Test Linux vs. Windows 11 im Test: Benchmarks zur Gaming-Performance auf Radeon & GeForce

Mimir schrieb:
Hast du einen anderen Test gelesen als ich?
AMD verliert doch viel mehr performance.
Ich hab mir eher die einzeltitel angeschaut und auch eher raster, als overall rt.

edit: bei einigen spielen ist der unterschied halt gravierend und das verändert den overall delta schon extrem, daher geb ich auf overall schon lange einen fick und schau mir generell immer alles einzeln an.
RT/Raster ist nochmal was anderes - ich glaub da ist der linux treiber noch ziemlich shit bei amd, ich denke mal das wird demnächst noch besser. der normale treiber ist halt stark durch valve gepushed.
der nvda treiber hingegen ist bei beidem durchgehend windows pro, also da geht noch deutlich was. vor allem wenn man bedenkt, dass es linux treiber mehr oder weniger offiziell von nvidia gibt...
 
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Harsiesis schrieb:
Nur werden in deiner Grafik alle in einen Top geworfen. Die Grafik ist per se nicht falsch, aber 98% der Lizenzmodelle sind für normalos gar nicht erhältlich und somit nicht relevant. Im Gegensatz zu den hunderten Distros.
welche davon sollen denn nicht erhältlich sein?
 
@Dasher entschuldige bitte, das ich keine große Lust darauf habe große Geschichten zu schreiben. Genau das was @frazzlerunning schreibt.

Es gibt schon einige Unternehmen und auch große, die Linux hernehmen (damit meine ich auch das ganze Ökosystem der Einfachheit wegen) und für die Eigenen Zwecke im Open Source Gedanke daran entwickeln und es dann für sich einsetzen. Deswegen auch die sehr große Verbreitung im Server Bereich ebenso Streaming etc.
Auch das Nvidia cloud Zeugs läuft soweit ich weiß damit. Nur gab es bisher kein großes Unternehmen, das sich auf die FAhne geschrieben hat Linux als Desktop OS weiterentwicklen und vertreiben zu wollen, das mit Microsoft hätte mithalten können. Denn man darf auch nicht vergessen, das Microsoft durchaus Praktiken anwendet, die man seitens Wettbewerb als zweifelhaft, wenn nicht illegal bezeichnen könnte. Da muss ein Player der Interesse daran hätte dann auch erstmal mit dem nötigen Kleingeld/Bestechungsgeld daherkommen um da ausreichend gegen Stinken zu können.

Was Valve angeht haben sie es dann doch wie "die anderen" Großen gemacht wobei der antrieb dann doch auch war eine konkurrenz zu Microsoft zu haben, einen Plan B auch gerne.
Wäre denn nun das Szenario walled Garden Shop eingetreten und selbst für jegliche Software und Spiele eine Zwangsgebühr an Microsoft hätte abgeführt werden müssen um doch das System benutzen zu dürfen.

Ganz nach dem Vorbild Apples, was zum Glück aber Microsoft bis heute noch nicht durchsetzen konnte.

Valve hat nun also sich ebenso wie andere sich Linux angenommen und zu eigenen Zwecken weiterentwickelt → Gaming OS und was sehr zu begrüßen ist in eine offene weise, das viele andere (jede Distro und auch konkurrenten) daran teilhaben können.
Man sehe sich ein Zwischenergebnis eben das Steam Deck an.
Soweit ich das verfolgt habe ist Valve DER maßgebliche Treiber und Geldgeber, der den aktuellen Stand als Gaming OS ermöglicht. Auch wenn es natürlich vor Valve Projekte und Bestrebungen gab Spiele lauffähig zu machen und allgemein Linux weiterzuentwickeln.

