Test IronWolf HDD mit HAMR im Test: Seagate presst mit Hitze 30 TB auf nur zehn Platter

ChrFr schrieb:
das ist schon crazy wenn man sich es mal so überlegt
Da hast du vollkommen recht, eben gerade geschaut "SanDisk Extreme R240/W140 microSDXC 2 TB" für schlappe 180 Euro.
 
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knoxxi schrieb:
Für nur eine Niere.
KP, warum da immer so gehated wird. Die Synology Platten sind sogar günstiger als vergleichbare Alternativen wie z.B. von WD.
Ergänzung ()

Tronix schrieb:
Sowas kauft wirklich noch jemand?
Ja hier ich zum Beispiel. Hast du denn Argumente die gegen den Kauf sprechen?
 
DevPandi schrieb:
Für viele Spiele ist die IOPS-Leistung bei Random-Zugriffen in der Regel wichtiger. Gute Festplatten kommen da auf 3 maximal 4 stellige Werte. Gute Festplatten liegen bei 1500 IOPS.
Du kannst von Glück reden, wenn ein ganzes Shelf an HDDs auf vierstellige IOPS kommt.

Eine typische 7.2k rpm HDD schafft im Alleingang keine 100 IOPS.
 
Lieber mehrere kleine HDDs als eine Große, das ist auch für Backups deutlich besser händelbar. Denn die Bandbreite der Schnittstelle wird bei der Größe zu einem limitierenden Faktor. Es macht schon einen Unterschied ob ich 30TB durch einen SATA Port quetschen muss oder mehrere parallel zur Verfügung habe.
 
Dark_Soul schrieb:
Die Synology Platten sind sogar günstiger
Kauf dir mal so eine Festplatte von Synology und schau sie dir mal genau an, also die Gehäuseform der Festplatte, und dann vergleiche die mal mit einer WD oder Seagate Festplatte, und wenn du den Label-Aufkleber dir genau betrachtest, dann sprechen wir noch mal darüber.

Von Synology werde ich nichts mehr empfehlen.

@reverend_kane ja so habe ich auch schon mal gedacht nur werden die Datenmengen immer größer.
 
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DeusoftheWired schrieb:
Die Stabilität eines (NAS-)OS hängt nicht von den verbauten HDDs ab,
Doch, sehr wohl. Zum Beispiel kann es durch Vibrationen oder Firmwareprobleme zu Ausfällen kommen. Es ist daher durchaus sinnvoll, dass NAS-Anbieter sich auf verifizierte Hardware beschränken, die offiziell supportet werden. Dabei geht es auch gar nicht so sehr darum, was letztendlich geht, sondern wie man entstehende Support-Cases reduzieren kann. Letztendlich kommt es nämlich auf die gesamte Kette der Hardware an, und die gesamte Bandbreite an auftretenden Fehlern siehst du als Endverbraucher einfach nicht. Jeder Hersteller, der seine verkauften Systeme im Gesamtverbund supportet, muss daher zwangsläufig entweder gewisse Einschränkungen definieren, oder damit klarkommen, dass die Support-Cases (teilweise) sehr aufwändig werden, weil die Fehlersuche zu umfangreich wird.

Speziell bei der Synology Situation bin ich immer wieder verwundert, wie unreflektiert gehated wird. Zuletzt habe ich erst ein Synology NAS für einen Freund gesized, wo die Synology Platten sogar günstiger als WD waren. Und selbst wenn nicht, solange der preisl. Unterschied nur gering ist, kann es einem echt egal sein. Die Technik dahinter ist, wie so viele ja korrekt erkennen, die gleiche, es geht hier lediglich darum das zu supporten, was gewisse Anforderungen an Qualität erfüllen und getestet ist.
Ergänzung ()

Der Puritaner schrieb:
Kauf dir mal so eine Festplatte von Synology und schau sie dir mal genau an, also die Gehäuseform der Festplatte, und dann vergleiche die mal mit einer WD oder Seagate Festplatte, und wenn du den Label-Aufkleber dir genau betrachtest, dann sprechen wir noch mal darüber.
Gerne, was möchtest du mir mitteilen?
 
