Hmm... vielleicht doch nicht so sehr ein Sidegrade, wenn ich von einer 4070Ti zu einer 9070 wechsle.
Hatte die 470Ti vor dem Wechsel auf Linux, sonst hätte ich ganz bestimmt keine NV im Rechner, aber so richtig lohnt sich ein Wechsel der Grafikkarte nicht.
BTW:
Finde es interessant, wie sich hier so mache über teils kleine Prozentsätze unterhalten und daher nicht das OS wechseln, aber sollte Linux dann doch mal schneller sein, gleich wechseln würden..
Erstens: Das machen dann die meisten eh nicht. Linux ist dann trotzdem nicht Windows.
Zweitens: Ich bin vor knapp einem Jahr auf Linux umgestiegen, nicht wegen Gaming sondern bin umgestiegen weil Gaming auch geht.
Ich bin nicht mit der Erwartung herangegangen, dass Spielen unter Linux reibungslos funktioniert und erst recht nicht, dass es besser funktioniert. Daher war ich direkt am Anfang positiv überrascht, was unter Linux dann doch alles einfach funktioniert. Ich nutze jetzt auch nicht eine Distri, die besonders für's Gaming gedacht ist, weil es einfach nicht die höchste Priorität hat.
Am Ende fühle ich mich unter Linux freier, als unter Windows. Wie kann das sein, wenn ich doch Einschränkungen bei Soft-, Hardware und Spielen habe? Nun wird es Philosophisch: Frei ist es, wenn man sich von zwängen lösen kann.
Plus: Ich hab immer noch die Wahl, ein Windows trotzdem zu installieren, sollte ich auf estwas nicht verzichten wollen. Ein System habe ich auch noch für die speziellen Fälle, was ich aber doch überraschend wenig verwende aktuell.
PS: Ich habe in meinem Bekanntenkreis übrigens niemanden empfohlen, auf Linux zu wechseln. Ich erzähle höchstens von einigen Erfahrungen, die ich mit Linux gemacht habe. Ein Wechsel muss man wollen, mit allen Vor- und Nachteilen. Wie gesagt Linux ist nicht Windows, da wird der Ottonormalo dann doch irgendwo zu schnell an Grenzen stoßen und sich fragen, wieso etwas nicht funktioniert. Und sei es nur ein Rootkit für Multiplayer-Spiele. Der allgemeine Mensch tut sich nunmal sehr schwer, auf Konsum zu verzichten, auch wenn es nur ein bisschen ist.
Hatte die 470Ti vor dem Wechsel auf Linux, sonst hätte ich ganz bestimmt keine NV im Rechner, aber so richtig lohnt sich ein Wechsel der Grafikkarte nicht.
BTW:
Finde es interessant, wie sich hier so mache über teils kleine Prozentsätze unterhalten und daher nicht das OS wechseln, aber sollte Linux dann doch mal schneller sein, gleich wechseln würden..
Erstens: Das machen dann die meisten eh nicht. Linux ist dann trotzdem nicht Windows.
Zweitens: Ich bin vor knapp einem Jahr auf Linux umgestiegen, nicht wegen Gaming sondern bin umgestiegen weil Gaming auch geht.
Ich bin nicht mit der Erwartung herangegangen, dass Spielen unter Linux reibungslos funktioniert und erst recht nicht, dass es besser funktioniert. Daher war ich direkt am Anfang positiv überrascht, was unter Linux dann doch alles einfach funktioniert. Ich nutze jetzt auch nicht eine Distri, die besonders für's Gaming gedacht ist, weil es einfach nicht die höchste Priorität hat.
Am Ende fühle ich mich unter Linux freier, als unter Windows. Wie kann das sein, wenn ich doch Einschränkungen bei Soft-, Hardware und Spielen habe? Nun wird es Philosophisch: Frei ist es, wenn man sich von zwängen lösen kann.
Plus: Ich hab immer noch die Wahl, ein Windows trotzdem zu installieren, sollte ich auf estwas nicht verzichten wollen. Ein System habe ich auch noch für die speziellen Fälle, was ich aber doch überraschend wenig verwende aktuell.
PS: Ich habe in meinem Bekanntenkreis übrigens niemanden empfohlen, auf Linux zu wechseln. Ich erzähle höchstens von einigen Erfahrungen, die ich mit Linux gemacht habe. Ein Wechsel muss man wollen, mit allen Vor- und Nachteilen. Wie gesagt Linux ist nicht Windows, da wird der Ottonormalo dann doch irgendwo zu schnell an Grenzen stoßen und sich fragen, wieso etwas nicht funktioniert. Und sei es nur ein Rootkit für Multiplayer-Spiele. Der allgemeine Mensch tut sich nunmal sehr schwer, auf Konsum zu verzichten, auch wenn es nur ein bisschen ist.
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