Ich glaube aber nicht, das jemand der das etwas verfolgt hat ersthaft bestreiten wird, das Valve eben ein maßgeblicher Treiber der Entwicklung ist (ja, selbst der aktuellen offenen AMD Treiber - radv)

Valve bietet es eine Sicherheit, und uns Kunden wie man sehen konnte ein sogar besseres OS für Handhelds (man siehe einfach Benchmarks dazu an, das dürfte niemanden entgangen sein)

Also doch ist das:
Dasher schrieb:
Stattdessen wird ein Halbsatz zitiert, ohne Kontext – um dann mit scheinbarer Sicherheit ein Urteil zu fällen. Das ist nicht nur unfair, das ist oberflächlich und billig.

Sämtliche Linux-Distributionen hatten dieselbe Chance wie Windows, sich für den Desktop-Markt zu etablieren. Es standen Menschen dahinter – Entwickler, Maintainer, Projekte. Aber statt Standardisierung, Usability und OEM-Partnerschaften wurde lieber die Vielfalt gepflegt. Das ist eine Entscheidung – aber dann muss man auch die Konsequenzen tragen.
so nicht richtig.

Man könnte soweit gehen, das vor Valve viele, wenn nicht die meisten Distribuzionen, die dann quasi für den Desktop veröffentlicht wurden die Bughunter/Test-Becken für die Server OS waren. Die Entwicklung der Desktops und Tools waren zu einigen Teilen primär für die Server und Verwaltungsaufgaben die von den großen Playern benötigt wurden entwickelt.

Natürlich nicht ausschließlich. Aber Valve ist eben der erste wirklich große Player, der interesse an Gaming, Desktop und erstmal zuvorderst gerade Handheld hat.


Reicht jetzt aber wirklich wieder für die nächsten Wochen oder Monate hier :D
 
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@Yamai:

ist CachyOS nicht für x86_64_v3 target optimiert - also alles neu kompiliert ?

Die meisten Distros sind nur auf v1/ISA1 Level optimiert, nutzen also nicht die ganzen sse, ssse, avx, avx2, etc. streaming bzw. vector Erweiterungen moderner Prozessoren für Multimedia-Anwendungsfälle

Und dann gibt es ja auch noch x86_64_v3 mit avx512 - was die Performance um ein Vielfaches beschleunigt

https://www.phoronix.com/review/cachyos-x86-64-v3-v4

https://sunnyflunk.github.io/2023/01/15/x86-64-v3-Mixed-Bag-of-Performance.html

z.B.

https://www.phoronix.com/review/amd-epyc-turin-avx512/2

https://www.phoronix.com/review/amd-zen5-avx-512-9950x/2

das Test System ist ja mindestens Zen4, dürfte also die nötige Hardware-Unterstützung mitliefern

CC:
@ptr1337
 
Äh, ja. Aber die games haben nicht den target x86_64_v3 :)

Worauf ich eigt. hinaus wollte: Das CachyOS macht Sinn zu benutzen (ich hab bei meiner Arch-Installation auch nachträglich CachyOS-Repos mit derem Script hinzugefügt). Aber für CB zum Benchen sehe ich da wenig Sinn. Phoronix hats ja auch mal gemacht.
 
@mibbio:

dafür gibt es auch ccache oder distcc - damit kann man z.B. chromium statt in 3-4 Stunden (5800x3D) in 20 Minuten oder weniger kompilieren lassen

Gentoo portage basiert auf (Free)BSD Ports oder ist davon inspiriert.

Das größte Problem momentan für mich ist die dysfunktionale Abhängigskeits- und Slot-Auflösung, wenn es nicht so sein sollte.

Einmal updated es - einmal nicht - wie schon einige Entwickler dargestellt haben (Diego Pettenò ? oder andere im Forum) ist es einfach ein hochkomplexer Package-Manager und an einigen Stellen scheint der Wurm drin zu sein (?).

Oder mein System ist mal wieder zu individualisiert, damit es "einfach so" zu updaten ist :watt:
Ergänzung ()

@Yamai:

spielt das keine Rolle für den Kernel, glibc, wine, proton und Konsorten - also im Grunde der Rest des Systems was mit dem Game in Kontakt tritt ?

da lässt sich einiges herausholen.