Weiß nicht, ob ich es im Text des Tests übersehen habe, aber ein Abschnitt zur Lautstärke/Geräuschkulisse wäre noch interessant gewesen, da die HDD ja nach Datenblatt weitaus lauter sein soll.
 
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Pandora schrieb:
Das ist gebraucht oder Desktopware, unter 15€/TB ist gibt's immer noch nichts für den Dauerbetrieb.

Die Plus mit 16TB ist mit knapp 22€ die mit Abstand günstigste pro TB. Und was kostet ne Toshiba ohne den schicken Synology Aufkleber am freien Markt, knapp 16€/TB, also völlig vernachlässigbare ~30% Aufschlag...
Würd ich nie verwenden... mit die ganzen billigplatten hab ich nur schlechte Erfahrung gemacht.

Es kommen nur mehr WD Red Pro, Gold oder die SG IronWolf Pro rein, nichtmal die normalen.
Und wie gesagt die liegen ebenso bei 20-30 €/TB

Das Augenmerkt liegt bei Datensicherheit und dann werd ich nicht gerade bei dem Medium wo die eigentlichen Daten drauf sind den Sparstift ansetzen. Das ist meiner Meinung nach nicht richtig.

Es kann ja jeder verbauen was er will, für mich kommt es nicht mehr infrage.
Habe schon 2x unwiederbringliche Daten verloren und schmerzhaft daraus gelernt.

Platten müssen minimum 5 Jahre Garantie haben, man kann bei Ironwolf auch auf 10 Jahre verlängern!
Minimum RAID5, besser R6 und 3-2-1-Backup Strategie versuchen zu leben.

Irgendwann sagt man zu sich selbst ob man's nicht klüger wäre es in die Cloud zu legen, wenn man schon die 4000 EUR Gesamtkosten überstiegen hat.
Ja und Nein. Habe meine Daten gerne physisch bei mir und greifbar. Eine Kopie in die Cloud werfen hab ich mir schon überlegt, aber erstens braucht man da nen schmalzigen Upload und zweitens bin ich mir fast sicher, dass die Daten analysiert werden
 
Dark_Soul schrieb:
Doch, sehr wohl. Zum Beispiel kann es durch Vibrationen oder Firmwareprobleme zu Ausfällen kommen. Es ist daher durchaus sinnvoll, dass NAS-Anbieter sich auf verifizierte Hardware beschränken, die offiziell supportet werden.

Gibt es überhaupt dokumentierte Fälle, bei denen das die Ursache war? DSM wurde nicht für gaaaanz spezielle HDDs geschrieben. Zumal es nicht mal spezielle Platten sind, es sind einfach Toshibas mit ’nem anderen Aufkleber.

Dark_Soul schrieb:
Speziell bei der Synology Situation bin ich immer wieder verwundert, wie unreflektiert gehated wird.

Liegt nicht an der Firma. Hab selbst eine 918+ zu Hause stehen, die mit 4 × 8 TB WD Red im RAID5 seit 2018 klaglos ihren Dienst verrichtet und demnächst auf 4 × 16 TB erweitert wird. DSM in Ordnung zu finden schließt einen nicht davon aus, die offensichtliche Gierpolitik einer Firma zu kritisieren, die dann auch noch mit Märchen versucht wird zu begründen. Ist doch genauso bekloppt, als würde ein Autohersteller jetzt sagen, daß seine Wagen ausschließlich mit der Reifenmarke aus dem eigenen Haus sicher fahren. Seit 2004/2006 funktionieren Synology-NAS – wie jeder anderen IBM-kompatible Rechner – mit jeder handelsüblichen Festplatte, was auch gut so ist. Weshalb sollte sich softwareseitig etwas daran etwas geändert haben, nur weil ein paar Synology-BWLern die Dollarzeichen in den Augen übergelaufen sind?

Dark_Soul schrieb:
Zuletzt habe ich erst ein Synology NAS für einen Freund gesized, wo die Synology Platten sogar günstiger als WD waren.

Welcher Hersteller, welches Modell? Auf welcher Plattform hast du die Preise verglichen?
 
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yahlov schrieb:
Irgendwann sagt man zu sich selbst ob man's nicht klüger wäre es in die Cloud zu legen, wenn man schon die 4000 EUR Gesamtkosten überstiegen hat.
Spätestens wenn einem einfällt, dass die Cloudanbieter nicht für die Datensicherheit garantieren, lohnt sich die eigene Investition wieder.

