Test Linux vs. Windows 11 im Test: Benchmarks zur Gaming-Performance auf Radeon & GeForce

sedot schrieb:
auch dem im Test verwendeten endeavorOS.
Das habe ich auch schonmal wann gelesen, ich frage mich nur, warum und woher das kommt.
Denn EOS ist im Grunde nichts anderes als Arch Linux mit einer auf Wunsch vorinstallierten DE plus noch ein weiteres eingebundenes Repo (endeavouros-Repo) und daraus installierter Software. Kein optimierter Kernel wie Zen oder Cachy, kein vorinstalliertes Steam, Lutris, Heroic Games Launcher, Bottles, ProtonUp-Qt, MangoHUD, Goverlay, Wine, LACT, Gamescope, FeralGamemode, etc. pp. Muss man alles selber nachinstallieren, falls was davon gewünscht ist. Selbst eine grafische Anwendungsverwaltung wie bspw. Pamac unter Manjaro wird nicht vorinstalliert. (Dieses eos-welcome, aus dem man beliebte Software nur installieren, aber nicht deinstallieren kann, zähle ich nicht.)
 
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Hyourinmaru schrieb:
Das habe ich auch schonmal wann gelesen, ich frage mich nur, warum und woher das kommt.
Weiß ich nicht, mein Eindruck ist es gibt regelmäßige (Gaming-)Hypes zu zufälligen Distributionen die sich vermeintlich oder auch nicht an Einsteiger richten. Womöglich machen irgendwelche youtuber oder so mal Dinge mit Linux die ich nicht mitbekomme. 🤷🏽‍♂️
 
mibbio schrieb:
Wo aber auch Microsoft sehr in die Karten spielt, dass Windows auf nahezu jedem Fertig-PC vorinstalliert ist. Auspacken, anschließen und nach dem fixen Durchwinken der Defaullt-Einstellungen direkt loslegen.

Würden PCs generell ohne vorinstalliertes OS daher kommen, müsste Microsoft sich mit Windows tatsächlich einem fairen Wettbewerb stellen, statt durch subventionierte Vorinstallationen die Nutzerbasis künstlich zu vergrößern. Denn dann müsste der Kunde sich bewusst für ein OS entscheiden, das er dann auch noch selber installieren muss und der Kunde würde dabei sehen, was Windows wirklich kostet. Und wenn der Nutzer ohnehin ein OS selber auf dem blanken PC installieren, fällt es ihm eventuell auch leichter, doch mal das kostenfreie Linux als Versuch in Betracht zu ziehen.
Das Argument funktioniert aber leider nur sehr bedingt.

Alle Gaming-PCs und das ist es worum es hier bei dem Newsbeitrag mal in erster Linie ging wären AUTOMATISCH bei Windows gelandet. Selbst bei freier OS Wahl. Es gäbe einfach Foren voll mit Posts welches OS man wählen soll und da würde bei Frage Gaming seit 30 Jahren die Antwort Windows fallen. Damals weil Linux für Gaming komplett unbrauchbar war, und heute weil es immer noch schlicht besser ist. Für den einfachen User. Windows 11 Installieren, Treiber rein, Spiele und Browser runterladen und du hast ein vorkonfiguriertes System das die beste Performance bietet. Thema erledigt.

Das bietet dir auch jetzt keine Linux-Distribution an. Unter bestimmten Umständen kann man mit den Einschränkungen leben oder aber sie treten nicht auf (AMD GPU ohne RT). Das ist die Wahrheit der man ins Auge blicken muss.

Windows kostet mich seit XP auf Ebay höchstens 10 Euro. Von großen Kosten brauchen wir hier nicht reden seien wir mal ehrlich. Auch davor wurde es stets mit vielen Pirateriekeys betrieben. Der legendäre FCKGW- ist nicht umsonst hinlänglich bekannt bei Windows Usern. Und Microsoft hat dies ohne weiteres geduldet. Bill Gates selbst hat gesagt dass es ihm egal ist ob man Windows kauft. Man soll Windows nutzen.

Linux hatte hier genau die gleichen Möglichkeiten. Man hat sie aber nicht genutzt. Das ist strategisch dann sehr naiv zu behaupten dass Microsoft hier einen unfairen Vorteil hätte.

Dann gibt es natürlich theoretisch die Zeit von Heim Office PCs. Welche allerdings schon so gut wie vorbei ist weil die meisten Leute inzwischen ihre Sachen auf entweder ihrem uralt heim-pc machen wofür der sowieso reicht oder aber schon auf Handy umgestiegen sind um all die Dinge zu machen wie Steuererklärung, E-Mails usw. Wenn es zu der Zeit als Heim Office PCs noch groß verkauft wurden die freie Wahl gegeben hätte dann wäre wahrscheinlich dennoch Windows am meisten empfohlen worden sein. Einfach wegen der Einfachheit. Nichts ist aus Userssicht so einfach wie eine Windows Installation. Vor 20-15 Jahr eine Linux-Distribution installieren? Vollkommener Unsinn für die meisten.

