News Glasfaserausbau: Mehr als 20 Mrd. Euro für Inhaus-Verkabelung von Mehrfamilienhäusern

JJJT schrieb:
G.fast ist eine interessante Technik, die z.b. erlaubt die zur Verfügung stehende Bandbreite komplett frei aufzuteilen. Sogar für jeden Anschluss individuell aus der Ferne, wenn sie wollten.

Er könnte daraus mit ein paar Klicks auch 500 Mbit down und 1000 Mbit Up machen.
Mausklick ist veraltet. Schon seit 2016 gibt es Technik für eine dynamische Aufteilung. Dann hat du das Gigabit bei Downloads und Uploads, nur eben nicht gleichzeitig. Aber haben die Provider wohl wenig Interesse daran, denn wer bietet schon symmetrische Gigabit-Tarife an...
 
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robert_s schrieb:
Aber haben die Provider wohl wenig Interesse daran, denn wer bietet schon symmetrische Gigabit-Tarife an...
Der bei mir gerade ausbauende, regionale Anbieter macht das tatsächlich. Der gönnt sich in seinem Netz aber auch den "Luxus" von PtP, also AON, statt GPON/XGSPON.
 
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mibbio schrieb:
Aber unabhängig vom verwendeten Kabel, wenn man strickt nach DIN verlegt, sollte man einen Biegeradius von 50 mm bzw. dem 10-fachen des Kabeldurchmessers nicht unterschreiten.
Da wären wir bei Glasfaser halt bei den erlaubten 3cm, also weniger als Cat-Kabel.
mibbio schrieb:
Der bei mir gerade ausbauende, regionale Anbieter macht das tatsächlich. Der gönnt sich in seinem Netz aber auch den "Luxus" von PtP, also AON, statt GPON/XGSPON.
Auch über eine PtP-Verkabelung kann man PON laufen lassen. Volle Flexibilität und trotzdem die Vorteile von PON mitnehmen.
flexo1 schrieb:
Ich sehe vorallem Probleme darin, dass nun unreguliert in der Netzebene 4 herumgepfuscht wird.
Das Problem hast du ja theoretisch auch bei Strom...
flexo1 schrieb:
Ganz zu schweigen von einer Vor- und Nachmessung des Kabels
Ein Vormessung erscheint mir auch relativ sinnfrei, keiner geht von kaputten Kabeln bei der Lieferung aus. Ein Abnahmemessung, selbst mit nur einfachen Pegelmessern, würd ich aber schon ins Lastenheft schreiben.
Ergänzung ()

ReactivateMe347 schrieb:
Realitätcheck: Selbst in Großstädten gibt es Bereiche, in denen man nichtmal 100 MBit/s bekommt - oder nur fiktiv mehr über TV-Kabel, was dann zu Stoßzeiten völlig zusammenbricht.
Diese Gegenden gibt es, aber wenn man mal Geld in die Hand nimmt, wieso wieder nur für eine halbgare Zwischenlösung?
ReactivateMe347 schrieb:
Evtl. weden der Anzahl der Mietparteien an einem FTTH? Evtl. weil man die Qualität der Verkabelung im Haus vorher nicht kennt?
Kann gut sein, das die Telekom hier defensiv agiert.
ReactivateMe347 schrieb:
Offenbar bietet ja M-Net 500 an, die Telekom 200 - dein eigenes Besipiel zeigt also, dass G-fast auch in der Praxis mehr kann.
M-Net bietet via G.Fast maximal 500/200 (Download/Upload) an. Telekom 1000/200. Bei FTTH sinds 1000/400 (M-Net) und 1000/500 (Telekom).
 
