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News Im Test vor 15 Jahren: Intels Sandy Bridge mit rasanter Spieleleistung
- Ersteller Robert
- Erstellt am
- Zur News: Im Test vor 15 Jahren: Intels Sandy Bridge mit rasanter Spieleleistung
- Registriert
- Mai 2010
- Beiträge
- 2.405
Ich bin vom x6 also 6 Kerner auf einen 6500k umgestiegen und auch das war ein Sprung (dank smt)metoer schrieb:Bin damals von einem Phenom II X4 auf den i7-2600k umgestiegen, der Leistungssprung war schon enorm.
Robert schrieb:Nachdem Intel mit Nehalem eine neue Mikroarchitektur und passend dazu das Core-i-Namensschema eingeführt hatte, folgte mit Sandy Bridge (Test) der nächste große Schritt.
Von der Mikroarchitektur her war Sandy Bridge der grosse Schritt. Wer darueber nachlesen will, findet eine Beschreibung auf Chips and Cheese. Insbesondere hat Sandy Bridge auf von Daten in den uops (wie seit P6 (Pentium Pro) 1995) auf physische Register umgestellt (hatte Intel beim Pentium 4 schon einmal, aber der ist ihnen schlecht gelungen), und sie haben einem Microcode cache eingefuehrt (Pentium 4 hatte einen trace cache, der auch micro-ops gespeichert hat). Letztlich hat Sandy Bridge vielleicht mehr mit dem Pentium 4 als mit Nehalem (Core ix-xxx) gemeinsam, nur dass sie es offenbar geschafft haben, die IPC-Probleme des Pentium 4 zu loesen und dass sie weniger auf hohen Takt (und hohen Verbrauch) gegangen sind.
Ich selbst habe damals der ganzen Prozessorentwicklung wenig Beachtung geschenkt. Als mir ungefaehr zu der Zeit mein P35-Board fuer meinen Core 2 Duo eingegangen ist, wollte ich mich nicht damit auseinandersetzen, was gerade aktuell und gut ist, und war froh, ein Board zu finden, in das ich den Core 2 Duo und sein RAM reinstecken konnte.
Auf der Arbeit haben wir Server mit Sandy Bridge (Xeon E3-1220) angeschafft, die sind mir nicht als besonder leistungsfaehig aufgefallen, aber ich habe angesichts meines damaligen geringen Interesses auch nicht viel gemessen. Jedenfalls hatten wir die bis 2022 in Betrieb. Sie wurden abgeloest, weil wir einerseits neue Server budgetiert hatten (wobei die angedachte Technik damals nicht auf dem Markt war, und es noch immer nicht ist), und andererseits die 32GB RAM, die in diesen Servern steckte (Maximalausbau DDR3), an seine Grenzen stiess (die Benutzer verwenden jetzt Programme, die mit dem Speicher verschwenderisch umgehen).
Zuletzt bearbeitet:
Habe gestern aufgeräumt und dabei mein altes, mittlerweile gehäuseloses System mit Sabertooth P67, 2600K und dem Noctua NH-D14 gefunden, das ich für ca. 10 Jahre lang benutzt habe (2011 - 2021). Ich habe es nicht geschafft, es wegzuwerfen
Der 2600K war die 1080 Ti der CPUs, und genau diese Kombo hatte ich auch im Einsatz.
S
Siebenschläfer
Gast
Gibt auch hier bei CB immer noch auf Unbelehrbare, die unbedingt Windows 11 auf diese Methusalems spielen wollen, um damit weiter rumsurfen zu können, obwohl Microsoft aus genau diesem Grund explizit alles vor Intel Gen 8 ausgeschlossen hat.ebird schrieb:Warum wird die Meltdown Sicherheitslücke, die mit JavaScript aus dem Netz ausgelöst werden konnte nicht erwähnt. Nimmt man die Gegenmaßnahmen, dann hat man Leistungseinbußen bis 30% hinnehmen müssen.