@DeusoftheWired: 1. ja es gibt haufenweise dokumentierte Fälle. Ich persönlich arbeite mit Speichersystemen im Enterprise bereich, und war aus solchen Gründen z.B. auch schon involviert als tausende HDDs bei unseren Kunden wegen Firmwareproblemen getauscht werden mussten, die für überproportional hohe Ausfallraten sorgten.

2. Stichwort "Gierpolitik" der Firma. Es gibt auch ander NAS Systeme von Synology die auch Platten von Drittherstellern anbieten. Darüber hinaus von Gierpolitik zu sprechen finde ich bei einem Unternehmen ziemlich sinnbefreit. Die sind nicht die Karitas, klar wollen die Profit machen, wie jedes andere profitorientierte Unternehmen auch. Ob du die "Märchen" nachvollziehen kannst überlasse ich deinem Urteil, aber das Stammtischgelaber ist halt wenig hilfreich. Davon abgesehen gibt es bei Reifen sehr wohl strenge Vorgaben die eingehalten werden müssen, zumindest in Deutschland.
Zur eigentlichen Funktion von Festplatten hatte ich oben schon was geschrieben. Wie gesagt, geht es um Details und darum, dass die verbauten Festplatten den Qualitätsanforderungen genügen. Das ist auch nachvollziehbar. Zum Beispiel macht es schon einen Unterschied, ob du NAS Platten verbaust (Vibrationssensor, 24/7 Betrieb, etc.) oder die billigsten Desktopplatten nimmst. Funktionieren tut beides, fraglich nur wie lange.
Man merkt bei den Kommentaren zu diesem Thema leider immer wieder, dass die rein emotional geführt werden. Es wäre sehr erfrischend, wenn die Leute sich mal mit den Hintergründen auseinandersetzen und auf Basis von Fakten argumentieren würden.

3. Das waren Hitachi NAS Platten zum Vergleich über Geizhals.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dark_Soul schrieb:
Ja hier ich zum Beispiel. Hast du denn Argumente die gegen den Kauf sprechen?
Nachdem du nicht müde wirst im Synology Thread deren Vorgehen zu verteidigen und dort eh schon genügend Argumente dagegen gebracht wurden, erspar ich mir eine weitere Diskussion... Enjoy your Synology 😉
 
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@Tronix du darfst mich gerne widerlegen, aber ich will mir nicht vorwerfen zu lassen deren Vorgehen zu verteidigen, wenn ich doch lediglich versuche für Verständnis zu sorgen. Jeder hat seine eigenen Prioritäten für die Wahl eines NAS und es sollte erlaubt sein in einem Forum darüber zu diskutieren. Vielleicht lernen wir alle etwas daraus.
 
yahlov schrieb:
Aut der Computex wurde soeben nochmal gesagt dass sich Hersteller zertifizieren lassen können und das werden sie bestimmt. Dann ist es auch möglich andere Platten zu verwenden.
Das finde ich gut. Ich vermute aber, dass Synology sich das bezahlen lassen wird.
Loopman schrieb:
Oder auch an Vibrationen vom Gehäuse.
Oja, Synology finde ich hier schlechter als QNAP. Zumindest meine QNAP aus Metall hat keine Vibration. Die gleichen Platten dann im Synology wabbeln irgendwann ohne Ende. Unterschied wäre noch der Festplattenrahmen. QNAP ist Metall und verschraubt. Synology hat ja diese komischen Steck-Schienen, die in den Rahmen gesteckt werden um die HDD zu halten.

1753710162309.png

Bild von HardwareLuxx.

Meine UGREEN hat auch einen Steckrahmen, aber anders und da vibriert auch nichts. Oder ich höre es nicht. Aber meine Synology macht öfter mal HDD Geräusche, die anderen beiden NAS nicht.
 
Spannend, was sich bei verhältnismäßig alter Technologie, die man für ausentwickelt hielt, dann technisch doch noch herausholen lässt.
Und welche Tricks dazu angewendet werden müssen!
Ob sich der F&E Aufwand sich da lohnt ist dann am Ende eine ganz andere Frage.
 
reverend_kane schrieb:
Lieber mehrere kleine HDDs als eine Große, das ist auch für Backups deutlich besser händelbar.