Im schlimmsten Fall -100-200% - im optimalen Fall 20-50%, wenn ich mich richtig erinnere (aus eigener Beobachtung und Erfahrung)
 
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Bestätigt meine Erfahrungen mit Nvidia und ich finde es zum kotzen. Microsoft hat mich endgültig von Windows vergrault mit der ganzen Gängelei aber Nvidia ist unter Linux so sehr verbugt, das ich teilweise mehr gegen das System kämpfe als ein Spiel zu spielen.

Der nächste Rechner hat 100%ig eine AMD oder Intel GPU, ich bin es leid ständig zwischen den Open/Closed Treibern zu wechseln, weil nur einer 240Hz bei mir unterstützt, der andere dafür Adaptive Sync und beide zeigen HDR ausgewaschen an, während das bei meiner AMD APU ohne Probleme funktioniert.

Für ein Unternehmen, welches im Geld versinkt, ist das echt ein Armutszeugnis.
 
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Sensei21 schrieb:
dafür gibt es auch ccache oder distcc - damit kann man z.B. chromium statt in 3-4 Stunden (5800x3D) in 20 Minuten oder weniger kompilieren lassen
Beim zweiten durchlauf bzw. bei Updates. Bei neuen programmen bringt das nicht viel.
 
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games sind seit jeher meine Hauptausrede nicht zu Linux oder zu MAc zu wechseln - sie bleibt mit noch erhalten - puhh
 
Yamai schrieb:
Äh, ja. Aber die games haben nicht den target x86_64_v3 :)

Worauf ich eigt. hinaus wollte: Das CachyOS macht Sinn zu benutzen (ich hab bei meiner Arch-Installation auch nachträglich CachyOS-Repos mit derem Script hinzugefügt). Aber für CB zum Benchen sehe ich da wenig Sinn. Phoronix hats ja auch mal gemacht.
In nativen Games wie CS2 könnte es schon einen Performance boost geben in Vergleich zu Stock Arch. In Proton Games wahrscheinlich nur minimal durch den optimierten Kernel.
 
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Mimir schrieb:
Danke für den ausführlichen und umfangreichen Test. Klasse Arbeit.

Schade, dass unter Linux selbst mit AMD Karten massiv performance liegen bleibt.
So wird aus einer 9070XT mit RT effektiv nur noch eine 7800XT/7900GRE

Das hätte ich nicht erwartet.

Was bei Linux wichtig zu wissen ist:

Bei Linux sollte man eigentlich keine „neue“ Hardware kaufen und verwenden. Dafür funktioniert sehr alte Hardware noch lange Zeit. Und das kann auch bei solchen Tests und Vergleichen einen großen Einfluss haben.

Ich habe vorgestern meine Radeon 7800XT durch eine Radeon 9070 getauscht.
Gaming Benchmarks habe ich jetzt nicht parat. Aber zb wollte ich ein Video per Hardware Encoding in AV1 umwandeln und die 9070 war langsamer als die 7800XT. Zwar nur ein paar Frames (also 5-10%) und auch das Hardware decoding HEVC hat nicht funktioniert.

Jetzt müsste man meinen, neue Karte, alles schneller und besser. Aber bei Linux ist meist das Gegenteil der Fall. Die Hardware wird immer besser umso länger sie am Markt ist.

Bei Windows sind die Hersteller schon vor Veröffentlichung des Produkts mit der Entwicklung von Treibern beschäftigt. Bei Linux werden die Treiber meist erst nach Veröffentlichung richtig stabilisiert.

Aber auf Altgeräten (solche wo nicht mehr Windows 11 kompatibel sind) läuft es recht gut.
 
