuch von der Oma der Katze der Mutter der Cousine 5. Grades hattest und du nicht weisst wer genau den Download getätigt hat. Eigentümerhaftung bei WLAN wurde zum Glück selbst in einem "Neu-"Land wie Deutschland 2015-rum abgeschafft).
DerAnnoSiedler schrieb:
Ungeschützt P2P werden definitiv regelmäßig Abmahnungen verschickt - okay, das ist aber auch in Schweiz starfbar.
Beim P2P ist eben der Upload das Problem. Und wer so blöd ist und sich das neuste Game per Torrent lädt statt auf bestimmten Seiten 1-2 Hirnzellen (und einen Adblocker) einzuschalten, der hats aber auch verdient.
 
Hauptsache Nadella, Spencer und Bond bleiben auf Ihren Pöstchen, auch wenn deren Rechnung mit der Übernahme von Publishern (ich glaube nicht, dass es bei Bethesda/Zenimaxx viel besser ausssieht als bei Activision-Blizzard) und dem Aufblasen des Game Pass und der "Umstellung" der eigenen XBOX Marke nicht aufzugehen scheint.

Dass für das unternehmerische (Spitzenamanegment-)Versagen bei Microsoft wieder die Kundschaft (inkl. des Teils, der damit gar nichts zu tun hat bzw. kein Call of Duty kauft/spielt) zur Kasse (durch höhere/steigende Streaming-Abo-Kosten) gebeten wird, war doch erwartbar.

Die 1 Euro/US$ Probe-Abomonats-Aktionen für den Game Pass als Lock-/Köderangebote sind längst Geschichte und was zählt ist nur noch was diese oft lieblos gestalteten AAA Blockbuster bei Microsoft in die Kasse spülen.

Das ist bei UbiSoft, Electronic Arts, Take 2 Interactive, Nintendo, etc. aber auch nicht anders; Profite und nicht Produkte stehen im Vordergrund und solange es genügend Leute gibt, die für diese Mainstreamware zahlen, wird es so weiter gehen, zumal in Sachen "In-Game" Werbung, DLCs, Mikrotransaktionen, usw. noch lange nicht das Maximum erreicht ist (Hauptsache man übertreibt es nicht mit den Preisanhebungen und den Live Service Game Inhalten sondern zieht es schrittweise durch).
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Probleme haben leider schon mit der Xbox One damals angefangen, ich erinnere nur an die E3 2013!
 
@Rhoxx @DeusExMachina @Tici

.... kein Respekt vor der Arbeit anderer. Und zu Eurer Argumentation, warum kopieren wenn kein Interesse besteht?! Ihr macht Euch die Welt schon sehr einfach. Denke wenn ihr selbst Euere Brötchen mit digitalen Inhalten verdienen würdet, würdet ihr nicht so argumentieren.

Ich habe eigentlich nur bei Kinder Verständnis.... Ihr bestielt ehrlich arbeitende Menschen. Mich widert dies an.
 
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Austronaut schrieb:
wie kommt man eigentlich auf die summe von 300 mio und wer hat das publiziert?
War ein Gespräch, bei dem die Zahlen "angenommen" wurden. Also geschätzt. Eine anonyme Quelle ... :freak:
Microsoft Corp.’s Xbox division surprised many video game enthusiasts this week when the company announced a 50% price hike, to $30 a month, for the highest level tier in its Game Pass subscription service.

Online reaction was swift, with California Governor Gavin Newsom blaming the price increase on President Donald Trump’s tariffs, and video game retailer GameStop Corp. posting a cartoon suggesting customers would be better off just buying games in stores.

The price hike and other changes to the Game Pass plans are a sign that Xbox’s big streaming push is still not generating the revenue it would like eight years after launch, according to interviews with seven current and former Xbox employees. The company is putting some of its top titles on the streaming service, but that’s cutting into sales of higher-margin games like Call of Duty, which came with Microsoft’s 2023 acquisition of Activision Blizzard Inc., said the people, who asked to not be identified discussing internal company matters.





Xbox gave up more than $300 million in sales of Call of Duty on console and PCs last year, according to one of the former employees, who asked not to be identified discussing internal estimates.