Zuletzt bearbeitet:
rezzler schrieb:
Da wären wir bei Glasfaser halt bei den erlaubten 3cm, also weniger als Cat-Kabel.
Wobei nach DIN der jeweils größere Wert maßgeblich ist. Also selbst wenn 10-facher Kabeldurchmesser rechnerisch 30 mm wären, gelten dann die 50 mm.

rezzler schrieb:
Auch über eine PtP-Verkabelung kann man PON laufen lassen. Volle Flexibilität und trotzdem die Vorteile von PON mitnehmen.
Ja, wäre im Prinzip der Optimalfall, wenn das Netz als PtP-Verkabelung gebaut wird, auch wenn man dann erstmal PON schaltet. Machen halt die meisten Netzbetreiber nicht, weil es unnötig teuer ist, wenn sie eh nur PON verwenden wollen. In meinem Fall wird es aber tatsächlich auch mit PtP betrieben.
 
Nachdem ich jetzt 4 Angebote für Wallboxen vorliegen haben und mir die Elektriker 450 € für 20 m Wellrohr (Kabelschutzrohr) veranschlagt - Preis im Handel 180 € für 50 m - glaube ich schnell, dass hier überall völlig übertrieben aufsummiert wird. Auch 20 Arbeitsstunden. Selbst wenn die 6 Stunden im Zählerkasten brauchen, für das Anschließen von 5 Adern braucht keiner 14 Stunden ...

200 € Ausbau, na klar, 1500 € Kosten einreichen!
 
Bei uns im Dorf wurden Glasfaser verlegt und das LWL Kabel liegt schaut bei allen Häusern am Bordstein heraus (Haus/Bordsteingrenze). Frag mich wie der Hausbesitzer das nun verlegen soll.

Ganze Straßenzüge haben das so.... check ich nicht.
 
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@Eagle-PsyX-
Wenn du es günstiger, schneller und gleichzeitig auch noch besser kannst, warum machst du es nicht einfach selbst und holst den Elektriker dann nur noch zum Anschließen und zur Abnahme?

Im Biergarten kostet Bier übrigens auch mehr als im Supermarkt...
 
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mibbio schrieb:
Wobei nach DIN der jeweils größere Wert maßgeblich ist. Also selbst wenn 10-facher Kabeldurchmesser rechnerisch 30 mm wären, gelten dann die 50 mm.
Gibts dafür ne Quelle? Das wäre ja erstens eher realitätsfern und würde zweitens alle Vorteile der Glasfaser konterkarieren.
Godric schrieb:
Bei uns im Dorf wurden Glasfaser verlegt und das LWL Kabel liegt schaut bei allen Häusern am Bordstein heraus (Haus/Bordsteingrenze). Frag mich wie der Hausbesitzer das nun verlegen soll.

Ganze Straßenzüge haben das so.... check ich nicht.
Das ist ja auch noch nicht die Innenverkabelung... Der Spaß ist erst fertig, wenn das Kabel im Haus liegt und der HÜP an der Wand hängt, mit montiertem Kabel.

Sicher, das es wirklich das Kabel ist und nicht nur das Leerrohr? Die Variante mit dem Leerrohr am Bordstein, was dann von einem anderen Trupp bis ins Haus gelegt wird, ist nicht soo unüblich. Wäre da schon das Kabel mitdrin wärs recht risikoreich...
 
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rezzler schrieb:
Sicher, das es wirklich das Kabel ist und nicht nur das Leerrohr? Die Variante mit dem Leerrohr am Bordstein, was dann von einem anderen Trupp bis ins Haus gelegt wird, ist nicht soo unüblich. Wäre da schon das Kabel mitdrin wärs recht risikoreich...