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hihu schrieb:
Bei Linux sollte man eigentlich keine „neue“ Hardware kaufen und verwenden. Dafür funktioniert sehr alte Hardware noch lange Zeit. Und das kann auch bei solchen Tests und Vergleichen einen großen Einfluss haben.
Die Regel ist mittlerweile aber auch überholt bzw. hängt stark von der jeweiligen Distribution ab. Debian/Ubuntu oder darauf basierende Distributionen hängen beim Hardwaresupport durchaus prinzipbedingt mehr oder weniger stark hinterher, den dort geht Stabilität (durch abgehangenere Versionen) vor Cutting Edge. Aber Arch und arch-basierte Distribution sind sind bei der Kernelversion, Treibern und auch dem Grafikstack durchaus nahezu tagesaktuell.

Arch Linux auf meinem Gaming-PC ist beim Kernel (wo die meisten Treiber drin sind, inkl. denen für die Radeons) beispielsweise auf Version 6.15.8, was die aktuellste "Stable" Version ist. Und beim Nvidia-Treiber liefert Arch aktuell Version 575.64.05 aus, den Nvidia selber erst seit dem 22. Juli anbietet. Noch dazu ist das der neueste aus dem "New Feature Branch", also in etwa das Gegenstück zu "Game Ready" gegenüber "WHQL" unter Windows. Selbst der offizielle Beta-Treiber wäre derzeit älter, noch neuer geht da also gar nicht.

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hihu schrieb:
Bei Windows sind die Hersteller schon vor Veröffentlichung des Produkts mit der Entwicklung von Treibern beschäftigt. Bei Linux werden die Treiber meist erst nach Veröffentlichung richtig stabilisiert.
Also zumindest bei Intel und AMD taucht erster Code für neue CPU- oder Grafikkarten-Modelle mitunter schon in den Commits zu Kernel aud, bevor die überhaupt offiziell vorgestellt werden. Das die Linux-Treiber also erst nach den Windows-Treibern entwickelt werden, stimmt also auch nicht. Zumal zumindest AMD die Grafikkartentreiber praktisch zwangsweise zeitgleich entwickelt, weil die Basis für beide Treiber identisch ist.
 
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jonderson schrieb:
welche davon sollen denn nicht erhältlich sein?
- Windows 10-tree wird nicht mehr verkauft und ist EOL

  • Windows 11 Enterprise-tree nicht für consumer erwerbbar
  • Windows 11 Education nicht für consumer erwerbbar
  • Windows 11 Pro Education nicht für consumer erwerbbar
  • Windows 11 IoT nicht für consumer erwerbbar
Und kommt nun nicht mit irgendwelchen Keyshops
 
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@Harsiesis,
Win11Pro und DISM tun's auch. Ist kein Hexenwerk und auch vollkommen legal. Kostet halt nur Zeit.

mibbio schrieb:
Aber Arch und arch-basierte Distribution sind sind bei der Kernelversion, Treibern und auch dem Grafikstack durchaus nahezu tagesaktuell.
Der Upstream hängt aber noch Monate hinterher.
Ich würde mir für Linux zweimal überlegen, ob ich HDMI 2.1, VRR, RT/PT, FSR/DLSS, HDR brauche ... mal abgesehen von den elementaren Dingen, die noch lange nicht rund laufen - bei Intel/AMD/nVidia.

Jetzt nach 4 Monaten und 2 Kernel-Releases kann man sich so langsam überlegen, ob man zu RDNA4 greift.

mibbio schrieb:
Und beim Nvidia-Treiber liefert Arch aktuell Version 575.64.05 aus, den Nvidia selber erst seit dem 22. Juli anbietet.
Einer der echt wenigen Vorteile von nVidia: man muss nicht auf Kernel-/Mesa-Releases warten.

mibbio schrieb:
Zumal zumindest AMD die Grafikkartentreiber praktisch zwangsweise zeitgleich entwickelt, weil die Basis für beide Treiber identisch ist.
AMDVLK vielleicht minimal, RADV sicher nicht. Geht alleine schon wegen der Lizenz nicht.
 
