News Glasfaserausbau: Mehr als 20 Mrd. Euro für Inhaus-Verkabelung von Mehrfamilienhäusern

Die Kosten erscheinen mir doch als etwas hoch, heftig.
Gott was bin ich froh, daß das Thema für mich nicht mehr relevant ist.
 
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UweP44 schrieb:
Das ist eine Sache zwischen Vermieter und Mieter, unabhängig davon ob die inhouse Verkabelung ein vom Vermieter beauftragter Elektriker macht, oder ob der Provider dem Vermieter dafür eine Rechnung ausstellt.
Hatte ich ursprünglich auch mal gedacht. Aber die Seite des Ministeriums zu dem Thema klingt für mic anders.

Demnach gibt es die Möglichkeit des Glasfaserbereitsstellungsentgeltes nur, wenn explizit ein Netzbetreiber beauftragt wird:
"ab dem 1. Dezember 2021 können Vermieter ein Telekommunikationsunternehmen mit Errichtung und Betrieb einer gebäudeinternen Netzinfrastruktur, die vollständig aus Glasfaserkomponenten besteht, beauftragen. Dafür kann das Telekommunikationsunternehmen ein Glasfaserbereitstellungsentgelt verlangen."

Wenn Eigentümer das selbst in die Hand nimmt und z.B. einen Elektriker seiner Wahl beauftragt, dann kann er das Glasfaserbereitstellungsentgelt nicht nutzen. Aber sobald diese neue Infrastruktur genutzt wird gilt es als Modernisierungsmaßnahme, was zur Erhöhung der Kaltmiete berechtigt:
"Der zukünftige Rechtsrahmen bietet neben dem Glasfaserbereitstellungsentgelt weitere Möglichkeiten, um die Investitionen in eine zukunftsfähige gebäudeinterne Glasfaserinfrastruktur zu refinanzieren.

Zum einen kann der Ausbau durch den Gebäudeeigentümer/Vermieter in eigener Verantwortung durchgeführt werden. Erfolgt der Ausbau vollständig mittels Glasfaserkomponenten und wird die gebäudeinterne Netzinfrastruktur an ein öffentliches Telekommunikationsnetz mit sehr hoher Kapazität angeschlossen, stellt dies eine Modernisierungsmaßnahme dar (vgl. § 556 Abs. 3a BGB-neu). In diesem Fall ist der Gebäudeeigentümer/Vermieter zur Erhöhung der Kaltmiete berechtigt."
 
Bevor es derart teuer wird sollte man lieber pragmatische Lösungen suchen, anstatt sämtliche Wände und Decken anbohren oder aufstemmen zu müssen, teure brandschutzkonforme Kabelkanäle in Treppenhäusern optisch oft grenzwertig zu verlegen, nur um GF direkt in die jeweilige Wohnung zu legen:

  • In enorm großen MFH mit g.hn Technik oder g.fast weiter arbeiten und optimieren mit bestehenden Telefonleitungen
  • ggf. bestehende LAN- Verkabelungen (ab Cat5) nutzen
  • ONTs auch in den Keller für mehrere Teilnehmer in einem (abschließbaren Technikraum) für kleinere MFH.

....und nicht in typisch deutscher Manier die buchstäbliche und wortwörtliche Umsetzung des TKG bzgl. des GF- Teilnehmeranschlusses herunterbeten.

Es hat schon einen Grund, warum nicht nur wegen des niedrigeren Preises für GF-Tarife teilweise im restlichen Europa die Take-up Raten, aufgrund einer deutlich weniger nerviger Umsetzung von Bau- /und Installationsvorschriften höher sind.
 
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WinnieW2 schrieb:
Leitungen die der Telekommunikation dienen, also Telefon u. Netzwerk, auch Koaxleitungen für TV-Signale, müssen laut VDE-Richtlinien bereits seit einigen Jahren in Leerrohren (bei Neuinstallationen) verlegt werden.
Von daher ist diese Installation nicht normkonform.
Ob das hier irgendwelchen Normen, ausgedacht von Lobbyverbänden wie dem VDE mit dem DIN entspricht, ist mir ziemlich egal. Es ist und war nicht mein Bau, ich habe die Rechnungen nicht bezahlt. Für mich ist nur wichtig, dass es funktioniert. Die Leitungen hier kommen mehrheitlich über die abgehangenen Zimmerdecken vom Technikraum in die einzelnen Räume. Öffne ich eine Dose oder einen Schalter, sehe ich dort an der Zuführung kein Leerrohr, was nicht heißen muss, dass es keines gibt.
Ich bezweifle aber, dass auf der Decke Leerrohre liegen. Das würde doch keinen Sinn ergeben. Ein Leerrohr, was nicht durchgängig fixiert ist, verhält sich wie eine flexible Leitung und macht das Durchführen von Kabeln schwierig.
 