100% - ich habe mir die Kabel aus der Nähe angeschaut. Orangene LWL Kabel und die Faser ist deutlich sichtbar. Dafür wurden ganze Fußwege geöffnet und die Leitungen verlegt. Nun liegen die Leitungen vor jedem Haus.
 
rezzler schrieb:
Gibts dafür ne Quelle? Das wäre ja erstens eher realitätsfern und würde zweitens alle Vorteile der Glasfaser konterkarieren.
Die DIN EN 50174-2. Habe zwar persönlich deren Inhalt nicht vorliegen, aber bspw. hier wird es im Abschnitt "Kabelwegsysteme" erwähnt: https://www.elektro.net/media/file/NaP5l8Tea9/2d8353a7/DE_2020_22_67-73_MvM2_LOW.pdf

Nach DIN EN 50174-2 »muss der kleinste Biegeradius für LWL-Installationskabel 50mm betragen oder das 10-Fache des Kabeldurchmessers, je nachdem, welcher Wert größer ist.«

Wenn man selber verlegt, kann einem prinzipiell die DIN egal sein und man hält sich an die Biegeradien im Datenblatt. Aber ein beauftragter Fachbetrieb wird sicherlich meist nach Norm verlegen.
 
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mibbio schrieb:
Die DIN EN 50174-2. Habe zwar persönlich deren Inhalt nicht vorliegen, aber bspw. hier wird es im Abschnitt "Kabelwegsysteme" erwähnt: https://www.elektro.net/media/file/NaP5l8Tea9/2d8353a7/DE_2020_22_67-73_MvM2_LOW.pdf
In dem Kontext (Steigetrassen/Kabeltrassen) ergibt das sogar noch halbwegs Sinn, weil das ziemlich industriell ist und biegeoptimierte Fasern dort kein Standard sind.

Im Wohnungsbau mit FTTH würd ich das deutlich entspannter sehen.
mibbio schrieb:
Wenn man selber verlegt, kann einem prinzipiell die DIN egal sein und man hält sich an die Biegeradien im Datenblatt. Aber ein beauftragter Fachbetrieb wird sicherlich meist nach Norm verlegen.
Ich wäre ja schon begeistert, wenn der Fachbetrieb das korrekte Datenblatt kennt und sich daran hält ;)
 
Yakomo schrieb:
...warum machst du es nicht einfach selbst und holst den Elektriker dann nur noch zum Anschließen und zur Abnahme?

Im Biergarten kostet Bier übrigens auch mehr als im Supermarkt...
Machen wir jetzt; Material 1500 €.

Es gibt einen Unterschied ob ein Bier 1 € kostet und für 4 € verkauft wird oder ein Gegenstand von 100 € für 400 € verkauft wird.

Das hat damit zu tun, dass ein Restaurant/Biergarten dutzende Dinger davon verkaufen muss um nach Fixkosten Gewinn zu erwirtschaften. Mein Elektrotechniker hat in seinem ein Tagesdienst bereits mit dem Leerrohr alle seine täglichen Fixkosten (300 €) abgedeckt - dafür ist das nur ein Bruchteil von allen Teilen die er zu sehr hohen Gewinnmargen verkauft - und natürlich völlig berechtigt seine Arbeitsstunden (da habe ich nichts auszusetzen). Ich bin dankbar,dass mein KFZ-Meister nur 15-20 % auf seine Teile aufschlägt.

Oder willst du bei jeder Autoreparatur in Zukunft auch anstatt 500 € gleich 2500 € zahlen? Sorry, diese Biergartenargument ist wirklich nicht überzeugend.

Mein Punkt war, wenn man so absurd großzügig rechnet muss man sich nicht wundern, dass der In-House Ausbau soooo teuer wird.
 
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Die Verlegearbeiten oder die Vorbereitungen sind für Bewohner von Mietwohnungen ein Nachteil. Für mich könnten das neue oder zusätzliche Aufträge sein, es hat alles zwei Seiten. Wobei ich als Eigentümer meines Haus und Handwerker sowieso weniger von dem Problem betroffen bin da ich auch die notwendige Ausrüstung zum selber montieren habe.
 
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Fighter1993 schrieb:
Weil Kabel bei sehr vielen Leuten einfach nicht richtig funktioniert. Shared Medium und so.

Fighter1993 schrieb:
Komisch nur das dies immer mit der Gebuchten Geschwindigkeit läuft….