“Game Pass hasn’t delivered the explosive growth Microsoft anticipated post-Activision, and they’ve realized their infrastructure costs don’t align with their pricing model,” said Joost Van Dreunen, founder of the video-game analytics firm Aldora.

A spokesperson for Xbox declined to comment for this story.

The company has largely lost the race for dominance in game hardware to Sony Group Corp.’s PlayStation and Nintendo Co.’s Switch, which developed exclusive titles that proved to be extended hits with fans. Game Pass, which offers games for a monthly fee, is a potential growth vehicle for Xbox, one that offers steady, repeatable revenue.

Like other entertainment companies such as Netflix Inc. and Walt Disney Co., Xbox launched its streaming service at a relatively low price. It cost $10 a month for over 100 games when it debuted in 2017. Those were all older titles. A year later, Xbox announced it would offer subscribers its own new games, on the day of their release, for no extra fee.

Current and former employees said that move was controversial internally. Developing new video games can take years and cost hundreds of millions of dollars and the model had long been to sell them for $60 to $70 each, making more still on upgrades and in-game purchases. The Game Pass streaming model upended that by putting so many titles in an all-you can-eat subscription.

Over the past decade, Microsoft invested billions acquiring some of the most successful video game studios. The $69 billion deal to purchase Activision Blizzard was the largest video game acquisition in history. Microsoft told a UK regulator that acquiring new titles for Game Pass was one of the reasons for the purchase.

Putting Call of Duty on Game Pass was a great deal for subscribers, but not great for Xbox’s sales of the game, according to former employees with knowledge of the business. While the latest iteration of the shooting title, Call of Duty: Black Ops 6, was the top selling video game in the US last year, and the biggest ever for the franchise, that was largely due to Sony’s PlayStation, which accounted for 82% of sales, the trade publication IGN reported.


Subscription revenue was up 16% industrywide, according to IGN, due in part to customers playing the new Call of Duty on Game Pass. Some may have paid for a month or two and canceled, unlike the industry’s old model where they would have paid $70 and owned the game.



“Call of Duty: Ghosts” games displayed at a GameStop store in Las Vegas in 2013.Photographer: Ethan Miller/Getty Images
Sony, by contrast, doesn’t offer big new games like Call of Duty on the day they are released on its subscription service, called PlayStation Plus.

In September, former Xbox Game Studios vice president Shannon Loftis wrote on LinkedIn that while Game Pass “can claim a few victories with games that otherwise would have sunk beneath the waves (Human Fall Flat, e.g.), the majority of game adoption on [Game Pass] comes at the expense of retail revenue.” Loftis declined to comment further to Bloomberg.


The games industry in general has struggled in recent years, with players spending more time on existing titles and not taking as many chances on new ones. In September 2024, Microsoft cut 650 jobs in the Xbox unit after slashing 1,900 months prior in January. This year brought more layoffs and at least four games canceled. Microsoft Chief Financial Officer Amy Hood has asked Xbox to find other ways to increase profit, according to the current and former employees.

Former Federal Trade Commission Chair Lina Kahn, who unsuccessfully sued to block Microsoft’s Activision merger, said in a post on X Friday that “Microsoft’s acquisition of Activision has been followed by significant price hikes and layoffs, harming both gamers and developers.”

After a surge during the pandemic, Game Pass’s rate of growth has slowed significantly, from 80% between 2020 and 2021 to 36% between 2022 and 2024, according to numbers Xbox released. Subscribers were 34 million in February of 2024, the last time the company shared the data.


Xbox has said Game Pass is profitable, with revenue reaching a record of nearly $5 billion for the fiscal year that ended in June.

Xbox announced three pricing tiers for Game Pass on Oct. 1. Fans can pay $10 a month for about 50 titles, $15 for 200 games and $30 for 400-plus games, including 75 on the same day they are released for consoles. That list will include highly anticipated new titles like Call of Duty: Black Ops 7 and The Outer Worlds 2.

“We know not everyone wants the same thing in their Xbox experience, so we’re evolving Game Pass to offer more flexibility, choice, and value to all players,” the company said in a press release.