Ich sehe es genau anders herum. Ich habe liebe wenige große Festplatten, als viele kleine. Bedenke, je mehr HDDs du hast, desto höher ist die Ausfallwahrscheinlichkeit. Dadurch dass ich meine Backups nach und nach einzeln durchjage, ist der Wechsel vieler kleiner Datenträger eher lästig und nimmt dazu noch mehr Platz weg als nötig. Dazu lassen sich große Festplatten (> 20TB) leichter transportieren als kleinere (1 bis 8TB), um auf die gleiche Datengröße zu kommen. Insgesamt auch weniger Wärme, geringerer Stromverbrauch und insgesamt weniger Vibrationen und damit mehr Ruhe ^^
 
CDLABSRadonP... schrieb:
dann braucht das halt über die Lebensdauer verdammt viel Rechen- und Lebenszeit, die schlicht viel zu viel Geld wert ist.

Danke für deine Beschreibung. Das entwirrt doch um einiges. Es zeigt nämlich in welchen Skalen du denkst. Hier wissen einige nicht, was der Unterschied zwischen einem Hardware- oder Software Raid ist. Oder, dass Kompressionsverfahren Einfluss auf den Energieverbrauch und die Geschwindigkeit vom Backup haben. Oder auf den SQL Cluster etc...

Da muss man sich halt fragen, ob man über Enterprise spricht, oder über eine NAS mit 2-5 Platten für zuhause.

Für zuhause (und da übertreibe ich zumindest maßlos) sind mir die Energiekosten quasi egal. 4x10TB Raid10 + Hotspare mit identischer Spiegelung 20km weit weg in einem anderen Haushalt. Das braucht keine Leistung. Es ist nur "Geldverschwendung bei der Anschaffung".

Bei einer SAN mit mehreren Duzend (hunderten ?) HDD´s wird dann der Controller wieder interessant bzw. die CPU für die entsprechende Applikation.

Wenn ich aber überlege, was zum Beispiel EMC für Raid im Raid im Raid Systeme für Avamar raus kloppt, das ist noch viel kostenintensiver. Bei Veeam sieht es nicht anders aus. Verschachtelter kann man ein Raid nicht machen. Da sind die Plattenbpreise am Ende das "kleinste Problem".

Sorry, Laberflash :D
Ergänzung ()

MonoIith schrieb:
Ich sehe es genau anders herum. Ich habe liebe wenige große Festplatten, als viele kleine. Bedenke, je mehr HDDs du hast, desto höher ist die Ausfallwahrscheinlichkeit.

Das Ding ist: Ein Raid 10 oder Raid 5 Rebuild mit 10TB Platten dauert jetzt schon ca. 12-18 Stunden. Wie ein Vorredner geschrieben hat (ich glaube es waren 20TB Platten?) dauert das Erstellen des Raid schon 3,5 Tage. Der Rebuild wird genau so lange dauern.

Kauft man alle Platten auf einen Schlag, und angenommen die haben einen Serienfehler, was macht man in den 3,5 Tagen ? Offline nehmen muss man so oder so alles. Und Wer kein Backup davon hat, selbst schuld.

Aber die Storage Größen sind mittlerweile dermaßen exorbitant groß geworden, die Geschwindigkeiten aber gleich geblieben. Da muss man sich fragen, ob man überhaupt noch so viel Storage am Stück will.

Anstatt 4x10TB im Raid5 sind vielleicht 2x jeweils Raid1 mit 10TB unanfälliger. Oder man verliert vielleicht nur die Hälfte.

Ich spreche hier natürlich von zuhause.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dark_Soul schrieb:
1. ja es gibt haufenweise dokumentierte Fälle. Ich persönlich arbeite mit Speichersystemen im Enterprise bereich, und war aus solchen Gründen z.B. auch schon involviert als tausende HDDs bei unseren Kunden wegen Firmwareproblemen getauscht werden mussten, die für überproportional hohe Ausfallraten sorgten.

Ich hab ja nicht behauptet, HDDs seien unkaputtbar. Bei jedem Hersteller gibt es mal eine Charge oder sogar Serie, die überdurchschnittlich häufig von Ausfällen betroffen ist. Das spricht sich herum, das meidet man dann. Zum Zertifizieren werden ohnehin nur die handverlesenen Goldstücke eingeschickt.