0815burner schrieb:
Seit wann gilt diese Norm? Ganz ernsthafte Frage. Wer in den letzten 10 Jahren(+) gebaut hat und nicht auf den letzten Pfennig schauen musste, hat eh gutes Netzwerkkabel und Leerrohre in jedem Raum. Da ist der Aufwand dann gegen Null.
Hab nochmal nachgeschaut. Die erste Fassung der DIN 18015 ist von 1965. Somit fast exakt 60 Jahre alt.
 
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Fighter1993 schrieb:
Ich hab gekündigt bin zu DSL gewechselt zwar nur 100k aber diese liegen wenigstens konstant an.
Siehst du, so "sehr viele Kunden, bei denen Kabel einfach nicht richtig läuft" können es dann doch nicht sein, denn die würden wie du ja zu DSL wechseln, und dann keine Kabelkunden mehr sein.
Fighter1993 schrieb:
Komisch nur das dies immer mit der Gebuchten Geschwindigkeit läuft….
Mit welchem Anschluss hast du diese Erfahrung denn gemacht...?
 
Lemiiker schrieb:
Typisch deutsche Art immer alles perfekt machen zu wollen, auch wenn es ultrateuer ist. "Fiber to the building" ist international anerkannt und weit verbreitet. Weil es vollkommen ausreichend ist.
G.Fast ist mit dem Gigabit bereits am Ende und wieso sollte man auf solche Technik noch neu setzen, wenns zukunftssichere Wege gibt?
Lemiiker schrieb:
Die paar Meter Kupferkabel auszutauschen ist unverhältnismäßig bezogen auf Mehrwert vs. Kosten.
Du hast mit FTTB dauerhafte Kosten, die du mit FTTH nicht hast.
Nightmar17 schrieb:
1000€ pro Haushalt ist doch nicht viel. Zumal alle die Cat7 haben, ja auch dafür ausreichen.
Cat7 hilft dir ja bei FTTH nichts ;)

Ich hab vor ca. 10 Jahren auf einer Veranstaltung gehört, das die Kosten pro FTTH-Anschluss im dicht besiedelten Gebiet bei ~330€ liegen und im dünn besiedelten Gebiet beim 10fachen. Inkl. NE4. Da erscheinen mir die genannten Preise etwas heftig.
 
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rezzler schrieb:
Cat7 hilft dir ja bei FTTH nichts
Wenn man da genug Strom durchjagt, leuchtet auch nen Cat7-Kabel.
 
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Ist kein Wunder, wenn man da vor 40, 50, 60 Jahren Kabel verlegt hat, wo keiner weiß, wo sie lang gehen und wo Kabelkanäle sind. Nicht umsonst gibt es G.Fast - also Ansätze, quasi-DSL mit bis zu 2 GBit/s im Haus zu nutzen.
Ergänzung ()

rezzler schrieb:
G.Fast ist mit dem Gigabit bereits am Ende und wieso sollte man auf solche Technik noch neu setzen, wenns zukunftssichere Wege gibt?
Weil vielen heute noch 50 MBit reicht oder sie bsiher sogar noch weniger überhaupt bekommen. Gbit als Uplink für Haushalte wird sicher 20 Jahre für 99% der Nutzer völlig ausreichen.
 
