Test Leser-Blindtest 2025: Das Motorola Edge 60 Pro hat die beste Smartphone-Kamera

Schade, das Spezialisten wie:
1. Oppo-Hauttöne
2. Vivo-Zoom
3. Huawei-high iso
nicht dabei waren. Bewegte Motive indoor im fokalen Distanz(Kinder) wäre auch eine interessante Test-Kriterium. High iso plus Bewegung , da kommt die Stunde der Wahrheit. Wer Das kann, kann auch die Farben treu genug abbilden und die Stimmung wiedergen. Viele Kandidaten belichten zu lang oder der Fokus gar nicht packt.
Ich werde eine Testanlage mit bewegte Puppe im reverse Betrieb bauen und Redaktion bereit stellen.
 
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MaverickM schrieb:
Die bessere Frage für mich wäre: Warum sollten mich irgendwelche Urlaubsfotos von irgendwem interessieren? Wenn ich Fotos mache, dann doch als Erinnerungsstücke an eigene Erlebnisse. Dem Besuch Urlaubsfotos zu präsentieren ist irgendwie so 70er Jahre...
Hast du keine Familie? Man muss ja nicht 100 Fotos zeigen, aber so Highlights tun niemandem weh.
 
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MaverickM schrieb:
Dem Besuch Urlaubsfotos zu präsentieren ist irgendwie so 70er Jahre...
Warum das denn? Früher hat man das halt bei Kaffee und Kuchen gemacht heute postet mann das als WhatsApp Status oder bei Instagram um Virtuelle Aufmerksamkeit zu erhaschen.
 
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Floorp schrieb:
Ohne eine Referenzbild einer richtigen Kamera, kann man eigentlich garnicht genau sagen welches Smartphone naeher an der Realitaet ist.
Es geht ja nicht darum, welches Foto näher an der Realität ist, sondern welche Fotos sagen der Masse am meisten zu...
 
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Na toll, der Test sollte mir doch bei der Auswahl eines neuen Gerätes helfen :D
Aktuell ist es ein Pixel 7 Pro. Hatte das S25 Ultra oder das Pixel 10 Pro (je nachdem wie das Pixel 9 hier abschneidet) im Kopf.. Da Nachwuchs ansteht, sollte eine gute Kamera einer der Hauptmerkmale sein @.@
 
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Departet schrieb:
Da Nachwuchs ansteht, sollte eine gute Kamera einer der Hauptmerkmale sein
Dann tu dir den Gefallen und besorge dir eine richtige Kamera und mache unvergessliche Bilder, die du evtl im größeren Format auch drucken und auf die Wand hängen kannst.
 
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@BobHB Ein Smartphone hat man immer und überall dabei. Eine Kamera ist oft nicht direkt griffbereit. Ansonsten natürlich die beste Lösung.
 
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Syrato schrieb:
Diesen Monitor möchte ich nach der Tortur sehen 😁.
P.s. ein Kasten Bier könnte zuwenig sein.
Ein Kasten Bier für zwei reicht nur wenn einer nix Trinkt
 
Floorp schrieb:
Ohne eine Referenzbild einer richtigen Kamera, kann man eigentlich garnicht genau sagen welches Smartphone naeher an der Realitaet ist.
Das ist aber auch nicht Ziel des testes. Es geht darum welches Bild (subjektiv) am besten gefällt, das muss nun mal nicht eine Kopie der Realität sein, die ist meistens eh hässlich :D

Ganz davon abgesehen empfindet auch so jeder Farben unterschiedlich was ist also "real"?
 
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faszinierend, ich hab auf allen bildern (bis auf eines) im blindtest das iphone 16 pro max erkannt :D
 
Bierliebhaber schrieb:
Mal zwei herausgepickte Kommentare zum Thema Referenzbild...

Welche Kamera soll das sein, die wiedergibt wie es wirklich vor Ort aussah? JPEGs unterscheiden sich zwischen den Herstellern enorm und geben alle nicht unbedingt besser wieder, was vor Ort zu sehen war... und dann müssen es keine 10.000€ sein, weil JPEGs desselben Herstellers üblicherweise in einer Generation ziemlich gleich bearbeitet sind.
Oder soll der Fotograf dann daheim aus dem Gedächtnis ein RAW passend bearbeiten? Soll das dann genauer darstellen was vor Ort zu sehen war?

Es ist IMMER Geschmackssache, auch bei Kameras. Und deshalb ist ein Blindtest absolut sinnvoll, weil er abbildet welcher Geschmack und damit welche Kamera dem Durchschnitt gefallen.
Das sollte am besten der Fotograf schon vor Ort feststellen können.

Ein Fotograf weiß mehr als ich Bescheid über Blenden, Weißabgleich, Fokus - etc.pp. - vermutlich auch besser als die Software der Smartphones.

Wenn Du Kommentare zum Referenzbild raussuchst, dann stelle auch heraus, das diese nur Sinn macht, wenn dahinter jemand knipst, der Ahnung hat ;-)
Ergänzung ()

phanter schrieb:
"Richtig" wären in dem Fall Bilder die 80% weiß oder schwarz sind, da das SDR Format das wir hier anschauen ja nicht die komplette Dynamik der Szene abbilden kann.
Das sähe absolut grauenhaft aus.
...
Auch alles richtig.

Aber warum schließt das ein Referenzbild direkt aus? Dann muss der Profi vor Ort ein paar Regler drehen, damit man relativ nah an die Umwelt herankommt.