Meaning if you want to play those pricey new titles on day one with Game Pass, you’ll have to pay more for the subscription.
 
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Muss mal doof zwischenfragen: Die übrigen CoDs sind nicht in irgendeinem GamePass enthalten oder?
 
daivdon schrieb:
Meistens liegt es daran, dass es unterm Strich doch kein Rotz ist.
Ja "Rotz" ist natürlich bewusst auch etwas überspitzt gesagt, ich weiß schon was du meinst, dass es nicht so einfach ist eine bessere Alternative zu zaubern, aber aus meiner Sicht eben keine guten Spiele (was ich unter gut verstehe).
 
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Tici schrieb:
Und dann frage ich mich warum nicht gleich für alle 30€ anbieten, statt hier 80 und in TR/AR für 30€.
Merkst du selber, oder? Bist also trotzdem Kunde, eben möglich zum niedrigeren Preis.

Wieso nicht 30€ für alle? Wohl weil die dann nur noch halb so viel an nem Spiel verdienen :stacheln: .
Ein weltweit einheitliche Preis wäre sicherlich nicht 30, sondern wohl 70€.

Was ein Keyseller macht, der zum ~halben VPN Preis verkauft, kann sich ja jeder denken ;).
Tici schrieb:
Auch nicht diese Bettelbriefe (die du übrigens nicht zu bezahlen hast, weil du ja an dem Tag sicherlich Besuch von der Oma der Katze der Mutter der Cousine 5. Grades hattest und du nicht weisst wer genau den Download getätigt hat.
Kannst du so argumentieren. Es muss nach aktueller Rechtssprechung aber schon gezeigt werden, dass der Internetzugang tatsächlich von jemand anderen genutzt wurde, nicht nur theoretisch genutzt werden hätte können. Nicht umsonst gibt es auf dieses Thema spezialisierte Rechtsanwälte. Wenn man da weiß, wie mans anstellt, kann der einem sicherlich rausboxen - als Laie potentiell schwieriger.
 
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Diablokiller999 schrieb:
Das Haus ist im Familienbesitz, das Auto gekauft, die (Retro)Konsolen + Spiele bezahlt, die Filme im Regal und ich kann all das nutzen wann ich will, wie ich will und mit wem ich will.
Leider wächst die junge Generation mit einem komplett anderen Verständnis auf, hoffe das festigt sich nicht.
Die nächste Entwicklung wäre dann, dass man gewisse Sachen nicht mehr besitzen "kann", weil sie dann gar nicht mehr als Käufliches angeboten werden oder der Kauf so absurde Summen verlangt, dass es de facto von Normalos nicht mehr gemacht wird und es zum gleichen Ergebnis führt.

Ich finde aber, beim Leih- oder Abo-Modell gibt’s nicht nur Nachteile. Es gibt halt Situationen, wo bestimmte Sachen einem das Geld dafür nicht wert sind. Man muss ja nicht alles besitzen, bspw. manche Spiele, die zocke ich einmal und dann nie wieder, dito für viele Filme oder Serien. Gerade bei kurzlebigen MP-Shootern ist das so'n Ding, weil gefühlt nach zwei Seasons der Nachfolger vor der Tür steht und schon wieder 80€ verlangt. Es bringt dir halt auch wenig, wenn Vorgänger X auch kaum von anderen gespielt wird. Den Spaß kriegst du nach 10 Jahren nicht mehr wieder entfacht.

Bei Singleplayer-Spielen ist das natürlich wieder anders. Doch auch hier muss es nicht zwangsweise so ein, dass ich jedes SP-Game nochmal anrühren will.

Viel wichtiger bzw. trauriger finde ich den Umstand, dass die Demo-Kultur gestorben ist. Ich möchte etwas testen, bevor ich den vollen Preis bezahle. Bei Steam kann man ja wenigstens den Kauf rückgängig machen, aber richtigen "Besitz" hat man hier ja auch nicht, sondern lediglich ne Nutzungslizenz abhängig von der Verfügbarkeit des Spiels auf der Plattform.
 
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