Und dann kommt das allergrößte Problem für den einfachen User bei Linux. Welche Distribution solls denn sein? Nur weil es vielleicht die eine damals oder heute die 5-6 Distributionen gibt die auch für den einfachen User funktionieren muss der davon ja auch irgendwie erfahren. Wenn jemand in ein Forum geschrieben hätte:
"Ja ich hab heut nen PC gekauft im Aldi was soll ich da für ein Betriebssystem draufmachen" und dann als Antwort kommt

A:"Ja klar CachyOS"
B:"Windows"
C:"Ubuntu"
D:"Fedora!"
E:"ne mach lieber Manjaro"
F:"EndeavourOS"
G:"Windows"

Da verliert der einfache User direkt die Lust an Linux. Es ist mehr als einfach nur zu sagen dass Windows vorinstalliert kam. Es ist so stupide einfach in fast jeder Hinsicht AUSSER man möchte sein System so konfigurieren wie man will. Dann wirds schwierig. Aber genau das ist eben nicht der Anspruch der einfachen User. Die wollen ihre Ruhe haben und nicht Betriebssystemologie studieren.

Ich schätze eine freie OS Wahl am Schluss genau zum gleichen Ergebnis geführt. Nur hätte sich die Linux-Community vielleicht früher Gedanken zum Thema Gaming, Bedienerfreundlichkeit und Standardkonfiguration gemacht.
 
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NameHere schrieb:
@Miuwa da steckt viel unwille dahinter, weil CUDA läuft besser unter Linux. Stable Diffusion und andere AI Sachen laufen auf Linux ist immer etwas schneller als auf Windows.
Also, dass das besser geht ist schon klar, aber wahrscheinlich rentiert sich aus Nvidias Sicht der Aufwand einfach nicht. Davon unabhängig sind CUDA und AI aber auch deutlich andere workloads im Vergleich zu PC-Spielen und meines Wissens muss da auch keine Windows API emuliert werden.
 
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Wurstpeller schrieb:
Hat sich Linux über die Zeit so sehr verändert ? :confused_alt:
Das Dingen entwickelt sich ständig weiter, auch im Spiele-Bereich mittlerweile.

Auch Windows hat sich seit 2023 verändert.

Generell gilt, verschiedene Outlets haben verschiedene Testergebnisse, bei Linux allein schon weil es neben der Hardware noch die Software-Konfigurationen gibt, die unzählig sind.
 
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Wurstpeller schrieb:
Komisch das PCGH genau das Gegenteil Schreibt. Hat sich Linux über die Zeit so sehr verändert ? :confused_alt:
Nobara Linux wurde verwendet, RDNA4 ist noch nicht voll optimiert unter Linux bzw. mesa, es kommen sehr viele Optimierungen und Veränderungen (oder Unterstützung für neue Hardware-Funktionen werden nachgerüstet, die es auf vorherigen RDNA-Generationen so noch nicht gab - d.h. Windows läuft feature-complete, Linux noch nicht - besonders in Bezug auf neue Funktionen und Optimierungen)

Cyberpunk hat sich verändert - es gibt Regressions mit neuen Proton-Versionen, wo die Spiele langsamer werden

Es können also diverse Faktoren dafür verantwortlich sein
 
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Locutus2002 schrieb:
Von den desaströsen Ergebnissen des Tests, wo die 5070 Ti unter Linux um die 30% verliert, bin ich da jeweils weit entfernt.
Weil dieser Einbruch erst bei DX12-Spielen erfolgt...

sedot schrieb:
es gibt regelmäßige (Gaming-)Hypes
Exakt, und das führt dann schnell immer wieder dazu, dass Leute an die Existenz von "Gaming-Distributionen" glauben. Am Ende sind das eh nur unterschiedliche Zusammenstellungen von vorinstallierter Software. Im Extremfall, wie CachyOS, gibts noch nen modifizierten Kernel + Scheduler, was aber nur in spezialisierten Anwendungen was bringt, beim allgemeinen Gaming liegt der Unterschied im Bereich der Messungenauigkeit.
Und mit bisschen Engangement kann ich mein EOS in nem halben Tag auch in ein CachyOS umwandeln...