Du dich im ersten Posting nicht auf die Geschwindigkeit sondern auf "funktioniert nicht richtig".
Aber scheinbar hast du mit dem zweiten Posting jetzt korrekterweise eingesehen dass das einhalten der vertraglichen Geschwindigkeit nicht mit shared medium zu tun hat, sondern mit Überbuchung und/oder Störungen.
Ergänzung ()

Eagle-PsyX- schrieb:
Nachdem ich jetzt 4 Angebote für Wallboxen vorliegen haben
Ähnliches Problem hier in der Gegend, kein Elektriker will einfach nur eine Wallbox anschließen und beim Netzbetreiber anmelden (was bei unserem lokalen Netzbetreiber nur über ein spezielles Händlerportal geht).
Aber fette Angebote für komplettpakete, das können Sie alle. Haben sie schon abgespeichert im System um dumme Kunden abzurippen. So nach dem Motto wenn wir dir 4k abnehmen können, dann machen wir auch solche niedrigen Arbeiten.
Ein befreundeter Elektriker hat sie dann, nachdem alles vorbereitet war, anschlossen und uns geraten die Wallbox einfach per Einschreiben an den Netzbetreiber anzumelden. Es gibt ja keinen Genehmigungsprozess, es ist nur eine Anmeldung, solange man nur <=11kW betreibt.
 
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Howdegen schrieb:
Kann natürlich auch sein, dass das nur so scheint, weil nur diese Fälle hier thematisiert werden.
Ich habe auch eher den Eindruck das die Situation baulich gesehen keineswegs so einfach ist wie hier behauptet wurde. Viele Leute unterschätzen massiv die generelle Schraddeligkeit der Bundesrepublik, von Bausubstanz, Verkehrswesen bis hin zu Arbeitsverhältnissen.
 
h00bi schrieb:
Du dich im ersten Posting nicht auf die Geschwindigkeit sondern auf "funktioniert nicht richtig".
Aber scheinbar hast du mit dem zweiten Posting jetzt korrekterweise eingesehen dass das einhalten der vertraglichen Geschwindigkeit nicht mit shared medium zu tun hat, sondern mit Überbuchung und/oder Störungen.
Es ist so. Beim Kabel kamen die 400K nicht an weil wie du sagst überbucht war. Das kann doch normal nicht sein.
Wenn du 8 Stücke Kuchen hast kannst du es doch auch nicht an 12 Leute verkaufen.
Dann werden die Stücke kleiner für den selben Preis?!

Bei DSL ist es doch so das jeder Haushalt wenn er die 100K bucht auch die 100K bekommt egal wie viele Leute in der Straße noch DSL gebucht haben.....
 
KlaasKersting schrieb:
Die Verlegung ist nicht problembehaftet, die Anbieter wollen die Arbeiten nicht ausführen und legen daher merkwürdigste Regelungen fest.
Ich denke selber dass nicht so oft Probleme auftreten, allerdings müssen die Unternehmen die diese Installationen durchführen in allen Fällen einen einwandfreien Betrieb gewährleisten.
Und diese wollen sich dann nicht nachträglich in Gewährleistungsfällen auf Fehlersuche begeben müssen. Wer selber installiert muss dann auch selber Fehler suchen oder dann kostenpflichtig ein Unternehmen dafür beauftragen.

KlaasKersting schrieb:
Wenn ich schon Biegeradien lese... Die Kabel sind extrem flexibel, du kannst da auch einen Knoten reinmachen und es funktioniert weiterhin.
Die Übertragung wird in den meisten Fällen weiterhin funktionieren aber jede zu starke Biegung verschlechtert die Qualität der Glasfaser, und wenn dann zu viele solcher Biegungen in einer Faserstrecke vorhanden sind dann sinkt die Übertragungsreserve.