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senf.dazu schrieb:
Denn eigentlich ist ja der Inhouse Ausbau nicht unbedingt das "natürliche" Metier der Glasfaser-Tiefbau-Unternehmen.
Deshalb machen die das in der Regel auch nicht sondern vergeben das weiter oder bauen sich, ab einer gewissen Größe, dann doch eigene Kompetenz auf.
senf.dazu schrieb:
Sondern eigentlich könnten bei diesem Wettbewerb - wenn man ihn denn wirklich (leben) will - auch alle möglichen herkömmlichen lokalen(!) Handwerksbetriebe mitspielen. (Gemeint ist nicht nur das Leerrohr verlegen sondern der komplette Inhouse Ausbau inkl. der passiven optischen Dosen - auf beiden Seiten jeder Leitung zwischen Keller und Wohnung)
Wäre nett und manche Elektriker machen sowas, aber da muss man dann halt im großen Stil kommen. Keine Ausbau-Firma will sich mit vielen verschiedenen Firmen für die NE4 auseinandersetzen.
senf.dazu schrieb:
Ich hab aber den Eindruck das die Glasfaserunternehmen eher versuchen ihren Wettbewerbern wo sie können Knüppel zwischen die Beine zu werfen - was jetzt nicht unbedingt Wettbewerb im Sinne des Kunden ist (was Wettbewerb aber gerade sein sollte..). Z.b. dadurch das sie zwar möglicherweise vorbereitete Leerrohre durch ihre Glasfaser "besetzen" indem sie sie im Keller fest mit ihrem Hausanschlußpunkt verspleißen. "Das ist jetzt unsere Glasfsaer, und das Leerrohr gleich mit, da darf keiner ran."
Das Leerrohr gehört ja normal dem Hauseigentümer, von daher ist das eher selten das Problem. Wenn das Rohr natürlich nun voll ist hat der Nachfolger Pech. Und wer will schon 2 Gf-TA in der Wohnung haben?
senf.dazu schrieb:
Die Alternative wenn keine Leerrohre liegen ist halt der Kabelkanal der dann z.B. im Flur liegt. Und bei dem der Hauseigentümer keine Perspektive kriegt wie er sie bei der nächsten Renovierung unter Putz kriegt. Denn die Leitung "gehören" ProviderA und niemand darf sie anfassen.
Das läuft dann eh auf einen kompletten Neubau der Verkabelung hinaus. Entweder macht das der Hauseigentümer dann selbst oder er bezahlt halt den Anbieter, was natürlich die teuerste Variante ist.
senf.dazu schrieb:
Da würden gesetzliche Regelungen die letztlich festlegen das einmal gelegte Glasfaserleitungen zwischen Keller und Wohnung auch grundsätzlich von Mitbewerbern nutzbar sein müssen,
Telekom hat Ihre NE4 seit Anfang an darauf ausgelegt. Mir ist aber bisher kein Fall bekannt, wo das gebraucht wurde.
senf.dazu schrieb:
oder von beliebigen Handwerksbetrieben unter Putz gelegt werden können
Das war noch nie verboten.
senf.dazu schrieb:
Alternativ Verlegestandards das das kellerseitige Ende der Glasfaserleitung in die Wohnung auch in einer passiven optischen Dose - in einem Patch-Panel enden muß, und nicht im unzugänglichen Hausanschlußpunkt eines einzelnen Providers, würden auch helfen. Nur darum haben sich die Provider bislang noch nicht selbst bemüht. Obwohl sie ja eigentlich ihre Eingriffe ins Eigentum des Hauseigentümers minimal gestalten müßten ..
Eben, deshalb. Eine Verbindung im HÜP vom Anbieter ist meist deutlich kompakter als ein eigener Verteiler für die Kundenverkabelung und dann erst der HÜP vom Anbieter.
senf.dazu schrieb:
Wenn Provider A dann sagt: den Inhouse Ausbau haben wir nicht installiert entstören wir auch nicht - dann muß man eben mal zu Provider B wechseln.
Naja, wenn dann der Techniker vom Anbieter kommt und sich in jedem Haus erstmal selbst in das Konzept, verwendete Materialien und Pläne eindenken darf ist das auch nicht so geil. Das Anbieter da die Entstörung ablehnen (wenn es so ist) ist für mich schon nachvollziehbar.
 
rezzler schrieb:
Du hast mit FTTB dauerhafte Kosten, die du mit FTTH nicht hast.

Was für (hohe/unvertretbare) Kosten denn?
  • Gerade bei Cat 5e/6a oder höher wird einfach der ONT am Hausübergabepunkt genutzt. Der kostet keine 5 Euro jährlich an Strom bei uns, gemessen mit einer Smartsteckdose ... und fertig.
  • Dazu oben im Wohnbereich eine günstige FB ohne Modem oder mit DSL Modem/WAN, anstatt eine teurere Fiberbox...

Ich wüsste beim besten Willen nicht, was man bei einer solide verlegten CAT-Verkabelung mit Verlegekabel dauerhaft an Kosten haben sollte. Unsere Cat6a/Cat7 Verkabelung aus den 2000ern wird seit einiger Zeit für FTTB genutzt ohne Probleme.
 
ReactivateMe347 schrieb:
Weil vielen heute noch 50 MBit reicht oder sie bsiher sogar noch weniger überhaupt bekommen.
Anderen ist das GBit heute schon zu wenig. M-Net bietet über G.Fast maximal 500 MBit/s an, wieso sollte man sowas heute noch neu verbauen?
ReactivateMe347 schrieb:
Gbit als Uplink für Haushalte wird sicher 20 Jahre für 99% der Nutzer völlig ausreichen.
Das schafft G.Fast ja nichtmal. Telekom bietet darüber maximal 200 MBit/s, während es bei den FTTH-Tarifen 500 MBit/s gibt.
 
ReactivateMe347 schrieb:
Nicht umsonst gibt es G.Fast - also Ansätze, quasi-DSL mit bis zu 2 GBit/s im Haus zu nutzen.
Die laut Spezifikation maximal möglichen 2 Gbit gelten aber auch für Down- & Upload kombiniert und nicht pro Richtung. Zudem erreicht man diese Werte nur unter Optimalbedingen, also eher im Laborversuch. Unter Realbedingeungen ist eher bei 800-1000 Mbit/s Schluss.
 