Dasher schrieb:
Nur hätte sich die Linux-Community vielleicht früher Gedanken zum Thema Gaming, Bedienerfreundlichkeit und Standardkonfiguration gemacht.
Ich finde "Linux-Community" schwierig. Nutzer, Entwickler, Gamer, Fans, Windows-Migranten, Tech-Redakteure, Spiele-Entwickler, Anwendungs-Entwickler, Admins, Server-Betreiber, CEOs, Radikal-FOSSler... die sind keine Community, alle können mit Linux irgendwie verbunden sein und haben dazu eigene relevante Meinungen und Ansichten, die aber völlig konträr sein können.
 
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Interessanter Testartikel, danke dafür :) @Wolfgang , falls Microsoft doch ein Abomodell mit Windows 12 versuchen sollte Nutzern auf zu zwingen, bliebe dann immer noch Linux also mögliche Not-/Umstiegslösung.

Für jemanden wie mich wäre aber der Test älterer Spiele deutlich relevanter, da ich von den getesteten Spielen so gut wie keines besitze (nur eben ältere wie Counterstrike 2 und The Witcher 3, die eher deutlich für Windows 11 sprechen) und auch nicht vorhabe das in naher Zukunft zu ändern (basierend auf den Preisen, vorhandener "Piles of Shame", und/oder ggf. geringem Reiz der Spiele für mich) daher rechne ich noch mit schlechterem Support bzw. schlechterer Leistung in Linux als bei aktuellen/getesteten Titeln.
 
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Danke für Test, der unterm Strich einigermaßen um Objektivität bemüht ist, auch wenn man sich wieder mehr aufs "lautstarke" Publikum fokussiert.
Forumkommentare wie zu erwarten, aber zumindest unterhaltsam.
 
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superpeppi schrieb:
Mein Entschluss steht fest. Die Gängeleien aus Redmond habe ich satt.
Mein eigener Laptop, sowie der von meinen Eltern, laufen bereits seit Monaten wunderbar mit Linux.
Der (Gaming-) Desktop PC bekommt demnächst noch CachyOS spendiert und dann bin ich kpl. frei von der MS-Geisel.
Und ich dachte, man wäre über diese Phrasen seit Jahren hinweg... :pcangry:
Es wird niemand zu irgend etwas gezwungen. Diesen vermeintlichen Zwang hat man sich - wenn überhaupt - selbst auferlegt.

Es muss auch überhaupt niemand so tun als sei alles rosarot in der Linuxwelt. Es gab und gibt durchaus Dinge die auch unter Linux fragwürdig sind und sowohl als Vor- aber auch als Nachteil gesehen werden können.
Moritz Velten schrieb:
Aber da bist du scheinbar einer der wenigen User.
Richtig und das hat gleich mehrere Gründe:
1. Es geht hier um ein Betriebssystem - quasi sowas wie ein Fundament - und das ist für sich genommen ohne Haus darauf ebenso unbewohnbar und damit vollkommen unproduktiv wie ein Betriebssystem nutzbar ohne entsprechende Anwendungen. Diese Diskussion Windows vs. Linux war vor 20 Jahren schon für die Tonne und ist es heute nicht weniger.
2. Wenn ich die Anwendung X verwenden will / muss und sie nur unter OS Windows läuft, dann brauche ich ein Windowssystem
3. Windows ist - egal wie man persönlich dazu steht - ein de facto Standard der sich über Jahrzehnte entwickelt hat. Wie es dazu kam, das kann man sicherlich hinterfragen, ändert aber auch nichts an dem Status Quo.
4. Bekomme ich im Büro einen Arbeitsplatz Computer mit Windows-PC, kann mir das zwar missfallen, aber wenn ich nicht die Macht habe daran etwas zu ändern im Unternehmen, dann bleibt mir nur damit zu leben oder zu kündigen. Aber selbst wenn die Macht vorhanden ist, fraglich ob es sinnvoll ist den Status Quo zu versuchen zu verändern. Das hat in München mit LiMux schon nicht geklappt - der Mensch ist ein Gewohnheitstier.

IMHO sollte das Thema einfach mal nüchtern betrachtet werden und einfach das genutzt werden was für den Zweck und die eigenen Kenntnisse am sinnvollsten ist. So wird's (hoffentlich) allen angehenden ITlern beigebracht. So heßt es im Ausbildungsrahmenplan des Fachinformatikers in der Fachrichtung Systemintegration, zu diesem Thema unter 4.2 c) ganz platt:
marktgängige Betriebssysteme, ihre Komponenten und ihre Anwendungsbereiche unterscheiden
In diesem Sinne, schönes Wochenende!
 