KlaasKersting schrieb:
Wenn du eine vorhandene Zugmöglichkeit hast, umso besser, ansonsten kannst du die Faser auch an einen Draht oder ein anderes Kabel mit guter Konsistenz binden und versuchen, es durchzuschieben.
Ja, das kann man machen, aber es gibt auch Leerrohrstrecken mit mehreren Bögen darin, wie es z.B. in meinem EFH der Fall ist, zudem Leerrohre mit gewellter Innenfläche.
Bei Glasfasern ist das Thema: Mit oder ohne montiertem Stecker durch ein Leerrohr einziehen?
Manche Unternehmen wollen sich nicht die Zeit nehmen Stecker nachträglich zu montieren u. wollen nur Glasfasern mit vormontierten Steckern verwenden; was beim Einziehen in Leerrohre oft problematisch ist.

Ich sehe das Einziehen von Glasfaserleitungen welche keine Zugentlastung haben jedenfalls kritisch. Die einfachen Glasfaserleitungen für Innenraumverlegung haben keine solche.
 
Fighter1993 schrieb:
Es ist so. Beim Kabel kamen die 400K nicht an weil wie du sagst überbucht war. Das kann doch normal nicht sein.
Doch, das ist normal und hat schlicht wirtschaftliche Gründe. Die Infrastruktur auf den Worst Case (gleichzeitige Vollauslastung aller Anschlüsse) auszulegen, ist halt wirtschaftlich Wahnsinn. Entsprechend kalkulieren die ISPs mit einer üblichen Nutzung der Anschlüsse und dimensionieren Kapazität und Überbuchung so, dass diese übliche Nutzung gewährleistet ist. Der Worst Case tritt auch einfach viel zu selten auf, als dass sich eine entsprechend darauf ausgelegte Dimensionierung lohn.

Auch bei GPON gibt es diese Überbuchung, wenn auch nicht so extrem wie teilweise im Kabelnetz. Denn ein GPON-Strang kann maximal 2,5 Gbit/s im Download und 1,2 Gbit/s im Upload leisten, wo dann aber je nach ISP 16-64 Anschlüsse dran hängen, auf denen bis zu 1 Gbit/s buchbar ist. Die Telekom fährt derzeit glaube mit eine 1:32 Splitting, also 32 Anschlüsse an einer GPON-Leitung.

Aber auch bei (V)DSL und AON, wo man seine dedizierte Leitung mit deren vollen Kapazität für sich alleine hat, ist die nachgelagerte Infrastruktur nicht für den Worst Case dimensioniert. Spätestens der Uplink vom DLSAM oder dem PoP schafft dann auch nicht mehr so viel, wie bei bei Vollauslastung aller Anschlüsse anfällt.

Der OLT (Optical Termination Link), also der Uplink von der Vermittlungstelle oder dem PoP zum Backbone ist in der Regel mit (mehreren) 10G bis 100G Links aufgeführt. Je nachdem, wie viele Anschlüsse versorgt werden sollten und ob man Bandbreiten von GPON, XGS-PON oder AON kalkuliert. In der Praxis ist also auch der Uplink mit 1:20 bis 1:40 überbucht. Da findet das Sharing der Bandbreite halt nur nich schon auf der letzten Meile statt, sondern weiter hinten in der Kette.
 
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Fighter1993 schrieb:
Es ist so. Beim Kabel kamen die 400K nicht an weil wie du sagst überbucht war. Das kann doch normal nicht sein.
Überbuchung ist völlig normal, nicht nur bei Kabel.
Fighter1993 schrieb:
Bei DSL ist es doch so das jeder Haushalt wenn er die 100K bucht auch die 100K bekommt egal wie viele Leute in der Straße noch DSL gebucht haben.....
Stimmt, aber halt auch nur weil der Netzanbieter seine Netz-Überwachung im Griff hat und bei DSL deutlich leichter/schneller die Anbindung erweitern kann als bei Koax. Ich hab mir zu DSL-Zeiten (hatte 50 MBit/s) die 1G-Anbindung meines Verteilers mit ca. 100 anderen Kunden geteilt, darunter auch paar 250-MBit/s-Kunden.

Und diese 1G-Anbindung ist am nächsten Netzelement nochmal überbucht 😎
 
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