PeterKatheter
Cadet 3rd Year Pro
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- Aug. 2006
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- 38
Hui... auch schon wieder 15 Jahre her. Lustigerweise hatte ich gerade vor ein paar Tagen meinen alten 2600 non-k bei einem Kumpel ausgebaut. Da werkelte er bis heute ohne Probleme zusammen mit 4x 4GB DDR3. Nun hat er einen gebrauchten Ryzen 5600x und der Sprung ist für ihn gigantisch ;-)
Vor dem 2600 hatte ich einen Core 2 Duo E8500, Sandy Bridge war dann wirklich ein Boost, hat viele, viele Jahre bei mir und dann beim Kumpel treue Dienste getan. Auf jeden Fall die am längsten aktive Plattform bisher!
Vor dem 2600 hatte ich einen Core 2 Duo E8500, Sandy Bridge war dann wirklich ein Boost, hat viele, viele Jahre bei mir und dann beim Kumpel treue Dienste getan. Auf jeden Fall die am längsten aktive Plattform bisher!
Mein 2600K steht gerade hinter mir in einem lauffähigen PC aufgebaut. Selbst, dass ich diese CPU Jahre lang mit einer irren VCore und bei 5 GHz Allcore permanent geprügelt habe (ein BD h.264-Rip nach dem anderen), hat die CPU nicht beeindruckt.
Diese CPU gehört definitiv zu den mit Abstand besten, die ich meinem PC-Leben je genutzt habe - und das ist insgesamt betrachtet ab ca. 1993 (Intel 486 DX-50) nicht gerade kurz.
Diese CPU gehört definitiv zu den mit Abstand besten, die ich meinem PC-Leben je genutzt habe - und das ist insgesamt betrachtet ab ca. 1993 (Intel 486 DX-50) nicht gerade kurz.
Clark Griswold
Cadet 3rd Year Pro
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Schade, dass der 2600 non-k nicht erwähnt wurde. Bzw damals nicht im Test vorkam. Der war damals meiner.
Haxor
Lieutenant
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Von 2011 bis 2025 hatte ich meinen 2600k (Asrock Z68 Pro3) im Einsatz, bis ich letztes Jahr auf AM4 umgestiegen bin. Zwei RAM-Riegel und eine GTX480 (VRAM) sind in dieser Zeit abgeraucht. Leider konnte ich den 2600k für meinen Server nicht nutzen, da er kein VT-d unterstützt, deshalb wurde er durch einen Xeon aus der selben Zeit ersetzt.
Zuletzt bearbeitet:
Das konnte ich damals bei meinem i5-3570k glaube nur im ersten Jahr sagen, danach war die genutzte "Zahnpasta" unter dem Heatspreader schon schlecht gealtert und ich hatte viel höhere Temperaturen.EDV-Leiter schrieb:[...] Mein i7-3770k blieb trotz 4,2 GHz All-Core immer innerhalb seiner TDP von 77W und war entprechend einfach zu kühlen.
Eine der besten CPU Generationen, ähnlich dem Athlon XP.
Meinen i7-2600k hatte ich ewig, zwar kein "sehr gutes" Modell erwischt, "nur" 4,2Ghz Allcore, aber reichte dicke bis er 6 Jahre später von einem i7-7700K @4,6Ghz abgelöst wurde. Danach kam nur noch Ryzen...
Meinen i7-2600k hatte ich ewig, zwar kein "sehr gutes" Modell erwischt, "nur" 4,2Ghz Allcore, aber reichte dicke bis er 6 Jahre später von einem i7-7700K @4,6Ghz abgelöst wurde. Danach kam nur noch Ryzen...
Zuletzt bearbeitet:
duke1976
Lieutenant
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- 550
War eine sehr gute CPU-Generation aber auch der Beginn von Intels Stromsparmodus, wo es nur noch wenig Leistungssteigerungen in den darauffolgenden Generationen gab. Deswegen blieb der auch so lange bei vielen in deren Systemen.
Beim Erscheinen des Ryzen 7 5800X3D hatte ich ähnliches Gefühl wie beim 2500k. Ich denke der erste X3D wird auch bei vielen noch länger seinen Dienst tun, wobei die Nachfolger auch nicht uninteressant sind.