Aber dann ist auch der Spaß mit der Umfrage vorbei, wenn der Profi sich dann nach und nach die Ergebnisse der Smartphones anschaut, kann er selber ja schon festlegen, was hier den "idealsten" Shot macht.
 
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Interessantes Ergebnis, bei Tag haben bei mir das Sony (3 Mal), das iPhone (2 Mal) und das Pixel (2 Mal) gewonnen, bei Nacht hat tatsächlich das Nothing dominiert. Ich selbst besitze noch das Pixel 8 Pro und habe jetzt das Gefühl mich vor mir selbst rechtfertigen zu müssen :D Das Pixel 7 und 8 Pro haben ja noch recht gut abgeschnitten die letzten Jahre und außerdem ist der Hauptgrund für ein teureres Smartphone die oft bessere Zoom-Kamera. Den 5x optischen Zoom will ich heute nicht mehr vermissen, da merkt man dann den Unterschied. Zudem fotografiere ich oft mit eigenen Settings und lasse weniger die Automatik übernehmen. Aber ich denke, das machen die meisten anderen Fotografen auch so. Trotzdem, Glückwunsch an das Nothing Phone für die besten Nachtaufnahmen :schluck:
 
Hi,
na die Ergebnisse überraschen doch schon sehr.
Handys die normalerweise nach Tests gute Bilder machen haben teilweise nicht gut abgeschnitten und umgekehrt.
Welches Handy jetzt die Bilder macht kann man leider nicht sehen.
Grund ist das keiner, außer derjenige der die Bilder gemacht hat, weiß wie es wirklich ausgesehen hat.
Wie ich und auch andere schon geschrieben haben wäre ein Referenzbild sehr hilfreich gewesen.
Mich interessiert nicht was das Handy meint wie es aussehen soll sondern wie es auch wirklich ist!
 
Dieser Test erzeugt einfach jedes Mal so viel Interaktion, es ist herrlich. Dabei lassen sich die Kritikpunkte super beantworten.

Referenzbild - gibt es nicht, da das bereits eine Verfälschung der Wirklichkeit bedeuten kann und überhaupt, wer sagt eigentlich, dass Bilder so langweilig wie die Realität aussehen müssen?

Überschrift - journalistische Freiheit, wer da hängen bleibt und seine Rückschlüsse zieht, hat ganz andere Probleme. Aber man kennt es... "Bildervergleich von 20 Motiven mit 9 unterschiedlichen Handykameras, die im automatischen Modus möglichst zeitnah zueinander dasselbe Motiv ablichten und über die anschließend von hunderten Communitymitgliedern ohne kalibrierte Monitore bzw. nur per Smartphone auf Basis subjektiver Präferenzen abgestimmt wird" würde einfach geiler klicken.

Profifotographen - tut mir leid, aber die Erfahrung macht jeder auf die eine oder andere Art, das ist ein klassischer Fall von: "Ihr mögt die falschen Dinge!" Darüber kann man sich aufregen, bringt nur nicht viel. Die Leute werden trotzdem jedes Jahr das neue Fifa kaufen.

In dem Sinne, vielen Dank für alles an diesem Test
 
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Viele wollen hier ja möglichst neutrale Bilder, die die Realität möglichst gut abbilden. In der Realität wollen die nicht versierten Personen aber ein möglichst schönes Bild out of the Box. Die wenigsten Leute haben einen kalibrierten Monitor zu Hause und/oder betreiben professionelle Nachbearbeitung. Wo ich aber auch kein Fan bin, wenn man die Nachschärfung extrem sieht, wie das oft bei Hochhäusern mit Glasfassade erkennbar ist oder bei Bäumen, wo dann oftmals die Details verloren gehen.
 
Schärfen schluckt in der Regel keine Details, sondern sorgt eher für Rauschen und Artefakte, besonders an den Kanten von Objekten. Das dann notwendige Entrauschen kann dann schon mal Details wieder verwischen.

Die Details gehen in der Regel durch den Algorithmus oder sogar schon durch die Optik und Sensor und deren Abbildungsleistung flöten.

Da hilft in der Regel auch keine Software mehr, um das auszugleichen (siehe Vergleich Moto - Pixel - iPhone).

Ich würde daher zunächst die Abbildungsleistung und Lichtempfindlichkeit priorisieren. Farbgebung, Kontraste, Belichtung lassen sich in der Regel gut mit der Kamera steuern oder später nachbearbeiten. Fehlende Details bekomme ich aber nicht wieder zurück.
 
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Departet schrieb:
Eine Kamera ist oft nicht direkt griffbereit.
Das stimmt. Für den Alltag mag das Handy reichen, bei Ausflügen jedoch ist meine Kamera immer dabei. Ich kann es nur allen Eltern und werdenden Eltern empfehlen. Man ärgert sich, wenn man ein schönes Foto hat, mit diesem jedoch nichts anfangen kann. Außer 10x15cm 🤷
 
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Vigilant schrieb:
Schärfen schluckt in der Regel keine Details, sondern sorgt eher für Rauschen und Artefakte
Kann ich jetzt weder bestätigen noch negieren, ob das stimmt, kommt vermutlich auch auf den Algorithmus an, der bei dieser Nachschärfung zum Einsatz kommt. Im Studium hatten wir mal im Rahmen von Bildverarbeitungsalgos den Gaußschen Schärfefilter behandelt, der glättet das Bild und dadurch gehen auf jeden Fall Details verloren.
 
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