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jonderson schrieb:
welche davon sollen denn nicht erhältlich sein?
Äpfel und Birnen? Wenn ich einen PC mit vorinstalliertem Windows oder eine Windows Lizenz kaufe habe ich anders als bei Linux doch gar nicht die Freiheit, zwischen den verschiedenen Windows "Distributionen" zu wechseln.
 
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Da ich mit meiner AMD Karte eher selten neueste Spiele zocke und mit Raytracing bisher keinen optischen Aha-Effekt hatte, es daher auch nicht vermisse, falle ich glücklicherweise in die Kategorie, wo Linux gaming technisch mit Windows mithalten kann. Auch spiele ich keines der Anti Cheat root kit Games.

Dementsprechend nutze ich Linux auch seit mittlerweile ein paar Jahren anstelle von Windows zum Zocken.

Größere Einschränkungen habe ich allerdings abseits des Zockens. Denn viele proprietäre Software beispielsweise zur Bildbearbeitung/entwickelung (Adobe) wird nicht auf Linux unterstützt. Oder Netflix und Co mit Full HD aufwärts ist mangls DRM Unterstützung von Linux auch oft nicht drin...

Daher konnte ich Windows erst endgültig den Rücken kehren seit ich mir einen Mac Mini als Daily Driver gegönnt habe. Seitdem hat der PC nur noch den Anwendungsfall Gaming (auf Linux).
 
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hihu schrieb:
Gaming Benchmarks habe ich jetzt nicht parat. Aber zb wollte ich ein Video per Hardware Encoding in AV1 umwandeln und die 9070 war langsamer als die 7800XT. Zwar nur ein paar Frames (also 5-10%) und auch das Hardware decoding HEVC hat nicht funktioniert.
Video-Encoding ist für mich ein Grund warum für mich beim nächsten GPU-Wechsel Nvidia evaluiert wird. Ich war mit meiner 6900XT + Sunshine Kombination nie ganz Happy und möchte das gerne mal mit Nvidia versuchen. 4:4:4 Chroma Subsampling scheint es bei AMD z.B. nicht zu geben:
https://github.com/orgs/LizardByte/discussions/220#discussioncomment-8898271

Wobei ich jetzt nicht weiss, ob da für die 9070 immernoch gilt, die Media Engine wurde da ja eigentlich aufgebohrt.
 
Schöner Vergleich mit vielen wichtigen Informationen für die zukünftige Planung bei Grafikkarten und mit welchem System.

Aktuell ist der Vergleich Windows - Linux zumindest bei mir aber unfair.
Dank Mesa-Git und CachyOS kann ich mit meiner 7800XT endlich FSR4 nutzen und das ohne einschränkende Performanceeinbußen.

Die Bildqualität in den unterstützen Spielen ist somit auf Linux sehr viel besser, als unter Windows, sodass mir die prozentualen Vorteile bei den FPS unter Windows so gar nix bringen....
 
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JohnMcLane87 schrieb:
Dank Mesa-Git und CachyOS kann ich mit meiner 7800XT endlich FSR4 nutzen und das ohne einschränkende Performanceeinbußen.
da übertreibst du aber ein wenig. Es gibt schon noch performance einbußen. Fsr3.1 oder xess ist immernoch flotter als FSR4. In vielen spielen ist xess vorzuziehen wenn man die maximalen fps + bildqualität erreichen will. wenn man eher ein relative niedriges framelimit z.b. 60fps nimmt ist es sicherlich egal.
 
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Northstar2710 schrieb:
da übertreibst du aber ein wenig. Es gibt schon noch performance einbußen.

Das würde ich auch nie sagen, vor allem da die 7800 XT jetzt nicht zu den empfohlenen "Big" RDNA3 Karten gehört. Deshalb ja die "einschränkenden Performanceeinbußen"....

Aber ich war ehrlich gesagt positiv überrascht, wie "wenig" FPS da verloren geht und wie viel besser das Ergebnis im Vergleich zu FSR3.1 ist.
 
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