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sentry0815 schrieb:
Was für (hohe/unvertretbare) Kosten denn?
DPU/Wandlung auf Kupfer, Strom.
sentry0815 schrieb:
- Gerade bei Cat 5e/6a oder höher wird einfach der ONT am Hausübergabepunkt genutzt. Der kostet keine 5 Euro jährlich an Strom bei uns, gemessen mit einer Smartsteckdose ... und fertig.
Aber wer hat schon Cat-Kabel im Keller liegen?
sentry0815 schrieb:
- Dazu oben im Wohnbereich eine günstige FB ohne Modem oder mit DSL Modem/WAN, anstatt eine teurere Fiberbox...
Eine 7682 (G.Fast) kostet 100€ mehr als eine 5590 (Glasfaser). Zudem kannst du selbst bei FTTH eine günstige FB ohne Modem verwenden, wenn du einfach den ONT davor setzt.
Ergänzung ()

sentry0815 schrieb:
  • ONTs auch in den Keller für mehrere Teilnehmer in einem (abschließbaren Technikraum) für kleinere MFH.
Der ONT ist bei FTTH Kundensache und darf nicht für Dritte zugänglich sein. Ist realisierbar, aber halt unnötig und platzfressend.
 
robert_s schrieb:
Mit welchem Anschluss hast du diese Erfahrung denn gemacht...?
Unitimedia damals noch, 400er Leitung gebucht es kamen am We teils 16Mbits an.....
Grund vom Techniker damals das es nicht geht: Die Schraubgewinde an den Leitungen am Router waren nicht festgeschraubt.... das Kabel hat aber gesteckt die Gewinde sind ja nur eine Sicherung damit das Kabel nicht "rausfällt".....

Danach wars das für mich. Solch eine schiere Inkopetenz wollte ich dann auch nicht mehr unterstützen.

Sind dann mit DSL zur Telekom.
 
@rezzler

Ich sprach nur von den Kosten einer bestehenden Cat-Verkabelung vom ONT zur Wohnung, von nichts anderem.
Hier im Wohngebiet/Straßenzug hat das tatsächlich jedes mir bekannte EFH und auch jedes kleinere MFH damals so umgesetzt, als GF bei uns 2019-2021 ausgebaut wurde.

In diesem Fall sind die Kosten für eine nachträgliche GF Hausverkabelung tatsächlich unverhältnismäßig hoch. Ab Cat 6a erreicht man zuverlässig 10Gbit und das dürfte definitiv für das nächste Vierteljahrhundert ausreichen.
Die ISP verbauen ja noch nicht einmal bei neuen Anschlüssen XG-PON >1 Gbit Datenrate.
 
sentry0815 schrieb:
Hier im Wohngebiet/Straßenzug hat das tatsächlich jedes mir bekannte EFH und auch jedes kleinere MFH damals so umgesetzt, als GF bei uns 2019-2021 ausgebaut wurde.
Respekt. Ungewöhnlich und mMn gerade zu dem Zeitpunkt schon nicht sonderlich zukunftsorientiert. Dünne Gf-Kabel lassen sich auch leichter durchs Haus verlegen und enger biegen als ein Bund Cat7-Kabel.
sentry0815 schrieb:
In diesem Fall sind die Kosten für eine nachträgliche GF Hausverkabelung tatsächlich unverhältnismäßig hoch.
Wenn man es damals ordentlich gemacht hat liegen die Cat-Kabel in Leerrohren und man bekommt sie leicht ausgetauscht.
sentry0815 schrieb:
Ab Cat 6a erreicht man zuverlässig 10Gbit
...aber halt mit recht großem Energieverbauch.
sentry0815 schrieb:
Die ISP verbauen ja noch nicht einmal bei neuen Anschlüssen XG-PON >1 Gbit Datenrate.
Stimmt, man setzt eher auf XGS. Aber die Telekom hats da auch nicht so eilig...
 
@rezzler Man setzt in der überwiegenden Mehrheit auf überhaupt keine Anschlusstechnologie, die mehr als 1Gbit hergibt.
Das wollte ich damit sagen, egal ob XG-PON oder XGS...
Ich habe selbst 2024 noch einen Genexis G2110C mit 1Gbit LAN gesetzt bekommen, obwohl es die 2.5G Variante schon länger auf dem Markt gab...
So viel zur Zukunftssicherheit und dem prognostizierten Bedarf größer 1Gbit...
 
@DarkStarXxX Und wie viele ISP bieten das an, bzw. wo ist für den Normalo die Nachfrage?
Die meisten Nutzer zahlen ja wohl verständlicherweise nicht einmal den Aufpreis für 1Gbit brutto (per 1Gbit ONT) bei den in Deutschland vollkommen unverschämten Preisen.
 
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