Beim Erscheinen des Ryzen 7 5800X3D hatte ich ähnliches Gefühl wie beim 2500k. Ich denke der erste X3D wird auch bei vielen noch länger seinen Dienst tun, wobei die Nachfolger auch nicht uninteressant sind.
Sandy und Ivy bin ich übersprungen. Bin vom C2Q direkt auf Haswell Xeon 1231v3. Mein erster Kontakt war in der Ausbildung. Vom Athlon X2 auf i5 2400 als Arbeitsrechner. Habe die Dinger gut in Erinnerung, als die alten Pentium 4 gegen die i5 ausgetauscht wurden.
Hm, hätte mal was, schauen, wie sich Sany/Ivy als Daily unter ner Linux Distro schlägt - natürlich mit entsprechend RAM und einer kleinen aktuellen GPU
Hm, hätte mal was, schauen, wie sich Sany/Ivy als Daily unter ner Linux Distro schlägt - natürlich mit entsprechend RAM und einer kleinen aktuellen GPU
Hach ja, das war eine CPU. Mein erster DIY PC nach einem Athlon64 6000+ PC von ich glaube 2007. War eine andere Welt 
Dazu die GTX580 3GB, einen Coolermaster V8 Kühler, alles auf einem ASRock Z68 Extreme 4 Mainboard mit 8GB DDR3 2133 G.Skill Ripjaws. Dazu meine erste SSD von Crucial mit 256 GB.
Nie wieder habe ich so einen Geschwindigkeitszuwachs bei einem PC erlebt. Das war atemberaubend. Hauptsächlich wars wohl die SSD, aber die CPU konnte echt was. Hielt bis 2016 durch, als der 2600k dann durch einen 6700k ersetzt wurde und die GTX 580 durch eine GTX 1060.
Der Grund war Arkham Knight, wenn ich das noch richtig im Kopf habe
Das Einzige, an das ich mich erinnere was mir Schwierigkeiten bereitete, war die Installation von Windows XP als zweites OS. Das Mainboard hatte insgesamt 4 SATA 6G Ports und 2 SATA 3G Ports. Ich wollte natürlich alles an die 6G Ports anschließen, aber zwei davon waren über einen separaten Marvell Controller angebunden.
Und das hatte ich übersehen und bin fast verzweifelt, wenn ich die Intel AHCI Treiber mit Diskette gefühlt tausend Mal geladen habe, und es nie ging. Irgendwann hab ich dann das mit dem Marvell Controller mitbekommen und 1 Stunde später war XP auch schon installiert. Und das nur, damit ich weiter EAX Sound bei meinen Lieblingsspielen genießen konnte.
Dazu die GTX580 3GB, einen Coolermaster V8 Kühler, alles auf einem ASRock Z68 Extreme 4 Mainboard mit 8GB DDR3 2133 G.Skill Ripjaws. Dazu meine erste SSD von Crucial mit 256 GB.
Nie wieder habe ich so einen Geschwindigkeitszuwachs bei einem PC erlebt. Das war atemberaubend. Hauptsächlich wars wohl die SSD, aber die CPU konnte echt was. Hielt bis 2016 durch, als der 2600k dann durch einen 6700k ersetzt wurde und die GTX 580 durch eine GTX 1060.
Der Grund war Arkham Knight, wenn ich das noch richtig im Kopf habe
Das Einzige, an das ich mich erinnere was mir Schwierigkeiten bereitete, war die Installation von Windows XP als zweites OS. Das Mainboard hatte insgesamt 4 SATA 6G Ports und 2 SATA 3G Ports. Ich wollte natürlich alles an die 6G Ports anschließen, aber zwei davon waren über einen separaten Marvell Controller angebunden.
Und das hatte ich übersehen und bin fast verzweifelt, wenn ich die Intel AHCI Treiber mit Diskette gefühlt tausend Mal geladen habe, und es nie ging. Irgendwann hab ich dann das mit dem Marvell Controller mitbekommen und 1 Stunde später war XP auch schon installiert. Und das nur, damit ich weiter EAX Sound bei meinen Lieblingsspielen genießen konnte.
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