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GrillSgt schrieb:
Es wird niemand zu irgend etwas gezwungen.
Du hast doch in deinen nachfolgenden Sätzen ausführlich erörtert, dass es diesen Zwang gibt und wie der aussieht... :freak:
 
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Chismon schrieb:
daher rechne ich noch mit schlechterem Support bzw. schlechterer Leistung in Linux als bei aktuellen/getesteten Titeln.
Ich würde mal behaupten eher das Gegenteil ist der Fall. Ich spiele auch hauptsächlich alte schinken und die funktionieren sehr gut.
 
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GrillSgt schrieb:
Und ich dachte, man wäre über diese Phrasen seit Jahren hinweg... :pcangry:
Es wird niemand zu irgend etwas gezwungen. Diesen vermeintlichen Zwang hat man sich - wenn überhaupt - selbst auferlegt.

Richtig, seit dem Jahr "2013" bin ich persönlich umgestiegen auf Linux. ;)
 
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pmkrefeld schrieb:
Im Kontext des Artikels schauen wir ja nicht aus der Brille eines DAU der eh nur der Masse folgt.
pmkrefeld schrieb:
Schon der Instalationsprozess ist unter Windows ne Qual bei dem man sich ständig um ein MS-Konto herummanövrieren muss,
Gerade der nicht – DAU, der Linux mit allen Notwendigkeiten installieren kann, sollte auch Windows ohne Konto installieren und Telemetrie - verschlanken können.

KurzGedacht schrieb:
Ein System auf dem closed source Kernel based Anti Cheat Software läuft ist per Definition "infiziert" und keinesfalls für sensible Daten zu verwenden.
Ich habe für mich Zocker- und Office Rechner komplett getrennt. Schlanke Office – Rechner auf denen Linux laufen kann gibt es ja inzwischen sehr preisgünstig. Linux Mint tut bei mir prima für Office – Arbeiten, auf meinem Gaming Rechner ist mir egal was Microsoft macht.
frazzlerunning schrieb:
Linux kann Anti-Cheat. Aber wenn der Entwickler des Spiels bewusst Linux-User ausschliessen will, kann Linux nichts daran ändern. Und dafür gibt es genug Beispiele.
Ja kenne ich, würde sehr gerne wechseln bzw. mal antesten, aber spiele PUBG.
 
Viele Probleme sind kleiner wenn man von vornherein eine geeignete Distribution genau für den Zweck des Windows Spiele spielen nimmt, d.h. für mich eben kein EndeavourOS sondern CachyOS. Vielleicht testet ja CB beim nächsten Mal damit, und die Ergebnisse fallen dann anders (besser) aus...
 
BOBderBAGGER schrieb:
Meine Windows 11 Rechner pissen mich nur noch an ( ja wirklich ich benutze die äußerst ungern) aber hauptsache ich kann

Wiso ? Meine drei laufen problemlos an das Design hab ich mich gewöhnt und arbeite und spiele mit windows 11 wie mit allen anderen Versionen zuvor auch
 
NoNameNoHonor schrieb:
Viele Probleme sind kleiner wenn man von vornherein eine geeignete Distribution genau für den Zweck des Windows Spiele spielen nimmt
Und das ist das Problem von Linux. Wie sagt man dem? Fragmentierung? Wenn ich den Linuxtree unten sehe, dann habe ich absolut keine Lust mir das anzutun. Und fragt man in der Community, dann gibt es von 10 Beiträgen 11 Meinungen - wie in der Juristerei, und jedem "sein" Linux ist das Beste Linux.

Windows 10 und Windows 11
Mac OS

Linux:
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NoNameNoHonor schrieb:
für mich eben kein EndeavourOS sondern CachyOS. Vielleicht testet ja CB beim nächsten Mal damit, und die Ergebnisse fallen dann anders (besser) aus...
Der Hauptentwickler von CachyOS hat dies in diesem Thread bereits verneint.
Siehe #200.
 
Moin, ich bin gerade am testen und umstellen auf Linux Systeme und habe mir gerade Arch Systeme die schlechtesten Erfahrungen gemacht.
Probleme lagen in Abstürzen, plötzlich nicht mehr funktionierenden Geräten und Programme haben komische Sachen gemacht. Treiber waren wie weg und dann wieder da ???
Dann einen Tag später läuft wieder alles schön geschmeidig.

Jetzt bin ich bei Fedora und zocke und mach mein Foto Zeugs kann’s entspannt und mit angenehmer Performance.

Aber das ist mein persönlicher Bericht… grundsätzlich habe ich mit Windows auch gute Jahre verbracht. Mich stört nur immer mehr das aufzwängen von Sachen und den Hardwarebruch bei Windows 11 der (imho) sinnlos ist.
 
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