Die Frage ging in die Richtung, ob jemals irgendjemand ein Problem mit DSM gehabt hat, das darauf zurückzuführen war, daß sich der Festplattenhersteller nicht an Normen aus dem SATA-Standard gehalten hat.

Dark_Soul schrieb:
2. Stichwort "Gierpolitik" der Firma. Es gibt auch ander NAS Systeme von Synology die auch Platten von Drittherstellern anbieten. Darüber hinaus von Gierpolitik zu sprechen finde ich bei einem Unternehmen ziemlich sinnbefreit. Die sind nicht die Karitas, klar wollen die Profit machen, wie jedes andere profitorientierte Unternehmen auch.

Wäre mir neu, daß Synology vorher keinen Gewinn gemacht hat. Es gibt einen Unterschied zwischen einem fairen Geschäft und dem Schröpfen von Nutzern, die es nicht besser wissen.

Dark_Soul schrieb:
Davon abgesehen gibt es bei Reifen sehr wohl strenge Vorgaben die eingehalten werden müssen, zumindest in Deutschland.

Sie müssen einen bestimmten Standard erfüllen, womit wir wieder bei der Kompatibilität wären. Man mag unterschiedlich gut wie den Reifen verschiedener Hersteller fahren, aber immerhin fährt man.

Dark_Soul schrieb:
Zur eigentlichen Funktion von Festplatten hatte ich oben schon was geschrieben. Wie gesagt, geht es um Details und darum, dass die verbauten Festplatten den Qualitätsanforderungen genügen. Das ist auch nachvollziehbar. Zum Beispiel macht es schon einen Unterschied, ob du NAS Platten verbaust (Vibrationssensor, 24/7 Betrieb, etc.) oder die billigsten Desktopplatten nimmst. Funktionieren tut beides, fraglich nur wie lange.

Deshalb wird im Forum ja auch fast immer zu NAS-HDDs geraten. Gibt ein paar, die Desktop-HDDs ohne Probleme betrieben haben, aber das ist dann eigenes Risiko. Wenn man sowieso nicht vorhat, die Dinge länger als z. B. ein Jahr drin zu lassen und sie dann gegen andere gebrauchte zu ersetzen, soll man das doch bitte auch machen können.

Dark_Soul schrieb:
3. Das waren Hitachi NAS Platten zum Vergleich über Geizhals.

Du schriebst in #87, die Synology-HDDs seien günstiger als HDDs von WD gewesen. Meinst du richtige Hitachi, die auch noch einen Hitachi-Aufkleber hatten, oder etwas von der 2012 an WD verkauften Festplattensparte, die jetzt unter HGST firmiert? Eine Modellbezeichnung wäre hilfreich, um den Vergleich nachvollziehen zu können.
 
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DeusoftheWired schrieb:
Bei jedem Hersteller gibt es mal eine Charge oder sogar Serie, die überdurchschnittlich häufig von Ausfällen betroffen ist.

Die Quiz Frage wäre (um dir mehr Munition zu geben): Angenommen man lässt seine HDD bei SYN zertifizieren... Und kauft, sagen wir 50 Stück samt NAS(se - sehr seltsame Mehzahl). Und 20 fallen zeitgleich wegen Software Fehler trotz Zertifizierung aus.

Was sagt dann SYN ?

"Ja, schön, dass ihr zertifiziert gekauft habt. Aber ich hoffe ihr habt ein Backup."

Klar, die defekten Platten werden auf Garantie getauscht. Das wäre aber auch ohne Zertifizierung (bei einem anderen Hersteller) so. Und ohne Backup ist man eh verloren...

Also wofür Zertifizierung bezahlen ? :) Man steckt, egal wie es läuft, immer in der gleichen Klemme.
 
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An schreib und Leseleistung kann man arbeiten, schön ist zusehen dass es jetzt erstmal losgeht was die dichte angeht.

Als jemand der selbst 120TB im Array hat.. im Alltag ist das ein Segen und der einzige Weg gut Speicher zu bekommen ohne das zehnfache auszugeben für Leistung die es dann sowieso nicht braucht
 
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